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Lernmaterialien für Lernen, Adaption und Verhalten an der University of Fribourg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Lernen, Adaption und Verhalten Kurs an der University of Fribourg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Die Ansätze von Albert Bandura:

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TESTE DEIN WISSEN

Bandura experimentierte mit beobachtetem Verhalten, und dessen Auswirkung auf das Verhalten der Beobachter

  • Er liess Kinder beobachten, wie Erwachsene mit einer aufblasbaren Puppe umgingen (mit Belohnung, Bestrafung, ohne Aggression) 
  • Er konnte zeigen, dass diese Kinder dann selbst aggressiv mit der Puppe umgingen, wenn die Erwachsenen belohnt wurden.

Die Bedeutung dieses Befundes ist, dass Lernen rein durch Beobachtung, also ohne eigene Verstärkung, möglich ist. (Modellernen)

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Was ist ein Verstärker in der operanten Konditionierung?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Verstärker ist ein Stimulus, der kontingent auf ein bestimmtes Verhalten erfolgt, und der die Auftretenswahrscheinlichkeit dieses konkreten Verhaltens entweder erhöht oder vermindert.


Positive Verstärker: sind angenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit erhöhen. Diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein. 

Negative Verstärker: sind aversive, also unangenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit senken. Auch diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein. 


Primäre Verstärker wirken ohne vorangegangene Lernprozesse ihre Wirkung wird meist mit Triebreduktion erklärt

  • positiven primären Verstärkern (Nahrung, Bewegung, usw.) 
  • negativen primären Verstärkern (akustische Reize, elektrische Schläge, usw.)

Sekundäre Verstärker.: Ursprünglich neutrale Reize, die durch Paarung mit Prim. V. zum Verstärker werden (konditionierte Verstärker). 

Generalisierte V.: (Sek.) Verstärker, die Zugang zu mehrere verschiedenen primären Verstärker bedeuten (z.B. Geld, Tokens)

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Klassische Konditionierung: (Definition)

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  • Grundlegende Form des assoziativen Lernens (Stimuli und Reaktion werden miteinander Verbunden) 
  • Nach wie vor eine Gültigkeit und Anwendung 
  • Ivan Petrovic Pavlov formulierte die grundlegende Theorie 1903
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Chaining:

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  • Durch Chaining können Abläufe von Verhalten ausgeformt werden 
  • Verhaltensabläufe müssen in einzelne Etappen zerlegt werden, und fehlende Verhaltenselemente müssen durch shaping aufgebaut werden 
  • Aufbau erfolgt oft rückwärts 
    • das heisst das letzte Glied in der Verhaltenskette wird zuerst aufgebaut
    • Vorteil: Motivational am günstigsten, da der Weg von der Arbeit zum ziel durch die Rückwärtsbewegung am kleinsten ist.
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Variable Quotenverstärkung:

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  • Es wird über einen bestimmten Zeitraum eine klar definierte Durchschnittsquote (ratio) eines gezeigten Zielverhaltens verstärkt, aber zu zufälligen oder nicht vorhersehbaren Zeitpunkten 
  • Organismus lernt nicht, wann Verstärkung (nicht) erfolgt; kontinuierliche Anstrengung bzw. Verhaltensperformanz 
  • Beispiel: Gewinne an elektronischen Spielautomaten
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Die Theorie sexueller Strategien (Sexual Strategies Theory)

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  • Menschen haben versch. Paarungsstrategien entwickelt;
  • kultureller Kontext 
  • sozialer Kontext 
  • elterlicher Einfluss 
  • persönliche Partnerwahl


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Nicht-Assoziatives Lernen (Definition)

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Bei nicht-Assoziativen Lernprozessen werden NICHT versch. Umweltstimuli miteinander verknüpft. 

  • Es Bezieht sich auf einen Stimulus und ein Verhalten.
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Beschrieben Sie die Spontane Erholung einer habituierten Reaktion:

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Wenn einStimulus, auf den ein Organismus habituiert hat, längere Zeitnicht appliziert wird, so wird bei erneuter Präsentation eine verstärkte Reaktion eintreten

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Was sind typische menschliche Adaptionen und dessen Konsequenzen?

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Sprache, Erfahrungslernfähigkeit, komplexe soziale Kooperation

  • stehen in komplexen Wechselwirkung zueinander 
  • lange Unselbständigkeit 
  • Reifungs- und Entwicklungsphase nach der Geburt
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen der Evolutionstheorie: (Formen der Selektion)

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Überlebensorientierte Anpassungen und fortpflanzungsorientierte Anpassungen durch die Evolution:


  • Sexuelle Selektion: bietet nicht einen Überlebensvorteil, sondern einen Paarungsvorteil 
  • intrasexuelle Selektion: Angehörige des selben Geschlechts kämpfen um das andere Geschlecht
  • Intersexuelle Selektion: Angehörige des einen Geschlechts haben eine Präferenz für bestimmte Eigenschaften von Angehörigen des anderen Geschlechts
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Error Management Theory: (bezug. Geschlechtsunterschiede)

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Wann immer Einschätzungen im Kontext grosser Unsicherheit getroffen werden müssen neigen wir dazu möglichst wenig Kosten zu Investieren, bleiben wir auf der sicheren Seite.

  • M neigen dazu das potentielle Interessen von F zu überschätzen – im Gegensatz zu F 
  • Verhältnis der Kosten eines flasch-positiven Fehlers mir den Kosten eines falsch-negativen Fehlers 
  • Kann auch als Erklärung von psych Störungen gebraucht werden z.B Panikattaken
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Entwicklung der biologischen Geschlechter: Zusammenhang von biologischen Grundprinzipien, Fortpflanzung und geschlechtsspezifisches Verhalten:

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  • F Geschlecht: grosse Gameten – M Geschlecht kleine Gameten (Keimzellen, Geschlechtszelle) 
  • anisogame sexuellen Reproduktion. Einzeller = isogame sex. Reproduktion 
  • verschieden grosse Gameten haben versch. Eigenschaften und Unterscheiden sich in: Nahrungsreserven, Resistenz, Selektionsdruck


Anisogamie, und damit grosse Gameten mit Nahrungsreserven beim weibl. Geschl. geht einher mit Unterschiede in elterlichem Fürsorgeverhalten

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  • 4 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Lernen, Adaption und Verhalten Kurs an der University of Fribourg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die Ansätze von Albert Bandura:

A:

Bandura experimentierte mit beobachtetem Verhalten, und dessen Auswirkung auf das Verhalten der Beobachter

  • Er liess Kinder beobachten, wie Erwachsene mit einer aufblasbaren Puppe umgingen (mit Belohnung, Bestrafung, ohne Aggression) 
  • Er konnte zeigen, dass diese Kinder dann selbst aggressiv mit der Puppe umgingen, wenn die Erwachsenen belohnt wurden.

Die Bedeutung dieses Befundes ist, dass Lernen rein durch Beobachtung, also ohne eigene Verstärkung, möglich ist. (Modellernen)

Q:

Was ist ein Verstärker in der operanten Konditionierung?

A:

Ein Verstärker ist ein Stimulus, der kontingent auf ein bestimmtes Verhalten erfolgt, und der die Auftretenswahrscheinlichkeit dieses konkreten Verhaltens entweder erhöht oder vermindert.


Positive Verstärker: sind angenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit erhöhen. Diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein. 

Negative Verstärker: sind aversive, also unangenehme Stimuli, die die zukünftige Verhaltenswahrscheinlichkeit senken. Auch diese können ungelernt (primäre V. ) oder gelernt (sekundäre V.) sein. 


Primäre Verstärker wirken ohne vorangegangene Lernprozesse ihre Wirkung wird meist mit Triebreduktion erklärt

  • positiven primären Verstärkern (Nahrung, Bewegung, usw.) 
  • negativen primären Verstärkern (akustische Reize, elektrische Schläge, usw.)

Sekundäre Verstärker.: Ursprünglich neutrale Reize, die durch Paarung mit Prim. V. zum Verstärker werden (konditionierte Verstärker). 

Generalisierte V.: (Sek.) Verstärker, die Zugang zu mehrere verschiedenen primären Verstärker bedeuten (z.B. Geld, Tokens)

Q:

Klassische Konditionierung: (Definition)

A:
  • Grundlegende Form des assoziativen Lernens (Stimuli und Reaktion werden miteinander Verbunden) 
  • Nach wie vor eine Gültigkeit und Anwendung 
  • Ivan Petrovic Pavlov formulierte die grundlegende Theorie 1903
Q:

Chaining:

A:
  • Durch Chaining können Abläufe von Verhalten ausgeformt werden 
  • Verhaltensabläufe müssen in einzelne Etappen zerlegt werden, und fehlende Verhaltenselemente müssen durch shaping aufgebaut werden 
  • Aufbau erfolgt oft rückwärts 
    • das heisst das letzte Glied in der Verhaltenskette wird zuerst aufgebaut
    • Vorteil: Motivational am günstigsten, da der Weg von der Arbeit zum ziel durch die Rückwärtsbewegung am kleinsten ist.
Q:

Variable Quotenverstärkung:

A:
  • Es wird über einen bestimmten Zeitraum eine klar definierte Durchschnittsquote (ratio) eines gezeigten Zielverhaltens verstärkt, aber zu zufälligen oder nicht vorhersehbaren Zeitpunkten 
  • Organismus lernt nicht, wann Verstärkung (nicht) erfolgt; kontinuierliche Anstrengung bzw. Verhaltensperformanz 
  • Beispiel: Gewinne an elektronischen Spielautomaten
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Q:

Die Theorie sexueller Strategien (Sexual Strategies Theory)

A:
  • Menschen haben versch. Paarungsstrategien entwickelt;
  • kultureller Kontext 
  • sozialer Kontext 
  • elterlicher Einfluss 
  • persönliche Partnerwahl


Q:

Nicht-Assoziatives Lernen (Definition)

A:

Bei nicht-Assoziativen Lernprozessen werden NICHT versch. Umweltstimuli miteinander verknüpft. 

  • Es Bezieht sich auf einen Stimulus und ein Verhalten.
Q:

Beschrieben Sie die Spontane Erholung einer habituierten Reaktion:

A:

Wenn einStimulus, auf den ein Organismus habituiert hat, längere Zeitnicht appliziert wird, so wird bei erneuter Präsentation eine verstärkte Reaktion eintreten

Q:

Was sind typische menschliche Adaptionen und dessen Konsequenzen?

A:

Sprache, Erfahrungslernfähigkeit, komplexe soziale Kooperation

  • stehen in komplexen Wechselwirkung zueinander 
  • lange Unselbständigkeit 
  • Reifungs- und Entwicklungsphase nach der Geburt
Q:

Grundlagen der Evolutionstheorie: (Formen der Selektion)

A:

Überlebensorientierte Anpassungen und fortpflanzungsorientierte Anpassungen durch die Evolution:


  • Sexuelle Selektion: bietet nicht einen Überlebensvorteil, sondern einen Paarungsvorteil 
  • intrasexuelle Selektion: Angehörige des selben Geschlechts kämpfen um das andere Geschlecht
  • Intersexuelle Selektion: Angehörige des einen Geschlechts haben eine Präferenz für bestimmte Eigenschaften von Angehörigen des anderen Geschlechts
Q:

Error Management Theory: (bezug. Geschlechtsunterschiede)

A:

Wann immer Einschätzungen im Kontext grosser Unsicherheit getroffen werden müssen neigen wir dazu möglichst wenig Kosten zu Investieren, bleiben wir auf der sicheren Seite.

  • M neigen dazu das potentielle Interessen von F zu überschätzen – im Gegensatz zu F 
  • Verhältnis der Kosten eines flasch-positiven Fehlers mir den Kosten eines falsch-negativen Fehlers 
  • Kann auch als Erklärung von psych Störungen gebraucht werden z.B Panikattaken
Q:

Entwicklung der biologischen Geschlechter: Zusammenhang von biologischen Grundprinzipien, Fortpflanzung und geschlechtsspezifisches Verhalten:

A:
  • F Geschlecht: grosse Gameten – M Geschlecht kleine Gameten (Keimzellen, Geschlechtszelle) 
  • anisogame sexuellen Reproduktion. Einzeller = isogame sex. Reproduktion 
  • verschieden grosse Gameten haben versch. Eigenschaften und Unterscheiden sich in: Nahrungsreserven, Resistenz, Selektionsdruck


Anisogamie, und damit grosse Gameten mit Nahrungsreserven beim weibl. Geschl. geht einher mit Unterschiede in elterlichem Fürsorgeverhalten

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