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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der Universität zu Lübeck

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Was beschäftigte Psychologen 1900-50?
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TESTE DEIN WISSEN
Durch Verbreitung "neuer" Medien, Interessen an Rezeption, Verarbeitung, und Wirkung von Medien
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Was sind Medien?
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Vermittler von Zeichen zwischen Subjekten und oder Objekten mit dem Ziel der Informationsübertragung
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Wie ist die Einteilung von Medien nach Horz?
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TESTE DEIN WISSEN
primäre: Sprache, Briefe... sekundär: ein Kommunizierender nutzt Technisches Hilfsmittel tertiär: alle Kommunizierenden nutzen technische Hilfsmittel quartiär/digital: computer- oder netzwerkbasierte Informationsverarbeitungsprozesse für Datenübertragung
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Womit beschäftigt sich die Medienpsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens, das mit Medien verknüpft ist bzw., das aufgrund oder während Mediennutzung stattfindet
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Was sind zentrale Annahmen des Selective-Exposure- Ansatz?

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Auswahl abhängig von:
Prädisposition Nutzer
spezifischer Nutzungssituation

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Was sind Motive der Nutzung im User-Gratification-Ansatz?

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TESTE DEIN WISSEN

Information, Idendität, Integration/Interaktion und Unterhaltung

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TESTE DEIN WISSEN
Womit beschäftigt sich Medienpsychologie seit 1985?
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TESTE DEIN WISSEN
inhaltliche Weiterentwicklung, Fachjournale, Fachgruppe seit 2000
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TESTE DEIN WISSEN
Was veränderte 1950-85 die "Medienpsychologie"?
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TESTE DEIN WISSEN
erstmalige Bezeichnung als solches
Wegen Flächendeckender Ausstattung mit Fernseher: Kinder, Gewalt und Medien, Wirkung auf Einstellungen
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Confirmation Bias im Selective-Exposure-Ansatz?

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TESTE DEIN WISSEN

Zuwendung von Medieninhalten, die den Überzeugungen und bestehenden Einstellungen entsprechen

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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die alte Unterteilung von Medien?
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TESTE DEIN WISSEN
klassische Medien: Funk, Druck, Presse, Bild, Ton 

neue Medien: Computerbasiert
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TESTE DEIN WISSEN
Welche drei theoretischen Perspektiven beeinflussen die MPsy?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Konzepte aus anderen psychologischen Teilgebieten
2. eigene medienpsychologische Theorienbildung
3. Perspektive aus anderen Disziplinen (Kommunikationswissenschaften oä)
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TESTE DEIN WISSEN

Der Information-Utility-Ansatz des Selective-Exposure-Ansatzes beagt was?

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen und daraus resultierende Aufwandserwartung

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der Universität zu Lübeck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was beschäftigte Psychologen 1900-50?
A:
Durch Verbreitung "neuer" Medien, Interessen an Rezeption, Verarbeitung, und Wirkung von Medien
Q:
Was sind Medien?
A:
Vermittler von Zeichen zwischen Subjekten und oder Objekten mit dem Ziel der Informationsübertragung
Q:
Wie ist die Einteilung von Medien nach Horz?
A:
primäre: Sprache, Briefe... sekundär: ein Kommunizierender nutzt Technisches Hilfsmittel tertiär: alle Kommunizierenden nutzen technische Hilfsmittel quartiär/digital: computer- oder netzwerkbasierte Informationsverarbeitungsprozesse für Datenübertragung
Q:
Womit beschäftigt sich die Medienpsychologie?
A:
Beschreibung, Erklärung und Prognose des Erlebens und Verhaltens, das mit Medien verknüpft ist bzw., das aufgrund oder während Mediennutzung stattfindet
Q:

Was sind zentrale Annahmen des Selective-Exposure- Ansatz?

A:

Auswahl abhängig von:
Prädisposition Nutzer
spezifischer Nutzungssituation

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Q:

Was sind Motive der Nutzung im User-Gratification-Ansatz?

A:

Information, Idendität, Integration/Interaktion und Unterhaltung

Q:
Womit beschäftigt sich Medienpsychologie seit 1985?
A:
inhaltliche Weiterentwicklung, Fachjournale, Fachgruppe seit 2000
Q:
Was veränderte 1950-85 die "Medienpsychologie"?
A:
erstmalige Bezeichnung als solches
Wegen Flächendeckender Ausstattung mit Fernseher: Kinder, Gewalt und Medien, Wirkung auf Einstellungen
Q:

Was sind die Confirmation Bias im Selective-Exposure-Ansatz?

A:

Zuwendung von Medieninhalten, die den Überzeugungen und bestehenden Einstellungen entsprechen

Q:
Wie ist die alte Unterteilung von Medien?
A:
klassische Medien: Funk, Druck, Presse, Bild, Ton 

neue Medien: Computerbasiert
Q:
Welche drei theoretischen Perspektiven beeinflussen die MPsy?
A:
1. Konzepte aus anderen psychologischen Teilgebieten
2. eigene medienpsychologische Theorienbildung
3. Perspektive aus anderen Disziplinen (Kommunikationswissenschaften oä)
Q:

Der Information-Utility-Ansatz des Selective-Exposure-Ansatzes beagt was?

A:

Nutzen und daraus resultierende Aufwandserwartung

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