KeKoBe an der Universität zu Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für KeKoBe im Religionslehre, katholische (Lehramt) Studiengang an der Universität zu Köln in Köln

CitySTADT: Köln

CountryLAND: Deutschland

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Generalisierung

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Interindividuelle Unterschiede in kognitiven Strukturen und Prozessen

Förderbedarf - aus der Sicht des Kognitivismus -

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Lernen des deklarativen Wissens – durch verschiedene Lernstrategien –

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Schwierigkeiten bei der Extinktion

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Warum können milde Strafen zu einer kognitiv basierten Einstellungsänderung führen? - eine kognitive Erklärung -

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Mündliche Prüfungen können sich sowohl auf...

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen (Definition)

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Was ist Lernen?

(Arbeitsdefinition)

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Funktionen von Prüfungen, Zeugnissen und Zensuren

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Beispiel für Klassische Konditionierung 1. Ordnung 

Der "kleine Albert"

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Konstruktivistische Perspektive auf Lernen und Erinnerung

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Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Reliabilität (Stabilität) -Probleme 

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KeKoBe

Generalisierung

 macht aus einer neg. Einstellung eine generalisierte negative Einstellung (bei Personen: sog. Vorurteil).

KeKoBe

Interindividuelle Unterschiede in kognitiven Strukturen und Prozessen

Förderbedarf - aus der Sicht des Kognitivismus -

• Einige Schüler haben Schwierigkeiten, aufmerksam zu sein und Informationen effektiv zu verarbeiten. 

– Unterschiede in der Fähigkeit der Informationsverarbeitung: 

• Kapazität des Arbeitsgedächtnisses 

• Verarbeitungsgeschwindigkeit 

• Fähigkeit, Informationen tiefenorientiert (z.B. elaboriert) zu verarbeiten 

• Einige Schüler haben zudem ein eingeschränktes Vorwissen

KeKoBe

Lernen des deklarativen Wissens – durch verschiedene Lernstrategien –

Beispiel: „Lernen einer Telefonnummer“ durch mechanisches Wiederholen oder durch Anreicherung mit Bedeutung (Wissen aus dem deklarativen Gedächtnis): 

• Mechanisches Lernen

• Häufige Wiederholungen erforderlich – Lernen ohne Verständnis  (oberflächenorientiert)

 • Bedeutungsvolles Lernen 

• Höhere Eigenaktivität erforderlich: – Elaboration 

– Organisation 

– Bildliche Vorstellungen / Darstellungen 

– Lernen mit Verständnis  (tiefenorientiert)

KeKoBe

Schwierigkeiten bei der Extinktion

• Absolute Konsequenz ist schwer umzusetzen! 

• Außerdem: 

• Wenn Verhalten durch die Gruppe verstärkt wird, nützt das Ignorieren des Lehrers wenig. 

• Verhaltensweisen, die für das Kind oder andere Personen gefährlich sind, dürfen nicht ignoriert werden.

KeKoBe

Warum können milde Strafen zu einer kognitiv basierten Einstellungsänderung führen? - eine kognitive Erklärung -

• Wenn ich einstellungskongruentes Verhalten aufgrund einer milden Strafe unterlasse, dann habe ich keine externe Rechtfertigung für meine Unterlassung – z.B. für mein „relativ positives“ Verhalten einer Person gegenüber, zu der ich eine negative kognitiv basierte Einstellung habe. 

• Dadurch entsteht kognitive Dissonanz (Unbehagen), die jedoch aufgelöst werden kann, indem ich meine Einstellung zu der Person verändere – hin zu neutral oder sogar positiv.

KeKoBe

Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Mündliche Prüfungen können sich sowohl auf...

• Mündliche Prüfungen können sich sowohl auf 

-sprachgebundene Leistungen beziehen (Aussprache, Ausdruck, Wortflüssigkeit, Argumentation, …) als auch auf 

-Wissen und Verständnis aus allen möglichen Bereichen, die prinzipiell auch schriftlich erfassbar wären.

• Mündliche Prüfungen haben einen interaktiven Charakter:

 • Es findet ständig ein Austausch von Inhalts- und auch von Beziehungsbotschaften (wie Ermunterung, Mitleid, …) statt.

KeKoBe

Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen (Definition)

Definition:  Mündliche Prüfungen sind eine Form zielgerichteter Kommunikation zwischen einem oder mehreren Prüfern und Prüflingen, bei der auf die Schriftform verzichtet wird. (Ingenkamp & Lissmann, 2008, S. 137)

KeKoBe

Was ist Lernen?

(Arbeitsdefinition)

• Lernen ist ein Veränderungsprozess aufgrund individueller Erfahrungen, mit dem Ergebnis, dass relativ langfristige Veränderungen im Erlebens- oder Verhaltenspotential eines Individuums auftreten.

Beachte:  Lernen führt nicht zwangsläufig zu Verhaltensänderungen.  Lernen führt zu einer neuen Kompetenz bzw. zu einer Veränderung im Erlebens- oder Verhaltenspotential

KeKoBe

Funktionen von Prüfungen, Zeugnissen und Zensuren

1. Selektion 

2. Sozialisation 

3. Legitimation 

4. Kontrolle 

5. Prognose 

6. Information und Rückmeldung 

7. Disziplinierung 

8. Lehr- und Lerndiagnose 

9. Lern- und Leistungserziehung

KeKoBe

Beispiel für Klassische Konditionierung 1. Ordnung 

Der "kleine Albert"

Erwerb einer emotionalen Disposition – einer affektiv basierten Einstellung

Watson und Rayner (1920): Der „kleine Albert“; ein Beispiel für den Erwerb einer generalisierten emotionalen Disposition – Furcht vor weißen Ratten.

Rechts: Albert (9 Monate alt) vor der Konditionierung. Er zeigt keine Furcht vor weißen Ratten.

Reize in dieser Einzelfallstudie: (a) weiße Ratte (NS/CS), (b) lautes Geräusch (UCS).

Akquisition: 7 Paarungen von NS/CS und UCS innerhalb von 2 Wochen. Resultat: Albert zeigt Furcht und Fluchtverhalten auf weiße Ratte und ähnliche Reize (–> Generalisierung) – unmittelbar nach Konditionierung, 5 Tage später und einen Monat später. Generalisierung macht aus einer neg. Einstellung eine generalisierte negative Einstellung (bei Personen: sog. Vorurteil).

KeKoBe

Konstruktivistische Perspektive auf Lernen und Erinnerung

• Lernen bedeutet, das eigene Wissen aus den eigenen Erfahrungen zu konstruieren.

• Unser aktuelles / bereits vorhandenes Wissen (unser Vorwissen) beeinflusst, was wir erwarten, lernen und erinnern können.

KeKoBe

Prüfungsarten und Messqualität

Mündliche Prüfungen

Reliabilität (Stabilität) -Probleme 

• Prüfling muss nach längerer Zeit erneut mit möglichst denselben Aufgaben/Fragen von denselben PrüferInnen geprüft werden.  
• Bei der Bestimmung der Reliabilität mündlicher Prüfungen stellten sich früher methodische und motivationale Probleme.
– Heute können die Probleme z.T. durch Videografie gelöst werden: Die mündliche Prüfung wird aufgezeichnet und den PrüferInnen 2x mit einem etwas längeren Zeitintervall dazwischen vorgespielt.
• Waugh & Moyse (1969): 8 Prüfungen videografiert, 12 PrüferInnen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen vorgespielt. Ergebnis: Nicht nur zwischen den Beurteilern große Abweichungen,* die Beurteiler revidierten z.T. sogar ihre eigenen Urteile.**
* Problem der Objektivität / ** Problem der Reliabilität

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