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Lernmaterialien für Einführung in die Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik an der Universität zu Köln

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung in die Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik Kurs an der Universität zu Köln zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition pädagogischer Inklusion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unter Berücksichtigung der Verschiedenheit der Lernenden strebt Pädagogik an : 
  • 1.diskriminierende Haltungen zu bekämpfen
  • 2. Scahffung einer wertschätzenden Gesellschaft
  • 3. Pädagogik für alle
  • Qualität und Effektivität der Pädagogik für den Mainstream der Lernenden zu verbessern 

--> das heißt: Bildungssystem soll positiv auf Verschiedenheit der Schüler antworten und individuelle Unterschiede als Chance begreifen, Lernen für alle zu bereichern

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TESTE DEIN WISSEN

Soziologische Definition Behinderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Abweichung(en) von generalisierten Wahrnehmung- und Verhältnisanforderungen
  • Nicht-Terminierbarkeit
  • negative Bewertung
  • Körpergebundenheit
  • Relikcharakter
  • Interaktion mit sozialen und außersozialen Lebensbedingungen
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Gegenstandsgeschichte Begriff "Behinderung"

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  • seit 19. Jhd. in Zusammenhang mit "Krüppelfürsorge"
  • feststehender Ausdruck zur Beschreibung individueller Eigenschaften
  • Entwicklung: sinnfällig -> nicht sinnfällig
  • seit 1960er feststehender Begriff im Rechts- & Gesundheitssystem als "abstrakte Realisierung"
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Bioethik

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  • Teildisziplin der Ethik
  • moral. richtiges Handeln gegenüber Lebendigem und Natur (Medizinethik, Tierethik, Umweltethik)
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Was umfasst das erweiterte Verständnis von Barrierefreiheit?


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  • 1. psychische
  • 2. institutionelle
  • 3. rechtliche
  • 4. gesellschaftlich-strukturelle und kulturelle Barrieren
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Selbstbestimmung

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TESTE DEIN WISSEN
  • meist synonym: "Autonomie"
  • Fkt. von handlungsleitenden Prinzipien
  • Ziel der Erziehung v. Kindern/Jugendlichen mit B. & bei pädagog. Arbeit mit erwachsenen Menschen
  • Kant: Vereinigung von moralischer Verpflichtung und Freiheit
  • meint nicht Selbstständigkeit, Autarkie oder Selbstverwirklichung
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Forderungen der Behindertenbewegung

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TESTE DEIN WISSEN

• Verständnis von der gesellschaftlichen Verursachung bzw. Bedingtheit von Behinderung (soziales und kulturelles Modell von Behinderung)

• Partizipation/Teilhabe

• Selbstbestimmung

• rechtliche Gleichstellung und Sicherung individueller Rechtsansprüche (menschenrechtliches Modell v. B.)

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Sozialraumorientierung


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  • grundlegender Perspek- tivenwechsel: vom (Einzel-)Fall zum sozialen Feld
  • Unterstützungssysteme sollen für einen umschriebenen sozialen Raum vorgehalten und an die dort vorfindlichen Gegebenheiten angepasst werden

Sozialraum umfasst:

  • territoriale, infrastrukturelle und administrative Aspekte 
  • soziale Beziehungen
  • subjektive Bedeutung, Aneignung und Nutzung des Lebensraums


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Statistische Daten zur Inklusion

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Zahlen der inklusiv unterrichteten Kinder und Jugendlichen steigen bundesweit

  • 2017/2018 - 57,5% der Schüler*innen mit (sonderpädadag.) Förder- bedarf an Förderschulen und 42,5% an allgemeinen Schulen (vgl.: 2014/2015: ca. 34 %.)
  • Anteil von Schüler*innen mit Förderbedarf nimmt zu: Schuljahr 2017/18 - 7,2 % (2008/09: 6,0%)

NRW

  • Bedarf an (sonderpädag.) Förderung 2018/19 mit 132.468 Schüler*innen um 3,0 Prozent höher als im Schuljahr 2017/18.
  • Inklusionsquote = 43,1% (Mehrheit an Förderschulen, also "nicht inklusiv"


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TESTE DEIN WISSEN

Ursprung Normalsisierungsprinzip

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  • Antwort auf Dogmen räumlicher Trennung und Verwahrung
  • Antwort auf medizin. Modell v. Behinderung (bot keine pädagog. Hilfe)
  • zunächst auf Menschen mit geistiger Behinderung zugeschnitten --> Anpassung (durch Nirje, Wolfensberger, Thimm): Einbeziehen aller Gruppen behinderter und sozial benachteiligter Menschen
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Peter Singers Präferenzutilitarismus

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TESTE DEIN WISSEN
  • Utilitarismus: Ethik die sich am Nutzen und den Folgen einer Handlung orientiert -> Glücksmaximierung
  • Unterteilung in "Personen" und "Nicht-Personen" (Angehörige einer Gattung
  • "Nicht-Personen": keine Präferenz bezüglich. zukünftiger Existenz -> "kein Recht auf Leben" -> dürfen unter bestimmten Umständen schmerzlos getötet werden
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Soziale Modell von Behinderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • wird als Resultat von Etikettierung, Diskriminierung, sozialer Unterdrückung gedeutet und auf Barrieren aller Art zurückgeführt 'systematische Ausgrenzungsmuster'
  • B. wird Betroffenen zugeschrieben und auferlegt
  • B. ist mit Exklusion bzw.verminderter Teilhabe gekoppelt
  • Exklusion ist nicht zwangsläufig
  • MmB nicht als Opfer tragischer, individueller Umstände, sondern als unterdrückte, soziale Minderheit
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  • 105 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung in die Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik Kurs an der Universität zu Köln - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition pädagogischer Inklusion

A:
  • Unter Berücksichtigung der Verschiedenheit der Lernenden strebt Pädagogik an : 
  • 1.diskriminierende Haltungen zu bekämpfen
  • 2. Scahffung einer wertschätzenden Gesellschaft
  • 3. Pädagogik für alle
  • Qualität und Effektivität der Pädagogik für den Mainstream der Lernenden zu verbessern 

--> das heißt: Bildungssystem soll positiv auf Verschiedenheit der Schüler antworten und individuelle Unterschiede als Chance begreifen, Lernen für alle zu bereichern

Q:

Soziologische Definition Behinderung

A:
  • Abweichung(en) von generalisierten Wahrnehmung- und Verhältnisanforderungen
  • Nicht-Terminierbarkeit
  • negative Bewertung
  • Körpergebundenheit
  • Relikcharakter
  • Interaktion mit sozialen und außersozialen Lebensbedingungen
Q:

Gegenstandsgeschichte Begriff "Behinderung"

A:
  • seit 19. Jhd. in Zusammenhang mit "Krüppelfürsorge"
  • feststehender Ausdruck zur Beschreibung individueller Eigenschaften
  • Entwicklung: sinnfällig -> nicht sinnfällig
  • seit 1960er feststehender Begriff im Rechts- & Gesundheitssystem als "abstrakte Realisierung"
Q:

Bioethik

A:
  • Teildisziplin der Ethik
  • moral. richtiges Handeln gegenüber Lebendigem und Natur (Medizinethik, Tierethik, Umweltethik)
Q:

Was umfasst das erweiterte Verständnis von Barrierefreiheit?


A:
  • 1. psychische
  • 2. institutionelle
  • 3. rechtliche
  • 4. gesellschaftlich-strukturelle und kulturelle Barrieren
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Selbstbestimmung

A:
  • meist synonym: "Autonomie"
  • Fkt. von handlungsleitenden Prinzipien
  • Ziel der Erziehung v. Kindern/Jugendlichen mit B. & bei pädagog. Arbeit mit erwachsenen Menschen
  • Kant: Vereinigung von moralischer Verpflichtung und Freiheit
  • meint nicht Selbstständigkeit, Autarkie oder Selbstverwirklichung
Q:

Forderungen der Behindertenbewegung

A:

• Verständnis von der gesellschaftlichen Verursachung bzw. Bedingtheit von Behinderung (soziales und kulturelles Modell von Behinderung)

• Partizipation/Teilhabe

• Selbstbestimmung

• rechtliche Gleichstellung und Sicherung individueller Rechtsansprüche (menschenrechtliches Modell v. B.)

Q:

Sozialraumorientierung


A:
  • grundlegender Perspek- tivenwechsel: vom (Einzel-)Fall zum sozialen Feld
  • Unterstützungssysteme sollen für einen umschriebenen sozialen Raum vorgehalten und an die dort vorfindlichen Gegebenheiten angepasst werden

Sozialraum umfasst:

  • territoriale, infrastrukturelle und administrative Aspekte 
  • soziale Beziehungen
  • subjektive Bedeutung, Aneignung und Nutzung des Lebensraums


Q:

Statistische Daten zur Inklusion

A:


Zahlen der inklusiv unterrichteten Kinder und Jugendlichen steigen bundesweit

  • 2017/2018 - 57,5% der Schüler*innen mit (sonderpädadag.) Förder- bedarf an Förderschulen und 42,5% an allgemeinen Schulen (vgl.: 2014/2015: ca. 34 %.)
  • Anteil von Schüler*innen mit Förderbedarf nimmt zu: Schuljahr 2017/18 - 7,2 % (2008/09: 6,0%)

NRW

  • Bedarf an (sonderpädag.) Förderung 2018/19 mit 132.468 Schüler*innen um 3,0 Prozent höher als im Schuljahr 2017/18.
  • Inklusionsquote = 43,1% (Mehrheit an Förderschulen, also "nicht inklusiv"


Q:

Ursprung Normalsisierungsprinzip

A:
  • Antwort auf Dogmen räumlicher Trennung und Verwahrung
  • Antwort auf medizin. Modell v. Behinderung (bot keine pädagog. Hilfe)
  • zunächst auf Menschen mit geistiger Behinderung zugeschnitten --> Anpassung (durch Nirje, Wolfensberger, Thimm): Einbeziehen aller Gruppen behinderter und sozial benachteiligter Menschen
Q:

Peter Singers Präferenzutilitarismus

A:
  • Utilitarismus: Ethik die sich am Nutzen und den Folgen einer Handlung orientiert -> Glücksmaximierung
  • Unterteilung in "Personen" und "Nicht-Personen" (Angehörige einer Gattung
  • "Nicht-Personen": keine Präferenz bezüglich. zukünftiger Existenz -> "kein Recht auf Leben" -> dürfen unter bestimmten Umständen schmerzlos getötet werden
Q:

Soziale Modell von Behinderung

A:
  • wird als Resultat von Etikettierung, Diskriminierung, sozialer Unterdrückung gedeutet und auf Barrieren aller Art zurückgeführt 'systematische Ausgrenzungsmuster'
  • B. wird Betroffenen zugeschrieben und auferlegt
  • B. ist mit Exklusion bzw.verminderter Teilhabe gekoppelt
  • Exklusion ist nicht zwangsläufig
  • MmB nicht als Opfer tragischer, individueller Umstände, sondern als unterdrückte, soziale Minderheit
Einführung in die Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik

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