Rechtsmedizin an der Universität zu Kiel

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechtsmedizin an der Universität zu Kiel

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Beispielhafte Karteikarten für Rechtsmedizin an der Universität zu Kiel auf StudySmarter:

Shaken-Baby-Syndrom

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1. DNA-Analyse

2. Blutuntersuchung

Beispielhafte Karteikarten für Rechtsmedizin an der Universität zu Kiel auf StudySmarter:

1. Messerer-Fraktur

2. Decollement

3. Überfahren

4. Dashboard

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1. Prellschuss

2. Steckschuss

3. Ringel-Kontur-Schuss

4. Krönlein-Schuss

5. Rikoschettschuss

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Elektrischer Strom Tod

1. Spannung

2. Widerstand

3. Stromstärke

3. Hautmarken

4. Blitzschlag

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Kältetod-Zeichen

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Brandleichen

1. Vitalitätszeichen

2. Postmortale Veränderungen

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1. Typisches Ertrinken

2. Atypisches Ertrinke

3. Badetod

4. Treibverletzungen

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1. Befunde des gewaltsamen Erstickens

2. Burking

3. Tardieu-Flecken

4. Perthes-Stauungsblutung

5. Bolustod

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Ersticken

1. Inneres

2. Äußeres

3. Asphyktisches

4. Hypoxisches

5. Histotoxisches

6. Stadien der Erstickung

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Vitalitätszeichen beim Erhängen


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Gewalteinwirkung

1. Folgen scharfer Gewalt

2. Folgen stumpfer Gewalt

3. Platzwunden

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Beispielhafte Karteikarten für Rechtsmedizin an der Universität zu Kiel auf StudySmarter:

Rechtsmedizin

Shaken-Baby-Syndrom

–> Rotations- und Scherkräfte ohne äußerliche Verletzungen

> Klinik

– retinale Blutungen

– diffuser axonaler Schaden (Abriss neuronaler Verbindungen)

– Neurologische Ausfälle nach dem Schütteln

– langfristig: Seh-, Hör- und Sprachausfälle

– Abriss der Brückenvenen (Falx cerebri): Subduralblutung, SAB interhemisphär

> Shaken-impact-syndrom: Schütteln gegen harte Oberfläche mit äu0erlichen Verletzungen

Rechtsmedizin

1. DNA-Analyse

2. Blutuntersuchung

1. Verwendung von

– nicht-codierender DNA

– Short Tandem Repeats (Auch für Vaterschaftstest)

–> interindividuell unterschiedlich

2. 

> Nachweis von Blut

– Luminollösung + UV-Bestrahlung

– Wasserstoffperoxidbehandlung: Sauerstoffbildung, Blasen

> Blutarten

– Säuglingsblut: HbF

– Menstruationsblut: Glykogenhaltige Zellen

– Abortblut: Lanugohaare, Vernix- und Chorionepithel

Rechtsmedizin

1. Messerer-Fraktur

2. Decollement

3. Überfahren

4. Dashboard

1. Stehender/Laufender Fußgänger wird angefahren

– Tibiafraktur mit Keilbildung: Basis an Auftrittsstelle und Pfeilrichtung in Richtung Kraft

2. Ablösung von Cutis/Subutis von Muskulatur – Entstehung bei der Überrollung eines liegenden Passanten

3. Auf dem Boden liegender Passant wird vom Unterboden des Fahrzeuges überfahren

4. Amaturenbrett in Unterschenkel

– Ruptur des hinteren Kreuzbandes

– Hüftluxation: Luxatio iliaca mit Femurschaft-, Acetabulum- und Patellafraktur

Rechtsmedizin

1. Prellschuss

2. Steckschuss

3. Ringel-Kontur-Schuss

4. Krönlein-Schuss

5. Rikoschettschuss

1. niedrigenergetisch: von der Haut abprallend

2. mittelenergetisch: triit in den Körper ein, aber nicht aus

3. Tritt in den Körper ein, kann den Knochen nicht penetrieren und läuft parallel zum Knochen

4. in den Kopf und aus dem Kopf mit Gehirnmasse

6. Gellschuss: mit Ablenkung durch ein Zwischnziel

Rechtsmedizin

Elektrischer Strom Tod

1. Spannung

2. Widerstand

3. Stromstärke

3. Hautmarken

4. Blitzschlag

1. 

– potenziell tödlich: 220V – 1000V

–> Wechselspannung schlimmer als Gleichstrom

– tödlich: Hochspannung >1000V

2. Je trockner die Haut und je kleiner die Fläche des Eintritts

– feucht: Widerstand 10-15x geringer

– Wasser: Widerstand 25x geringer

3. Reaktion des Körpers

– bis 15mA: Kribbelgefühl

– ab 15mA: Muskelkontraktion

– ab 50mA: Kammerflimmern

4. 

– weiße erhaben Effloreszenz mit erhabenen Wall und zentraler Eindellung

– Vakuolenbildung im Str. corneum

– Kernverziehungen im Str. spinosum, basale

– Epidermisablösung

4. 

– fahkrautartige Muster auf der Körperoberfläöche

– schrotschussähnliche gruppierte Verbrennungen

– Kleidug: Lücken in der Kleidung, Zerreißung von Leder/Sohle, Metalleinschmelzungen

– Metallisation der Haut an EIntrittsstelle: Verdampfung

– Versengung der Kopfhaare

Rechtsmedizin

Kältetod-Zeichen

– hellrote Totenflecken: Reoxygenierung des Kapillarblutes durch Umgebungsluft

– Kälteerytheme: fleckförmige, livide und rostbraune Rötungen an Streckseiten, Akren und Knöcheln

– Wischnewski-Flecken: hämorrhagische Nekrosen der Magenschleimhaut

– Aceton im Urin

– paradoxes Wärmegefühl kurz vor der Bewusstlosigkeit, welches zur Entkleidung führt

Rechtsmedizin

Brandleichen

1. Vitalitätszeichen

2. Postmortale Veränderungen

1. 

– Rauchgase in Lungen und Blut (>15%)

– Kohlenmonoxidvergiftung: hellrote Totenflecken, Muskulatur

– Krähenfüße

– Ruß in Lunge und Magen

– Brandblasen (Fibron + Leukos)

2. 

– Fechterstellung: Kontraktion der Skelettmuskulatur

– Protrusion der Zunge (Kontraktion)

– Aufsprengung des knöchernen Hirnschädels, Hauteinrisse

– Brandhämatome: Epidural durch Schrumpfung und Ablösung der Dura

Rechtsmedizin

1. Typisches Ertrinken

2. Atypisches Ertrinke

3. Badetod

4. Treibverletzungen

1. Kampf gegen das Ertrinken: Apnoe durch Luftanhalten – Hyperkapnie – Atemzwang – Aspiration von Wasser – Erstickungskovulsion – Atempause/Terminale Schnappatmung

– Sehrtsche Schleimhauteinrisse: durch Erbrechen von Wasser an der Magenmukosa

– Schaumpilz: nach Bergen der Leiche

– Wydler-Zeichen: Magenschichtung: schaumig – flüssig – fest

– Paltauf-Flecken: hellrote 1cm große Kapillarblutungen in der Pleura viszeralis

–> Lunge

– Emphysema aquosum: Süßwasser – hypotones Wasser geht in Blutbahn – Luft bleibt durch Bronchospasmus in Alveolen

– Ödema aquosum: Salzwasser – hypertones Wasser tritt in Lungengewebe 

– Pleurae parietalis der Lungenlappen berühren sich

– verminderte Elastizität: Eindellung geht nicht zurück

2. Schnelles Ertrinken unter der Wasseroberfläche

– Ursachen: Gewalt, SHT durch bspw. Kopfsprung

3. Plötzliche Bewusstlosigkeit beim Baden

– Ursachen: reflektorischer Kreislaufstillstand durch Wasserkontakt, Herzinfarkt oder Schlaganfall

4. –> an Fußspitze, Knien, Handrücken und Stirn

Rechtsmedizin

1. Befunde des gewaltsamen Erstickens

2. Burking

3. Tardieu-Flecken

4. Perthes-Stauungsblutung

5. Bolustod

1. Stauungsblutung

– Petechien an den Augenlidern, Schleimhäuten

– Aufgedunsenes Gesicht

– Braune Hautvertrocknungen

2. Zuhalten der Atemwege und Verhinderung der Thoraxexkursion

3. punktförmige EInblutungen beim Ersticken in Pleura und Perikard

4. Diffuse Einblutungen an Gesicht und Thorax durch Verhinderung der Atemexkursion bei freien Atemwegen

5. Verschlucken eines großen Gegenstandes – Druck auf Sinus caroticus – Vagusstimulation – Bradykardie/Asystolie – plötzlicher Herztod

Rechtsmedizin

Ersticken

1. Inneres

2. Äußeres

3. Asphyktisches

4. Hypoxisches

5. Histotoxisches

6. Stadien der Erstickung

1. Durch Cyanid- oder Kohlenstoffmonoxidvergiftung

2. O2-Minderversorgung durch Verlegung der Atemwege

3. O2-Minderversorgung durch EInbruch des Kreislaufs

4. Verminderte O2- Aufnahme mit vermehrter CO2-Abgabe

5. Verminderte Gewebeatmung bei CO- bzw. CN-Vergiftung

6.

– nach 60s: Dyspnoe, Tachykardie, CO2-Anstieg

– nach 90s: O2-Abfall, RR-Anstieg, Bradykardie, Urinabgang, Bewusstlosigkeit

– nach 120s: Apnoe, Vaguslähmung, Tachykardie

– nach 150s: HRST, Schnappatmung

Rechtsmedizin

Vitalitätszeichen beim Erhängen


– Simon-Blutungen: Einbltungen in Lig. longitudinale anterius und LWS-Bandscheiben

– Speichelabrinnspuren

– Kehlkopfvorderhörnerfraktur mit Einblutung in Halsmuskulatur

– Dens Axis Fraktur

– Zerrungsblutung an den Ansätzen der M. sternocleidomastoidei

–> Eintouriger Verlauf des Seils um den Hals; Bewusstlosigkeit nach 8-15s

Rechtsmedizin

Gewalteinwirkung

1. Folgen scharfer Gewalt

2. Folgen stumpfer Gewalt

3. Platzwunden

1. Herzbeuteltamponade, Verblutung, Luftembolie

2. Verdrängung/Kompression von Gewebe: Hämatom, Suffusion (Einblutung), Quetschwunde, Exkoration

3. Aufplatzen der Haut nur an Stellen, an denen Haut/Unterhaut direkt auf Knochen trifft

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