Bilanz- Und Erfolgsrechnung an der Universität Zu Köln | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Zurechnung

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Grundsatz: VG sind dem zivilrechtlichen Eigentümer zuzurechnen

ABER: zivilrechtlicher Eigentümer für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf den VG wirtschaftlich ausgeschlossen => Zurechnung zum „Nutzer“


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(Konkrete) Aktivierungsverbote
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- Aufwendungen für...
1. ... die Gründung eines Unternehmens
2. ... die Beschaffung des Eigenkapitals
3. ... den Abschluss von Versicherungsverträgen
- selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle VG des Anlagevermögens 
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Lifo-Verfahren (periodenbezogen)
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- „Baue den Stapel erst über die ganze Periode hinweg auf und nehme dann von ganz oben weg“
- letzten (aktuellsten) Abgang zuerst
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konkrete Bilanzierungsfähigkeit 
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- subjektive Zurechenbarkeit
- Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen (also kein Privatvermögen)
- kein ausdrückliches Bilanzierungsverbot 
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Ertrag/Aufwand 
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Zunahme/Abnahme des Reinvermögens 
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Problematik und Vorteile bei Aktivierung selbst geschaffener VG des Anlagevermögens 
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Problematik:
- objektive Wertzuweisung schwierig

Vorteile:
- verbesserte Außendarstellung (insb. für innovative, mittelständische Unternehmen)
- verbesserter Informationsgehalt der Bilanz
- bessere Vergleichbarkeit mit IFRS Bilanzen

BEACHTE:
Bei Wahrnehmung des Wahlrechtes Ausschüttungssperre für Kapitalgesellschaften 
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Einschränkung Saldierungsverbot 
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- VG die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen (oder vergleichbarem) dienen, sind mit diesen Schulden zu verrechnen 
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Realisationsprinzip 
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Verbot der Gewinnantizipation, das heißt Gewinne müssen zuerst realisiert werden, bevor sie bilanziert werden dürfen

„ärmer rechnen, nicht reicher“ 
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Betriebsergebnis einer Periode 
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Leistungen - Kosten 
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offene Rücklagen
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- Kapitalrücklage
-> von außen zugeführt (nicht erwirtschaftete Beträge) 
-> z.B. Ausgabe neuer Aktien, neuer Anteile

- Gewinnrücklage
-> von innen zugeführt (selbst erwirtschaftete Beträge) 
-> gesetzliche Rücklage für Aktiengesellschaft 
=> 5% des korrigierten Jahresüberschusses in Rücklage einstellen, bis diese zusammen mit Kapitalrücklage 10 % des Grundkapitals erreicht
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derivativer (erworbene) Firmenwert 
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Kaufpreis für das Unternehmen übersteigt den Wert der einzelnen VG abzüglich der Schulden
=> übersteigender Betrag = Firmenwert

Ursachen für die Entstehung eines Firmenwerts: Besonderheiten bzgl. Marktstellung, Ruf des Unternehmens, Firmengeschichte, Know How, etc., die ein Erwerber mitvergütet
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Vermögensvergleich (Erfolgsermittlung) 
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- Bilanz als Grundlage
- Bildung der Bestandsdifferenzen (Bestandsgrößen)
- bezogen auf bestimmten Zeitpunkt (31.12) 
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Q:
Zurechnung

A:
Grundsatz: VG sind dem zivilrechtlichen Eigentümer zuzurechnen

ABER: zivilrechtlicher Eigentümer für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf den VG wirtschaftlich ausgeschlossen => Zurechnung zum „Nutzer“


Q:
(Konkrete) Aktivierungsverbote
A:
- Aufwendungen für...
1. ... die Gründung eines Unternehmens
2. ... die Beschaffung des Eigenkapitals
3. ... den Abschluss von Versicherungsverträgen
- selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle VG des Anlagevermögens 
Q:
Lifo-Verfahren (periodenbezogen)
A:
- „Baue den Stapel erst über die ganze Periode hinweg auf und nehme dann von ganz oben weg“
- letzten (aktuellsten) Abgang zuerst
Q:
konkrete Bilanzierungsfähigkeit 
A:
- subjektive Zurechenbarkeit
- Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen (also kein Privatvermögen)
- kein ausdrückliches Bilanzierungsverbot 
Q:
Ertrag/Aufwand 
A:
Zunahme/Abnahme des Reinvermögens 
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Q:
Problematik und Vorteile bei Aktivierung selbst geschaffener VG des Anlagevermögens 
A:
Problematik:
- objektive Wertzuweisung schwierig

Vorteile:
- verbesserte Außendarstellung (insb. für innovative, mittelständische Unternehmen)
- verbesserter Informationsgehalt der Bilanz
- bessere Vergleichbarkeit mit IFRS Bilanzen

BEACHTE:
Bei Wahrnehmung des Wahlrechtes Ausschüttungssperre für Kapitalgesellschaften 
Q:
Einschränkung Saldierungsverbot 
A:
- VG die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen (oder vergleichbarem) dienen, sind mit diesen Schulden zu verrechnen 
Q:
Realisationsprinzip 
A:
Verbot der Gewinnantizipation, das heißt Gewinne müssen zuerst realisiert werden, bevor sie bilanziert werden dürfen

„ärmer rechnen, nicht reicher“ 
Q:
Betriebsergebnis einer Periode 
A:
Leistungen - Kosten 
Q:
offene Rücklagen
A:
- Kapitalrücklage
-> von außen zugeführt (nicht erwirtschaftete Beträge) 
-> z.B. Ausgabe neuer Aktien, neuer Anteile

- Gewinnrücklage
-> von innen zugeführt (selbst erwirtschaftete Beträge) 
-> gesetzliche Rücklage für Aktiengesellschaft 
=> 5% des korrigierten Jahresüberschusses in Rücklage einstellen, bis diese zusammen mit Kapitalrücklage 10 % des Grundkapitals erreicht
Q:
derivativer (erworbene) Firmenwert 
A:
Kaufpreis für das Unternehmen übersteigt den Wert der einzelnen VG abzüglich der Schulden
=> übersteigender Betrag = Firmenwert

Ursachen für die Entstehung eines Firmenwerts: Besonderheiten bzgl. Marktstellung, Ruf des Unternehmens, Firmengeschichte, Know How, etc., die ein Erwerber mitvergütet
Q:
Vermögensvergleich (Erfolgsermittlung) 
A:
- Bilanz als Grundlage
- Bildung der Bestandsdifferenzen (Bestandsgrößen)
- bezogen auf bestimmten Zeitpunkt (31.12) 
Bilanz- und Erfolgsrechnung

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