Stoffi ll an der Universität zu Kiel

Karteikarten und Zusammenfassungen für Stoffi ll an der Universität zu Kiel

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2. Nennen Sie 3 Beispiele für Vitamine, die vom menschlichen/tierischen Organismus aus Vorstufen selbst synthetisiert werden können? Nennen Sie das Vitamin und die Ausgangsverbindung

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5. Was versteht man unter “Antivitaminen”? (Erklärung + Beispiel)

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13. Nennen Sie die aktiven Formen von Riboflavin und deren prinzipielle Funktionen.

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3. Was sind Provitamine und bei welchen Vitaminen wird dieser Begriff verwendet?

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4. Nennen Sie die 3 prinzipiellen Quellen für Vitamine beim Menschen und Tier

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7. Nennen Sie die biologisch aktiven Formen der wasserlöslichen Vitamine

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6. Nennen Sie 4 mögliche Ursachen einer Vitaminunterversorgung

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18. Nennen Sie die aktiven Formen von Niacin (voller Name, Abkürzung) und ihre
prinzipiellen Funktionen im Stoffwechsel.

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10. Nennen Sie ein Beispiel für eine Thiamin-abhängige dehydrierende Decarboxylierung
von alpha-Ketocarbonsäuren (a. Enzym, b. Substrat, c. Produkt, d. Stoffwechselweg)

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9. Nennen Sie die beiden prinzipiellen biochemischen Funktionen von Thiamindiposphat und je einen Stoffwechselweg oder ein Enzym oder eine Reaktion, bei dem/der die genannte Funktion eine Rolle spielt.

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23. Am Metabolismus welcher Verbindungen ist Vit. B6 beteiligt? Nennen Sie auch jeweils
eine entsprechende Enzymfamilie bzw. ein Enzym.

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25 c) Welche prinzipiellen Funktionen haben die genannten biologisch aktiven Formen der Pantothensäure?

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Beispielhafte Karteikarten für Stoffi ll an der Universität zu Kiel auf StudySmarter:

Stoffi ll

2. Nennen Sie 3 Beispiele für Vitamine, die vom menschlichen/tierischen Organismus aus Vorstufen selbst synthetisiert werden können? Nennen Sie das Vitamin und die Ausgangsverbindung

-Niacin aus Tryptophan
-Vit. D aus 7-D-Hydrocholesterol/ ProvitaminD3
-Vit. C aus UDP-Glucose
(-Vit. A aus Provitamin A)

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5. Was versteht man unter “Antivitaminen”? (Erklärung + Beispiel)

-Verbindungen, die zu einem Verlust der jeweiligen Vitaminwirkung führen. Besitzen selbst keine biologische Aktivität.
-Folsäureantagonisten, Vit K-Antagonisten (Cumarinderivate)

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13. Nennen Sie die aktiven Formen von Riboflavin und deren prinzipielle Funktionen.

Flavinmononucleotid (FMN) & Flavinadenindinucleotid (FAD)
-Coenzyme von wasserstoff-übertragenden Enzymen

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3. Was sind Provitamine und bei welchen Vitaminen wird dieser Begriff verwendet?

-Inaktive Vorstufen von Vitaminen. Sie erlangen ihre Wirkung erst nach Umwandlung im Organismus.
-Carotine (Provit. A), 7-Dehydrocholesterol (Provit. D3)

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4. Nennen Sie die 3 prinzipiellen Quellen für Vitamine beim Menschen und Tier

Nahrung, enterale Vitaminsynthese, Eigensynthese

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7. Nennen Sie die biologisch aktiven Formen der wasserlöslichen Vitamine

-Ascorbat, Thiaminpyrophosphat, FMN, FAD, NAD+, NADP+, Pyridoxalphosphat, CoA-SH,
Phosphopantethein, Biotin an Carboxylasen gebunden, Tetrahydrofolsäure, Methylcobalamin,
5‘-Desoxyadenosylcobalamin

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6. Nennen Sie 4 mögliche Ursachen einer Vitaminunterversorgung

Alimentärer Vitaminmangel, Störungen der Darmflora, erhöhter Bedarf, erhöhte Vitaminverluste

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18. Nennen Sie die aktiven Formen von Niacin (voller Name, Abkürzung) und ihre
prinzipiellen Funktionen im Stoffwechsel.

-Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid (NAD+) → als Cosubstrat bei der ADP-Ribolysierung von
Proteinen bzw. Donator von ADP-Ribose-Einheiten
-Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid-Phosphat (NADP+) → als Coenzyme von Oxidoreduktasen des AS-, Fett-, KH-, Nucleotid- und Steroidstoffwechsels

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10. Nennen Sie ein Beispiel für eine Thiamin-abhängige dehydrierende Decarboxylierung
von alpha-Ketocarbonsäuren (a. Enzym, b. Substrat, c. Produkt, d. Stoffwechselweg)

a. Enzym: Verzweigtketten-α-Ketosäure-Dehydrogenase
b. Substrat: α-Ketosäure
c. Produkt: Succinyl-CoA
d. Stoffwechselweg: Citratcyklus

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9. Nennen Sie die beiden prinzipiellen biochemischen Funktionen von Thiamindiposphat und je einen Stoffwechselweg oder ein Enzym oder eine Reaktion, bei dem/der die genannte Funktion eine Rolle spielt.


1) Prinzipielle Funktion: Coenzym der Transketolase im Pentosephosphatweg (Verwertung/ Umwandlung von KH)
2) Prinzipielle Funktion: Coenzym von Enzymen, die an der oxidativen (dehydrierenden) Decarboxylierung von alpha-Ketocarbonsäuren beteiligt sind

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23. Am Metabolismus welcher Verbindungen ist Vit. B6 beteiligt? Nennen Sie auch jeweils
eine entsprechende Enzymfamilie bzw. ein Enzym.

-PALP als Coenzym im Glykogenstoffwechsel → Glykogenphosphorylase
-PALP als Coenzym bei der Hämbiosynthese → δ-Aminoläyulinsäure-Synthase
-als Coenzym von Enzymen d. ASstoffwechsels → Transaminasen, Decarboxylasen,
Dehydrasen

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25 c) Welche prinzipiellen Funktionen haben die genannten biologisch aktiven Formen der Pantothensäure?

(1) Bestandteil des FSsynthasekomplexes, (2) Aktivierung von Metaboliten (durch Bildung eines Thioesters zw. SH-Gruppe d. CoA-SH und einem Säurerest)

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