Epidemiologie an der Universität zu Köln

CitySTADT: Köln

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Das attributable Risiko der Population (populations-attributables Risiko (PAR)) ist die Differenz des Risikos in der Gesamtpopulation und dem Risiko der Nicht-Exponierten.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Mit einer Fall-Kontroll-Studie soll untersucht werden, ob unterernährte Frauen ein erhöhtes Risiko haben, untergewichtige Kinder zu gebären. Der Ernährungszustand der in die Untersuchung aufgenommenen Frauen unmittelbar vor der Konzeption ist bekannt. Der Ernährungszustand der Frauen wird beim Studienaufbau als Fälle bzw. Kontrollen definiert

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Das STARD-Statement beschreibt Standards zur Planung von Studien zu diagnostischen Tests.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Die externe Validität ist bei einer klinischen Studie mit engen Ein- und Ausschlusskriterien oft relativ gering.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Die attributable Fraktion (Anteil) der Population (populations-attributabler Anteil (PAF)) ist der Anteil der Inzidenz in der Gesamtpopulation, der durch die Exposition verursacht wird.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

In einer prospektiven Studie über den Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber einer Noxe und dem Auftreten einer Krankheit, die bei Männern einer bestimmten Region über einen Zeitraum von 15 Jahren durchgeführt wurde, erhielt man folgende Ergebnisse: Exponierte mit bzw. ohne Erkrankung 10 bzw. 1490, Nicht-Exponierte mit bzw. ohne Erkrankung 20 bzw. 4480. Danach erhöht sich bei exponierten Männern (gegenüber den nicht exponierten Männern) das Risiko des Auftretens der Krankheit um den Faktor 1,5.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Die Number Needed to Screen (NNS) sinkt, wenn die Behandlungschance der Gescreenten steigt.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Das Likelihood Ratio LRx eines diagnostischen Tests mit dem Ergebnis x ist (Wahrscheinlichkeit für x eines Kranken) I (Wahrscheinlichkeit für x eines Gesunden).

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In einer Fall-Kontroll-Studie über den Zusammenhang zwischen Krampfadern und Übergewicht (und anderen Risikofaktoren) wurden bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren die folgenden Zahlen ermittelt: Fälle (mit Krampfadern) mit bzw. ohne Übergewicht 94 bzw. 541, Kontrollen (ohne Krampfadern) mit bzw. ohne Übergewicht 69 bzw. 566. Dann beträgt das Odds Ratio für Übergewicht ≈ 1,36.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Eine Prävalenzstudie (Querschnittstudie) zeigt unter 100 Exponierten 50 Allergiker und unter 100 Nicht-Exponierten 10 Allergiker. Das Odds Ratio (OR) ist ≈ – 11.

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ln einer Kohortenstudie wurde die Häufigkeit schwerer kindlicher Fehlbildungen nach Antiemetikaeinnahme in der Frühschwangerschaft untersucht. Die Ergebnisse wurden in der folgenden 4-Felder-Tafel dargestellt. Einnahmen mit bzw. ohne Fehlbildung 20 bzw. 1 480, Nicht-Einnahmen mit bzw. ohne Fehlbildung 10 bzw. 1490. Der Ausdruck .,(20/1480) / (10/1490)" bezeichnet das relative Risiko für schwere kindliche Fehlbildung nach Antiemetikaeinnahme in der Frühschwangerschaft.

Beispielhafte Karteikarten für Epidemiologie an der Universität zu Köln auf StudySmarter:

Eine Fall-Kontroll-Studie ist geeignet zur Berechnung von lnzidenzen.

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Epidemiologie

Das attributable Risiko der Population (populations-attributables Risiko (PAR)) ist die Differenz des Risikos in der Gesamtpopulation und dem Risiko der Nicht-Exponierten.

falsch

Epidemiologie

Mit einer Fall-Kontroll-Studie soll untersucht werden, ob unterernährte Frauen ein erhöhtes Risiko haben, untergewichtige Kinder zu gebären. Der Ernährungszustand der in die Untersuchung aufgenommenen Frauen unmittelbar vor der Konzeption ist bekannt. Der Ernährungszustand der Frauen wird beim Studienaufbau als Fälle bzw. Kontrollen definiert

falsch

Epidemiologie

Das STARD-Statement beschreibt Standards zur Planung von Studien zu diagnostischen Tests.

falsch

Epidemiologie

Die externe Validität ist bei einer klinischen Studie mit engen Ein- und Ausschlusskriterien oft relativ gering.

richtig

Epidemiologie

Die attributable Fraktion (Anteil) der Population (populations-attributabler Anteil (PAF)) ist der Anteil der Inzidenz in der Gesamtpopulation, der durch die Exposition verursacht wird.

falsch

Epidemiologie

In einer prospektiven Studie über den Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber einer Noxe und dem Auftreten einer Krankheit, die bei Männern einer bestimmten Region über einen Zeitraum von 15 Jahren durchgeführt wurde, erhielt man folgende Ergebnisse: Exponierte mit bzw. ohne Erkrankung 10 bzw. 1490, Nicht-Exponierte mit bzw. ohne Erkrankung 20 bzw. 4480. Danach erhöht sich bei exponierten Männern (gegenüber den nicht exponierten Männern) das Risiko des Auftretens der Krankheit um den Faktor 1,5.

richtig

Epidemiologie

Die Number Needed to Screen (NNS) sinkt, wenn die Behandlungschance der Gescreenten steigt.

richtig

Epidemiologie

Das Likelihood Ratio LRx eines diagnostischen Tests mit dem Ergebnis x ist (Wahrscheinlichkeit für x eines Kranken) I (Wahrscheinlichkeit für x eines Gesunden).

richtig

Epidemiologie

In einer Fall-Kontroll-Studie über den Zusammenhang zwischen Krampfadern und Übergewicht (und anderen Risikofaktoren) wurden bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren die folgenden Zahlen ermittelt: Fälle (mit Krampfadern) mit bzw. ohne Übergewicht 94 bzw. 541, Kontrollen (ohne Krampfadern) mit bzw. ohne Übergewicht 69 bzw. 566. Dann beträgt das Odds Ratio für Übergewicht ≈ 1,36.

falsch

Epidemiologie

Eine Prävalenzstudie (Querschnittstudie) zeigt unter 100 Exponierten 50 Allergiker und unter 100 Nicht-Exponierten 10 Allergiker. Das Odds Ratio (OR) ist ≈ – 11.

falsch

Epidemiologie

ln einer Kohortenstudie wurde die Häufigkeit schwerer kindlicher Fehlbildungen nach Antiemetikaeinnahme in der Frühschwangerschaft untersucht. Die Ergebnisse wurden in der folgenden 4-Felder-Tafel dargestellt. Einnahmen mit bzw. ohne Fehlbildung 20 bzw. 1 480, Nicht-Einnahmen mit bzw. ohne Fehlbildung 10 bzw. 1490. Der Ausdruck .,(20/1480) / (10/1490)" bezeichnet das relative Risiko für schwere kindliche Fehlbildung nach Antiemetikaeinnahme in der Frühschwangerschaft.

Richtig

Epidemiologie

Eine Fall-Kontroll-Studie ist geeignet zur Berechnung von lnzidenzen.

falsch

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