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Lernmaterialien für Stiftungsmanagement an der University of Basel

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TESTE DEIN WISSEN

formale Organisation

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TESTE DEIN WISSEN

beschreibt Strukturen, Beziehungen und Prozesse einer Stiftung


formale Beschreibung von Funktionseinheiten, Hierarchien und Abläufen


Grundlage für effektive Gestaltung der Managementaufgaben


gibt auch immer eine informelle Organisation, die aus ungeschrieben Gesetzten, Traditionen oder Absprachen besteht

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TESTE DEIN WISSEN

funktionale Organisation

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TESTE DEIN WISSEN

Managementaufgabe, die bewusste Gestaltung der Stiftungsarbeit (leitet sich vom Stiftungszweck ab)


man muss strukturiert, planmässig und zielorientiert arbeiten


primäre Herausforderung: verantwortliche Personen aus dem Stiftungszweck abzuleiten, die anschliessend operativ arbeiten


Paradigmenwechsel: generelle Zielsetzung des klassischen Management "monetäre Umsatzgenerierung mit positivem Ertrag" wird im Stiftungsmanagement  abgelöst von Schahziel. di


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gemeinnützige Stiftung

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Eine gemeinnützige Stiftung ist ein personifiziertes Zwecksvermögen, das gemeinwohloriertiert und uneigennützig mit finanziellen und anderen Ressourcen sowie eigenen und Projekten Dritter den Willen des bzw. der Stifter erfüllt

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Stiftungen als Dienstleister

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Stiftungen stellen in aller Regel keine Sachgüter her. --> Dienstleistung


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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale von Dienstleistungen

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immateriell : vor ihrer Entstehung nicht sichtbar. In meisten Fällen haben Dienstleistungen jedoch materielle Bestandteile oder bestehende Infrastruktur


Intangibilität: nicht greifbar und erst nach Abschluss zu bewerten


Einbezug eines externen Beteiligten: erschwert Qualitätskontrolle für den Produzenten, da man sich immer wieder neu auf jeden Empfänger einstellen muss. Ein direkter Kontakt zwischen Produzenten und Konsumenten notwendig


Standortgebungenheit: aufgrund des direkten Kontakts sind sie örtlich beschränkt einsetzbar


Individualität bzw. Variablilität:

eigene Geschichte. Herausforderung trotz Variabilität hohe Qualität zu liefern



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Wertorientierung

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Wird ausgehend vom Stifter von oben nach unten abgebildet. 

Am Anfang: Stifterwille in Stiftungsurkunde.

Die dann verbundenen Werte werden auf normativer Ebene im Leitbild weiter konkretisiert - Gestaltung der Governance. 

das entwickelte Wertesystem giltet als Grundlage für die Festlegung der Stiftungsstrategie. (betrifft vor allem Finanz- und Fördermanagement)

Generalmanagement umfasst alle organisationsbezogenen, operativen Managementaufgaben (zur Umsetztung strategischer Ziele)

Leadership und Kommunikation: speziell, weil meist keine gesonderten Stellen für Kommunikationsaufgaben. 


Umsetzung der Wertorientierung am ende intern (durch Evaluation und Controlling) und extern (durch die staatliche Stiftungsaufsicht)



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Wertschöpfung

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Kreislauf der dem 3-Phasenmodell im Dienstleistungsmanagement entspricht: Potenzialmanagement, Leistungsprozesse und Ergebnisorientierung


Auf linken Seite stehen die Potenziale, die von Stiftung zur Aufgabenerfüllung eingesetzt werden können (auf strategischer Ebene z.b. Vermögensanlage, auf operativer die Organisationsstruktur) 

Managementbereich in der Mitte sind Funktionen zur Umwandung und Einsetzung der Potenziale in Leistungsprozesse. 

Auf der rechten Seite - Leistungsprozesse, in denen  der Stiftungszweck umgesetzt wird.

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Management-Dimension

strategisches Management

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umfasst alle Aufgaben und Funktionen, die sich mir der mittel- bis langfristigen Gestaltung der Stiftungsaktivitäten befasst. (Kompetenzen beim Stiftungsrat, der von Geschäftsführung unterstützt wird. 

Nutzt standartisierte Vorgehensweisen zur Entwicklung von Strategien. Bestimmte strategische Ziele werden bestimmt, Funktionsstrategien ermittelt und Kriterien und Standards zur Messung festgelegt

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TESTE DEIN WISSEN

Management-Dimension

General Management

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TESTE DEIN WISSEN

umfasst alle operativen Managementaufgaben der Stiftung. in der Regel von Geschäftsführung und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Stiftung durchgeführt. 

Geschäftsführung trägt Verantwortung und berichtet regelmäßig an den Stiftungsrat. 


Strategisches Management und General Management (logische Konkretisierungsschritte) verknüpfen die Wertorientierung und die Wertschöpfung miteinander

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TESTE DEIN WISSEN

Management-Dimension

Leadership

Querschnittsfunktion

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personenbezogene Aspekte und die Gestaltung von Beziehungen in der Organisation beschrieben. Leadership ist die Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren. Zentrale Aspekte: Führungsverhalten und Führungsstile. 


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TESTE DEIN WISSEN

Management-Dimension

Kommunikation

Querschnittsfunktion

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TESTE DEIN WISSEN

zentrale Management-Aufgabe und überall präsent. 

Im Potenzialmanagement dient interne Kommunikation der Steuerung der Stiftungorganisation.

Leistungsprozesse werden auch kommunikativ begleitet - klassische Marketing-Instrumente (bei Stiftungen vorwiegend um PR-Instrumente statt Werbeinstrumente) 

aktive Kommunikationspolitik und den gezielten Einsatz von Kommunikationsmittel fördern die Transparenz einer Stiftung und stützt Legitimität

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TESTE DEIN WISSEN

institutionelle Stiftung

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TESTE DEIN WISSEN

Stiftung als gesellschaftliche Einheit.

Grenzt sich anhand ihrer Zielorientierung, formalen Struktur und der Beteiligten von ihrem Umfeld ab


institutionelle Organisationsbegrif identisch mit Definition der Rechtsform:

 - keine Eigentümer

 - keine Mitglieder

 - Fehlen eines Rechts zur Aufhebung der Stiftung

 - Fehelen eines Rechts zur Abänderung oder Ergänzung der Stiftungsurkunde

 - Fehlen eines Rechts zur Enziehung oder Gefärdung von Stiftungsvermögen

 - Fehlen eines Rechtes zur faktischen Abweichung vom Stiftungswillen


personifiziertes Zwecksvermögen

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Q:

formale Organisation

A:

beschreibt Strukturen, Beziehungen und Prozesse einer Stiftung


formale Beschreibung von Funktionseinheiten, Hierarchien und Abläufen


Grundlage für effektive Gestaltung der Managementaufgaben


gibt auch immer eine informelle Organisation, die aus ungeschrieben Gesetzten, Traditionen oder Absprachen besteht

Q:

funktionale Organisation

A:

Managementaufgabe, die bewusste Gestaltung der Stiftungsarbeit (leitet sich vom Stiftungszweck ab)


man muss strukturiert, planmässig und zielorientiert arbeiten


primäre Herausforderung: verantwortliche Personen aus dem Stiftungszweck abzuleiten, die anschliessend operativ arbeiten


Paradigmenwechsel: generelle Zielsetzung des klassischen Management "monetäre Umsatzgenerierung mit positivem Ertrag" wird im Stiftungsmanagement  abgelöst von Schahziel. di


Q:

gemeinnützige Stiftung

A:

Eine gemeinnützige Stiftung ist ein personifiziertes Zwecksvermögen, das gemeinwohloriertiert und uneigennützig mit finanziellen und anderen Ressourcen sowie eigenen und Projekten Dritter den Willen des bzw. der Stifter erfüllt

Q:

Stiftungen als Dienstleister

A:

Stiftungen stellen in aller Regel keine Sachgüter her. --> Dienstleistung


Q:

Merkmale von Dienstleistungen

A:

immateriell : vor ihrer Entstehung nicht sichtbar. In meisten Fällen haben Dienstleistungen jedoch materielle Bestandteile oder bestehende Infrastruktur


Intangibilität: nicht greifbar und erst nach Abschluss zu bewerten


Einbezug eines externen Beteiligten: erschwert Qualitätskontrolle für den Produzenten, da man sich immer wieder neu auf jeden Empfänger einstellen muss. Ein direkter Kontakt zwischen Produzenten und Konsumenten notwendig


Standortgebungenheit: aufgrund des direkten Kontakts sind sie örtlich beschränkt einsetzbar


Individualität bzw. Variablilität:

eigene Geschichte. Herausforderung trotz Variabilität hohe Qualität zu liefern



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Q:

Wertorientierung

A:

Wird ausgehend vom Stifter von oben nach unten abgebildet. 

Am Anfang: Stifterwille in Stiftungsurkunde.

Die dann verbundenen Werte werden auf normativer Ebene im Leitbild weiter konkretisiert - Gestaltung der Governance. 

das entwickelte Wertesystem giltet als Grundlage für die Festlegung der Stiftungsstrategie. (betrifft vor allem Finanz- und Fördermanagement)

Generalmanagement umfasst alle organisationsbezogenen, operativen Managementaufgaben (zur Umsetztung strategischer Ziele)

Leadership und Kommunikation: speziell, weil meist keine gesonderten Stellen für Kommunikationsaufgaben. 


Umsetzung der Wertorientierung am ende intern (durch Evaluation und Controlling) und extern (durch die staatliche Stiftungsaufsicht)



Q:

Wertschöpfung

A:

Kreislauf der dem 3-Phasenmodell im Dienstleistungsmanagement entspricht: Potenzialmanagement, Leistungsprozesse und Ergebnisorientierung


Auf linken Seite stehen die Potenziale, die von Stiftung zur Aufgabenerfüllung eingesetzt werden können (auf strategischer Ebene z.b. Vermögensanlage, auf operativer die Organisationsstruktur) 

Managementbereich in der Mitte sind Funktionen zur Umwandung und Einsetzung der Potenziale in Leistungsprozesse. 

Auf der rechten Seite - Leistungsprozesse, in denen  der Stiftungszweck umgesetzt wird.

Q:

Management-Dimension

strategisches Management

A:

umfasst alle Aufgaben und Funktionen, die sich mir der mittel- bis langfristigen Gestaltung der Stiftungsaktivitäten befasst. (Kompetenzen beim Stiftungsrat, der von Geschäftsführung unterstützt wird. 

Nutzt standartisierte Vorgehensweisen zur Entwicklung von Strategien. Bestimmte strategische Ziele werden bestimmt, Funktionsstrategien ermittelt und Kriterien und Standards zur Messung festgelegt

Q:

Management-Dimension

General Management

A:

umfasst alle operativen Managementaufgaben der Stiftung. in der Regel von Geschäftsführung und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Stiftung durchgeführt. 

Geschäftsführung trägt Verantwortung und berichtet regelmäßig an den Stiftungsrat. 


Strategisches Management und General Management (logische Konkretisierungsschritte) verknüpfen die Wertorientierung und die Wertschöpfung miteinander

Q:

Management-Dimension

Leadership

Querschnittsfunktion

A:

personenbezogene Aspekte und die Gestaltung von Beziehungen in der Organisation beschrieben. Leadership ist die Fähigkeit, Mitarbeitende zu motivieren. Zentrale Aspekte: Führungsverhalten und Führungsstile. 


Q:

Management-Dimension

Kommunikation

Querschnittsfunktion

A:

zentrale Management-Aufgabe und überall präsent. 

Im Potenzialmanagement dient interne Kommunikation der Steuerung der Stiftungorganisation.

Leistungsprozesse werden auch kommunikativ begleitet - klassische Marketing-Instrumente (bei Stiftungen vorwiegend um PR-Instrumente statt Werbeinstrumente) 

aktive Kommunikationspolitik und den gezielten Einsatz von Kommunikationsmittel fördern die Transparenz einer Stiftung und stützt Legitimität

Q:

institutionelle Stiftung

A:

Stiftung als gesellschaftliche Einheit.

Grenzt sich anhand ihrer Zielorientierung, formalen Struktur und der Beteiligten von ihrem Umfeld ab


institutionelle Organisationsbegrif identisch mit Definition der Rechtsform:

 - keine Eigentümer

 - keine Mitglieder

 - Fehlen eines Rechts zur Aufhebung der Stiftung

 - Fehelen eines Rechts zur Abänderung oder Ergänzung der Stiftungsurkunde

 - Fehlen eines Rechts zur Enziehung oder Gefärdung von Stiftungsvermögen

 - Fehlen eines Rechtes zur faktischen Abweichung vom Stiftungswillen


personifiziertes Zwecksvermögen

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