KeKoBe an der Universität zu Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für KeKoBe an der Universität zu Köln

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Standardisierte Schultests

Qualitätssicherung

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Standardisierte Schultests

Itemanalyse

Homogenität

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Standardisierte Schultests

Itemanalyse

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Standardisierte Schultests

Normierung, Eichung

Rohwert (RW)

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Standardisierte Schultests

Was erfasst ein Test?

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Statistische Grundlagen Normierung/Standardisierung

Problem

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Statistische Grundlagen

Die Normalverteilung

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Standardisierte Schultests

Einleitung

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Standardisierte Schultests

Wie entsteht ein Test?

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Fazit

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Validität- Einflüsse, die die Validität gefährden...

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Reliabilität (Stabilität) -Probleme 

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KeKoBe

Standardisierte Schultests

Qualitätssicherung

• Es sollen nur Tests Verwendung finden, die definierten Qualitätsanforderungen entsprechen – also den Hauptgütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) und dem Nebengütekriterium der Normierung.

• Die Testanwendung ist qualifizierten psychologischen (bei psychologischen Tests) und pädagogischen Fachkräften (bei Schultests) vorbehalten.

– Bei der Durchführung der Tests hat man die Verpflichtung, sich an ethische Richtlinien zu halten (z.B. Schweigepflicht, Sorgfaltspflicht, Transparenz).

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Standardisierte Schultests

Itemanalyse

Homogenität

Die Homogenität gibt an, inwieweit die Items eines Tests allesamt dieselbe  Eigenschaft bzw. dasselbe Merkmal von Personen messen.

• Die Items eines Tests / Untertests sollen dasselbe Merkmal messen. 

• Items erfassen jedoch nur selten ein und dasselbe, dennoch sollten sie etwas Ähnliches erfassen. 

• Homogen ist ein Test, dessen Items hoch miteinander  korrelieren.*  Inhaltlich bedeutet das, dass die Items etwas  Ähnliches (gemeinsame Merkmalsfacetten) repräsentieren.

• Heterogen ist ein Test, dessen Items niedrig miteinander korrelieren. Inhaltlich bedeutet das, dass die Items nur wenige Merkmalsfacetten teilen oder – bei ungeeignetem Testentwurf – unterschiedliche Merkmale messen.

* Homogenität gibt an, wie hoch die Items eines Tests im Durchschnitt miteinander korrelieren.

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Standardisierte Schultests

Itemanalyse

Mit der Itemanalyse wird geprüft, ob die Test-Items brauchbar sind und damit der Test-Absicht entsprechen.  

Drei Kriterien, für die Selektion von Items eines Tests:
Schwierigkeit
Trennschärfe
Homogenität

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Standardisierte Schultests

Normierung, Eichung

Rohwert (RW)

Ausgangswert ist der sog. „Rohwert“ (RW)
• RW: Summe der Punkte in einem Test, die für „richtige“ Lösungen gegeben werden (oben auch Test-Score genannt).  

• Für die Rohwerte von Personen lassen sich nun Kennwerte der Verteilung wie Mittelwert und Standardabweichung berechnen.  

• Nachteil: Verschiedene Tests weisen verschiedene Mess- bzw. Rohwerteverteilungen auf und haben deshalb unterschiedliche Mittelwerte und Standardabweichungen. Das macht Vergleiche sehr schwierig. 

• Lösung: Normieren – Transformation der Rohwerte in Standardwerte!

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Standardisierte Schultests

Was erfasst ein Test?

• Die meisten heute verwendeten Tests sind nach den Regeln der Klassischen Testtheorie (KTT) konstruiert.

• Ein Test, der nach der KTT konstruiert wurde, erfasst ein inhaltlich definierbares Merkmal von Personen:

– Die Test-Items (Einzelaufgaben) repräsentieren das Merkmal inhaltlich. (Machen sie dies gut, ist „Inhaltsvalidität“ gegeben).

 – Item-Score: Punktzahl für die Beantwortung eines Items. 

Test-Score: Punktzahl im Test (Summe der Item-Scores).

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Statistische Grundlagen Normierung/Standardisierung

Problem

Problem: 

–  Wie kann man die Messwerte von Personen miteinander  vergleichen, die aus unterschiedlichen Stichproben  (verbunden mit Unterschieden in M und s2) stammen? 

–  Wie kann man die Leistungen einer Person in zwei  Testverfahren miteinander vergleichen, wenn die Tests  unterschiedliche Punktwerte haben?

Beispiele:  

– Messwerte/Noten von zwei Schülern aus unterschiedlichen Klassen 

– Zeiten im 100m-Schwimmen von zwei Personen (Frau und Mann) 

– Testpunktzahl einer Person in Test A (356) und Test B (25)

KeKoBe

Statistische Grundlagen

Die Normalverteilung

• Eine Häufigkeitsverteilung (wie z.B. die Normalverteilung) ist eine Veranschaulichung wesentlicher Informationen einer Datenmenge.

• Wie kommt man zur Häufigkeitsverteilung?
• Urliste
• Häufigkeitstabelle
• Häufigkeitsverteilung

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Standardisierte Schultests

Einleitung

• Standardisierte Schultests erlauben es, die Leistungen der SchülerInnen im Vergleich zu einer breiten Datenbasis (der sog. Eichstichprobe) zu interpretieren/beurteilen – nicht nur in Bezug auf den Klassenverband.
• Standardisierte Schultests erfüllen die Testgütekriterien – z.B. die Qualitätsmerkmale Objektivität, Reliabilität und Validität.

Durch solche Testverfahren lässt sich z.B.
• feststellen, wo die eigenen SchülerInnen im Vergleich zu anderen SchülerInnen derselben Schulform und Klassenstufe stehen, oder
• bei wiederholter Anwendung die Lernentwicklung einer Klasse oder eines Kindes messen.
• Darüber hinaus lässt sich
– ein evtl. vorliegender Förderbedarf feststellen oder
– eine Lernstörung aufdecken (z.B. Rechenschwäche, LeseRechtschreibschwäche).
Möglich wird dies alles v.a. durch Normierung

KeKoBe

Standardisierte Schultests

Wie entsteht ein Test?

1. Bestimmung der Test-Art   

– Einzel- oder Gruppentest,    

– Material (wie „Paper & Pencil“ oder Computer)   

– Testlänge (max. 45 min)    

– Zielgruppe (z.B. Klassenstufe, Schulform)    

– Struktur (Gesamttest oder mehrere Skalen) 

2. Sammeln von Items 

Es werden möglichst viele Items gesammelt, die das Test-Merkmal repräsentieren und die für die geplante Test-Art brauchbar sind 


3. Durchführung des Tests 

Die 1. Fassung des Tests wird mit einer sehr großen Zahl von Personen durchgeführt.

4. Itemanalyse und Itemselektion.

Alle Items werden analysiert (Analyse) und diejenigen, die sich als unbrauchbar erweisen, werden aus der Sammlung entfernt (Selektion). (s.u.: Itemanalyse) 

5. Ermitteln der Gütekriterien. 

Entspricht der Test den QualitätsAnforderungen (Objektivität, Reliabilität, Validität), die an einen guten Test zu stellen sind, dann bleibt der Test so bestehen. Ansonsten muss er neu durchdacht und überarbeitet werden.

6. Normierung (Eichung)

Der Test wird an einer sehr großen Stichprobe durchgeführt (Eichstichprobe). Die so ermittelten TestScores der Testpersonen (also Rohwerte) werden in Standardwerte (z-Werte, T-Werte, IQ-Werte, Prozentränge, … 

– siehe weiter unten) umgerechnet. Auf diese Weise entsteht eine Vergleichstabelle des Test-Handbuchs.

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Fazit

• Da mündliche Prüfungen so wenig objektiv, reliabel und valide sind, sollten nur Leistungen, bei denen man unbedingt auf mündliche Äußerungen angewiesen ist, auch mündlich geprüft werden (wie Aussprache, Ausdruck, Wortflüssigkeit, …). 

• Falls man nicht auf mündliche Prüfungen verzichten möchte, … 

– sollten alle PrüferInnen ihr Urteil zunächst unabhängig voneinander niederschreiben und anschließend intensiv über Urteilsdifferenzen und Prüfungsverlauf diskutieren. 

– sollten alle PrüferInnen über mögliche Fehlerquellen bei der Beurteilung aufgeklärt sein (siehe z.B. Kontrasteffekte, Sprechtempo). 

– ist es aufgrund von Kontrasteffekten u.U.  problematisch, mehrere Prüfungen hintereinander (z.B. an einem Tag) durchzuführen. 

– … 

– …

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Validität- Einflüsse, die die Validität gefährden...

• Wird in der mündlichen Prüfung auch tatsächlich das geprüft und beurteilt, was geprüft und beurteilt werden soll?
• Einflüsse, die die Validität gefährden, stammen aus drei Bereichen: Prüfling, PrüferIn, Prüfungsaufgaben.
– Prüfling: Brille, Lippenstift, Kleidung, Sprechgeschwindigkeit, Geschlecht, usw. *
– PrüferIn: Geschlecht, klasseninternes Bezugssystem, Veränderung des Beurteilungsmaßstabes im Verlauf eines Prüfungstages, usw. *
– Prüfungsaufgaben: Werden die richtigen Fragen gestellt? (-> Inhaltsvalidität)
* Alles Einflüsse, die zu einem Beurteilungsfehler bzw. einer invaliden Beurteilung führen können.

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Reliabilität (Stabilität) -Probleme 

• Prüfling muss nach längerer Zeit erneut mit möglichst denselben Aufgaben/Fragen von denselben PrüferInnen geprüft werden.  
• Bei der Bestimmung der Reliabilität mündlicher Prüfungen stellten sich früher methodische und motivationale Probleme.
– Heute können die Probleme z.T. durch Videografie gelöst werden: Die mündliche Prüfung wird aufgezeichnet und den PrüferInnen 2x mit einem etwas längeren Zeitintervall dazwischen vorgespielt.
• Waugh & Moyse (1969): 8 Prüfungen videografiert, 12 PrüferInnen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen vorgespielt. Ergebnis: Nicht nur zwischen den Beurteilern große Abweichungen,* die Beurteiler revidierten z.T. sogar ihre eigenen Urteile.**
* Problem der Objektivität / ** Problem der Reliabilität

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