Hypermediasysteme an der Universität zu Lübeck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Hypermediasysteme im Medieninformatik Studiengang an der Universität zu Lübeck in Lübeck

CitySTADT: Lübeck

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Hypermediasysteme an der Universität zu Lübeck auf StudySmarter:

Struktur von Hypermedia

unstrukturiert

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Typische Crawler-Herausforderungen nach Castillo 2004

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Kategorien von Nutzerverhalten 

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Linked Data

Kerntechnologien 

Ressource Description Framework (RDF)

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Link-Kategorien nach Staupe & Sneen 1996 und Kuhlen 1991

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Nutzungskriterien nach Canter, Rivers & Stores 1985

Kriterien

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Hypermedia-System

Elemente  

atomare Informationseinheiten


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Memex
Zu lösende Probleme

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Memex
Auslöser 

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Semantic Web vs. WWW

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Extended Mind & Memex

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Wiki

Definition  nach Leuf & Cunningham 2001

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Hypermediasysteme

Struktur von Hypermedia

unstrukturiert

  • Verweise/Links ohne erkennbares Organisationsprinzip
  • von jedem Konten aus Zugriff auf alle anderen Knoten möglich z.B. über Menu, Index, …

Hypermediasysteme

Typische Crawler-Herausforderungen nach Castillo 2004

  • Auswähl-Metrik
    • welche Seite sollen geladen werden
  • Besuchs-Metrik
    • wann Änderungen der Seiten prüfen
  • Höflichkeits-Metrik
    • wie mit Überladen von Websites umgehen
  • Paralleisierungs-Metrik
    • wie verteilte Web-Crawler koordinieren

Hypermediasysteme

Kategorien von Nutzerverhalten 

Browsing:

  • ziellose, assoziative Suche
  • Sucheinstieg zu meist zufällig

Exploration:

  • semantisches Ausloten von Alternativen
  • Ziel: möglichst vollständiges Kennenlernen der Information
  • Sucheinstieg zumeist zufällig

Navigation

  • zielorientierte Suche durch Verfolgen von Assoziationen zwischen Informationen 
  • Sucheinstieg zumeist über globale Information 

Hypermediasysteme

Linked Data

Kerntechnologien 

Ressource Description Framework (RDF)

  • RDF-Statements weisen Ressourcen Eigenschaften mit Werten zu 
  • Ressourcen = Objekte z.B. Personen, Orte, Gegenstände;  besitzen URI
  • Eigenschaften = Beziehungen z.B. Geburtsjahr, Name, Familie; besitzen URI
  • Werte können Ressourcen oder atomare Werte sein

Hypermediasysteme

Link-Kategorien nach Staupe & Sneen 1996 und Kuhlen 1991

Staupe & Sneen

Organisation-Links:

  • hierarchische Struktur
  • verweisen auf über- oder untergeordnete Knoten
  • nicht in Text integriert (Buttons, Inhaltsverzeichnis)

Refernce-Links:

  • assoziative, nicht-hierarchische Struktur
  • argumentative Verknüpfung
  • Beispiel: Beispiele, unterstützende Argumente, Belege, etc.
  • in Text integriert 

unidirektionsale Links:

  • verweisen in eine Richtung
  • Rücksprung „nicht“ möglich bzw. nur über Back-Button
  • häufig in HMS verwendet

bidirektionale Links:

  • verweisen in beide Richtungen
  • ungerichteter Graph
  • selten in HMS verwendet

statische Links:

  • fest in System gespeichert
  • vom Autor vorgegeben
  • stehen für semantische Beziehung

dynamische Links:

  • zur Laufzeit vom System generiert
  • auch „function links“
  • Beispiel: Ergebnisse einer Suchanfrage

Kuhl

Intra-Links:

  • beide Anker liegen im selben Knoten

Inter-Links:

  • Zielanker liegt in einem anderen Knoten als Startanker

Extra-Links:

  • Zielanker liegt in einem anderen Knoten, der in anderer Datenbank liegt

Hypermediasysteme

Nutzungskriterien nach Canter, Rivers & Stores 1985

Kriterien

  • Scanning
    • oberflächlich Durchsuchen der Struktur => NV / NT klein
  • Exporing
    • systematische Ausloten des Informationsraumes => NV / NT groß
  • Wandering 
    • zielloses / planloses / passives Suchen => NV / NT mittel
  • Browsing 
    • Strategieänderung bei Interesse durch Assoziationen => NV / NVA mittel
  • Searching 
    • aktive Suche mit explizitem Ziel => NV / NVA klein 

NV = Anzahl verschiedener besuchter Knoten

NVA = Gesamtanzahl von Knotenbesuchen

NT = Gesamtanzahl aller Knoten

Hypermediasysteme

Hypermedia-System

Elemente  

atomare Informationseinheiten


atomare Informationseinheiten:

  • Knoten: 
    • Quellknoten (Referenz; darauf wird verwiesen)
    • Zielknoten (Refernt; verweist auf Quellknoten)
  • Anker/Link:
    • Quellanker (Linkpoint, Hotspot)
    • Zielanker(Linkregion, Bestimmungsort)
      • global: Anker ist gesamter Knoten
      • lokal: Anker innerhalb eines Knotens (z.B. bestimmter Absatz/Bild/…)

alltägliche Links:

  • Desktopverknüpfung
  • Home-Link
  • Hyperlink
  • Deeplink (Link auf Unterseite einer Website, nicht auf Home-Seite)

Hypermediasysteme

Memex
Zu lösende Probleme
  • Auffindbarkeit von Informationen
  • Duplikate
  • Datenspeicherung
  • Spracheingabe

Hypermediasysteme

Memex
Auslöser 

Auslöser:

  • Information overflow 
    • Gesellschaftliches Problem
  • Ineffizient, teils ineffektiver Zugang zu Daten 
    • Technische Probleme
    • Usability Probleme

Hypermediasysteme

Semantic Web vs. WWW

Semantic Web:

  • „web of data and information“
  • Netz von Inhaltsstrukturen (maschinenlesbare Semantik)
  • „web of trust“

WWW:

  • „web of documents“
  • Netz von Verweis-Strukturen  (kaum Standardisierung)
  • keine Semantik

Hypermediasysteme

Extended Mind & Memex

  • Hypermedia als ausgelagertes menschliches Wissen
  • „computer-based medium for thinking“ (Bush „As we may think“)
    • Memex (Memory Extender)
    • einfach bediebars Wissensfindungs- und Verwertunssystem
    • fiktive Hypertext-Maschine

Hypermediasysteme

Wiki

Definition  nach Leuf & Cunningham 2001

  • frei erweiterbare Sammlung miteinander verknüpfter Websites
  • Hypertext-System zum Ändern und Speichern von Informationen
  • Datenbank in der jede Seite leicht bearbeitet werden kann
Gradient

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