Statistik an der Universität zu Kiel

Karteikarten und Zusammenfassungen für Statistik an der Universität zu Kiel

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Tertiärprävention

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Sekundärprävention

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Primärprävention

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Primordialprävention

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Präventionsparadoxon

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QUALY

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Klassifikationssysteme

1. ICD

2. OPC

3. PEPP

4. ICF

5. GOÄ

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Umgang mit Verlassen der Studie bzw. Verletzen des Protokolls

1. Intention-to-treat

2. Per-Protocoll

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Verzerrungen

1. Selektionsbias

2. Recall-Bias

3. Informationsbias

4. Publikationsbias

5. Lead-time-Bias

6. Confounding

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1. Sensitivität
2. falsch-negativ Rate
3. Spezifität
4. falsch-positiv Rate
5. positiv prädiktiver Wert
6. negativ prädiktiver Wert

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Standardisierte Mortalitätsrate

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1. Verhaltensprävention

2. Verhältnisprävention

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Statistik

Tertiärprävention

> Rehabilitation – Rezidiv-Prophylaxe

– Kostenträger: GKV (außerhalb der Erbwerbstätigkeit), RV (Gefahr der Erwerbsminderung), UV (Arbeitsunfall, BK), Sozialhilfe (Psychatrisch, Sucht), Arbeitsagentur

– Kostenträger entscheidet über Ort

– Arzt stellt mit Einwilligung des Pat. Antrag

> Selbsthilfegruppen: RV, GKV, Pflegeversicherung, öffentliche Hand, Sponsoren

> Tumornachsorge

> Verhinderung von Komplikationen von chron. Erkrankungen

Statistik

Sekundärprävention

Früherkennung von Erkrankungen

– Check-Up-Gesundheitsuntersuchung: ab 35. Lj. alle 3J (Anamnese, KU, Labor mit Urinstix, Lipidstatus und Glukose, Imofstatus), einmalig zwischen 18.-34. Lj, Erkennung muss durch Diagnostik möglich sein und behandelbar sein

> Alle

– 50. Lj: Hämmocult alle 2 Jahre

– 55. Lj: Kolo alle 10 Jahre, bei Blut im Stuhl alle 2 Jahre

– 35. Lj: alle 2 Jahre Hautkrebsscreening

> Männer:

– 45Lj.: DRU + Genitale Untersuchung

> Frauen

– 20. Lj: Genitaluntersuchungen, Zervixabstrich

– 30. Lj: Brustuntersuchung

– 50.-70. Lj: Mammographie

Statistik

Primärprävention

Verhinderung des Neuauftretens von Erkrankungen

– Impfungen, Postexpositionsimpfung

– Änderung des Lebensstils: Rauchen, Nahrung, Zahnpflege

Statistik

Primordialprävention

Präventionsmaßnahme, die durch den Staat durchgeführt wird

– Jodzusatz zum Speisesalz

– Fluoridzusatz zu Zahnpasta und Trinkwasser

Statistik

Präventionsparadoxon

– Eine Maßnahme für eine große Gruppe von Menschen, hat nur einen sehr geringen bis keinen Vorteil für den Einzelnen

– Eine Maßnahme für eine kleine Gruppe, hat nur einen kleinen Vorteil für die Gesamtbevölkerung

Statistik

QUALY

Qualitätsadjustierte Lebensjahre

– zu erwartende Lebensjahre werden mit einem Faktor multipliziert, der die Lebensqualität während einer Therapie angibt

– Funktion: Erlaubt ein Vergleich zwischen lebensverlängernden Therapiemöglichkeiten

Statistik

Klassifikationssysteme

1. ICD

2. OPC

3. PEPP

4. ICF

5. GOÄ

1. International statistical classification of diseases and health problems

– Codierung für Erkrankungen für Haupt- und Nebendiagnosen im ambulanten und stationären Bereich

– Abrechnung nach Fallpauschalen für Diagnosen Diagnosis related groups

2. Operation- und Prozedurenschlüssel

– Codierung und Abrechnung von Interventionen, Operationen und Diagnostischen Handlungenim stationären und ambulanten Bereich

3. Psych-Entgeldsystem in Psychatrie und Psychosomatik

4. International classification of functionality, dysability and health

– Komponenten: Integrität des Körpers (Funktion, Struktur), Teilhabe an der Gesellschaft, Aktivität, Umweltfaktoren, die das Leben mit Krankheit beeinflussen (Gehhilfe), personenbezogene Faktoren (Ethnie)

5. Gebührenordnung für Ärzte: Abrechnung von individuellen Gesundheitsleistungen und Leistungen außerhalb der GKV

Statistik

Umgang mit Verlassen der Studie bzw. Verletzen des Protokolls

1. Intention-to-treat

2. Per-Protocoll

1. Studienteilnehmer werden in der Gruppe behalten

– Folgen: Effekt und die Verzerrung werden geringer

2. Studienteilnehmer werden ausgeschlossen

– Folgen: Effekt und Verzerrung werden größer

Statistik

Verzerrungen

1. Selektionsbias

2. Recall-Bias

3. Informationsbias

4. Publikationsbias

5. Lead-time-Bias

6. Confounding

1. Teilnehmer werden aufgrund ihrer Eigenschaft ausgewählt

– Freiwilligenbias: mehr an Medizin interessiert

– Healthy-worker-Bias: Akademiker gesünder

– non-resopnse: wenn kein Effekt, verlassen der Studie

–> Mittel: Matching (Fall-Kontroll-Studie – zu jedem Fall passende Kontrolle finden); Randomisierung

2. Bei retrospektiven Studien erinnern sich die Pat. nur schlecht an die Exposition

3. Durch Messfehler oder schlechte Methoden werden fehlerhafte Ergebnisse erhoben

4. Nur siginifikante Studien werden in Metaanalysen erfasst

5. Bei Screening-Studien werden vermeintlich längere Überlebenszeiten erfasst, weil Diagnose schneller gestellt wird

6. Beseitigungmaßnahmen

– Stratifizierung: Aufteilung in Gruppen mit verschiedenen Variabeln

– Adjustierung: Herausrechnen des Confounders durch multiple Regression

– Altersstandartisierung

Statistik

1. Sensitivität
2. falsch-negativ Rate
3. Spezifität
4. falsch-positiv Rate
5. positiv prädiktiver Wert
6. negativ prädiktiver Wert
1. Empfindlichkeit eines Tests
– wie viele der erkrankten Personen, werden durch den Test als krank erfasst
2. Gegenwert der Sensitivität
– wie viele Personen sind krank, aber werden als nicht krank durch den Test erfasst
3. Treffsicherheit eines Tests
– wie viele Personen sind gesund und werden als gesund erfasst (richtig negativ)
4. Gegenwert der Spezifität
– wie viele Personen sind gesund, werden aber als krank erfasst (falsch positiv)
—> Voraussetzung für prädiktive Werte: die Prävalenz der Kranken bzw. der Gesunden muss vorhanden sein! Dienen der Einschätzung der Sensitivität/Spezifität. Ist der PPW/NPW niedrig, kann selbst eine hohe Sensitivität/Spezifität ein falsch-positives/negatives Ergebnis liefern
5. Wahrscheinlichkeit mit der von allen krank getesteten, der Patient wirklich krank ist
6. Wahrscheinlichkeit von allen negativ getesteten, der Patient wirklich gesund ist

Statistik

Standardisierte Mortalitätsrate
Erkrankungen von vorher gesunden Personen in einem bestimmten Gebiet bezogen auf einen bestimmten Zeitraum bzw. auf eine Gesamtzahl von Personen
– Vergleich dieser mit einer Mortalität einer anderen Gruppe 

Statistik

1. Verhaltensprävention

2. Verhältnisprävention

1. Krankheitsentstehung durch individuelles Verhalten des Menschen

– Aufklärung des Patienten zur Verhaltensänderung

– Viel Freiheit, wenig effizient

2. Krankheitsentstehung durch Lebensumstände

– politische Maßnahmen: Anschnallpflicht

– wenig Freiheit bei hoher Effizienz

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