PSYCHOLOGIE an der Universität zu Köln

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Fortschrittsgläubigkeit

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Sozial-kognitive Lerntheorie von Bandursa (Modellernen)

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Instrumentale Konditionierung nach Skinner
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Modularität der Lernfähigkeit

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Kritik am Behauvorismus

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Sprache

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Intrinsische und extrinsische Motive

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Welche kognitiven Fähigkeitenen unterscheiden Menschen von anderer Spezies?

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Unterschied evolutionäre Psychologie und Verhaltensokölogie

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Rekognitionsheuristik
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PSYCHOLOGIE

Fortschrittsgläubigkeit
=Fortschritt ist möglich und vieles was in bestimmten Zeitpunkten wie Utopia wirkt, kann in Zukunft Wirklichkeit werden
Voraussetzung:
  • Menschen sind Produkt gesell Bedingungen, unter denen sie leben
  • Gesellschaftliche Bedingungen sind Produkt menschl Handelns und lassen sich ändern
  • Durch Veränderung d gesell Bedingungen lässt sich auch Erleben und Verhalten der einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft verändern
-> Veränderung d Menschen durch Verönderung seiner Umwelt

PSYCHOLOGIE

Sozial-kognitive Lerntheorie von Bandursa (Modellernen)
=Erweiterung des Behavoirismus
  • Mentale Prozesse werden explizit berücksichtigen (z.B. kognitive Erwartungen und den Abwägen von Alternativen)
  • Besagt, dass Menschen nicht nur durch Trial and error, sondern durch Verstehen und Einsicht lernen 
  • Menschen lernen nicht durch Erfahrungen sondern auch durch Modellpersonen (Verhalten anderer); manchmal intentional (Lehrer) oft auch nicht intendiert (Schauspieler, Komolitonen)
  • Lernerfolge auch abhängig von“Effizienzerwartung“: Maß in dem Person glaubt Verhalten nachahmen zu zu können
  • Diese wirken wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen

PSYCHOLOGIE

Instrumentale Konditionierung nach Skinner
=Erklärung der Häufigkeit von gezeigten Verhalten
  • Basierend auf „Law of Effect“: wenn bestimmtes Verhalten zu einer positiven (negativen) Konsequenz führt, dann steigt (sinkt) Häufigkeit mit der dieses Verhalten gezeigt wird
  • Positive Konsequenzen einer Verhaltens durch Hinzufügen eines pos Stimulus = positive Verstärkung oder durch Entfernen einen negativen Stimulus = negative Verstärkung
  • Negative Konsequenzen eines Verhalten durch Hinzufügen eines als aversis empfundenen Stimulus = Bestrafung 1. Art, oder dem Entfernen eines angenehmen Stimulus= Bestrafung 2. Art
-> laut skinner ist jedes Verhalten als Ergebnis dieser Klnditionierung zu verstehen 

PSYCHOLOGIE

Modularität der Lernfähigkeit
  • Moderne Evolutionspsychologir betont, dass Lernprozesse nicht allgemeine Gesetzesmässigkeiten folgen sondern, dass Menschen domänspezifisch sind mit unterschiedl Lernbereitschaft und Fähigkeiten (statt Mensch als tabula rasa)
  • Geschwindigkeit des spracherwerbs bei Kindern mithilfe Instrumenten Konditionierens kaum zu erklären, intrinsische Motivation nicht durch Behaivorismus jz erklären
  • Evolutionspsych betonen, dass Lernfähigkeit eine Spezies und einer bestimmten Domäne davon abhängig ist unter welchen Selektionsdruck Frieder Fähigkeit in der Vergangenheit 
  • -> je nach Selektionsdruck ist Lernfähigkeit eines Spezies in bestimmten Lebensbereiches besonders hoch oder niedrig

PSYCHOLOGIE

Kritik am Behauvorismus
  • Kognitive Wende = Bedeutubg von Kognition für Erklärung menschl Verhaltens nimmt zu -> behaiv. Vernachlässigt
  • Mir Beobachtung nicht immer ausreichend, Selbstberichte nicht immer Alternative 
  • Stimuli Realkruonsverbindung
  • Begrenzte Lernfähigkeit

PSYCHOLOGIE

Sprache
  • Zuweisung von Wörtern zu bestimmten Bedeutungen erfolgt willkürlich
  • Nur wenige Worte haben Lautmalereien Ursprung 
  • Man kann neue Sachverhalte ausdrücken indem man ihnen Namen gibt 
  • Verschiedenen Sprachen ermöglichen unendliche Kombinationsmögöichkeiten
  • Daran erkenne wir wie Umwelt und Anlage agieren (Fähigkeiten Sprache zu lernen angeboren, lernen durch Umwelt)
  • Ermöglicht Komunikation->Vervielfachung menschlichen Wissens
  • Vor 3700 Jahren alphabetische Schrift erfunden 
  • Schrift als effienzienter Schutz vom vergessen + stehen unterscheide Lesern gleichzeitig zu

PSYCHOLOGIE

Default Heuristik
Besagt, dass man sich an Vorgabne halten soll, die gesellschaftliche Erwartungen zum Ausdruck bringen (z.B. Organspende)

PSYCHOLOGIE

Intrinsische und extrinsische Motive
  • =sind nicht als Gegensatzpaar zu betrachten, gehen oft ineinander über

intrinsische
  • Wenn Person bestimmtes Verhalten um seiner  selbst Willen zeigt
  • Können zu „Flow Erlebnis“ führen
  • Kann durch externe Anreize und Bestrafung systematisch beeinträchtigt werden (Crowding-Out) -> subjektive Definition der Situation ändert sich

extrinsisch
  • Wenn Person bestimmtes Verhlatek ausführt weil Dich sich zu einem späteren Zeitpunkt positive Effekt entspricht
    dient dem erreichen eines externen Ziels

PSYCHOLOGIE

Welche kognitiven Fähigkeitenen unterscheiden Menschen von anderer Spezies?
Sprache, Empathie, Phantasie

PSYCHOLOGIE

Unterschied evolutionäre Psychologie und Verhaltensokölogie
Evpsych: betonen Unterschied zwischen ‚Environment of Evolutionary Adaptness‘ und moderner Umwelt, untersuchen kognitive Modelle 
Verhaltensök: alles verhalten dient Maximierung des reproduktionserfolgs

Aber: evpsych als natürlich und unveränderbar angesehen->“naturalistischer Fehlschluss“

PSYCHOLOGIE

Rekognitionsheuristik
kann angewandt werden, um zu entscheiden, welche von zwei Alternativen einen höheren Wert haben (z.B. welche Stadt ist größer ? Die von der man bereits gehört hat)

PSYCHOLOGIE

Heuristiken
=einfache Regeln, deren Anwendung in bestimmte Kontexten ohne großen Aufwand und in hoher Geschwindigkeit zu einer Entscheidung führt 

eigenschaften von entscheidungsheuristiken: 
  • Manschest ist es besser weniger zu wissen (Recognitionsheuristik)
  • Führen nicht immer zu einer guten Entscheidung (wenn Ort und bekannt ist aufgrund skandale)
  • Anwendung lohnt sich wenn es sonst keine Alternative gibt

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