SOZIOLOGIE an der Universität Zu Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für SOZIOLOGIE an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN
Das Kollektivgutproblem
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TESTE DEIN WISSEN
= Dilemma Situation und N- Personen Spiel
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Mensch und Gesellschaft (Peter Berger und Thomas Luckmann)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesellschaft ist ein menschliches Produkt (Sozialkonstuktivismus)
  • Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit (Normen, Rollen)
  • Mensch ich ein gesellschaftliches Produkt(Wechselwirkung zwischen Mesnch und Gesellschaft)
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Soziale Rollen
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TESTE DEIN WISSEN
= Bündel sozial geteilter Erwartungen, die an die Inhaber bestimt. Soz. Positionen gerichtet sind  BSP Lehrer, Vater

komplexer Spezialfall einer Institution (soz Rolle ist Inst, aber Inst nicht unbedingt soz Rolle)
  • An eine bestimmte soz Pos geknüp
  • Inst „höherer Ordnung“‚ insofern ganze Bündel von einzelnen Institutionen/ Normen
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Schichtungsgesellschaft
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gruppierungen von Menschen mit ähnlich vorteilhafter oder unvorteilhafter beruflicher Steuerung (hinsichtlich Qualifikation, Macht, Einkommen oder Prestige) werden als „Schichten“ bezeichnet (Hradil)
  • Differenzierung und Hierarchisierung von Personen nach mehreren sozialen Merkmalen (Beruf, Einkommen, Bildung)
- Bewertung diese Merkmale mit sozialen Prestige und Einstufung von Individuen mit ‚gleichrangigem‘ sozialen Status in eine gesellschaftliche Rangordnung („Schichtungspyramide“)
- Möglichkeit, durch eigene Leistung den sozialen Rang mit zu bestimmten (vs Klassenantagonismus)
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Anfänge der Soziologie
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  • Soziologie = Lehre der Gesellschaft 
  • logos, sozius
  • vorher: physique social
  • Regelmäßigkeiten und Gesetze jetzt auch für Gesellschaft
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Rezeptwissen
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  • Soziologie Erklärung soz Phönomen ( kausale Ursachen, Akteuere und ihre Beweggründe)
  • Basiert auf Informationshaltigen Lehrsätzen (je mehr,desto; wenn, dann)
  • Schließt bestimmte Sachverhalte aus
  • Ist empirisch überprüfbar und falzifizierbar
  • Ermöglicht gezielte Intervention (Sozialtechnik) z.B. Verbesserung des Eingabgssymstems bei Loveparade
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Soziologie ist nicht...
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  • Normatives Unterfangen ( wie sollte Gesellschaft sein ? )
  • Interpretation gesellschaftlicher Trends (gegenwartsdiagnose)
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Sozialität
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Angewiesenheit auf andere und eine soziale Verhaltenssteuerung
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Orientierungswissen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Gesellschaftliche Selbstverständlichkeit darüber wo wir mittlerweile angekommen sind und wohin es mit uns führen kann 
  • Stiftet Orientierung und scheint Ereignis Sinn zu verleihen
  • Illusion/Gefühl eines tieferen Verständnissen 
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Soziabilität
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Fähigkeit zur Aufnahme und zum Erhalt sozialer Beziehungen
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Institutitionalisierung nach B und L
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TESTE DEIN WISSEN
Institutionalisierung findet statt, sobald habitualisierte Handlungen Handelnder reziprok typisiert werden
1. en Problem (Begrüßung unter fremden)
Wir machen wir das?
2. Versuch, Irrtum und Erfolg 
So geht das also!
3. Wiederholung beim nächsten treffen
4. habitualisierung 
So machen wir das!
5. Externalisierung
So macht man das!

teilproszesse; 
-Kontrolle: Anspruch statt bloße Erwartung 
-historizität: Weitergabe an neue genratiob
-Objektivität: Institutionen haben nun eigene Wirklichkeit 
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Spezifische Fähigkeiten 
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  • Lernen (von Fähigkeiten die das Überleben sichern)
  • Bewusstsein und Antizipation (Basis dafür ist impulshemmung (welches Verhalten auf Motivation folgt))
  • Symbolsierung va mittels Sprache (können Dinge verstehen und über die reden die nicht anwesend sind)
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Q:
Das Kollektivgutproblem
A:
= Dilemma Situation und N- Personen Spiel
Q:
Mensch und Gesellschaft (Peter Berger und Thomas Luckmann)
A:
  • Gesellschaft ist ein menschliches Produkt (Sozialkonstuktivismus)
  • Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit (Normen, Rollen)
  • Mensch ich ein gesellschaftliches Produkt(Wechselwirkung zwischen Mesnch und Gesellschaft)
Q:
Soziale Rollen
A:
= Bündel sozial geteilter Erwartungen, die an die Inhaber bestimt. Soz. Positionen gerichtet sind  BSP Lehrer, Vater

komplexer Spezialfall einer Institution (soz Rolle ist Inst, aber Inst nicht unbedingt soz Rolle)
  • An eine bestimmte soz Pos geknüp
  • Inst „höherer Ordnung“‚ insofern ganze Bündel von einzelnen Institutionen/ Normen
Q:
Schichtungsgesellschaft
A:
  • Gruppierungen von Menschen mit ähnlich vorteilhafter oder unvorteilhafter beruflicher Steuerung (hinsichtlich Qualifikation, Macht, Einkommen oder Prestige) werden als „Schichten“ bezeichnet (Hradil)
  • Differenzierung und Hierarchisierung von Personen nach mehreren sozialen Merkmalen (Beruf, Einkommen, Bildung)
- Bewertung diese Merkmale mit sozialen Prestige und Einstufung von Individuen mit ‚gleichrangigem‘ sozialen Status in eine gesellschaftliche Rangordnung („Schichtungspyramide“)
- Möglichkeit, durch eigene Leistung den sozialen Rang mit zu bestimmten (vs Klassenantagonismus)
Q:
Anfänge der Soziologie
A:
  • Soziologie = Lehre der Gesellschaft 
  • logos, sozius
  • vorher: physique social
  • Regelmäßigkeiten und Gesetze jetzt auch für Gesellschaft
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Q:
Rezeptwissen
A:
  • Soziologie Erklärung soz Phönomen ( kausale Ursachen, Akteuere und ihre Beweggründe)
  • Basiert auf Informationshaltigen Lehrsätzen (je mehr,desto; wenn, dann)
  • Schließt bestimmte Sachverhalte aus
  • Ist empirisch überprüfbar und falzifizierbar
  • Ermöglicht gezielte Intervention (Sozialtechnik) z.B. Verbesserung des Eingabgssymstems bei Loveparade
Q:
Soziologie ist nicht...
A:
  • Normatives Unterfangen ( wie sollte Gesellschaft sein ? )
  • Interpretation gesellschaftlicher Trends (gegenwartsdiagnose)
Q:
Sozialität
A:
Angewiesenheit auf andere und eine soziale Verhaltenssteuerung
Q:
Orientierungswissen
A:
  • Gesellschaftliche Selbstverständlichkeit darüber wo wir mittlerweile angekommen sind und wohin es mit uns führen kann 
  • Stiftet Orientierung und scheint Ereignis Sinn zu verleihen
  • Illusion/Gefühl eines tieferen Verständnissen 
Q:
Soziabilität
A:
Fähigkeit zur Aufnahme und zum Erhalt sozialer Beziehungen
Q:
Institutitionalisierung nach B und L
A:
Institutionalisierung findet statt, sobald habitualisierte Handlungen Handelnder reziprok typisiert werden
1. en Problem (Begrüßung unter fremden)
Wir machen wir das?
2. Versuch, Irrtum und Erfolg 
So geht das also!
3. Wiederholung beim nächsten treffen
4. habitualisierung 
So machen wir das!
5. Externalisierung
So macht man das!

teilproszesse; 
-Kontrolle: Anspruch statt bloße Erwartung 
-historizität: Weitergabe an neue genratiob
-Objektivität: Institutionen haben nun eigene Wirklichkeit 
Q:
Spezifische Fähigkeiten 
A:
  • Lernen (von Fähigkeiten die das Überleben sichern)
  • Bewusstsein und Antizipation (Basis dafür ist impulshemmung (welches Verhalten auf Motivation folgt))
  • Symbolsierung va mittels Sprache (können Dinge verstehen und über die reden die nicht anwesend sind)
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