Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd an der Universität zu Köln

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Bioethik:

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These 4:

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Behinderungsbegriff Semantisches Feld und Phänomenologie:

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Die Frage nach dem Mensch:

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Aufgabe Heil- Sonderpädagogik (Ethik):

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Soziologie der Behinderten: 

3 gegenstandsbezogene Ebenen in ihrer Wechselwirkung

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Definition von Behinderung:

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Behinderung beinhaltet nach dieser Definition also folgende sechs

Bedingungen bzw. Merkmale, die zugleich zutreffen sollen:

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Menschenrechtliche Modell von B.:

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Einordnung der Ethik in die Philosophie

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Behinderungsbegriff Ausgangslage:

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Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Bioethik:

  • ist angewandte Ethik
  • befasst sich mit gutem/richtigem Handeln gegenüber anderen Lebendigen/der Natur

-> Teile der Bioethik sind Medizinethik, Tierethik Umweltethik

  • engere Definition: moralische Fragen von:
    1. Geburt                      
    2. Leben                       
    3. Tod
    4. insbesondere im Hinblick auf Möglichkeiten der neuen Med/Therapie

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

These 4:

Deutungsmuster sind nicht eindeutig negativ, sondern ambivalent.                                                                      Ambivalenz:

  1. Anderen Menschen gegenüber widersprüchliche Gedanken oder Gefühle entgegen bringen im Hinblick auf unsere eigene Identität
  2. Diese werden zeitweilig/auf Dauer als unlösbar empfunden

 

-> Resonanzen auf Menschen mit B. zeichnen sich durch Ambivalenzen aus.

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Behinderungsbegriff Semantisches Feld und Phänomenologie:

  • Sinn verwand: Hindernis, Erschweren, Barriere, etc.
  • Gemeinsamer Nenner: entgegen der Erwartungen geht etwas nicht, verweist auf Negativphänomene menschlichen Seins -> nicht erwartungs-/normgemäß
  • Phänomenologisch: Auffälligkeiten (unvertrautes) heben sich von Gesolltem ab -> Irritation -> ziehen Aufmerksamkeit auf sich 

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Die Frage nach dem Mensch:

  • Soziale Status von Menschen mit B. häufig prekär
  • Philosophische Frage der Zugehörigkeit:
    1. Verneint -> Exklusion ethisch legitimiert
    2. anthropologische Kriterien wurden als Begründung hinzugezogen
  • Bestimmung des moralischen Status ist entscheident
    • Entscheidet, welche Rechte /Freiheiten /Pflichten man gegenüber anderen Menschen hat

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Aufgabe Heil- Sonderpädagogik (Ethik):

  • Frühwarnfunktion
  •  Stärkung von Grund-/Menschenrechten
  •  umfassenden ethnischen Schutzbereich schaffen/erhalten

 

==> Nicht-exklusive Ethik muss geschaffen werden:

  • Verantwortung für den anderen Mensch
  • Nicht an Personalitätskriterien gebunden
  • Antwort auf legitime Ansprüche auf Menschenwürde/Menschsein

-> ohne dies ist pädagogisches Handeln nicht möglich

-> es bedarf eines neuen Personenbegriff -> soll ausnahmslos alle Menschen umfassen

-> Lebens + Bildungsrecht für alle

-> Unterstützung einer möglichst weitgehenden Selbstbestimmung

-> Stellvertretung für die, die nicht selbst sprechen können

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Soziologie der Behinderten: 

3 gegenstandsbezogene Ebenen in ihrer Wechselwirkung

  • soziale Produktion von Behinderung: Gesellschaftliche Zusammenhänge als materielle Ursachen von (Behinderungen) Schädigung fungieren können z.B. mangelhafte Hygiene 
  • Soziale Reaktion auf Behinderung: gesellschaftliche Verhältnisse/Umgangspraxen die Behinderung ausformen/Bedeutungen konstruieren 
  • Soziale Konstruktion von Behinderung: gesellschaftlicher Diskurs/Kommunikation bzw. Deutung/Bedeutung in gesellschaftlichem Wissen/Wissensordnungen die Behinderung objektivieren, institutionalisieren, und auf soziale Reaktionen zurückwirken -> kollektive Systematisierung von Behinderung z.B. Medizin

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Definition von Behinderung:


  • Ist Ergebnis einer schädigenden, pathologischen Einwirkung


!!Karstl, Jörg Michael 2010!!


  • Als Behinderung gilt eine nicht terminierbare, negativ bewertete, körpergebundene Abweichung von situativ, sachlich, sozial generalisierten Wahrnehmungs- und Verhaltensanforderungen, die das Ergebnis eines schädigenden (pathologischen) Prozesses bzw. schädigenden Einwirkungen auf das Individuum und dessen/deren Interaktion mit sozialen und außersozialen Lebensbedingungen ist“ (Kastl 2010, 108). Kastl, Jörg Michael (2010): Einführung in die Soziologie der Behinderungen. Wiesbaden


Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Behinderung beinhaltet nach dieser Definition also folgende sechs

Bedingungen bzw. Merkmale, die zugleich zutreffen sollen:

1. Abweichung(en) von generalisierten Wahrnehmungs- und

Verhaltensanforderungen;

2. Nicht-Terminierbarkeit;

3. negative Bewertung;

4. Körpergebundenheit;

5. Reliktcharakter;

6. Interaktion mit sozialen und außersozialen Lebensbedingungen. (vgl.

Kastl 2017, 88)

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Menschenrechtliche Modell von B.:

  • Variante des sozialen Modells
  • Im Zuge der UN-Behindertenrechtskonvenzion BRK entstanden 
  • Behinderung ist eine Wechselwirkung zwischen Menschen mit B. und sozialen und Umweltbarrieren 
  • Abwendung von caritativen Modellen hin zu Rechtspflicht und somit Selbstbestimmtheit 
  • Fundiert auf den Menschenrechten der BRK  

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Einordnung der Ethik in die Philosophie

Moral:

  • Umfasst:
    1. Werte
    2. Handlungsregeln
    3. Verbindliche Gebote und erbote
    4. Werden in Gemeinschaft geteilt

= konstitutive Grundannahmen für das Verhalten des Menschen gegenüber Mitmenschen, Natur und sich selbst

Ethik:

  • philosophische Untersuchung der Reflexion + Begründung von Moral
  • Kernfrage: wie „moral point of view“ bestimmen lässt
  • Theorie der Moralà versucht Regeln der Moral zu formulieren/

rechtfertigen

Ethik = Moralphilosophie 


  • Sucht allgemeingültige Aussagen über das gute + gerechte Handeln


=> welche Kriterien lassen Handlungen, moralisch, gut?

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Behinderungsbegriff Ausgangslage:

  • Im normalen Sprachgebrauch individuelle Schädigung 
  • In Teilen 1980er grundlegende Kritik, trotzdem kann man sich nicht einigen, da der Begriff in unterschiedlichen Bereichen unterschiedlich benannt wird:
    • Medizinisch beschreibbarer Schaden
    • Effekt von bio-psychosozialen Konstrukten
    • Gesellschaftliches Konstrukt
    • Anthropologische Begriffsfindung
    • Normative Implikationen von Behinderung -> wie soll richtiger Weise mit Menschen mit Behinderung umgehen 
    • Muss man auf den Begriff verzichten? Dekategorisierung

Einführung in allgemeine Heil- Son.Päd

Übergang zur Neuzeit:


  1. bis ins 17. Jh. Galten Menschen mit B. als Anzeichen für Gottlosigkeit/moralische Verfehlungen
  2. ab 17. Jh. Säkularisierung + Verwissenschaftlichung 
    • „Naturalisierung des Monströsen“ (Mocoso 1995, 58) 
    • Erklärungsversuche durch die Naturwissenschaft
  3. Ab 18 Jh. Sind Fehlentwicklung Bestandteil der Wissenschaft vom Leben

 

=> Es entwickeln sich die ersten Ansätze der Pädagogik

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