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Lernmaterialien für Römische Archäologie an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Frühe Kaiserzeit

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TESTE DEIN WISSEN

- 31 v. Chr. - 68 n. Chr.

-Iulisch-claudische Dynastie

  - Persönliche Machtstellung unter Beibehaltung der Fassade der republikanischen Staatsformen

  - Politische Beruhigung und wirtschaftliche und kulturelle Blüte

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TESTE DEIN WISSEN

Elemente griechischer und römischer Städte

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TESTE DEIN WISSEN

- Agora (griech.), Forum (röm.)

- Akropolis

- Heiligtümer

- Stätten der Gemeinschaftskultur

- Wohnbezirke

- Stadtmauern

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TESTE DEIN WISSEN

Vorstädte

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TESTE DEIN WISSEN

- Außerhalb der Stadtgrenzen erstrecken sich die Nekropolen, Heiligtümer und im Laufe der Zeit auch Wohnsiedlungen

  - Vorstädtischer Gürtel (röm. suburbium) von Grabstätten, Kultplätzen Werkstätten, Wohnhäusern und Nutzgärten

  - In der Späten Republik von Villen mit weitläufigen Garten- und Parkanlagen durchsetzt

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Akropolis

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TESTE DEIN WISSEN

- Frühe griechische Städte

- Leicht zu verteidigender Felsberg

- Als Fluchtburg, die innerhalb der Stadtmauer eine eigene Mauer besaß

- Form und Verhältnis zum Stadtgebiet in Abhängigkeit von den geographischen Voraussetzungen

- In Athen liegt die Akropolis mitten in der Stadt und ist nur von Westen ohne große Mühe zu erreichen

- Städte an flachen Orten besitzen keine Akropolis

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TESTE DEIN WISSEN

Gattungen der römischen Archäologie

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TESTE DEIN WISSEN

- Portrait

- Sarkophage

- Historische Reliefs

- Wandmalerei

- Mosike

- Bauten

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TESTE DEIN WISSEN

Früheisenzeit

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TESTE DEIN WISSEN

- 1000 - 620 v. Chr.

- Kultur von Latium

- Seit dem 10. Jh. v. Chr. kontinuierliche Besiedlung auf dem Gebiet Roms

- 753 v. Chr. legendäres Gründungsjahr Roms

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TESTE DEIN WISSEN

Stadtmauern

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TESTE DEIN WISSEN

- Nicht unbedingt von Anbeginn Teil griechischer Städten

- Im 7. - 6. Jh. v. Chr. erhielten die meisten griechischen Städten eine Befestigung

  - Größer als der besiedelte Raum

  -> Platz für Nutzgärten, Viehweiden, Rückzug der Ladbevölkerung im Krieg, Ausdehnung der Siedlung

  - Als symbolische Grenze zwischen Binnenraum der Stadt und Draußen

- Tore wurden mit religiösen Kulten geschützt

- Befestigungen in der Kaiserzeit nur noch als Symbol "städtischer" Lebenskultur und Identität

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale von Städten

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TESTE DEIN WISSEN

- Sozial differenzierte Einwohnerschaft

- Bürgerrecht

- Administration

- Versorgungsstruktur

- Definiertes Territorium

- Öffentliche und private Räume

- Öffentliche Räume für politische Betätigung, Rechtsspruch, Handel, Religionsausübung

- Differenzierte Architektur

- Heiligtümer

- Agora

- Chora

- Nekropolen

- Eschatia

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist römische Archäologie? (Geographisches Kriterium)

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TESTE DEIN WISSEN

- Archäologie des gesamten Imperium Romanum (maximale Ausdehnung unter Kaiser Traian)

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TESTE DEIN WISSEN

Absolute Chronologie

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TESTE DEIN WISSEN

- Datierungen, die innerhalb der historischen Zeitskala fest verankert sind

  - Präziser Zeitpunkt oder abgesteckter Zeitraum

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TESTE DEIN WISSEN

Republikanische Zeit

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TESTE DEIN WISSEN

- 509 - 31 v. Chr.

- Expansion nach Mittelitalien

- Expansion im Osten

- Bürgerkriege

- Hellenisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Orte und Funktionen von Heiligtümern

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TESTE DEIN WISSEN

An besonderen Stellen oder Elementen der Natur oder für eine bestimmte Funktion des Lebens am dementsprechenden Ort erbaut

- Selten hat ein Gott die Funktion der Stadtgottheit wie bspw. Athena

- "Private" Heiligtümer in oder bei Häusern der Familie, die sie pflegt

- Heiligtümer mit Gymnasien oder Palästren in freien Arealen außerhalb der Städte

- "extraurbane" Heiligtümer an der Chora

- Wilde Randzonen der Siedlungskammern und Grenzgebiete an den Bergen und am Meer mit Heiligtümern markiert

  - Weidezonen der Berge: Pan und die Nymphen

  - Wälder: Artemis und Apollon

  - Küsten Attikas: für heranwachsende Mädchen

  - Kaps über dem Meer: Poseidon

  - Berggipfel: Zeus

- Manche Heiligtümer hatten eine Funktion über einzelne Polis hinaus

- "Panhellenische" Bedeutung hatten vier Heiligtümer:

  - Delphi, Olympia, Isthmia

- Rom und das Römische Reich von einer stärkeren religiösen Hierarchie geprägt

  - Rom: Seit dem 6. Jh. v. Chr. mit der Kapitolinischen Trias Iuppiter, Iuno, Minerva an der Spitze der religiösen Ordnung

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Römische Archäologie Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Frühe Kaiserzeit

A:

- 31 v. Chr. - 68 n. Chr.

-Iulisch-claudische Dynastie

  - Persönliche Machtstellung unter Beibehaltung der Fassade der republikanischen Staatsformen

  - Politische Beruhigung und wirtschaftliche und kulturelle Blüte

Q:

Elemente griechischer und römischer Städte

A:

- Agora (griech.), Forum (röm.)

- Akropolis

- Heiligtümer

- Stätten der Gemeinschaftskultur

- Wohnbezirke

- Stadtmauern

Q:

Vorstädte

A:

- Außerhalb der Stadtgrenzen erstrecken sich die Nekropolen, Heiligtümer und im Laufe der Zeit auch Wohnsiedlungen

  - Vorstädtischer Gürtel (röm. suburbium) von Grabstätten, Kultplätzen Werkstätten, Wohnhäusern und Nutzgärten

  - In der Späten Republik von Villen mit weitläufigen Garten- und Parkanlagen durchsetzt

Q:

Akropolis

A:

- Frühe griechische Städte

- Leicht zu verteidigender Felsberg

- Als Fluchtburg, die innerhalb der Stadtmauer eine eigene Mauer besaß

- Form und Verhältnis zum Stadtgebiet in Abhängigkeit von den geographischen Voraussetzungen

- In Athen liegt die Akropolis mitten in der Stadt und ist nur von Westen ohne große Mühe zu erreichen

- Städte an flachen Orten besitzen keine Akropolis

Q:

Gattungen der römischen Archäologie

A:

- Portrait

- Sarkophage

- Historische Reliefs

- Wandmalerei

- Mosike

- Bauten

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Q:

Früheisenzeit

A:

- 1000 - 620 v. Chr.

- Kultur von Latium

- Seit dem 10. Jh. v. Chr. kontinuierliche Besiedlung auf dem Gebiet Roms

- 753 v. Chr. legendäres Gründungsjahr Roms

Q:

Stadtmauern

A:

- Nicht unbedingt von Anbeginn Teil griechischer Städten

- Im 7. - 6. Jh. v. Chr. erhielten die meisten griechischen Städten eine Befestigung

  - Größer als der besiedelte Raum

  -> Platz für Nutzgärten, Viehweiden, Rückzug der Ladbevölkerung im Krieg, Ausdehnung der Siedlung

  - Als symbolische Grenze zwischen Binnenraum der Stadt und Draußen

- Tore wurden mit religiösen Kulten geschützt

- Befestigungen in der Kaiserzeit nur noch als Symbol "städtischer" Lebenskultur und Identität

Q:

Merkmale von Städten

A:

- Sozial differenzierte Einwohnerschaft

- Bürgerrecht

- Administration

- Versorgungsstruktur

- Definiertes Territorium

- Öffentliche und private Räume

- Öffentliche Räume für politische Betätigung, Rechtsspruch, Handel, Religionsausübung

- Differenzierte Architektur

- Heiligtümer

- Agora

- Chora

- Nekropolen

- Eschatia

Q:

Was ist römische Archäologie? (Geographisches Kriterium)

A:

- Archäologie des gesamten Imperium Romanum (maximale Ausdehnung unter Kaiser Traian)

Q:

Absolute Chronologie

A:

- Datierungen, die innerhalb der historischen Zeitskala fest verankert sind

  - Präziser Zeitpunkt oder abgesteckter Zeitraum

Q:

Republikanische Zeit

A:

- 509 - 31 v. Chr.

- Expansion nach Mittelitalien

- Expansion im Osten

- Bürgerkriege

- Hellenisierung

Q:

Orte und Funktionen von Heiligtümern

A:

An besonderen Stellen oder Elementen der Natur oder für eine bestimmte Funktion des Lebens am dementsprechenden Ort erbaut

- Selten hat ein Gott die Funktion der Stadtgottheit wie bspw. Athena

- "Private" Heiligtümer in oder bei Häusern der Familie, die sie pflegt

- Heiligtümer mit Gymnasien oder Palästren in freien Arealen außerhalb der Städte

- "extraurbane" Heiligtümer an der Chora

- Wilde Randzonen der Siedlungskammern und Grenzgebiete an den Bergen und am Meer mit Heiligtümern markiert

  - Weidezonen der Berge: Pan und die Nymphen

  - Wälder: Artemis und Apollon

  - Küsten Attikas: für heranwachsende Mädchen

  - Kaps über dem Meer: Poseidon

  - Berggipfel: Zeus

- Manche Heiligtümer hatten eine Funktion über einzelne Polis hinaus

- "Panhellenische" Bedeutung hatten vier Heiligtümer:

  - Delphi, Olympia, Isthmia

- Rom und das Römische Reich von einer stärkeren religiösen Hierarchie geprägt

  - Rom: Seit dem 6. Jh. v. Chr. mit der Kapitolinischen Trias Iuppiter, Iuno, Minerva an der Spitze der religiösen Ordnung

Römische Archäologie

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