Pränatal- & Neugeborenenzeit an der Universität Zu Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Pränatal- & Neugeborenenzeit an der Universität zu Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pränatal- & Neugeborenenzeit Kurs an der Universität zu Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was sind weitere frühere Lernprozesse bei Kleinkindern?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Klassische Konditionierung
  • bereits beim Fötus nachweisbar → z.B. motorische Reaktion, EEG/ MEG
Operante Konditionierung
  • Lernen über Verhaltenskonsequenzen → nachweisbar bei Neugeborenen (pos. Verstärkung)
Beobachtungslernen
  • Form d. sozialen Lernens
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die 1. Phase der pränatalen Entwicklung? In welchen Wochen entwickelt sich was?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Embryo
bis 8. Schwangerschaftswoche:Extremitäten & alle zentralen Organe werden angelegt; Zellteilung, Zellmigration, Spezialisierung & Absterben von Zellen 
  • 4. Woche
    • Extremitäten angelegt
    • Ohren, Augen, Verdauungssystem 
    • Hautschlagadern
    • Nervenzellen gebildet 
  • 5. Woche 
    • Bronchien angelegt
    • erste Muskelzellen 
    • Wachstum Hände 
  • 6. Woche
    • Cephal—Caudal-Trend 
      • Kopfbereich entwicklelt sich früher als vom Kopf entfernte Regionen
      • Gesicht nimmt Gestalt an, erste Spontanbewegungen
      • rasches Gehirnwachstum (1000 Neurone pro min.)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Prozesse laufen bei der Gehirnentwicklung ab? (prä- sowohl postnatal)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Neurogenese (3.-4. Woche) 
  • 250.000 neue Zellen pro Minute
  • nach 18 Wochen nach d. Befruchtung weitergehend abgeschlossen
    •  Neurone zu Bestimmungsorten
    • Wachstum & Differenzierung
  • Vergrößerung Dendriten-Baum
    • → Bildung v. Stacheln (Auswüchse a. d. Dendriten)
    • ⇒ erhöhte Fähigkeit, Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen

Prozesse, auch postnatal

  • Periode d. stärksten Wachstums & Differenzierung v.  Neuronen nach Geburt
  • Myelinisierung: von pränatal-Jugendalter
  • Axonwachstum
  • Dendritenbildung
  • Synaptogenese/ Spreading
    • Bildung + Ausbreitung v. Synapsen ⇒ hohe Vernetzungdichte
  • Pruning
    • Abbau überschüssiger Synapsen
  • Apoptose
    • vorprogrammierter Zelltod v. Neuronen
    • → bei Ausdifferenzierung + Entwicklung, z.B. Körperteile wie Hände
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TESTE DEIN WISSEN
Wie kommt es zur Volumenveränderung des Gehirns bei Neugeborenen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Anzahl d. Neurone nach Geburt weitestgehend konstant 

Reifung d. Neurone
  • Längenwachstum d. Axone
  • Myelinisierung d. Axone
    • Effiziente Weiterleitung d. Aktionspotential ⇒ Erhöhung d. Informationsverarbeitung

Synaptogenese
  • Höhepunkt (höchste Imax. Vernetzung schickte d. ges. Ontogenese)
    • sensomotorischer Kortex bei Geburt
    • parietaler & temporaler Kortex / assoziative Regionen im letzten Drittel d. 1 LJ
    • PFC während Vorschulalter

Adoleszenz
  • Anteil grauer Substanz (Zellkörper  & synaptische Kontakte) steigt stark, fällt dann wieder ab
    • →  "2. Welle" d. Sgnaptogenese + Synapsen sterben
    • → vgl. sensible Phasen

Spreading
  • höchster Vernetzungsgrad zw.  2. +6. LJ

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TESTE DEIN WISSEN
Welche Rolle spielt die Erfahrung bei der Neurogenese? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Neuronale Plastizität 
bei max. Vernetzung: bestimmte Erfahrungseindrücke durch Sinnesorgane können sehr effizient verarbeitet werden 

  • Erfahrungserwartende Prozesse (experience expectant)
    • Gehirn erwartet universelle Erfahrung 
      • z.B. vis. Stimulation in normaler Umgebung 
    • Defizite beim Ausbleiben der Erfahrung
    • spezielle Sensitivität f. bestimmte Stimulationsarten in bestimmten sensiblen Phasen 
      • Synaptogenese im vis. Kortex zw. 6.-8. Montaf
      • danach:  Abbau nicht genutzter Verbindungen

  • Erfahrungsabhängige Prozesse (experience depentant)
    • individuelle Erfahrungen bedingt Herstellung & Strukturierung von Nervenverbindungen
    • spezielle Effekte aufgrund von spezifischer Fähigkeit 
      • z.B. Instrument erlernen
    • individuelle Erfahrungen v.a. in sensiblen Phasen 
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Welche motorischen Ausstattungen haben Neugeborene?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Reflexe, Daumen lutschen, strampeln, Augen bewegung, Mimik, Schreien
  • Bewegungen = fahrig, zittrig, nur grob gerichtet; ruckartiges Strampeln
  • Hände meist zur Faust geballt
  • Kopf nicht selbstständig halten
  • zeitverzögerte Reaktion
    → Myelinisierung/ Reizweiterleitung nicht vollst. ausgebildet
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Welche Neurgeborenenreflexe gibt es? Bis zu welchem Monat hat das Kind die jeweiligen Reflexe?
Lösung anzeigen
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Schreitreflex: bis 2. Monat 
  • sobald Fußfläche eines Beins Oberfläche berührt, hebt Kind anderes Bein 
Mororeflex: bis 4. Monat
  • beim Nachhintenfallen: bogenförmige Armbewegung
  • wird durch Schreckreflex ersetzt
Greifreflex: bis 6. Monat
  • Berührung Handinnenflächen → Kind greift & lässt nicht mehr los
  • Fußgreifreflex bis 12. Monat
Schwimmen
  • bis 6. Monat
Atemschutzreflex: bis 6. Monat
  • Blockade d. Atmung, wenn Mund & Nase im Wasser benetzt werden 
Schluckreflex
  • permanent
Babinskireflex: bis 8./12. Monat
  • Berührung Fußunterseite → Kind spreizt große Zehe & zieht übrigen ein 
Wangensuchreflex: bis 3./ 4. Monat
  • bei Wangenberührung: Kind dreht Kopf in entsprechende Richtung
Saugreflex: Ende der Kindheit
  • sobald Lippen etw. umschließen, beginnt Kind zu saugen
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Welche 2 Trends können bei der körperlichen Entwicklung beobachtet werden? Wie hängen sie mit der motorischen Entwicklung zusammen?
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Cephalo-Caudal-Trend
  • Bereiche i.d. Nähe d. Kopfes entwickeln sich früher & schneller als vom Kopf weiter abwärts gelegene 
    • von oben nach untern, Kopf vor Rumpf, Hände vor Füße 
Proximo-Distal-Trend
  • während Emybronalentwicklung: Kopf, Bauch, Brust zuerst; dann Arme, Beine; zuletzt Hände & Füße → von innen nach außen 
  • ähnlich auch postnatal 

Zusammenhang mit der Motorik
  • im 1. LJ: erst Kontrolle über Kopf, Brust, Rumpf; dann Arme Beine; dann Hände & Füße
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Wie verändert sich die Grobmotorik im Kindergartenalter vs. Grundschulalter?
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Kindergartenalter
  • Integration v. Bewegungen 
  • Verbesserung Balance → schnellere RT
  • vom Pinguingang → richtiges Rennen 
    • 5J. rennen im Schnitt 2x so schnell wie 2J.
Grundschulalter
  • Flexibitlität
  • Muskelkraft
  • Agilität
  • Körperbalance
  • RT → verdoppelt sich zw. 6 & 14 J.
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Was sind elementare kognitive Lernprozesse im Kleinkindalter? (Frühe Lernformen)
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Frühe Lernformen 
Habituation 
  • Gewöhnung an wiederholt dargebotene Reize 
Habituation & Gedächtnis
  • Encodierung, Konsolidierung, Abruf
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Was zeigten die Studien von DeCasper & Fifer (1980) sowie DeCasper & Spencer (1986) über das vorgeburtliche Gedächtnis für Stimmen & Geschichten?
Lösung anzeigen
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Schwangere lesen Reimgeschichten 2x am Tag während letzten 6 1/2 SSW laut vor

  • Methode: Preferential sucking
    • über Saugfrequenz reguliert Baby, welchen v. 2 alternativen Reizen es wahrnehmen möchte
  • UV: Mutter liest Reimgeschichte vs. unbekannte Geschichte; passen Nuckelgeschwindigkeit so an, dass bekannte Geschichte gespielt wird 
    • kennen nicht semantischen Inhalt, nur Intonation. Melodie etc.
    • Indiz f. Habituation / Lernen im Mutterleib
  • Kinder zeigen Präferenz nur, wenn sie habituieriert wurden
    • Reiz repräsentation muss zum gewissen Teil ausgebildet sein

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die 2. Phase der pränatalen Entwicklung? In welchem Monate(en) entwickelt sich was?
Lösung anzeigen
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Fetus (Fötus)
9. Woche bis Geburt: Weiterentwicklung d. körperlichen Strukturen, schnelles Körperwachstum, sensorische Erfahrungen, Lernen 

  • 3. Schwangerschaftsmonat
    • Skelett verfestigt sich
    • alle Organe & Gewebearten angelegt 
    • Berührungen an Handen & Füßen lösen Greifbewegungen aus 
    • Geschlecht äußerlich erkennbar (11-12 Wochen)
  • 5.-9. Schwangerschaftsmonat 
    • verstärktes Lungenwachstum
    • Bildung Unterfettgewebe 
    • Lungenreifung 
    • starkes Gehirnwachstum 
    • Bewegung d. Extremitäten lassen nach, parallel Beginn der höheren Hirnregionen 
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  • 182997 Karteikarten
  • 4583 Studierende
  • 99 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pränatal- & Neugeborenenzeit Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was sind weitere frühere Lernprozesse bei Kleinkindern?
A:
Klassische Konditionierung
  • bereits beim Fötus nachweisbar → z.B. motorische Reaktion, EEG/ MEG
Operante Konditionierung
  • Lernen über Verhaltenskonsequenzen → nachweisbar bei Neugeborenen (pos. Verstärkung)
Beobachtungslernen
  • Form d. sozialen Lernens
Q:
Was ist die 1. Phase der pränatalen Entwicklung? In welchen Wochen entwickelt sich was?
A:
Embryo
bis 8. Schwangerschaftswoche:Extremitäten & alle zentralen Organe werden angelegt; Zellteilung, Zellmigration, Spezialisierung & Absterben von Zellen 
  • 4. Woche
    • Extremitäten angelegt
    • Ohren, Augen, Verdauungssystem 
    • Hautschlagadern
    • Nervenzellen gebildet 
  • 5. Woche 
    • Bronchien angelegt
    • erste Muskelzellen 
    • Wachstum Hände 
  • 6. Woche
    • Cephal—Caudal-Trend 
      • Kopfbereich entwicklelt sich früher als vom Kopf entfernte Regionen
      • Gesicht nimmt Gestalt an, erste Spontanbewegungen
      • rasches Gehirnwachstum (1000 Neurone pro min.)
Q:
Welche Prozesse laufen bei der Gehirnentwicklung ab? (prä- sowohl postnatal)
A:
Neurogenese (3.-4. Woche) 
  • 250.000 neue Zellen pro Minute
  • nach 18 Wochen nach d. Befruchtung weitergehend abgeschlossen
    •  Neurone zu Bestimmungsorten
    • Wachstum & Differenzierung
  • Vergrößerung Dendriten-Baum
    • → Bildung v. Stacheln (Auswüchse a. d. Dendriten)
    • ⇒ erhöhte Fähigkeit, Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen

Prozesse, auch postnatal

  • Periode d. stärksten Wachstums & Differenzierung v.  Neuronen nach Geburt
  • Myelinisierung: von pränatal-Jugendalter
  • Axonwachstum
  • Dendritenbildung
  • Synaptogenese/ Spreading
    • Bildung + Ausbreitung v. Synapsen ⇒ hohe Vernetzungdichte
  • Pruning
    • Abbau überschüssiger Synapsen
  • Apoptose
    • vorprogrammierter Zelltod v. Neuronen
    • → bei Ausdifferenzierung + Entwicklung, z.B. Körperteile wie Hände
Q:
Wie kommt es zur Volumenveränderung des Gehirns bei Neugeborenen?
A:
Anzahl d. Neurone nach Geburt weitestgehend konstant 

Reifung d. Neurone
  • Längenwachstum d. Axone
  • Myelinisierung d. Axone
    • Effiziente Weiterleitung d. Aktionspotential ⇒ Erhöhung d. Informationsverarbeitung

Synaptogenese
  • Höhepunkt (höchste Imax. Vernetzung schickte d. ges. Ontogenese)
    • sensomotorischer Kortex bei Geburt
    • parietaler & temporaler Kortex / assoziative Regionen im letzten Drittel d. 1 LJ
    • PFC während Vorschulalter

Adoleszenz
  • Anteil grauer Substanz (Zellkörper  & synaptische Kontakte) steigt stark, fällt dann wieder ab
    • →  "2. Welle" d. Sgnaptogenese + Synapsen sterben
    • → vgl. sensible Phasen

Spreading
  • höchster Vernetzungsgrad zw.  2. +6. LJ

Q:
Welche Rolle spielt die Erfahrung bei der Neurogenese? 
A:
Neuronale Plastizität 
bei max. Vernetzung: bestimmte Erfahrungseindrücke durch Sinnesorgane können sehr effizient verarbeitet werden 

  • Erfahrungserwartende Prozesse (experience expectant)
    • Gehirn erwartet universelle Erfahrung 
      • z.B. vis. Stimulation in normaler Umgebung 
    • Defizite beim Ausbleiben der Erfahrung
    • spezielle Sensitivität f. bestimmte Stimulationsarten in bestimmten sensiblen Phasen 
      • Synaptogenese im vis. Kortex zw. 6.-8. Montaf
      • danach:  Abbau nicht genutzter Verbindungen

  • Erfahrungsabhängige Prozesse (experience depentant)
    • individuelle Erfahrungen bedingt Herstellung & Strukturierung von Nervenverbindungen
    • spezielle Effekte aufgrund von spezifischer Fähigkeit 
      • z.B. Instrument erlernen
    • individuelle Erfahrungen v.a. in sensiblen Phasen 
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Q:
Welche motorischen Ausstattungen haben Neugeborene?
A:
  • Reflexe, Daumen lutschen, strampeln, Augen bewegung, Mimik, Schreien
  • Bewegungen = fahrig, zittrig, nur grob gerichtet; ruckartiges Strampeln
  • Hände meist zur Faust geballt
  • Kopf nicht selbstständig halten
  • zeitverzögerte Reaktion
    → Myelinisierung/ Reizweiterleitung nicht vollst. ausgebildet
Q:
Welche Neurgeborenenreflexe gibt es? Bis zu welchem Monat hat das Kind die jeweiligen Reflexe?
A:
Schreitreflex: bis 2. Monat 
  • sobald Fußfläche eines Beins Oberfläche berührt, hebt Kind anderes Bein 
Mororeflex: bis 4. Monat
  • beim Nachhintenfallen: bogenförmige Armbewegung
  • wird durch Schreckreflex ersetzt
Greifreflex: bis 6. Monat
  • Berührung Handinnenflächen → Kind greift & lässt nicht mehr los
  • Fußgreifreflex bis 12. Monat
Schwimmen
  • bis 6. Monat
Atemschutzreflex: bis 6. Monat
  • Blockade d. Atmung, wenn Mund & Nase im Wasser benetzt werden 
Schluckreflex
  • permanent
Babinskireflex: bis 8./12. Monat
  • Berührung Fußunterseite → Kind spreizt große Zehe & zieht übrigen ein 
Wangensuchreflex: bis 3./ 4. Monat
  • bei Wangenberührung: Kind dreht Kopf in entsprechende Richtung
Saugreflex: Ende der Kindheit
  • sobald Lippen etw. umschließen, beginnt Kind zu saugen
Q:
Welche 2 Trends können bei der körperlichen Entwicklung beobachtet werden? Wie hängen sie mit der motorischen Entwicklung zusammen?
A:
Cephalo-Caudal-Trend
  • Bereiche i.d. Nähe d. Kopfes entwickeln sich früher & schneller als vom Kopf weiter abwärts gelegene 
    • von oben nach untern, Kopf vor Rumpf, Hände vor Füße 
Proximo-Distal-Trend
  • während Emybronalentwicklung: Kopf, Bauch, Brust zuerst; dann Arme, Beine; zuletzt Hände & Füße → von innen nach außen 
  • ähnlich auch postnatal 

Zusammenhang mit der Motorik
  • im 1. LJ: erst Kontrolle über Kopf, Brust, Rumpf; dann Arme Beine; dann Hände & Füße
Q:
Wie verändert sich die Grobmotorik im Kindergartenalter vs. Grundschulalter?
A:
Kindergartenalter
  • Integration v. Bewegungen 
  • Verbesserung Balance → schnellere RT
  • vom Pinguingang → richtiges Rennen 
    • 5J. rennen im Schnitt 2x so schnell wie 2J.
Grundschulalter
  • Flexibitlität
  • Muskelkraft
  • Agilität
  • Körperbalance
  • RT → verdoppelt sich zw. 6 & 14 J.
Q:
Was sind elementare kognitive Lernprozesse im Kleinkindalter? (Frühe Lernformen)
A:
Frühe Lernformen 
Habituation 
  • Gewöhnung an wiederholt dargebotene Reize 
Habituation & Gedächtnis
  • Encodierung, Konsolidierung, Abruf
Q:
Was zeigten die Studien von DeCasper & Fifer (1980) sowie DeCasper & Spencer (1986) über das vorgeburtliche Gedächtnis für Stimmen & Geschichten?
A:
Schwangere lesen Reimgeschichten 2x am Tag während letzten 6 1/2 SSW laut vor

  • Methode: Preferential sucking
    • über Saugfrequenz reguliert Baby, welchen v. 2 alternativen Reizen es wahrnehmen möchte
  • UV: Mutter liest Reimgeschichte vs. unbekannte Geschichte; passen Nuckelgeschwindigkeit so an, dass bekannte Geschichte gespielt wird 
    • kennen nicht semantischen Inhalt, nur Intonation. Melodie etc.
    • Indiz f. Habituation / Lernen im Mutterleib
  • Kinder zeigen Präferenz nur, wenn sie habituieriert wurden
    • Reiz repräsentation muss zum gewissen Teil ausgebildet sein

Q:
Was ist die 2. Phase der pränatalen Entwicklung? In welchem Monate(en) entwickelt sich was?
A:
Fetus (Fötus)
9. Woche bis Geburt: Weiterentwicklung d. körperlichen Strukturen, schnelles Körperwachstum, sensorische Erfahrungen, Lernen 

  • 3. Schwangerschaftsmonat
    • Skelett verfestigt sich
    • alle Organe & Gewebearten angelegt 
    • Berührungen an Handen & Füßen lösen Greifbewegungen aus 
    • Geschlecht äußerlich erkennbar (11-12 Wochen)
  • 5.-9. Schwangerschaftsmonat 
    • verstärktes Lungenwachstum
    • Bildung Unterfettgewebe 
    • Lungenreifung 
    • starkes Gehirnwachstum 
    • Bewegung d. Extremitäten lassen nach, parallel Beginn der höheren Hirnregionen 
Pränatal- & Neugeborenenzeit

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Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

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