Einführung In Die Mikrosoziologie an der Universität Zu Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Mikrosoziologie an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Rezeptwissen

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soziologische Erklärung


  • Empirisch-analytisches Vorgehen
    • Welches sind die kausalen
      Ursachen? 
    • Welches sind die relevanten Akteure? 
    • Was bestimmte
      ihr Handeln? 
    • Wie lief dieses ab und welche Wirkungen hatte es?
  • Basierend auf informationshaltigen Lehrsätzen:
    • wenn…, dann…
    • schließt bestimmte Sachverhalte aus
  • Empirisch überprüfbar und intersubjektiv nachvollziehbar und widerlegbar
  • ermöglicht gezielte Interventionen (Bsp. Loveparade)
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Zwei grundsätzliche Probleme des HO-Schemas 

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1. Problem der Unvollständigkeit
• Es scheint in der Soziologie keine richtigen „Gesetze“ (analog zu denen der
Naturwissenschaften) zu geben
• Es gibt zu allen Phänomenen immer wieder gravierende Ausnahmen; das Gesetz
reicht meist nicht aus
2. Problem der „black-box“ Erklärungen
• Selbst wenn ein solches Gesetz gefunden werden würde, kennen wir nicht den
zugrunde liegenden Mechanismus, der zu dem Explanandum führt
3. Handeln der Akteur*Innen spielt meist keine Rolle: Methodologischer Individualismus

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Nenne die Anfänge der Soziologie

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  •  Frz. und britische Aufklärung: wider die Metaphysik! 

-> Welt ist nicht gottgegeben, sondern veränderbar 

  • Naturwissenschaftlicher Anspruch der Gesellschaftslehre 
  • Will Gesetzmäßigkeiten aufstellen
  • Frz. Revolution: Planbarkeit und unintendierte Folgen 

-> die Gesellschaft ist formbar

  • Industrielle Revolution 

->  soziale Probleme Spannung 

-> Engagement und Distanz (Wunsch die Gesellschaft zu verbessern vs. neutrale Wissenschaft)


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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Objektivität der Gesellschaft?

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Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet die Definition von Soziologie
nach Max Weber?


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TESTE DEIN WISSEN

Eine Wissenschaft, welche soziales
Handeln deutend verstehen und
dadurch in seinem Ablauf und in
seinen Wirkungen ursächlich erklären
will“

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Erkläre Orientierungswissen


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soziologische Deutung


  • stiftet „Orientierung“, scheint Ereignissen „Sinn“ zu verleihen
  • llusion/Gefühl eines tieferen Verständnisses, aber keine

Erklärung ursächlicher Mechanismen

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Adäquatheitsbedingungen und Gütekriterium eines HO-Schemas

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1. Folgerungsbedingung
-Der Schluss von Explanans auf Explanandum muss logisch korrekt sein
2. Gesetzbedingung
-Das Explanans muss mindestens ein allgemeines Gesetz enthalten
3. Signifikanzbedingung
-Das Explanans muss empirischen Gehalt besitzen

4. Wahrheitsbedingung
-Die Sätze des Explanans müssen wahr sein

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Definiere Sozialität

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Die Angewiesenheit auf Andere und eine soziale Verhaltenssteuerung

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Erkläre Begründungszusammenhang

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Wie lässt sich eine wissenschaftliche Erkenntnis rational und intersubjektiv nachvollziehbar als vermutlich wahr oder empirisch bewährt begründen?

-> Allein entscheidend für den wissenschaftlichen Wert einer Aussage

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Was bedeutet Sozialkonstruktivismus?

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Gesellschaft ist ein menschliches Produkt.

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Erkläre Enstehungszusammenhang

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Wie entsteht wissenschaftliche Erkenntnis? Woher kommen die Fragestellungen?

-> Raum für persönliche sozialkritische Motivation

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Die Logik der Aggregation: Transformationsproblem

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• Einfach: rein statistische Aggregation der Daten (z. B. Geburtenraten aufaddieren)
• Komplizierter: „Emergenz“
-Das kollektive Phänomen hat Eigenschaften, die sich nicht (nur) auf die
Eigenschaften bzw. Handlungen der Individuen zurückführen lassen

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Q:

Erkläre Rezeptwissen

A:

soziologische Erklärung


  • Empirisch-analytisches Vorgehen
    • Welches sind die kausalen
      Ursachen? 
    • Welches sind die relevanten Akteure? 
    • Was bestimmte
      ihr Handeln? 
    • Wie lief dieses ab und welche Wirkungen hatte es?
  • Basierend auf informationshaltigen Lehrsätzen:
    • wenn…, dann…
    • schließt bestimmte Sachverhalte aus
  • Empirisch überprüfbar und intersubjektiv nachvollziehbar und widerlegbar
  • ermöglicht gezielte Interventionen (Bsp. Loveparade)
Q:

Zwei grundsätzliche Probleme des HO-Schemas 

A:

1. Problem der Unvollständigkeit
• Es scheint in der Soziologie keine richtigen „Gesetze“ (analog zu denen der
Naturwissenschaften) zu geben
• Es gibt zu allen Phänomenen immer wieder gravierende Ausnahmen; das Gesetz
reicht meist nicht aus
2. Problem der „black-box“ Erklärungen
• Selbst wenn ein solches Gesetz gefunden werden würde, kennen wir nicht den
zugrunde liegenden Mechanismus, der zu dem Explanandum führt
3. Handeln der Akteur*Innen spielt meist keine Rolle: Methodologischer Individualismus

Q:

Nenne die Anfänge der Soziologie

A:
  •  Frz. und britische Aufklärung: wider die Metaphysik! 

-> Welt ist nicht gottgegeben, sondern veränderbar 

  • Naturwissenschaftlicher Anspruch der Gesellschaftslehre 
  • Will Gesetzmäßigkeiten aufstellen
  • Frz. Revolution: Planbarkeit und unintendierte Folgen 

-> die Gesellschaft ist formbar

  • Industrielle Revolution 

->  soziale Probleme Spannung 

-> Engagement und Distanz (Wunsch die Gesellschaft zu verbessern vs. neutrale Wissenschaft)


Q:

Was bedeutet Objektivität der Gesellschaft?

A:

Gesellschaft ist eine objektive Wirklichkeit.

Q:

Wie lautet die Definition von Soziologie
nach Max Weber?


A:

Eine Wissenschaft, welche soziales
Handeln deutend verstehen und
dadurch in seinem Ablauf und in
seinen Wirkungen ursächlich erklären
will“

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Q:

Erkläre Orientierungswissen


A:

soziologische Deutung


  • stiftet „Orientierung“, scheint Ereignissen „Sinn“ zu verleihen
  • llusion/Gefühl eines tieferen Verständnisses, aber keine

Erklärung ursächlicher Mechanismen

Q:


Adäquatheitsbedingungen und Gütekriterium eines HO-Schemas

A:

1. Folgerungsbedingung
-Der Schluss von Explanans auf Explanandum muss logisch korrekt sein
2. Gesetzbedingung
-Das Explanans muss mindestens ein allgemeines Gesetz enthalten
3. Signifikanzbedingung
-Das Explanans muss empirischen Gehalt besitzen

4. Wahrheitsbedingung
-Die Sätze des Explanans müssen wahr sein

Q:

Definiere Sozialität

A:

Die Angewiesenheit auf Andere und eine soziale Verhaltenssteuerung

Q:

Erkläre Begründungszusammenhang

A:

Wie lässt sich eine wissenschaftliche Erkenntnis rational und intersubjektiv nachvollziehbar als vermutlich wahr oder empirisch bewährt begründen?

-> Allein entscheidend für den wissenschaftlichen Wert einer Aussage

Q:

Was bedeutet Sozialkonstruktivismus?

A:

Gesellschaft ist ein menschliches Produkt.

Q:

Erkläre Enstehungszusammenhang

A:

Wie entsteht wissenschaftliche Erkenntnis? Woher kommen die Fragestellungen?

-> Raum für persönliche sozialkritische Motivation

Q:


Die Logik der Aggregation: Transformationsproblem

A:

• Einfach: rein statistische Aggregation der Daten (z. B. Geburtenraten aufaddieren)
• Komplizierter: „Emergenz“
-Das kollektive Phänomen hat Eigenschaften, die sich nicht (nur) auf die
Eigenschaften bzw. Handlungen der Individuen zurückführen lassen

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