Forschungsmethoden und Statistik III an der University of Basel

Karteikarten und Zusammenfassungen für Forschungsmethoden und Statistik III an der University of Basel

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Warum werden Experimente durchgeführt?

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Was ist der Vorteil von Experimenten?

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Interne Validität eines Experiments


(Gefährdung)

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Externe Validität eines Experiments

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Konstruktvalidität

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Kontrolle von personengebundenen Störvariablen


Randomisierung

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Kontrolle von personengebundenen Störvariablen


Parallelisieren

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Kontrolle von Störvariablen in der Versuchssituation

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Kontrolle von Erwartungseffekten

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Erhöhung der externen Validität

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Warum werden Experimente durchgeführt?

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Forschungsmethoden und Statistik III

Warum werden Experimente durchgeführt?

- Um Theorien, bzw. Kausalhypothesen zu testen

- Um die Wirksamkeit von Interventionen zu testen

Forschungsmethoden und Statistik III

Was ist der Vorteil von Experimenten?

Aufdeckung von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
durch Manipulation und Kontrolle: 

- Manipuliert wird die UV

- Kontrolliert wird die Störvariablen

- Da die UV vor der AV präsentiert wird, können Alternativerklärungen ausgeschlossen werden

Forschungsmethoden und Statistik III

Interne Validität eines Experiments


(Gefährdung)

- Veränderung in AV kann eindeutig auf Veränderung in UV zurückgeführt werden.

- Alternativerklärungen können ausgeschlossen werden.

- Kausalschluss ist möglich.


Gefährdung durch:  

Mangelnde Kontrolle von Störvariablen
− Personengebundene Störvariablen
− Störvariablen in Versuchssituation
− Erwartungseffekte
− Positionseffekte

Forschungsmethoden und Statistik III

Externe Validität eines Experiments

Ergebnisse können auf nicht
untersuchte Personen oder
Situationen übertragen werden.


Gefährdung durch:
− Nicht repräsentative Stichproben
− Künstliche Laborsituation etc.

Forschungsmethoden und Statistik III

Konstruktvalidität

Variablen sollten das messen, was sie zu messen vorgeben

Forschungsmethoden und Statistik III

manipulation checks

Experimentelle Manipulation sollte tatsächlich die intendierte Veränderung in der UV bewirken


z.B Wenn angst induziert wird, muss der Angstpegel vor und nach dem Induzieren gemessen werden

Forschungsmethoden und Statistik III

Kontrolle von personengebundenen Störvariablen


Randomisierung

1. Randomisieren
• Zufällige Zuordnung der Personen
• Kontrolle von mehreren Störvariablen
• Kontrolle für unbekannte Störvariablen
• Spezialfall: Block-Randomisierung
• Nachteil: Funktioniert nur bei grösseren Stichproben

Forschungsmethoden und Statistik III

Kontrolle von personengebundenen Störvariablen


Parallelisieren

Parallelisieren
• Bildung von Paaren bzw. Gruppen mit gleicher Ausprägung der Störvariable
• Jeder Teilnehmer einer Gruppe wird einer
Versuchsbedingung zugewiesen
• Nachteil: Nur ein paar wenige (bekannte) Variablen
können kontrolliert werden

Forschungsmethoden und Statistik III

Kontrolle von Störvariablen in der Versuchssituation

1. Konstanthalten, z.B:
• Instruktionen des Versuchsleiters
• Versuchsleiter selbst
• Tageszeit
• Temperatur, Licht, Raum


2. Eliminieren, z.B.
• Lärm, Gerüche, Druck


3. Balancieren
• Störvariablen werden über Versuchsbedingungen «balanciert»
• Beispiel: Jeder Versuchsleiter betreut gleichviele Probanden in den verschiedenen experimentellen Bedingungen


4. Randomisieren
• Zufällige Zuordnung von Stimuli (z.B. Wörter) zu Versuchsbedingungen

Forschungsmethoden und Statistik III

Kontrolle von Erwartungseffekten

1. Reduzierung von Hinweisreizen
(«demand characteristics»):
• Keine Information über Experiment
• Keine Information über Hypothesen
• Between-Subject-Designs (ein Proband durchläuft nur eine Versuchsbedingung)


2. Herstellung gleicher Erwartungen:
• Placebo-Kontroll-Studie


3. Reduzierung des Versuchsleitereffekts
(«Rosenthal-Effekt»)
• Doppelblindversuch
• Minimale Interaktion zwischen VL und Proband,
z.B. durch Computertests

Forschungsmethoden und Statistik III

Erhöhung der externen Validität

1. Repräsentativität der Stichprobe
• Wichtig bei Studien zu Werteinstellungen
• Weniger wichtig in «Allgemeinpsychologie»


2. Feldexperimente
• Durchführung in natürlicherer Umgebung
• Nachteil: Oft geringere interne Validität


3. Replikation
• Anderer Ort und Zeit


4. Partielle Replikation
• Leicht geänderte Versuchsanordnung

Forschungsmethoden und Statistik III

Warum werden Experimente durchgeführt?

ŸTheorien testen
ŸEffektivität von Behandlungen, Trainingsprogrammen und
Interventionsmassnahmen evaluieren
Wirksamkeit von Psychotherapie, 

Effektivität von Unterrichtsmethoden,
Nützlichkeit von Fortbildungsmassnahmen testen

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