Winfo Kapitel 2

Karteikarten und Zusammenfassungen für Winfo Kapitel 2 an der Universität zu Köln

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Cloud Computing Beschreibung, Arten, Vor und Nachteile

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Virtualisierung

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Geschichte der Computer

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Komponenten eines EUS

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Probleme bei der Entscheidungsfindung

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Social Media Analyse

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Crowdsourcing

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Weisheit der Vielen: Kollektive Beurteilungen

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Weitere Anwendungen, die mit Social Media verknüpfbar sind (Auswahl)

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Konstituierende Merkmale von Social Media

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Social Software

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Definition: Daten

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Winfo Kapitel 2

Cloud Computing Beschreibung, Arten, Vor und Nachteile

Cloud Computing ist ein Konzept, bei dem Rechenleistung, Speicher und Softwaredienste aus einem externem Pool bereitgestellt wird

IaaS : nutzen von Rechenleistung, Speicher und Netzen anderer Cloud-Ressourcen

PaaS: entwicklung eigener Anwendung mithilfe von Tools der Cloud

SaaS: hosten von Software über die Cloud vom Anbieter für Nutzer

• Unternehmen, die Cloud Computing nutzen, müssen keine großen Investitionen für Infrastrukturkomponenten tätigen 

• Datenspeicherung und –kontrolle liegt in den Händen des Anbieters, dies kann ein Sicherheitsrisiko darstellen

Winfo Kapitel 2

Virtualisierung

Es werden mehrere Virtuelle Server auf einem physischen Serversystem betrieben (dadurch lässt sich der durchschnittliche Nutzungsgrad eines Servers auf 70% steigern)

-> geringere Anzahl an Computern wird benötigt

Winfo Kapitel 2

Geschichte der Computer

-1959 erster Großrechner

-1965 erster DEC(Digital Equiüment Corporation) Minicomputer

-1981 erster Wintel Computer als Desktop PC

-Zwischen 1980-1990 gab es eine riesen Flut von Softwaretools für die Desktop PCs

-1990 kam die Technische Fähigkeit sich in Netzwerken zu verbinden

-Im Client-Server-Computing wurden Computer mit leistungsstarken servern vernetzt und die Last auf mehrere kleinere und kostengünstigere Maschinen verteilt (Novell NetWare war die führende Technologie für den Client-Server-Netzwerkbetrieb

-1990 kamen Netzwerkstandards zum Einsatz

-1995 began man Control Protocol / Internet Protocol zu verwenden

-Im 21. Jahrhundert werden Daten nicht mehr auf lokalen Ressourcen gespeichert sondern auf Clouds

Winfo Kapitel 2

Komponenten eines EUS

Methodenbankmanagement

Modellbankmanagement

Datenbankmanagement

Reportmanagement

Winfo Kapitel 2

Probleme bei der Entscheidungsfindung

– Informationsqualität : Wenn die Qualität nicht angemessen ist, könnte die Lösung sich negativ auswirken

– Managementfilter : Manager haben eine selektive Wahrnehmung und konzentrieren sich auf bestimme Probleme, sodass Information auch ignoriert werden

– Organisationskultur : Oft wehrt man sich gegen drastische Veränderungen im Unternehmen obwohl es die beste Lösung ist um die firmeninterenen Interessengruppen zu berücksichten 

Winfo Kapitel 2

Social Media Analyse

 Für viele betriebliche Anwendungen von Social Media stellt die Analyse von Social-Media-Daten einen wesentlichen Schritt dar.
 z. B. Monitoring von Entwicklungen, Themen, Personen und ihre Wahrnehmungen, Reputationsmanagement, Profilbildung von Kunden, Produktmanagement und Werbung, Segmentierung von Gruppen, Identifizierung von „besonderen“ Individuen und ihre Rolle
 Analysetechniken für Inhalte umfassen z.B. Natural Language Processing (NLP) oder die Social Network Analysis

Winfo Kapitel 2

Crowdsourcing

 Crowdsourcing ist, wenn ein Unternehmen externe Personen für die Erfüllung der Aufgaben nutzen. Meist ohne Bezahlung durch Appelierung

 Beispiele:
 Wikipedia  Enzyklopädie
 Crowdtesting, etwa für Software

Winfo Kapitel 2

Weisheit der Vielen: Kollektive Beurteilungen

 Große Gruppen kommen zu einer besseren Entscheidung als einzelne Personen
 Mittelwert aller Einzelschätzungen ist besser als die beste Einzelschätzung oder die Schätzung eines Experten.
 Wenn es viele Entscheidungsträger gibt mit verschiedenen Hintergründen dann gibt es eine Vielzahl an Perspektiven
 Die Kriterien sind oft jedoch nicht erfüllt und es existieren ebenso zahlreiche Beispiele für falsche Entscheidungen der „Vielen“.

Winfo Kapitel 2

Weitere Anwendungen, die mit Social Media verknüpfbar sind (Auswahl)

Einsatzzwecke:
 Marketing: Virales Marketing, Blog-Marketing
 Crowdsourcing
 Empfehlungen
 Innovation
 Strategiediskurse
 Social-Media-Analyse

Winfo Kapitel 2

Konstituierende Merkmale von Social Media

 User Generated Content (UGC)
 UGC ermöglicht Social Media Anwendungen
 Die Inhalte werden vom einem breiten, oft jungen, Publikum erstellt
 Echtzeitkontrolle durch den Benutzer
 Sharing: gesellschaftliche Beteiligung
(gemeinsame Nutzung – Sharing), Möglichkeiten für Benutzer, sich auf sozialer Ebene mit
anderen zusammenzuschließen
 Interaktivität
 Fungieren als Plattformen und Datenquellen für Anwendungsentwicklung

Winfo Kapitel 2

Social Software

Anwendungssysteme, die indirekte und direkte zwischenmenschliche Interaktion (Kommunikation, Koordination, Kooperation, Koexistenz) und insbesondere Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement in den (Teil-)Öffentlichkeiten hypertextueller und sozialer Netzwerke unterstützen Aufbau und Pflege unternehmensinterner sozialer Netzwerke, indem sie die Mitarbeiter einer Organisation über Profile, Aktualisierungen und Benachrichtigungen miteinander verbinden Spezielle Anwendungen für Branchen oder Aufgabenbereiche

Winfo Kapitel 2

Definition: Daten

Rohdaten, die Ereignisse in Unternehmen oder deren physischem Umfeld repräsentieren und noch notwendigerweise in eine für Menschen verständliche und verwendbare Form gebracht wurden.

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