Allgemeine Psychologie Ib an der Universität zu Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie Ib an der Universität zu Köln

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6. Kommunikation
Was ist der entscheidende Nachteil des Sender-Empfängermodells nach Shannon & Weaver?

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5. Aggression
Wie entsteht Aggression

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Replikationskrise

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Def Problemorientiertes Lernen

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5. Aggression
1. Welche Zielsetzung verfolgt das Experiment? Wie sah der Versuchsaufbau aus?
2. Welche Ursachen können für die Aggression und Eskalation verantwortlich sein, wann beginnt diese?
3. Wie hätte die Eskalation gestoppt werden können, warum wurde dies nicht getan?
4. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dem Experiment? Was würden Sie an dem Experiment kritisieren?

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5. Aggression
Beschreiben sie den Versuchsaufbau des Milgram Experiments. Was sollte damit untersucht werden?

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Reziprozität

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Grenzen der Big Five

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Definition Konstruktivismus

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Definition Mnemotechnik

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4. Lerntheorien
Was bedeutet Lernen in der Psychologie?

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5. Aggression
Was ist Aggression aus der Sicht der psychologie?

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Allgemeine Psychologie Ib

6. Kommunikation
Was ist der entscheidende Nachteil des Sender-Empfängermodells nach Shannon & Weaver?

Laut dem Modell können Störungen nur während der Übermittlung auftreten. Eine falsche kodierung oder dekodierung der Information ist im Modell nicht vorgesehen.

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5. Aggression
Wie entsteht Aggression

Triebtheorie:
Biologische „Instinkte“ verursachen aggressives Verhalten, welches kaum durch Erziehung zu verhindern ist.
Lerntheorien:
Aggressives Verhalten wird gelernt und durch lerntheoretische Gesetzmäßigkeiten aufrecht erhalten. (Angriff oder Frust löst aggressives Verhalten aus, Aggressions-Frustrationstheorie)

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Replikationskrise

– in letzten Jahrzehnten gezeigt, dass viele Ergebnisse nicht replizierbar sind
– wenn in andern Ländern und von anderen Forschern wiederholt wurden sidn

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Def Problemorientiertes Lernen

Problemorientiertes Lernen ist eine Unterrichtsform, die unterschiedliche Merkmale in sich vereint: komplexe + authentische Problemstellungen werden in Kleingruppenarbeit unter tutorieller Betreuung gelöst.

(Zumbach, 03)

Allgemeine Psychologie Ib

5. Aggression
1. Welche Zielsetzung verfolgt das Experiment? Wie sah der Versuchsaufbau aus?
2. Welche Ursachen können für die Aggression und Eskalation verantwortlich sein, wann beginnt diese?
3. Wie hätte die Eskalation gestoppt werden können, warum wurde dies nicht getan?
4. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dem Experiment? Was würden Sie an dem Experiment kritisieren?

1. Ziel des Experiments war es herauszufinden, wie sich die künstliche Macht der Wärter auf diese und auf die Gefangenen auswirkt. Versuchsaufbau s.o.

2. Die Autorität der Wärter wird zunächst nicht ernst genommen. Dies ruft eine Aggression bei den Wärtern hervor. Die Situation eskaliert, wenn die Autorität der Wärter stärker untergraben wird als diese zulassen möchten.

3. Die Versuchsleiter hätten eingreifen können. Dann wäre jedoch das Ergebnis des Experiments verfälscht worden. Da das Experiment eben diese Machtherrschaft untersuchen soll.

4. Menschen (im kollektiv) die Macht über andere Menschen haben tendieren stark dazu diese Macht auszunutzen und teilweise exzessiv auszuleben. Dieses verhalten wird mit dem „Zugzwang“ kombiniert. Dadurch werden auch „neutrale“ Menschen mitgezogen.

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5. Aggression
Beschreiben sie den Versuchsaufbau des Milgram Experiments. Was sollte damit untersucht werden?

Ein Lehrer soll einem Schüler Wortpaare beibringen. Dieser soll die Wortpaare anschließend wiedergeben. Wenn der Schüler etwas falsch sagt soll der Lehrer ihn durch Elektroschocks bestrafen.

Das Ziel des Experiments ist es den Gehorsam des Lehrers gegenüber Autoritäten zu Messen. Die Wissenschaftler wollen wissen wie lange der Lehrer den Schüler quält bis er das Experiment abbricht.

Bei den Lehrern ist ein innerer Konflikt zu sehen. Dennoch gehen die Meisten der Lehrer bis über 400 Volt Stromstärke.

Sie entschuldigen ihre Taten damit, dass sie an die Kompetenz der Professoren glaubten. Sie befolgten die Befehle dieser, da ihnen die Verantwortung abgenommen wurde.

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Reziprozität

– bei kooperation ist menschl. Verhalten oft durch „reziprozitätsregel“ geprägt
-besagt, dass wir auf den Gefallen einer anderen Person damit zu reagieren haben, dass wir ihr zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalss ein Gefallen tun
– Bedeutung der Regel ist kulturuniversal, in allen menschl. Kulturen zu beobchten
– selbst Sozialverhalten von Schimpansen folgt dieser Regel
– bdienen uns häufig ganz bewusst dieser Rege

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Grenzen der Big Five

– aus der Persönlichkeit eines Menschen lässt sich nicht deterministisch sein Verhalten ableiten

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Definition Konstruktivismus

Der Konstruktivismus ist eine Lernauffassung, nach der Lernen nicht nur als das Empfangen und Verarbeiten von Informationen gesehen wird. Lernen ist vielmehr die aktive und individuelle Konstruktion von Wissen (Woolfolk, 08)

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Definition Mnemotechnik

Mnemotechnische Strategien sind Techniken, die S helfen, Lernmaterial wie etwa Fakten zu behalten. Anzuwenden wenn zu lernendes material nicht sinnvoll erscheint (Mayer, 03)

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4. Lerntheorien
Was bedeutet Lernen in der Psychologie?

Lernen bedeutet nicht nur das bewusste Aneignen von Wissen, sondern die relativ überdauernde Veränderung des Verhaltenspotentials aufgrund vorausgegangener Erfahrung.

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5. Aggression
Was ist Aggression aus der Sicht der psychologie?

Unter Aggression versteht man ein Verhalten, dass das Ziel hat Personen oder Gegenstände zu schädigen. Mit Aggressivität bezeichnet man die Bereitschaft zur Aggression.

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