Einführung in die Soziologie an der Universität zu Köln

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Soziale Präferenzen - Starke Reziprozität - "Altruistic Punishment"

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Handlungstypen nach Weber

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Kollektivgutproblem Erster Ordnung

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Welche Fehlerquellen für Meinungsforschungsinstitute gibt es?

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Frame-Selektion, Frames

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Theorie des Alltagshandelns (Alfred Schütz)

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Rollentheorie

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Homo Sociologicus

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Wie ist der Ablauf von Intelligence? Intelligence Circle

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Wie ist der Rally Effekt messbar?

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Thomas-Theorem

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Grundannahmen Symbolischer Interaktionismus (Blumer)

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Einführung in die Soziologie

Soziale Präferenzen - Starke Reziprozität - "Altruistic Punishment"
-Viele Menschen sind nicht eigeninteressiert, sondern besitzen soziale Präferenzen
– Starke Reziprozität: Neigung zu a) konditionalen Kooperation mit Anderen
b) Bestrafung/ Belohnung derjenigen, die die Normen der Kooperation einhalten/ verletzen
– „Altruistic Punishment“: uneigennützes Verhalten
Neigung, Akteure die die Normen verletzen auf eigenen Kosten zu bestrafen

Einführung in die Soziologie

Handlungstypen nach Weber
1. zweckrational: durch Erwartungen des Verhaltens von Gegenständen der Außenwelt und von anderen Menschen und unter Benutzung dieser Erwartungen als Bedingungen oder als Mittel für rational, als Erfolg erstrebte & abgewogene eigne Zwecke
2. wertrational: durch bewussten Glauben an den -ethischen, ästhetischen, religiösen oder wie immer sonst zu deutenden- unbedingten Eigenwert eines Sichverhaltens rein als solchen & unabhängig vom Erfolg
3. affektuell, insbesondere emotional: durch aktuelle Affekte & Gefühle
4. traditional: durch eingelebte Gewohnheit

Einführung in die Soziologie

Kollektivgutproblem Erster Ordnung
-Alle Akteure sind am Kollektivgut interessiert
– Es besteht jedoch ein starker Anreiz zum Trittbrettfahren (Keinen Beitrag leisten (Defektion))

Einführung in die Soziologie

Welche Fehlerquellen für Meinungsforschungsinstitute gibt es?
•Messergebnis = Resultat aus Vereinfachung und Zuspitzung teils komplexer
Sachverhalte
-Art der Fragestellung beeinflusst Antworten
•Gegebene Antwortmöglichkeiten (dichotom, multipel) beeinflussen Ergebnis
•Produkt „Umfrage“ muss sich den Anforderungen der Kunden (Parteien, Medien)
anpassen
•Hohe Anzahl Unentschlossener erschwert Prognose
führt zu Fehlern in der
Wahlvorhersage, Bsp. Bundestagswahl 2005
•Wissensstand: manche Personen wissen nichts über „Darfur“, geben aber trotzdem
eine Antwort

Einführung in die Soziologie

Frame-Selektion, Frames
„Definition der Situation“
-Mentale Modelle der Situationsdeutung
– Was geht hier eigentlich vor?
– Selektion eines Frames aus einer Alternativmenge

Einführung in die Soziologie

Theorie des Alltagshandelns (Alfred Schütz)
– Alltagserfahrung als „Kette von Selbstverständlichkeiten“
(Alltagshandeln basiert auf unhinterfragtem Situations- & Handlungswissen)
– Bei zu geringer Passung von Wissenselementen wird aus einer „Routine-Situation“ eine „problematische Situation“
(erst dann kommt es zu einem reflektierenden Abwägen verschiedener Möglichkeiten)

Einführung in die Soziologie

Rollentheorie
– Grundannahme: Rollen strukturieren Handeln, Soziale Beziehungen und Identitäten
– Normatives Paradigma: Rolle als soziologischer Tatbestand, Mensch als Marionette; die Rolle wird aufgezwungen = Role-Playing
– Interpretatives Paradigma: Symbolischer Interaktionismus
– Role-Taking: Mensch als aktiver & kreativer Akteur, der eine Rolle übernimmt & aussucht, wann er welche Rolle innehält
– Role-Making: Wir gestalten unsere Rollen, denn bestimmte Institutionen sind dehnbar

Einführung in die Soziologie

Homo Sociologicus
= Normatives Paradigma/ Normative Rollentheorie
– Akteure handeln so, wie es durch soziale Normen & Regeln, bzw. durch ihre „Rollen“ bestimmt ist
= Soziale Normen & Soziale Rollen sind ausschlaggebend fürs Handeln
– Wieso handeln Menschen wie sie handeln?

Einführung in die Soziologie

Wie ist der Ablauf von Intelligence? Intelligence Circle
1. Planning and Directions – Auftag der Regierung wird erteilt
2. Collection – Daten Sammeln, aus welchen Quellen stammen die Daten ->öffentliche Quellen: mediale Berichte, Wirtschaftsberichte, Google etc.
3. Processing and Exploitation: Nutzung von Informationen durch Filtern von Relevanten und nicht-relevanten Informationen; welche Informationen werden genutzt und weitergegeben (Need to know, Need to share)
4. Analysis and Production: Informationen aufarbeiten -> Bericht; Wie werden diese ausgewählten Informationen ausgewertet -> Gefahr der Politisierung
5. Dissemination: Bericht/Auftrag wird beendet und an die Regierung gegeben

Einführung in die Soziologie

Wie ist der Rally Effekt messbar?
-Job Approval Frage: ist eines der zentralen Instrumente für die öffentlich Meinung um die öffentliche Zustimmung des Präsidenten messen zu können->je näher die Job Approval Raten sich annähern, umso unentschlossener ist die öffentliche Meinung
– Intensität
– Dauer

Einführung in die Soziologie

Thomas-Theorem
„if men define situations as real, they are real in their consequences“
= Menschen interpretieren Situationen & handeln nach ihren subjektiven Interpretationen/ Deutungen
-> Situationsdefinition ist in ihren Folgen real

Einführung in die Soziologie

Grundannahmen Symbolischer Interaktionismus (Blumer)
1. Menschen handeln, allen Dingen gegenüber auf der Grundlage der Bedeutungen, die diese Dinge für sie haben
2. Die Bedeutungen entstehen in der sozialen Interaktion mit anderen Menschen
3. Die Bedeutungen werden in Auseinandersetzungen mit der Umwelt verändert und situationsabhängig interpretiert

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