Membranphysiologie + Elektrische Potentiale an der University Of Luxemburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Membranphysiologie + Elektrische Potentiale an der University of Luxemburg

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TESTE DEIN WISSEN

Versorgung der Neurone

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  • Hauptnährstoffe: Sauerstoff + Glucose
  • Stoffaustausch Blut <-> Neuron
    1. Blut-> BBB-> Extrazellulärraum-> Zellmembran -> Neuron -> Verbrennungsreaktion -> CO₂ sammelt sich in Neuron
    2. CO₂ v Neuron-> Membran->...-> Blut
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Diffusion

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  • Brownsche Molekularbewegung -> Zittern -> Abstoßen
  • Auflösen v Molekülen mit gl. Konzentration in Flüssigkeit
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Osmose

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TESTE DEIN WISSEN
  • Diffusion d Wassers durch semipermeable Membran
  • größere Moleküle kommen nicht durch
  • Wasser geht immer zu der Seite, auf der mehr Moleküle sind -> niedrigeres chem. Pot.
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Ionen am Neuron im Ruhezustand

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  • Poren= ionenspezifisch
  • Kalium K+
    • intrazellulär hoch konzentriert
    • nicht spannungsabhängige Poren offen
  • organische Anionen
    • groß -> passen nicht durch Poren -> immer innen
  • Na+
    • fast alles außen
    • Poren zu
  • Cl-
    • fast alles außen
    • an Na+ gebunden -> kann nicht nach innen
    • Poren immer offen
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Membranruhepotential

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  • Spannungsunterschied Innen-/Außenseite: -70mV
  • K+ versucht, dass innen + außen gl. Konzentration
    • Diffusion nach außen
    • Außenseite positiver, da organ. Anionen nicht rauskönnen
  • elektr. Kraft vs. Diffusionsdruck
    • Gleichgewicht Aus- + Einstrom v K+ 
    • Kaliumgleichgewichtspotential
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Restpermeabilität

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andere Ionen wandern zufällig in kleinen Mengen hin und her

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Aktionspotential: Ablauf

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  • Depolarisation: Potentialdifferenz geringer
    • -> Na+-K. + spannungsabhängige K+-K. geöffnet
    • Einstrom Na+ entlang Konzentrationsgefälle
    • Depolarisation verstärkt -> mehr Na+-K. geöffnet
  • Overshoot: Innenseite positiver: +30mV
  • Repolarisation: 
    • spannungsabhängige Na+-K. zu, spannungsabhängige K+-K. weiter offen
    • K+ nach außen entlang Konzentrationsgefälle
  • Hyperpolarisation: zu viele K+ nach außen
    • spannungsabhängige K+-K. schließen
    • Na+ + K+ verteilen sich entlang Membran
    • Ausgleich durch Na+-K+-Pumpe
  • Membranruhepotential
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Alles-oder-Nichts-Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Amplitude und Verlauf eines AP immer gleich
  • Stärke wird über Frequenz kodiert
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Refraktärzeit

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  • absolute: Na+-K. nicht aktivierbar 
    • erst wenn <-50mV
  • relative: nur durch höheren Reiz aktivierbar
  • notwendig, damit AP nur in 1 Richtung weitergeleitet -> orthodrom 
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Natrium-Kalium-Ionenpumpe

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  • elektrogen= erzeugt Strom => verbraucht enorm viel Energie
    • 3 Na+ nach außen
    • 2K+ nach innen
    • => gegen Konzentrationsgefälle
  • Aufgaben:
    • Ruhepotential aufrechterhalten: Leckströme ausgleichen
    • Ionen an richtigen Platz transportieren
    • => ermöglicht weitere AP
    • => immer aktiv
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Weiterleitung v AP

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TESTE DEIN WISSEN
  • elektrotonisch
  • saltatorisch
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Elektrotonische Weiterleitung

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  • =kontinuierlich
  • passiv
  • keine Isolation -> Leckströme 
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Q:

Versorgung der Neurone

A:
  • Hauptnährstoffe: Sauerstoff + Glucose
  • Stoffaustausch Blut <-> Neuron
    1. Blut-> BBB-> Extrazellulärraum-> Zellmembran -> Neuron -> Verbrennungsreaktion -> CO₂ sammelt sich in Neuron
    2. CO₂ v Neuron-> Membran->...-> Blut
Q:

Diffusion

A:
  • Brownsche Molekularbewegung -> Zittern -> Abstoßen
  • Auflösen v Molekülen mit gl. Konzentration in Flüssigkeit
Q:

Osmose

A:
  • Diffusion d Wassers durch semipermeable Membran
  • größere Moleküle kommen nicht durch
  • Wasser geht immer zu der Seite, auf der mehr Moleküle sind -> niedrigeres chem. Pot.
Q:

Ionen am Neuron im Ruhezustand

A:
  • Poren= ionenspezifisch
  • Kalium K+
    • intrazellulär hoch konzentriert
    • nicht spannungsabhängige Poren offen
  • organische Anionen
    • groß -> passen nicht durch Poren -> immer innen
  • Na+
    • fast alles außen
    • Poren zu
  • Cl-
    • fast alles außen
    • an Na+ gebunden -> kann nicht nach innen
    • Poren immer offen
Q:

Membranruhepotential

A:
  • Spannungsunterschied Innen-/Außenseite: -70mV
  • K+ versucht, dass innen + außen gl. Konzentration
    • Diffusion nach außen
    • Außenseite positiver, da organ. Anionen nicht rauskönnen
  • elektr. Kraft vs. Diffusionsdruck
    • Gleichgewicht Aus- + Einstrom v K+ 
    • Kaliumgleichgewichtspotential
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Q:

Restpermeabilität

A:

andere Ionen wandern zufällig in kleinen Mengen hin und her

Q:

Aktionspotential: Ablauf

A:
  • Depolarisation: Potentialdifferenz geringer
    • -> Na+-K. + spannungsabhängige K+-K. geöffnet
    • Einstrom Na+ entlang Konzentrationsgefälle
    • Depolarisation verstärkt -> mehr Na+-K. geöffnet
  • Overshoot: Innenseite positiver: +30mV
  • Repolarisation: 
    • spannungsabhängige Na+-K. zu, spannungsabhängige K+-K. weiter offen
    • K+ nach außen entlang Konzentrationsgefälle
  • Hyperpolarisation: zu viele K+ nach außen
    • spannungsabhängige K+-K. schließen
    • Na+ + K+ verteilen sich entlang Membran
    • Ausgleich durch Na+-K+-Pumpe
  • Membranruhepotential
Q:

Alles-oder-Nichts-Prinzip

A:
  • Amplitude und Verlauf eines AP immer gleich
  • Stärke wird über Frequenz kodiert
Q:

Refraktärzeit

A:
  • absolute: Na+-K. nicht aktivierbar 
    • erst wenn <-50mV
  • relative: nur durch höheren Reiz aktivierbar
  • notwendig, damit AP nur in 1 Richtung weitergeleitet -> orthodrom 
Q:

Natrium-Kalium-Ionenpumpe

A:
  • elektrogen= erzeugt Strom => verbraucht enorm viel Energie
    • 3 Na+ nach außen
    • 2K+ nach innen
    • => gegen Konzentrationsgefälle
  • Aufgaben:
    • Ruhepotential aufrechterhalten: Leckströme ausgleichen
    • Ionen an richtigen Platz transportieren
    • => ermöglicht weitere AP
    • => immer aktiv
Q:

Weiterleitung v AP

A:
  • elektrotonisch
  • saltatorisch
Q:

Elektrotonische Weiterleitung

A:
  • =kontinuierlich
  • passiv
  • keine Isolation -> Leckströme 
Membranphysiologie + Elektrische Potentiale

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