Disputation an der Universität Zu Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Disputation an der Universität zu Köln

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TESTE DEIN WISSEN

Inverser Spinell (Unterschied und konkretes Beispiel)

Spin
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TESTE DEIN WISSEN

Magnetit (Fe3O4)

A Kationen und die Hälfte der B Kationen sitzen auf Oktaederlagen, die andere Hälfte der B Kationen sitzen auf Tetraederlagen.

Fe2+ (A2+) ionen haben d6 high-spin und die Fe3+ (B3+) ionen besitzen d5 high-spin

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Fluorsulfonsäure (Fluorschwefelsäure)

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FSO3H hydrolysiert zu HF und H2SO4

Bei Raumtemperatur keine Reaktion mit S, C, Se, Te, Pb, Ag, Cu, Zn, Fe, Cr, Mn, dagegen reagiert sie mit Zinn

Mit Wasser explosionsartig

Bis 900 °C thermisch stabil

Eine der stärksten bekannten einfachen Brønsted-Säuren

H0-Wert von −15, verglichen mit −12 für Schwefelsäure

FSO3H und der Lewis-Säure Antimon(V)-fluorid ergibt „magische Säure“

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TESTE DEIN WISSEN

Benitoit - Kristallstruktur, Symmetrie - Unterschiede/Ähnlichkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

BaTi[Si3O9] Ringsilicat

D3h Symmetrie

Si3O9 Trimer allerdings planer Si-O Ring

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionen Säure

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TESTE DEIN WISSEN

Brønsted–Lowry: H+ Abgeben

in H2O entsteht H3O+ Kation.

Lewis acid: Möglichkeit eine kovalente Bindung mit einem Elektronenpaar einzugehen. 

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele Lewis-Säure (+ Bindungslängen)


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TESTE DEIN WISSEN

SO3 (142 pm)

BF3  (B–X) bonds (130 pm) 

I2 + I− → I3−

SiF4 + 2 F− → SiF62−

B2H6 + 2 H− → 2 BH4− 

H+ + NH3 → NH4+ 

H+ + OH− → H2O 

RCl +AlCl3 → R+ + AlCl4− (friedel craft alkylierung)

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Beispiele Lewis-Basen

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Triethylamin

Pyridin

Diethylether

THF

Aceton

Dimethylsulfoxid

Dimethylacidamid

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Li3SO3N - isoelektronische Verbindung - Anwendung?

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TESTE DEIN WISSEN

Li3PO4 - isoelektronische Verbindung - Batterieforschung

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Definition Dipolmoment

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TESTE DEIN WISSEN

μ  = δ  * l


μ = Dipolmoment

δ = Ladung in Coloumb

l = Abstand der Ladungsträger


Bei Molekülen aus gleichartigen Atomen (H2, I2, N2) Dipol = 0

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Dipolmoment CO Molekül

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Geringer Dipolmoment (0.112 D)

weniger elektronegativen Verbindungspartner

eine negative, dem elektronegativeren eine positive Formalladung zukommt. die unterschiedlichen Atomelektronegativitäten  bewirken deshalb umgekehrt eine Verringerung der Ladungen (»induktiver Ladungsausgleich«) durch  Verschiebung der bindenden Elektronen zum elektronegativen Sauerstoff hin.

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Elektronegativität - Definitionen

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Willkürlich festgelegt, da sich nur Differenzen berechnen lassen (Ionisierungsenergie)

Nach Pauling: χH = 0 und χF =4

Nach Allred-Rochow: Coloumbkraft der Bindungselektronen geht mit ein und passende Koeffizienten führen zu ähnlichen Werten wie Pauling: χ = 0.359Z/r2 +0.744

Nach Mulliken: Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität χ  = 0.168(IEV +EAV) - 0.207 (Atomvalenzzustand)

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Debye - Einheit in Coloumb


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3.3356*10^-30 C m

Verwendung für Dipolmomente

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Atomformfaktor

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Streubeitrag der Elektronenhülle eines Atoms (auch Atomformamplitude oder atomarer Streufaktor genannt), erhält man durch Integration über die gesamte Elektronenwolke


Einfluss der Elektronenanzahl eines Elements an der Amplitude der gestreuten Strahlung - > Auswirkung auf die detektierte Intensität?!


Für (sin(Theta))/lambda = 0 entspricht der Atomformfaktor der Elektronenanzahl des Elements.

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Q:

Inverser Spinell (Unterschied und konkretes Beispiel)

Spin
A:

Magnetit (Fe3O4)

A Kationen und die Hälfte der B Kationen sitzen auf Oktaederlagen, die andere Hälfte der B Kationen sitzen auf Tetraederlagen.

Fe2+ (A2+) ionen haben d6 high-spin und die Fe3+ (B3+) ionen besitzen d5 high-spin

Q:

Fluorsulfonsäure (Fluorschwefelsäure)

A:

FSO3H hydrolysiert zu HF und H2SO4

Bei Raumtemperatur keine Reaktion mit S, C, Se, Te, Pb, Ag, Cu, Zn, Fe, Cr, Mn, dagegen reagiert sie mit Zinn

Mit Wasser explosionsartig

Bis 900 °C thermisch stabil

Eine der stärksten bekannten einfachen Brønsted-Säuren

H0-Wert von −15, verglichen mit −12 für Schwefelsäure

FSO3H und der Lewis-Säure Antimon(V)-fluorid ergibt „magische Säure“

Q:

Benitoit - Kristallstruktur, Symmetrie - Unterschiede/Ähnlichkeiten

A:

BaTi[Si3O9] Ringsilicat

D3h Symmetrie

Si3O9 Trimer allerdings planer Si-O Ring

Q:

Definitionen Säure

A:

Brønsted–Lowry: H+ Abgeben

in H2O entsteht H3O+ Kation.

Lewis acid: Möglichkeit eine kovalente Bindung mit einem Elektronenpaar einzugehen. 

Q:

Beispiele Lewis-Säure (+ Bindungslängen)


A:

SO3 (142 pm)

BF3  (B–X) bonds (130 pm) 

I2 + I− → I3−

SiF4 + 2 F− → SiF62−

B2H6 + 2 H− → 2 BH4− 

H+ + NH3 → NH4+ 

H+ + OH− → H2O 

RCl +AlCl3 → R+ + AlCl4− (friedel craft alkylierung)

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Q:

Beispiele Lewis-Basen

A:

Triethylamin

Pyridin

Diethylether

THF

Aceton

Dimethylsulfoxid

Dimethylacidamid

Q:

Li3SO3N - isoelektronische Verbindung - Anwendung?

A:

Li3PO4 - isoelektronische Verbindung - Batterieforschung

Q:

Definition Dipolmoment

A:

μ  = δ  * l


μ = Dipolmoment

δ = Ladung in Coloumb

l = Abstand der Ladungsträger


Bei Molekülen aus gleichartigen Atomen (H2, I2, N2) Dipol = 0

Q:

Dipolmoment CO Molekül

A:

Geringer Dipolmoment (0.112 D)

weniger elektronegativen Verbindungspartner

eine negative, dem elektronegativeren eine positive Formalladung zukommt. die unterschiedlichen Atomelektronegativitäten  bewirken deshalb umgekehrt eine Verringerung der Ladungen (»induktiver Ladungsausgleich«) durch  Verschiebung der bindenden Elektronen zum elektronegativen Sauerstoff hin.

Q:

Elektronegativität - Definitionen

A:

Willkürlich festgelegt, da sich nur Differenzen berechnen lassen (Ionisierungsenergie)

Nach Pauling: χH = 0 und χF =4

Nach Allred-Rochow: Coloumbkraft der Bindungselektronen geht mit ein und passende Koeffizienten führen zu ähnlichen Werten wie Pauling: χ = 0.359Z/r2 +0.744

Nach Mulliken: Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität χ  = 0.168(IEV +EAV) - 0.207 (Atomvalenzzustand)

Q:

Debye - Einheit in Coloumb


A:

3.3356*10^-30 C m

Verwendung für Dipolmomente

Q:

Atomformfaktor

A:

Streubeitrag der Elektronenhülle eines Atoms (auch Atomformamplitude oder atomarer Streufaktor genannt), erhält man durch Integration über die gesamte Elektronenwolke


Einfluss der Elektronenanzahl eines Elements an der Amplitude der gestreuten Strahlung - > Auswirkung auf die detektierte Intensität?!


Für (sin(Theta))/lambda = 0 entspricht der Atomformfaktor der Elektronenanzahl des Elements.

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