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Lernmaterialien für Kombivorlesung Deutschdidaktik an der Universität zu Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kombivorlesung Deutschdidaktik Kurs an der Universität zu Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN

Dependenzhypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Schrift ist ein sekundäres
Zeichensystem, das aus der gesprochenen Sprache
abgeleitet wird. Zwischen geschriebener und gesprochener
Sprache wird eine Abhängigkeit angenommen. Denn
Schriftsprache gilt als phylogenetisch wie ontogentisch
sekundär.

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TESTE DEIN WISSEN

Spatien

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TESTE DEIN WISSEN

(Leerstellen)

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TESTE DEIN WISSEN
Was ermöglichen kulturelle Teilhabe (UN-BRK)?
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TESTE DEIN WISSEN
Menschen mit einer Behinderung wird Fähigkeit abgesprochen, literarische Texte genießend verstehen zu können;
Aktuelle empirische Studien zeigen hohe Bedeutsamkeit der Auseinandersetzung mit Literatur.
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TESTE DEIN WISSEN

Autonomiehypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Schrift ist von Sprache gänzlich
losgelöst und stellt ein eigenes, komplett unabhängiges
System dar. Denn Schrift ist zweidimensional und an ein
Trägermedium gebunden, für Schriftprinzipien gelten
visuelle Kennzeichnungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Text?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Text ist ein durch ununterbrochene pronominale
Verkettung konstituiertes
Nacheinander sprachlicher
Einheiten (Harweg)-Textgrammatik,

Text wäre ein grammatischer Phänomen;


Ich verstehe im Folgenden unter Text immer eine monologisch geschriebene sprachliche
Äußerung von mehreren Sätzen Länge, wobei die Sätze einen – noch zu spezifizierenden –
Zusammenhang haben. Natürlich ist das keine Textdefinition und will auch keine sein (Nussbaumer)

für ihn Text geschrieben ist;


Der Terminus „Text“ bezeichnet eine
begrenzte Folge von sprachlichen
Zeichen, die in sich kohärent ist und
die als Ganzes eine erkennbare
kommunikative Funktion
kennzeichnet (Brinker)

es gibt eine Ende und kohärent

also Inhaltlich in Form von

Sinnhaftigkeit erzeugt (der Text);

aber auch kommunikativ: d.h

in einer Situation mit Personen

zusammen relevant sind;

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TESTE DEIN WISSEN

Minuskeln

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TESTE DEIN WISSEN

Kleinbuchstaben

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TESTE DEIN WISSEN
Kulturelle Teilhabe- literar(ästhet)inches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Wechselspiel zwischen subjektiver Involviertheit und genauer Textwahrnehmung.
sei ein Aspekt literarischen Lernens, der im doppelten Sinne eine übergeordnete Rolle spielt.
Berücksichtigung der formal-ästhetischen Gestalltung.
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TESTE DEIN WISSEN
11 Aspekte literarischen Lernens (Spinner 2006)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln.
2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung miteinander ins Spiel bringen.
3. Sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen.
4. Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen.
5. Narrative und dramaturgische Handlungslogik verstehen.
6. Mit Fiktionalität bewusst umgehen.
7. Metaphorische und symbolische Ausdrucksweise verstehen.
8. Sich auf die Unabschließbarkeit des Sinnbildungsprozesses einlassen.
9. Mit dem literarischen Gespräch vertraut werden.
10. Prototypische Vorstellungen von Gattungen und Gengers gewinnen.
11. Literaturhistorisches Bewusstsein entwickeln. 
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TESTE DEIN WISSEN
Inklusive Unterricht & Teilhabe
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TESTE DEIN WISSEN
Begriffliche Einheitssuggestion und praktische Differenzkonstruktion;
Maximierung der Teilhabe und Minimierung von Diskriminierung;
Verständnis von inklusivem Unterricht , das die pädagogische Individualisierung und den auf Inklusion zielenden Umgang mit Heterogenität als.  Den pädagogischen Normalfall begreift.
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TESTE DEIN WISSEN
Literar(Ästhet)inches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Kompetenzorientierte Perspektive:
Literarisches Lernen meint schulische Lehr- und Lernprozesse zum Erwerb von Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, die nötig sind, um literarisch-ästhetische Texte in ihren verschiedenen Ausdrucksformen zu erschließen, zu genießen und mit Hilfe eines produktiven und kommunikativen Auseinandersetzungsprozesses zu verstehen.

Kulturwissenschaftlicher Perspektive:
Auseinandersetzung mit literarischen Texten ist dazu geeignet, Facetten des Menschseins zu reflektieren.
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TESTE DEIN WISSEN
Inklusive Unterricht jenseits von Disparitäten ( несоотвествие расхождение разница)
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TESTE DEIN WISSEN
sozusag. Erweitertes Verständnis von Inklusion
-Begriff umfasst nicht nur körperlich-emotionale Disposition der Lernenden, sondern auch soziale Herkunft, Geschlecht, Migrationserfahrung.
Literaturunterricht jenseits von Differenzkonstruktionen meint eine Dimensionierung von Lernwegen ausgehend vom Kompetenzerwerb der Schüer*innen.
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TESTE DEIN WISSEN
Inklusiver Unterricht
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TESTE DEIN WISSEN
Herausforderung, innerhalb eines auf Selektion hin konzipierten Schulsystems inklusive Unterricht zu gestalten, darin nicht nur Teilhabe zu ermöglichen, sondern das Lernen so zu konzipieren, dass Unterstützung für unterschiedliche Bedarfe und in verschiedenen Lernarrangements möglich ist. 
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  • 105 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kombivorlesung Deutschdidaktik Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Dependenzhypothese

A:

Schrift ist ein sekundäres
Zeichensystem, das aus der gesprochenen Sprache
abgeleitet wird. Zwischen geschriebener und gesprochener
Sprache wird eine Abhängigkeit angenommen. Denn
Schriftsprache gilt als phylogenetisch wie ontogentisch
sekundär.

Q:

Spatien

A:

(Leerstellen)

Q:
Was ermöglichen kulturelle Teilhabe (UN-BRK)?
A:
Menschen mit einer Behinderung wird Fähigkeit abgesprochen, literarische Texte genießend verstehen zu können;
Aktuelle empirische Studien zeigen hohe Bedeutsamkeit der Auseinandersetzung mit Literatur.
Q:

Autonomiehypothese

A:

Schrift ist von Sprache gänzlich
losgelöst und stellt ein eigenes, komplett unabhängiges
System dar. Denn Schrift ist zweidimensional und an ein
Trägermedium gebunden, für Schriftprinzipien gelten
visuelle Kennzeichnungen.

Q:

Was ist ein Text?

A:

Ein Text ist ein durch ununterbrochene pronominale
Verkettung konstituiertes
Nacheinander sprachlicher
Einheiten (Harweg)-Textgrammatik,

Text wäre ein grammatischer Phänomen;


Ich verstehe im Folgenden unter Text immer eine monologisch geschriebene sprachliche
Äußerung von mehreren Sätzen Länge, wobei die Sätze einen – noch zu spezifizierenden –
Zusammenhang haben. Natürlich ist das keine Textdefinition und will auch keine sein (Nussbaumer)

für ihn Text geschrieben ist;


Der Terminus „Text“ bezeichnet eine
begrenzte Folge von sprachlichen
Zeichen, die in sich kohärent ist und
die als Ganzes eine erkennbare
kommunikative Funktion
kennzeichnet (Brinker)

es gibt eine Ende und kohärent

also Inhaltlich in Form von

Sinnhaftigkeit erzeugt (der Text);

aber auch kommunikativ: d.h

in einer Situation mit Personen

zusammen relevant sind;

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Q:

Minuskeln

A:

Kleinbuchstaben

Q:
Kulturelle Teilhabe- literar(ästhet)inches Lernen
A:
Wechselspiel zwischen subjektiver Involviertheit und genauer Textwahrnehmung.
sei ein Aspekt literarischen Lernens, der im doppelten Sinne eine übergeordnete Rolle spielt.
Berücksichtigung der formal-ästhetischen Gestalltung.
Q:
11 Aspekte literarischen Lernens (Spinner 2006)
A:
1. Beim Lesen und Hören Vorstellungen entwickeln.
2. Subjektive Involviertheit und genaue Wahrnehmung miteinander ins Spiel bringen.
3. Sprachliche Gestaltung aufmerksam wahrnehmen.
4. Perspektiven literarischer Figuren nachvollziehen.
5. Narrative und dramaturgische Handlungslogik verstehen.
6. Mit Fiktionalität bewusst umgehen.
7. Metaphorische und symbolische Ausdrucksweise verstehen.
8. Sich auf die Unabschließbarkeit des Sinnbildungsprozesses einlassen.
9. Mit dem literarischen Gespräch vertraut werden.
10. Prototypische Vorstellungen von Gattungen und Gengers gewinnen.
11. Literaturhistorisches Bewusstsein entwickeln. 
Q:
Inklusive Unterricht & Teilhabe
A:
Begriffliche Einheitssuggestion und praktische Differenzkonstruktion;
Maximierung der Teilhabe und Minimierung von Diskriminierung;
Verständnis von inklusivem Unterricht , das die pädagogische Individualisierung und den auf Inklusion zielenden Umgang mit Heterogenität als.  Den pädagogischen Normalfall begreift.
Q:
Literar(Ästhet)inches Lernen
A:
Kompetenzorientierte Perspektive:
Literarisches Lernen meint schulische Lehr- und Lernprozesse zum Erwerb von Einstellungen, Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, die nötig sind, um literarisch-ästhetische Texte in ihren verschiedenen Ausdrucksformen zu erschließen, zu genießen und mit Hilfe eines produktiven und kommunikativen Auseinandersetzungsprozesses zu verstehen.

Kulturwissenschaftlicher Perspektive:
Auseinandersetzung mit literarischen Texten ist dazu geeignet, Facetten des Menschseins zu reflektieren.
Q:
Inklusive Unterricht jenseits von Disparitäten ( несоотвествие расхождение разница)
A:
sozusag. Erweitertes Verständnis von Inklusion
-Begriff umfasst nicht nur körperlich-emotionale Disposition der Lernenden, sondern auch soziale Herkunft, Geschlecht, Migrationserfahrung.
Literaturunterricht jenseits von Differenzkonstruktionen meint eine Dimensionierung von Lernwegen ausgehend vom Kompetenzerwerb der Schüer*innen.
Q:
Inklusiver Unterricht
A:
Herausforderung, innerhalb eines auf Selektion hin konzipierten Schulsystems inklusive Unterricht zu gestalten, darin nicht nur Teilhabe zu ermöglichen, sondern das Lernen so zu konzipieren, dass Unterstützung für unterschiedliche Bedarfe und in verschiedenen Lernarrangements möglich ist. 
Kombivorlesung Deutschdidaktik

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