Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie an der Universität zu Köln

Karteikarten und Zusammenfassungen für Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie an der Universität zu Köln

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Nenne die 4 Verstärkermechanismen

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Nenne die vier Säulen der Rehabilitation

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Definiere den Abwehrmechanismus der Verdrängung 

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Beschreibe die Kognitiven Aufgaben des Zerebellum (3) und sein Zusammenspiel mit Kortex (3) und Subkortex/Rückenmark (2)

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Wie äußert sich eine Ataxie ? 

Wo ist sie lokalisiert?

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Was wird über den Hypothalamus bei der Modulation des ANS (4) und der hormonellen Regulation (2) ausgelöst?

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Übersetze das Kürzel HHNR und beschreibe die damit verbundene Stressreaktion 

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Benenne die Verbindungen des Thalamus zu anderen Hirnregionen und die daraus resultierenden Funktionen (5)

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Beschreibe das laterale und mediale Schmerzsystem

Welche Komponenten werden verarbeitet und wo findet die Reizleitung statt?

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Was sind die Hauptaufgaben des limbischen Systems ?


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Was sind die Aufgaben der Amygdala (4) ?

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Wie nennen sich die drei Regionen des Frontallappens? 

Was sind die jeweiligen Aufgaben?

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Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Nenne die 4 Verstärkermechanismen

  1. Positive Verstärkung (C+) ist die Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens, wenn das Verhalten eine angenehme (appetitive) unmittelbare Konsequenz auslöst (z. B. Anerkennung, Achtung, Nahrung, Geld).
  2. Negative Verstärkung (durchgestrichen C-) ist die Erhöhung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens, wenn das Verhalten eine unangenehme (aversive) unmittelbare Konsequenz verhindert oder beendet (z. B. jeweils das Entfernen von Lärm, grellem Licht, Hitze oder Kälte).
  3. Positive (direkte) Bestrafung (C-)ist die Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens, wenn das Verhalten eine unangenehme (aversive) unmittelbare Konsequenz auslöst (z. B. Lärm, grelles Licht, Hitze oder Kälte, Stromschlag).
  4. Negative (indirekte) Bestrafung (durchgestrichen C+) ist die Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens, wenn das Verhalten eine angenehme (appetitive) unmittelbare Konsequenz verhindert oder beendet (z. B. Wegnahme von Futter). 

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Nenne die vier Säulen der Rehabilitation

medizinische Rehabilitation; 

berufliche Rehabilitation; 

soziale Rehabilitation;
psychologische Rehabilitation

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Definiere den Abwehrmechanismus der Verdrängung 

Nicht akzeptablen (inneren) Impulsen aus dem Weg gehen.
Es wird der Zugang zum Bewusstsein
verwehrt. „Vergessen aus Angst“


Beispiel

Tina fühlt sich zu dem Partner ihrer besten Freundin
hingezogen. Diese konfliktreichen Impulse werden
jedoch vom Ich zurück in das Unbewusste gedrängt.
Tina nimmt diese Gefühle daraufhin nicht mehr wahr.

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie


Beschreibe die Kognitiven Aufgaben des Zerebellum (3) und sein Zusammenspiel mit Kortex (3) und Subkortex/Rückenmark (2)

- Zeitliche Planung

- Zeitgebung 

- Sequenzierung von Lerninhalten v.a. beim Lernen von Bewegungen und Verhalten


Kortex 

- zeitliche Planung von Bewegungen 

- Wahrnehmung kurzer Zeitabstände

- Diskrimination von Geschwindigkeit


Subkortex/Rückenmark

- Regulation zeitlicher Aspekte von Muskelaktivität und Sprechen

- Lernen der zeitlichen Beziehungen zwischen Reizen, um zeitlich abgestimmte Reaktionen zu ermöglichen

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Wie äußert sich eine Ataxie ? 

Wo ist sie lokalisiert?

Störungen im Kleinhirn (Zerebellum) 


Äußert sich durch Störungen des Gleichgewichts und der Koordination

  • exzessive und überschießende Bewegungen
  • mangelhafte Blickstabilisierung 
  • herabgesetzter Muskeltonus

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Was wird über den Hypothalamus bei der Modulation des ANS (4) und der hormonellen Regulation (2) ausgelöst?

ANS

  • Durst, Hunger, Flüssigkeit- und Nahrungsaufnahme

  • Körpertemperatur

  • Zirkadiane Periodik (Schlaf-Wach-Rhythmus)

  • Atmung und Kreislauf


hormonelle Regulation (Verbindung zur Hypophyse)

  • Steuerung des Hormonhaushalts und des vegetativen Nervensystems über Hypophyse 
  • Verbindung von endokrinen und autonomen Funktionen und somit Steuerung endogener Rhythmen und Antriebsfunktionen








Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Übersetze das Kürzel HHNR und beschreibe die damit verbundene Stressreaktion 

Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse


Ablauf Stressreaktion

Amygdala sendet Eingangssignale an Hypothalamus -> Abgabe von Coricotropin-Releasing-Hormon (CRH) -> Sekretion von adrenokortikotropem Hormon (ACTH) aus Hypophyse ins Blut -> Kortisolbildung in Nebennierenrinde (Bereitstellung von Glukose ivm)

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Benenne die Verbindungen des Thalamus zu anderen Hirnregionen und die daraus resultierenden Funktionen (5)

"Tor zum Bewusstsein/zum Kortex"

  • Weiterleitung sensorischer Afferenzen zum Kortex und Umschaltung fast aller motorischen Ein- und Ausgänge
  • Thalamokortikale Projektionen (Jedes Areal des Neokortex enthält thalamische Eingänge und gibt 10 mal so viel wieder an den thalamischen Ursprung zurück)
  • Steuerung der Aufmerksamkeit und rhythmischen Aktivität des Großhirns
  • motorische Aufmerksamkeit und Planung über Verbindung zu Basalganglien und Zerebellum (zentrale Kerne)
  • Beeinflussung von Aufmerksamkeit und emotional-motivatonaler Prozesse über Verbindungen zum Limbischen System (Nukleus anterior, Hippocampus) und dorsomedialem Kern (Hypothalamus, Amygdala)

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Beschreibe das laterale und mediale Schmerzsystem

Welche Komponenten werden verarbeitet und wo findet die Reizleitung statt?

Laterales Schmerzsystem

  • sensorisch-diskriminativ Komponente (wo? wie stark?)
  • laterale Kerngruppen des Thalamus projizieren in primären und sekundären sensorischen Kortex


Mediales Schmerzsystem

  • affektiv-motivationale Komponente
  • medialer Thalamus projiziert in cingulären Kortex, präfrontalen Kortex, Nucleus accumens und Amygdala (limbische System)

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Was sind die Hauptaufgaben des limbischen Systems ?


Aufgaben

  • beteiligt a.d. Steuerung aller Emotionalen und kognitiven Funktionen
  • Verarbeitung von Emotionen und Motivation und daraus abgeleiteter Verhaltenssteuerung und Kognition
  • Steuerung und Speicherung stereotyper Reaktionen (zB Atmung, Blutdruckregulation, stereotypes Annäherung- und Vermeidungsverhalten), erlaubt aber schnelles aufgeben und neuerwerben von Reaktionsalternativen
    • Unterdrückung traditioneller Reaktionsweisen um Verhaltensmodifikation zu ermöglichen auf Grundlage von 
      • körperinterner Informationen (Freude, Lust, Aversionen) 
      • Zukunftserwartungen über das Auftreten veränderter Reizbedingungen (neokortikal)
  • Stammhirn Anteile modulieren Intensität dominierender Reaktionssequenzen wie Annäherung und Vermeidung 

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Was sind die Aufgaben der Amygdala (4) ?

Funktionen der Amygdala

  • Erleben von Emotionen ins. Angst 
  • Furchtkonditionierung (speichern von Angstauslösenden Erinnerungen)
  • Markierung deklarativer (bewusster) Erinnerung (emotional bedeutsame Inhalte können besser gespeichert und abgerufen werden)
  • Wahrnehmung des Gesichtsausdruckes anderer Menschen (Amygdalaaktivierung insbesondere bei ärgerlichem oder ängstlichen Gesichtsausdrücken) 


Altersparadoxon: die Amygdalaaktivität nimmt im Alter ab, weshalb generell beeinträchtigtere Körperliche Zustände trotzdem nicht als stärker bedrohlich oder beängstigend wahrgenommen werden. "Glücklichkeit" ist gleichbleibend

Äquivalenzprüfung Psychologie Soziologie

Wie nennen sich die drei Regionen des Frontallappens? 

Was sind die jeweiligen Aufgaben?

Regionen und Funktionen

1. motorische Region

  • Ausführung von Bewegungen des gesamten Bewegungsapparates, inkl. Broca Areal für Gesichts und Sprachmuskulaturso wie Sprachproduktion
    • somatotopische Anordnung: Gliedmaßen medial, Gesichtsbewegungen lateral
  • entlang Sulcus centralis einzelne Körperregionen repräsentiert

2. prämotorische Region

  • Planung der Bewegungen des gesamten Bewegungsapparates (enge Zusammenarbeit mit motorischer Region)

3. präfrontale Region /präfrontaler Kortex (PFC)

  • Höhere kognitive Funktionen (exekutiv, zB bei Lösung NEUER Aufgaben)
  • Planung
  • zielgerichtete Durchführung von Handlungen
  • Steuerung des Verhaltens 
  • Steuerung des Redens
  • Arbeitsgedächtnis
  • metakognitive Prozesse, die von kognitiven Basisfunktionen wie Gedächtnis, Wahrnehmung, sprachlichen Fähigkeiten und Arbeitsgedächtnis abhängig sind
    • Dorsolateraler PFC
      • Aufmerksamkeit, Handlungsplanung, Arbeitsgedächtnis, kognitive Flexibilität
    • Orbitofrontaler PFC
      • Moral, Motivation, Sozialverhalten

-> Fall Phineas Gage

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