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Lernmaterialien für klassische Archäo an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Archaik Keramik

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TESTE DEIN WISSEN

>häufiger und intensiver mythologische Szenen (Odysseus und seine Gefährten, die den Riesen Polyphem blenden) 

>Bei den Schmuckelementen verschwindet der Mäander, an seiner Stelle beherrschen Flechtbänder und Spiralen das Bild

>Pflanzen und Blüten vermitteln den Eindruck lebendigen Wachstums

>Seit der ersten Hälfte des 6. Jh.v.Chr. übernahm zunehmend Athen die Führung in der Keramikproduktion

>Die schwarzfigurige Technik wurde in ihrer konsequenten Ausprägung von Korinth übernommen und in den attischen Werkstätten weiter perfektioniert

>Später in Athen die rotfigurige Malweise entwickelt

>Attische Vasen gehörten während des 6. und 5. Jh. v.Chr. zu den begehrtesten Importartikeln in Etrurien, Süditalien und im Osten. 

• Andere Zentren der Keramikproduktion hatten eine wechselvolle Geschichte ->Auf den Kykladen & auf Kreta hören anspruchsvoll bemalte Vasen gegen Ende des 7. Jh. v.Chr. auf, in Korinth fand die reich bemalte Keramik unter dem Druck der Konkurrenz aus Athen um die Mitte des 6. Jh. v.Chr. ein Ende. In Sparta entstand ein bemerkenswertes Zentrum für figürlich bemaltes Trinkgeschirr, das auch in begrenztem Umfang expandierte, aber gegen Ende des 6. Jh. Böotien v.Chr. abbrach

>Andere Werkstätten hatten zumeist nur lokale Bedeutung

>In läuft eine provinzielle Variante der schwarzfigurigen Malerei durch das 6. Jh. v.Chr. fort

>Daneben entstanden vor allem im Westen kurzlebige Produktionen von hoher Qualität: die sog. „Chalkidischen“ Vasen, noch nicht sicher lokalisiert, vielleicht aus Unteritalien, sowie die „Pontischen“ Amphoren und die „Caeretaner Hydrien“ aus Etrurien

 • Kotinth ->Korinthische Werkstätten waren die ersten , die den neuen Stil einführten -> Man unterscheidet zwei große Phasen (mit Untergliederungen): „ protokorinthisch “ ( ca. 720 -625 v. Chr. ) und „ korinthisch “ ( ca. 625 -55 0 v. Chr.)

->Eine einfache Unterscheidung ist durch die Füllornamente zw. den gemalten Figuren möglich : Die prothokotinthische  Punktrosette wird von der korinthischen Klecksrosette mit Binnenritzung abgelöst 

>Eine entscheidende Neuerung der protokorinthischen Phase ist die Entwicklung der schwarzfigurigen Technik zu Beginn des 7 . Jh. v. Chr. : Zunächst werden die Figuren als Silhouette gemalt, sodann wird mit spitzem Gerät die Binnenzeichnung eingeritzt 

->Durch eine Perfektionierung der Brenntechnik m.H. eines regulierbaren Brennofens wurde mit dem Malschlicker oft ein glänzendes Schwarz erreicht-> es bildet einen kräftigen Kontrast zu der hellen , gelblichbeigen  Färbung des Tongrundes korinthischer Keramik

-> Darüber hinaus wurde es bald üblich , die Binnengliederung durch den Auftrag  zusätzlicher Farben zu unterstützen : zunächst Purpur rot , dann auch weiß . Die typische Dekoration protokorinthischer  Zeit besteht aus Miniaturfriesen , die meist in mehreren Reihen übereinander das Gefäß schmücken  

>Als Gefäß formen sind v.a. kleinformatige und äusserst dünnwandige Öl gefäße (Aryballos und Alabastron ) beliebt

• Obwohl die Ritzung zunehmend vervollkommnet und der Glanzton verbessert wurde, wurde der Stil seit dem späteren 7. Jh. v.Chr. durch die massenhafte Produktion zusehends routinierter, vielfach auch gröber

->Die Figuren werden immer größer und massiger, bis schließlich ein einziger Tier- oder Menschenkörper fast die gesamte Gefäßoberfläche bedecken kann

>Hinzu kommt das häufige Verfahren, den leeren Raum durch Rosetten auszufüllen (unglücklich bezeichnet als „Horror vacui“)

>Um die Mitte des 6. Jh. v.Chr. hören korinthische Werkstätten mit figürlicher Malerei auf

>Athen hatte damals als Zentrum der Keramik den internationalen Markt erobert, Korinth produzierte nur noch für den lokalen Bedarf

>Das häufigste Thema der korinthischen Keramik sind wilde Tiere, darunter auch fabulöse Bestien wie Löwen und Panther, sowie phantastische Monster wie Sphingen und viele weitere Mischwesen aus Teilen verschiedener Tiere, die allgemein von orientalischen Vorbildern angeregt sind 

->Sie stellen eine Gegenwelt der wilden Natur dar, von der sich die damals entstehende Poliskultur absetzte

>Daneben wird auf der sog. Chigi-Kanne bereits um 630 v.Chr. ein ganzes Programm von Themen der frühen Polis entfaltet: Krieg, Jagd, Prozession sowie Brautwahl in Form des Mythos vom Urteil des Paris. In der späteren „korinthischen“ Phase werden vor allem auf Kolonettenkrateren großformatige Szenen aus dem aristokratischen Leben, wie Reiter- und Hochzeitszüge oder Symposien, sowie aus dem Mythos beliebt

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TESTE DEIN WISSEN

Gattung, Typ, Untertyp

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Bsp. Gattung: Keramik Typ: Amphore  Untertyp: Bauchamphore

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termin us ante quem

terminus ad quem

terminus post quem 

Bsp.

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terminus ante quem z. B. Siphnierschatzhaus in Delphi 

->Siphlos 525 von versch. Unglücken heimgesucht -> Schatzhaus muss davor errichtet worden sein

• terminus ad quem z. B. Parthenon (456/38 v. Chr.) 

->Bauurkunden für Parthenon 

• terminus post quem z. B. Augustus von Primaporta 

->muss nach 20 v. Chr. sein denn zeigt Historische Begebenheit von 20 v. Chr.


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Strenger Stil

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Menschen und Götter in Aktion

>Die neue potentielle Beweglichkeit, die die ponderiert stehenden Figuren seit dem frühen 5. Jh. v.Chr. besaßen, wurde in einigen Werken des Strengen Stils zu mächtig bewegten Aktionen gesteigert. 


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TESTE DEIN WISSEN

Klassifizierung und Analyse Wichtige Arbeitsschritte

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> Datierung von Objekten und Befunden

> Lokalisierung in geographischen Kulturkreisen > Konkrete Funktion der Objekte im gesellschaftlichen Kontext 

> Historischer Hintergrund 

> Übergeordnete Bedeutung als Ausdruck kollektiver Wertsysteme, Mentalitäten 


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Ägäische Bronzezeit

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3200-1050 v. Chr.

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Elagabal

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218-222 n. Chr.

Severer / späte Kaiserzeit

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Subminoische/ Submykenische Epoche

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1050-1000 v. Chr.

>Dark Ages

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Severus Alexander 

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222-235 n. Chr.

Severer / späte Kaiserzeit

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Athen - 6. Jh. v. Chr.

Tyrannenherrschaft

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Tyrannenherrschaft der Peisistratiden (561-510 v.Chr.) 

>561 v. Chr.: Peisistratos aus attischem Adelsgeschlecht reißt Macht an sich 

>bestehende solonische Gesetzgebung bleibt jedoch weitgehend unangetastet 

> Zerschlagung des Großgrundbesitzes >Bekämpfung des Gräberluxus 

>Dynamische Kulturpolitik mit Förderung aller Künste:

-rege Bautätigkeit (z.B. auf der Akropolis) -> 1. Tragödienaufführung 

-Gründung einer ersten Bibliothek -

>zwar Alleinherrschaft, aber wegen volksnaher Politik bei unteren Schichten beliebt - Hauptopposition: Adel 

> gewaltsamer Sturz 510 v. Chr.

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Späte Kaiserzeit > Tetrarchie

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Erste Krise des 3. Jh. bewältigt durch Neuordnung des Reichs unter Doicletian

>Tetrarchie (284 – 312) 

->neues Regierungssystem mit 2 Augusti und 2 jeweils untergeordneten Caesares 

->absolute Monarchie (Dominat anstelle Principat) 

->vier Regierungssitze: Nikomedia, Thessaloniki, Mailand, Trier 

->Rom nur noch nominelle Hauptstadt  

->neue Provinzaufteilung: 12 Diözesen und 101 Provinzen 

->Höchstpreisedikt und Wirtschaftsreformen -> Stabilisierung 

> regionale Entwicklung sehr unterschiedlich 

> in nordwestlichen Provinzen wegen Germaneneinfällen ausgeprägte Krise 

> in Nordafrika und im östlichen Mittelmeerraum relative Stabilität und Prosperität 


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Wichtige Zerstörungshorizonte und feste Daten

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Ort      -     Datum / Urheber   -     Typus 

>Tarsus - 696 v. Chr. - Zerstörungshorizont 

>Al Mina  - 696 v. Chr. / Sanherib - Zerstörungshorizont 

>Assesos  - 608 v. Chr. / Alyattes - Zerstörungshorizont

>Milet  -494 v. Chr. / Perser -Zerstörungshorizont >Marathon - 490 v. Chr. / Perser  - Grabhügel der Athener und Grab der Plataier 

>Athen - 480 v. Chr. / Perser - Zerstörung der Akropolis 

>Olynth - 348 v. Chr. - Zerstörung der ges. Stadt >Korinth - 148 v. Chr. / Römer - Zerstörungshorizont 


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Q:

Archaik Keramik

A:

>häufiger und intensiver mythologische Szenen (Odysseus und seine Gefährten, die den Riesen Polyphem blenden) 

>Bei den Schmuckelementen verschwindet der Mäander, an seiner Stelle beherrschen Flechtbänder und Spiralen das Bild

>Pflanzen und Blüten vermitteln den Eindruck lebendigen Wachstums

>Seit der ersten Hälfte des 6. Jh.v.Chr. übernahm zunehmend Athen die Führung in der Keramikproduktion

>Die schwarzfigurige Technik wurde in ihrer konsequenten Ausprägung von Korinth übernommen und in den attischen Werkstätten weiter perfektioniert

>Später in Athen die rotfigurige Malweise entwickelt

>Attische Vasen gehörten während des 6. und 5. Jh. v.Chr. zu den begehrtesten Importartikeln in Etrurien, Süditalien und im Osten. 

• Andere Zentren der Keramikproduktion hatten eine wechselvolle Geschichte ->Auf den Kykladen & auf Kreta hören anspruchsvoll bemalte Vasen gegen Ende des 7. Jh. v.Chr. auf, in Korinth fand die reich bemalte Keramik unter dem Druck der Konkurrenz aus Athen um die Mitte des 6. Jh. v.Chr. ein Ende. In Sparta entstand ein bemerkenswertes Zentrum für figürlich bemaltes Trinkgeschirr, das auch in begrenztem Umfang expandierte, aber gegen Ende des 6. Jh. Böotien v.Chr. abbrach

>Andere Werkstätten hatten zumeist nur lokale Bedeutung

>In läuft eine provinzielle Variante der schwarzfigurigen Malerei durch das 6. Jh. v.Chr. fort

>Daneben entstanden vor allem im Westen kurzlebige Produktionen von hoher Qualität: die sog. „Chalkidischen“ Vasen, noch nicht sicher lokalisiert, vielleicht aus Unteritalien, sowie die „Pontischen“ Amphoren und die „Caeretaner Hydrien“ aus Etrurien

 • Kotinth ->Korinthische Werkstätten waren die ersten , die den neuen Stil einführten -> Man unterscheidet zwei große Phasen (mit Untergliederungen): „ protokorinthisch “ ( ca. 720 -625 v. Chr. ) und „ korinthisch “ ( ca. 625 -55 0 v. Chr.)

->Eine einfache Unterscheidung ist durch die Füllornamente zw. den gemalten Figuren möglich : Die prothokotinthische  Punktrosette wird von der korinthischen Klecksrosette mit Binnenritzung abgelöst 

>Eine entscheidende Neuerung der protokorinthischen Phase ist die Entwicklung der schwarzfigurigen Technik zu Beginn des 7 . Jh. v. Chr. : Zunächst werden die Figuren als Silhouette gemalt, sodann wird mit spitzem Gerät die Binnenzeichnung eingeritzt 

->Durch eine Perfektionierung der Brenntechnik m.H. eines regulierbaren Brennofens wurde mit dem Malschlicker oft ein glänzendes Schwarz erreicht-> es bildet einen kräftigen Kontrast zu der hellen , gelblichbeigen  Färbung des Tongrundes korinthischer Keramik

-> Darüber hinaus wurde es bald üblich , die Binnengliederung durch den Auftrag  zusätzlicher Farben zu unterstützen : zunächst Purpur rot , dann auch weiß . Die typische Dekoration protokorinthischer  Zeit besteht aus Miniaturfriesen , die meist in mehreren Reihen übereinander das Gefäß schmücken  

>Als Gefäß formen sind v.a. kleinformatige und äusserst dünnwandige Öl gefäße (Aryballos und Alabastron ) beliebt

• Obwohl die Ritzung zunehmend vervollkommnet und der Glanzton verbessert wurde, wurde der Stil seit dem späteren 7. Jh. v.Chr. durch die massenhafte Produktion zusehends routinierter, vielfach auch gröber

->Die Figuren werden immer größer und massiger, bis schließlich ein einziger Tier- oder Menschenkörper fast die gesamte Gefäßoberfläche bedecken kann

>Hinzu kommt das häufige Verfahren, den leeren Raum durch Rosetten auszufüllen (unglücklich bezeichnet als „Horror vacui“)

>Um die Mitte des 6. Jh. v.Chr. hören korinthische Werkstätten mit figürlicher Malerei auf

>Athen hatte damals als Zentrum der Keramik den internationalen Markt erobert, Korinth produzierte nur noch für den lokalen Bedarf

>Das häufigste Thema der korinthischen Keramik sind wilde Tiere, darunter auch fabulöse Bestien wie Löwen und Panther, sowie phantastische Monster wie Sphingen und viele weitere Mischwesen aus Teilen verschiedener Tiere, die allgemein von orientalischen Vorbildern angeregt sind 

->Sie stellen eine Gegenwelt der wilden Natur dar, von der sich die damals entstehende Poliskultur absetzte

>Daneben wird auf der sog. Chigi-Kanne bereits um 630 v.Chr. ein ganzes Programm von Themen der frühen Polis entfaltet: Krieg, Jagd, Prozession sowie Brautwahl in Form des Mythos vom Urteil des Paris. In der späteren „korinthischen“ Phase werden vor allem auf Kolonettenkrateren großformatige Szenen aus dem aristokratischen Leben, wie Reiter- und Hochzeitszüge oder Symposien, sowie aus dem Mythos beliebt

Q:

Gattung, Typ, Untertyp

A:

Bsp. Gattung: Keramik Typ: Amphore  Untertyp: Bauchamphore

Q:

termin us ante quem

terminus ad quem

terminus post quem 

Bsp.

A:

terminus ante quem z. B. Siphnierschatzhaus in Delphi 

->Siphlos 525 von versch. Unglücken heimgesucht -> Schatzhaus muss davor errichtet worden sein

• terminus ad quem z. B. Parthenon (456/38 v. Chr.) 

->Bauurkunden für Parthenon 

• terminus post quem z. B. Augustus von Primaporta 

->muss nach 20 v. Chr. sein denn zeigt Historische Begebenheit von 20 v. Chr.


Q:

Strenger Stil

A:

Menschen und Götter in Aktion

>Die neue potentielle Beweglichkeit, die die ponderiert stehenden Figuren seit dem frühen 5. Jh. v.Chr. besaßen, wurde in einigen Werken des Strengen Stils zu mächtig bewegten Aktionen gesteigert. 


Q:

Klassifizierung und Analyse Wichtige Arbeitsschritte

A:

> Datierung von Objekten und Befunden

> Lokalisierung in geographischen Kulturkreisen > Konkrete Funktion der Objekte im gesellschaftlichen Kontext 

> Historischer Hintergrund 

> Übergeordnete Bedeutung als Ausdruck kollektiver Wertsysteme, Mentalitäten 


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Q:

Ägäische Bronzezeit

A:

3200-1050 v. Chr.

Q:

Elagabal

A:

218-222 n. Chr.

Severer / späte Kaiserzeit

Q:

Subminoische/ Submykenische Epoche

A:

1050-1000 v. Chr.

>Dark Ages

Q:

Severus Alexander 

A:

222-235 n. Chr.

Severer / späte Kaiserzeit

Q:

Athen - 6. Jh. v. Chr.

Tyrannenherrschaft

A:

Tyrannenherrschaft der Peisistratiden (561-510 v.Chr.) 

>561 v. Chr.: Peisistratos aus attischem Adelsgeschlecht reißt Macht an sich 

>bestehende solonische Gesetzgebung bleibt jedoch weitgehend unangetastet 

> Zerschlagung des Großgrundbesitzes >Bekämpfung des Gräberluxus 

>Dynamische Kulturpolitik mit Förderung aller Künste:

-rege Bautätigkeit (z.B. auf der Akropolis) -> 1. Tragödienaufführung 

-Gründung einer ersten Bibliothek -

>zwar Alleinherrschaft, aber wegen volksnaher Politik bei unteren Schichten beliebt - Hauptopposition: Adel 

> gewaltsamer Sturz 510 v. Chr.

Q:

Späte Kaiserzeit > Tetrarchie

A:

Erste Krise des 3. Jh. bewältigt durch Neuordnung des Reichs unter Doicletian

>Tetrarchie (284 – 312) 

->neues Regierungssystem mit 2 Augusti und 2 jeweils untergeordneten Caesares 

->absolute Monarchie (Dominat anstelle Principat) 

->vier Regierungssitze: Nikomedia, Thessaloniki, Mailand, Trier 

->Rom nur noch nominelle Hauptstadt  

->neue Provinzaufteilung: 12 Diözesen und 101 Provinzen 

->Höchstpreisedikt und Wirtschaftsreformen -> Stabilisierung 

> regionale Entwicklung sehr unterschiedlich 

> in nordwestlichen Provinzen wegen Germaneneinfällen ausgeprägte Krise 

> in Nordafrika und im östlichen Mittelmeerraum relative Stabilität und Prosperität 


Q:

Wichtige Zerstörungshorizonte und feste Daten

A:

Ort      -     Datum / Urheber   -     Typus 

>Tarsus - 696 v. Chr. - Zerstörungshorizont 

>Al Mina  - 696 v. Chr. / Sanherib - Zerstörungshorizont 

>Assesos  - 608 v. Chr. / Alyattes - Zerstörungshorizont

>Milet  -494 v. Chr. / Perser -Zerstörungshorizont >Marathon - 490 v. Chr. / Perser  - Grabhügel der Athener und Grab der Plataier 

>Athen - 480 v. Chr. / Perser - Zerstörung der Akropolis 

>Olynth - 348 v. Chr. - Zerstörung der ges. Stadt >Korinth - 148 v. Chr. / Römer - Zerstörungshorizont 


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