Prolo an der Universität Zu Kiel | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Prolo an der Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN

3D-Druck

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TESTE DEIN WISSEN

= additive Fertigung, die Erzeugung von Werkstücken durch schichtweises Auftragen eines Werkstoffes

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Nutzwertanalyse & Scoring Modell

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(1/Anzahl der Faktoren) x (Summe aller einzelnen Bewertungen) = Nutzenwert


-> Wahl: der mit dem höchsten Gesamtnutzen

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Industrielle Revolutionen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ende 18 Jhdt. -> Einführung mechanischer Produktionsanlagen mit Hilfe von Dampf- und Wasserkraft


2. Frühes 20 Jhdt. -> Einführung arbeitsteiliger Massenproduktion mit Hilfe von elektrischer Energie


3. 1970er Jahre -> Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion


4. Heute -> Automation durch Cyber-physische Systeme

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Cyberphysisches System 

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TESTE DEIN WISSEN

ein um Sensoren eingebettetes und Aktoren erweitertes physisches System, das teilautonom agieren kann 

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Standortplanung mit Standortfaktoren

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-> Ziel: Minimierung oder Maximierung einer quantifizierbaren Zielgröße

-> bei Standortwahl auch mehrere weiche Standortfaktoren berücksichtigen


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Logistiksysteme: Formen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Das betriebliche: die 4 R´s = Richtige Ware in der Richtigen Menge zur Richtigen Zeit am Richtigen Ort

-> besitzt Wettbewerbsvorteile 


2. Input-Output System

-> sh. Zsmf S. 12.

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Lösungsstrategien bei mehrperiodischer Planung

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1. Strategie der Synchronisation

2. Strategie der Emanzipation


-> Spaltenminimierungserfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Stochastische Bedarfsplanung 

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TESTE DEIN WISSEN

Prognose: die Extrapolation einer Zeitreihe früherer Materialbedarfe in die Zukunft


Anwendung wenn:

- regelmäßiger Bedarfsablauf

- zu aufwendige deterministische Bedarfsermittlung

- unvollständige Information des Produktionsprogramms



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System

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TESTE DEIN WISSEN

Gebilde, das durch eine Hülle von seiner Umgebung abgegrenzt gedacht ist und selber aus einer Menge von Elementen besteht, die über feste Beziehungen zwischen ihnen aufeinander wirken

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TESTE DEIN WISSEN

Kernkonzepte

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- Industrie 4.0 verknüpft Produktion mit Informations- & Kommuniktionstechnik

- Kunden und Maschinendaten sind vernetzt

- Maschinen kommunizieren mit Maschinen

- Werkstücke und Maschinen steuern selbstständig die Produktion & Logistik 

- Planung & Steuerung verschmelzen zur Selbststeuerung 


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Serviceorientierte Standortplanung (= Covering Location)

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TESTE DEIN WISSEN

Standorte so wählen, dass Kunden innerhalb einer vorgegebenen Reaktionszeit erreicht werden können


->  Ziel: mit so wenig Filialstandorten wie möglich jeden Kunden eines Liefergebiets in S Zeiteinheiten erreichen zu können 


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TESTE DEIN WISSEN

Erwartete Vorteile der Digitalisierung der Logistik

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TESTE DEIN WISSEN

- langfristiges senken der Logisitkkosten

- Beschleunigung der Transportketten von Produkten

- geringere Anfälligkeit von Transportketten

- umweltschonenderen Transport


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Q:

3D-Druck

A:

= additive Fertigung, die Erzeugung von Werkstücken durch schichtweises Auftragen eines Werkstoffes

Q:

Nutzwertanalyse & Scoring Modell

A:

(1/Anzahl der Faktoren) x (Summe aller einzelnen Bewertungen) = Nutzenwert


-> Wahl: der mit dem höchsten Gesamtnutzen

Q:

Industrielle Revolutionen

A:

1. Ende 18 Jhdt. -> Einführung mechanischer Produktionsanlagen mit Hilfe von Dampf- und Wasserkraft


2. Frühes 20 Jhdt. -> Einführung arbeitsteiliger Massenproduktion mit Hilfe von elektrischer Energie


3. 1970er Jahre -> Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion


4. Heute -> Automation durch Cyber-physische Systeme

Q:

Cyberphysisches System 

A:

ein um Sensoren eingebettetes und Aktoren erweitertes physisches System, das teilautonom agieren kann 

Q:

Standortplanung mit Standortfaktoren

A:

-> Ziel: Minimierung oder Maximierung einer quantifizierbaren Zielgröße

-> bei Standortwahl auch mehrere weiche Standortfaktoren berücksichtigen


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Q:

Logistiksysteme: Formen

A:

1. Das betriebliche: die 4 R´s = Richtige Ware in der Richtigen Menge zur Richtigen Zeit am Richtigen Ort

-> besitzt Wettbewerbsvorteile 


2. Input-Output System

-> sh. Zsmf S. 12.

Q:

Lösungsstrategien bei mehrperiodischer Planung

A:

1. Strategie der Synchronisation

2. Strategie der Emanzipation


-> Spaltenminimierungserfahren

Q:

Stochastische Bedarfsplanung 

A:

Prognose: die Extrapolation einer Zeitreihe früherer Materialbedarfe in die Zukunft


Anwendung wenn:

- regelmäßiger Bedarfsablauf

- zu aufwendige deterministische Bedarfsermittlung

- unvollständige Information des Produktionsprogramms



Q:

System

A:

Gebilde, das durch eine Hülle von seiner Umgebung abgegrenzt gedacht ist und selber aus einer Menge von Elementen besteht, die über feste Beziehungen zwischen ihnen aufeinander wirken

Q:

Kernkonzepte

A:

- Industrie 4.0 verknüpft Produktion mit Informations- & Kommuniktionstechnik

- Kunden und Maschinendaten sind vernetzt

- Maschinen kommunizieren mit Maschinen

- Werkstücke und Maschinen steuern selbstständig die Produktion & Logistik 

- Planung & Steuerung verschmelzen zur Selbststeuerung 


Q:

Serviceorientierte Standortplanung (= Covering Location)

A:

Standorte so wählen, dass Kunden innerhalb einer vorgegebenen Reaktionszeit erreicht werden können


->  Ziel: mit so wenig Filialstandorten wie möglich jeden Kunden eines Liefergebiets in S Zeiteinheiten erreichen zu können 


Q:

Erwartete Vorteile der Digitalisierung der Logistik

A:

- langfristiges senken der Logisitkkosten

- Beschleunigung der Transportketten von Produkten

- geringere Anfälligkeit von Transportketten

- umweltschonenderen Transport


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