Software Engineering an der Universität Zu Lübeck | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Software Engineering an der Universität zu Lübeck

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"Grad der Flexibilität, um ein System an geänderte oder erweiterte Anforderungen anzupassen" - das ist welches Qualitätskriterium?

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Anpassungsfähigkeit

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Beschreibe die Lösung eines Problems im Problemlöseprozess. 

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Die Lösung beschreibt die Suche eines angemessenen Weges durch das Labyrinth von Zuständen. 

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Unterscheide inzidentelles von intentionalem Lernen. 

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Inzidentelles Lernen ist Lernen ohne entsprechende Lerninstruktion oder Absicht, während Intentionales Lernen entsprechend einer Instruktion erfolgendes, absichtliches Lernen ist. 

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Was bedeutet Reversibilität im Zshg. mit Lernen. 

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Durch anderen Lernprozess muss gelerntes Verhalten wieder rückgängig gemacht werden können

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Unterscheide Kontinguität zu Kontingenz im Zshg. Klassische Konditionierung. 

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Kontiguität meint die  notwendige räuml.-zeitliche Nähe des Auftretens zweier Reize 

Kontingenz beschreibt, dass zwei Ereignisse assoziiert werde wenn das eine das andere Ereignis vorhersagt. 

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Beschreibe die 4 Faktoren, die Modelllernen bestimmen. 

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1) Aufmerksamkeit = relevante Verhaltensweisen sowie deren
Konsequenzen müssen beachtet werden

2) Gedächtnis = Wissen über diese instrumentellen Relationen müssen behalten werden 

3) Motorische Reproduktion = beobachtetes Verhalten muss auch im Repertoire des Lerners vorhanden sein

4) Anreiz und Motivation = Anreiz für das Ausführen der Verhaltensweise muss gegeben sein 


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Erläutere die 3 Phasen des mnemonischen Prozesses. 

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1) Enkodierung = Abspeichern von Informationen 

2) Retention = Aufrechterhaltung des Gedächtniseintrages

& Konsolidierung = neuronale Festigung der Gedächtnisspur 

3) Abruf = Einträge im Gedächtnis verfügbar machen 

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Was ist problematisch an dem Gedächtnis für visuelle Information und warum? 

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Gutes Gedächtnis für visuelle Inform. an Interpretation der Bilder gebunden -> Bildergedächtnis benötigt bedeutungshaltige Interpretation

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Als Ergebnis des Requirement Engineering entsteht ein ________________

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Anforderungsdokument (Pflichtenheft, Produktdefinition, Requirements-Spezifikation).

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Was sind Skripte (als Ereigniskonzepte)? 

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Skripte sind eine Variante von Ereignisschemata und bieten Konzepte für verschiedene Arten von Ereignissen. Bsp. : typische Aspekte Restaurantbesuch 

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Data Dictionoaries, Syntaxdiagramme, Jackson-Diagramme, ER-Modelle sind welche Sicht?
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Datenorientierte Sicht
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Beschreibe die Merkmale von Habituation. 

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Habituation ist die allmähliche Abschwächung einer Verhaltensreaktion auf einen Zeit, die auftritt, wenn der Reiz mehrfach nacheinander wiederholt wird. 

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Q:

"Grad der Flexibilität, um ein System an geänderte oder erweiterte Anforderungen anzupassen" - das ist welches Qualitätskriterium?

A:

Anpassungsfähigkeit

Q:

Beschreibe die Lösung eines Problems im Problemlöseprozess. 

A:

Die Lösung beschreibt die Suche eines angemessenen Weges durch das Labyrinth von Zuständen. 

Q:

Unterscheide inzidentelles von intentionalem Lernen. 

A:

Inzidentelles Lernen ist Lernen ohne entsprechende Lerninstruktion oder Absicht, während Intentionales Lernen entsprechend einer Instruktion erfolgendes, absichtliches Lernen ist. 

Q:

Was bedeutet Reversibilität im Zshg. mit Lernen. 

A:

Durch anderen Lernprozess muss gelerntes Verhalten wieder rückgängig gemacht werden können

Q:

Unterscheide Kontinguität zu Kontingenz im Zshg. Klassische Konditionierung. 

A:

Kontiguität meint die  notwendige räuml.-zeitliche Nähe des Auftretens zweier Reize 

Kontingenz beschreibt, dass zwei Ereignisse assoziiert werde wenn das eine das andere Ereignis vorhersagt. 

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Q:

Beschreibe die 4 Faktoren, die Modelllernen bestimmen. 

A:

1) Aufmerksamkeit = relevante Verhaltensweisen sowie deren
Konsequenzen müssen beachtet werden

2) Gedächtnis = Wissen über diese instrumentellen Relationen müssen behalten werden 

3) Motorische Reproduktion = beobachtetes Verhalten muss auch im Repertoire des Lerners vorhanden sein

4) Anreiz und Motivation = Anreiz für das Ausführen der Verhaltensweise muss gegeben sein 


Q:

Erläutere die 3 Phasen des mnemonischen Prozesses. 

A:

1) Enkodierung = Abspeichern von Informationen 

2) Retention = Aufrechterhaltung des Gedächtniseintrages

& Konsolidierung = neuronale Festigung der Gedächtnisspur 

3) Abruf = Einträge im Gedächtnis verfügbar machen 

Q:

Was ist problematisch an dem Gedächtnis für visuelle Information und warum? 

A:

Gutes Gedächtnis für visuelle Inform. an Interpretation der Bilder gebunden -> Bildergedächtnis benötigt bedeutungshaltige Interpretation

Q:

Als Ergebnis des Requirement Engineering entsteht ein ________________

A:

Anforderungsdokument (Pflichtenheft, Produktdefinition, Requirements-Spezifikation).

Q:

Was sind Skripte (als Ereigniskonzepte)? 

A:

Skripte sind eine Variante von Ereignisschemata und bieten Konzepte für verschiedene Arten von Ereignissen. Bsp. : typische Aspekte Restaurantbesuch 

Q:
Data Dictionoaries, Syntaxdiagramme, Jackson-Diagramme, ER-Modelle sind welche Sicht?
A:
Datenorientierte Sicht
Q:

Beschreibe die Merkmale von Habituation. 

A:

Habituation ist die allmähliche Abschwächung einer Verhaltensreaktion auf einen Zeit, die auftritt, wenn der Reiz mehrfach nacheinander wiederholt wird. 

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