Hypermediasysteme an der Universität zu Lübeck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Hypermediasysteme an der Universität zu Lübeck

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Hypermedia-System

Elemente  

atomare Informationseinheiten


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Struktur von Hypermedia

unstrukturiert

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Möglichkeiten & Probleme von HMS

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Link-Kategorien nach Staupe & Sneen 1996 und Kuhlen 1991

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Hypermedia 

Definition

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Hypertext

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Hypertext-Systeme

Definition

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Hypermedia-Systeme

Definition

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Abgrenzung

manuelle Hypertexte & "echte" Hypertexte

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Extended Mind & Memex

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Hypertext Features nach Müller-Prove 2002

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Hypermediasysteme

Hypermedia-System

Elemente  

atomare Informationseinheiten


atomare Informationseinheiten:

  • Knoten: 
    • Quellknoten (Referenz; darauf wird verwiesen)
    • Zielknoten (Refernt; verweist auf Quellknoten)
  • Anker/Link:
    • Quellanker (Linkpoint, Hotspot)
    • Zielanker(Linkregion, Bestimmungsort)
      • global: Anker ist gesamter Knoten
      • lokal: Anker innerhalb eines Knotens (z.B. bestimmter Absatz/Bild/...)


alltägliche Links:

  • Desktopverknüpfung
  • Home-Link
  • Hyperlink
  • Deeplink (Link auf Unterseite einer Website, nicht auf Home-Seite)

Hypermediasysteme

Struktur von Hypermedia

unstrukturiert

  • Verweise/Links ohne erkennbares Organisationsprinzip
  • von jedem Konten aus Zugriff auf alle anderen Knoten möglich z.B. über Menu, Index, ...

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Hypermediasysteme

Möglichkeiten & Probleme von HMS

Möglichkeiten:

  • Wissensstrukturierung/-darstellung/-vermittlung
  • exploratives Lernen
  • kollaboratives Arbeiten  
  • schnelle Änderungen

Probleme:

  • kognitiver Overload (entscheiden, merken)
  • Ablenkung (was suche ich?)
  • Lost in Hyperspace (Desorientierung)

Hypermediasysteme

Link-Kategorien nach Staupe & Sneen 1996 und Kuhlen 1991

Staupe & Sneen

Organisation-Links:

  • hierarchische Struktur
  • verweisen auf über- oder untergeordnete Knoten
  • nicht in Text integriert (Buttons, Inhaltsverzeichnis)

Refernce-Links:

  • assoziative, nicht-hierarchische Struktur
  • argumentative Verknüpfung
  • Beispiel: Beispiele, unterstützende Argumente, Belege, etc.
  • in Text integriert 

unidirektionsale Links:

  • verweisen in eine Richtung
  • Rücksprung "nicht" möglich bzw. nur über Back-Button
  • häufig in HMS verwendet

bidirektionale Links:

  • verweisen in beide Richtungen
  • ungerichteter Graph
  • selten in HMS verwendet

statische Links:

  • fest in System gespeichert
  • vom Autor vorgegeben
  • stehen für semantische Beziehung

dynamische Links:

  • zur Laufzeit vom System generiert
  • auch "function links"
  • Beispiel: Ergebnisse einer Suchanfrage

Kuhl

Intra-Links:

  • beide Anker liegen im selben Knoten

Inter-Links:

  • Zielanker liegt in einem anderen Knoten als Startanker

Extra-Links:

  • Zielanker liegt in einem anderen Knoten, der in anderer Datenbank liegt


Hypermediasysteme

Hypermedia 

Definition

= bezeichnet über den Computer dargebotene netzwerkartige Informationsstrukturen, bei denen einzelne Informationseinheiten (Knoten) über elektronische Verknüpfungen (Links) miteinander verbunden sind und darüber aufgerufen werden können

Hypermediasysteme

Hypertext

Definition

= Text, der nicht zwingend linear ist. ER enthält Links zu anderen Texten. 

Hypermedia ist Hypertext, der nicht zwingend Text enthält, sondern auch Grafiken, Videos oder Audio. 

Hypermediasysteme

Hypertext-Systeme

Definition

= alle Hilfsmittel, mit denen Hypertext erstellt, verwaltet und genutzt werden kann. 

Ein Hyperdokument (kurz: Hypertext) ist eine mit einem Hypertext-System erstellte Informations- bzw. Hypertextbasis, die eine nicht-lineare Struktur aufweist.

Hypermediasysteme

Hypermedia-Systeme

Definition

= Anwendung, die assoziative Beziehung zwischen Informationen verwendet, die in mehreren Mediadaten enthalten sind um den Zugriff und die Verwaltung dieser Informationen zu erleichtern. 

Hypermediasysteme

Abgrenzung

manuelle Hypertexte & "echte" Hypertexte

manuelle Hypertexte: gedruckte Wörterbücher, Enzyklopädien, Karteikarten, usw. sind manuelle Hypertexte, da sie  eine vernetzte Struktur haben, die Suche ist jedoch mit einem großen Aufwand verbunden. 


"echte" Hypertexte: Suche ohne Aufwand, denn Informationen sind immer nur einen Mausklick entfernt

Hypermediasysteme

Extended Mind & Memex

  • Hypermedia als ausgelagertes menschliches Wissen
  • "computer-based medium for thinking" (Bush "As we may think")
    • Memex (Memory Extender)
    • einfach bediebars Wissensfindungs- und Verwertunssystem
    • fiktive Hypertext-Maschine

Hypermediasysteme

Hypertext Features nach Müller-Prove 2002

  • Hierarchie (Support für hierarchische Strukturen?)
  • Graph-basiert (Support für nicht-hierarchische Links?)
  • Link-Typen (Können verschiedene Links integriert werden?)
  • Attribute (nutzergenerierte Attribute-Wert-Paare möglich?)
  • Pfade (viele Links in ein Objekt zusammenführen?)
  • Versionen (Knoten oder Anker mehr als eine Version möglich?)
  • Text Editor (wie wird Inhalt der Knoten generiert?)
  • Muliuser (mehrere Nutzer gleichzeitig editieren?)
  • ...

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Verhandlungsführung

Emotions- und Motivationspsycholgie

Ingenieurpsychologie

Sozialpsychologie

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Mediensysteme an der

Hochschule der Medien Stuttgart

Mediensysteme an der

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ERP-Systeme an der

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

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