Physiologie I - Praktikumsklausur an der Universität zu Kiel

Karteikarten und Zusammenfassungen für Physiologie I - Praktikumsklausur an der Universität zu Kiel

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Beispielhafte Karteikarten für Physiologie I - Praktikumsklausur an der Universität zu Kiel auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zum EEG trifft nicht zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die im EEG registrierte bioelektrische Aktivität entsteht im wesentlichen durch Summation der Aktionspotentiale kortikaler Pyramidenzellen

  2. Eine synchronisierte Aktivität kortikaler Afferenzen führt zu einer hohen Wellenamplitude im EEG

  3. Das Bereitschaftspotenzal im EEG beginnt in der Regel mehrere 100 ms vor einer Willkürbewegung

  4. Das Erwartungspotenzial ist eine durch Warten auf einen Reiz hervorgerufene Negativität im EEG

  5. Im EEG gemessene somatosensorisch evozierte Potenziale dienen der Prüfung von Sinneskanälen und primärer kortikaler Reizverarbeitung

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Isophone sind Kurven

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. gleicher Lautstärkepegel.

  2. gleicher Schallintensität.

  3. gleicher Schalldruckpegel.

  4. gleicher Schallfrequenz.

  5. gleicher Schallenergie.

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Welche Aussage zum Hoffmann-Reflex ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Abnahme der H-Antwort bei zunehmender Reizamplitude entsteht durch antidrome Fortleitung der Aktionspotentiale in den stimulierten alpha-Motoneuronen.

  2. Die H-Antwort entsteht durch direkte Reizung der Muskelfasern des abgeleiteten Muskels.

  3. Bei ausreichender Reizamplitude ist die Latenz mit der die M-Welle auftritt fast doppelt so lang wie die Latenz mit der die H-Welle auftritt.

  4. Die H-Antwort entsteht durch direkte Reizung der zum abgeleiteten Muskel ziehenden alpha-Motoneurone. 

  5. Die M-Welle entsteht durch Reizung der Ia Fasern aus den Muskelspindeln.

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Welche Aussage ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kurzen gleicher Lautstärke (Isophone) verlaufen im Schalldruck/Frequenz Diagramm als Gerade parallel zur Frequenzachse.

  2. Beim Richtungshören können Laufzeitunterschiede von <1 ms unterschieden werden.

  3. Ein Lautsprecher ist mit einem Frequenzumfang von 40 – 4000 Hz ausreichend für die Sprachwiedergabe.

  4. Vokale ergeben sich aus einer Mischung von Grundton und Formanten.

  5. Die äußeren Haarzellen können selbst Schall erzeugen.

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Welche Aussage ist richtig? Bei der Presbyopie ist das Sehvermögen der betroffenen Person

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. infolge erhöhten Augeninnendrucks herabgesetzt

  2. durch Abnahme der Krümmungsradien der Linse herabgesetzt

  3. durch Abnahme der Akkomodationsbreite charakterisiert

  4. durch konzentrische Gesichtsfeldeinschränkung charakterisiert 

  5. durch Konkavlinsen zu verbessern

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Welche Aussage trifft zu?
Bei einem generalisierten epileptischen Anfall

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. zeigt das EEG aufgrund neuronaler Desynchronisation typischerweise eine niederamplitudige Aktivität

  2. sind EEG-Veränderungen meist nur über einer Hemisphäre abzuleiten

  3. tritt selten ein Bewusstseinsverlust auf

  4. sind im EEG K-Komplexe charakteristisch

  5. können im EEG sogenannte „spike and wave“- Muster auftreten

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Wie groß ist die extrazelluläre Kaliumkonzentration (mmol/L) bei Kieler Medizinstudierenden im Durchschnitt am ehesten?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. 3,8 

  2. 5,8

  3. 2,6

  4. 7,4

  5. 6,2

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Welche Aussage zu den Meißner'schen Tastkörperchen an Fingern und Hand ist nicht richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die rezeptiven Felder sind relativ groß (ca. 3 cm Durchmesser)

  2. Es handelt sich um schnell adaptierende Rezeptoren/Sensoren.

  3. Ihre Dichte ist an den Fingerspitzen höher als in der Handfläche.

  4. Ihre Afferenzen projizieren über myelinisierte Axone nach zentral.

  5. Sie können bei bestimmten Reizfrequenzen die Empfindung der Vibration vermitteln.

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Durch Aufzeichnen der Kontraktionskraft gegen die Zeit können wir beobachten, dass bei Ermüdung des schnellen Muskels (mit FF-Einheiten)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. die Kraft abnimmt und die Erschlaffung langsamer wird.

  2. die Kraft abnimmt und die Erschlaffung schneller wird.

  3. die Kraft nahezu gleich bleibt.

  4. die Kraft zunimmt.

  5. die Kraft abnimmt und die Erschlaffungszeit gleich bleibt.

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Welche neuronale Verschaltung verbessert am ehesten die räumliche Auflösung bei der Wahrnehmung von Berührungsreizen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. laterale Hemmung 

  2. rekurrente Hemmung

  3. reziproke Hemmung

  4. Okklusion

  5. divergenter afferenter Einstrom

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Wir streichen mit den Fingerbeeren über eine raue Oberfläche (z.B. feinkörniges Sandpapier). Dabei ändert sich der Druck auf einen Bezirk der Haut periodisch mit einer Frequenz von 300 Hz. Mit welchen Sensoren können wir diese Druckänderungen am besten wahrnehmen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vater-Pacini-Körperchen

  2. Meissner-Körperchen

  3. Ruffini-Kolben

  4. Merkel-Zellen

  5. Haarfollikelsensoren

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Für die Bestimmung der Schlafstadien mittels der Schlafpolygraphie ist/sind folgende/r Messparameter obligatorisch:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. EEG, EMG, EOG

  2. EEG allein ist ausreichend.

  3. EEG, EKG, Messung des elektrischen Hautwiderstandes

  4. EEG, EOG, funktionelle Kernspintomographie

  5. EEG, EOG, Messung des elektrischen Hautwiderstandes

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Welche der folgenden Aussagen zum EEG trifft nicht zu?

  1. Die im EEG registrierte bioelektrische Aktivität entsteht im wesentlichen durch Summation der Aktionspotentiale kortikaler Pyramidenzellen

  2. Eine synchronisierte Aktivität kortikaler Afferenzen führt zu einer hohen Wellenamplitude im EEG

  3. Das Bereitschaftspotenzal im EEG beginnt in der Regel mehrere 100 ms vor einer Willkürbewegung

  4. Das Erwartungspotenzial ist eine durch Warten auf einen Reiz hervorgerufene Negativität im EEG

  5. Im EEG gemessene somatosensorisch evozierte Potenziale dienen der Prüfung von Sinneskanälen und primärer kortikaler Reizverarbeitung

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  1. gleicher Lautstärkepegel.

  2. gleicher Schallintensität.

  3. gleicher Schalldruckpegel.

  4. gleicher Schallfrequenz.

  5. gleicher Schallenergie.

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Welche Aussage zum Hoffmann-Reflex ist richtig?

  1. Die Abnahme der H-Antwort bei zunehmender Reizamplitude entsteht durch antidrome Fortleitung der Aktionspotentiale in den stimulierten alpha-Motoneuronen.

  2. Die H-Antwort entsteht durch direkte Reizung der Muskelfasern des abgeleiteten Muskels.

  3. Bei ausreichender Reizamplitude ist die Latenz mit der die M-Welle auftritt fast doppelt so lang wie die Latenz mit der die H-Welle auftritt.

  4. Die H-Antwort entsteht durch direkte Reizung der zum abgeleiteten Muskel ziehenden alpha-Motoneurone. 

  5. Die M-Welle entsteht durch Reizung der Ia Fasern aus den Muskelspindeln.

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Welche Aussage ist falsch?

  1. Kurzen gleicher Lautstärke (Isophone) verlaufen im Schalldruck/Frequenz Diagramm als Gerade parallel zur Frequenzachse.

  2. Beim Richtungshören können Laufzeitunterschiede von <1 ms unterschieden werden.

  3. Ein Lautsprecher ist mit einem Frequenzumfang von 40 – 4000 Hz ausreichend für die Sprachwiedergabe.

  4. Vokale ergeben sich aus einer Mischung von Grundton und Formanten.

  5. Die äußeren Haarzellen können selbst Schall erzeugen.

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Welche Aussage ist richtig? Bei der Presbyopie ist das Sehvermögen der betroffenen Person

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  2. durch Abnahme der Krümmungsradien der Linse herabgesetzt

  3. durch Abnahme der Akkomodationsbreite charakterisiert

  4. durch konzentrische Gesichtsfeldeinschränkung charakterisiert 

  5. durch Konkavlinsen zu verbessern

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Bei einem generalisierten epileptischen Anfall

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  2. sind EEG-Veränderungen meist nur über einer Hemisphäre abzuleiten

  3. tritt selten ein Bewusstseinsverlust auf

  4. sind im EEG K-Komplexe charakteristisch

  5. können im EEG sogenannte „spike and wave“- Muster auftreten

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Wie groß ist die extrazelluläre Kaliumkonzentration (mmol/L) bei Kieler Medizinstudierenden im Durchschnitt am ehesten?

  1. 3,8 

  2. 5,8

  3. 2,6

  4. 7,4

  5. 6,2

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Welche Aussage zu den Meißner'schen Tastkörperchen an Fingern und Hand ist nicht richtig?

  1. Die rezeptiven Felder sind relativ groß (ca. 3 cm Durchmesser)

  2. Es handelt sich um schnell adaptierende Rezeptoren/Sensoren.

  3. Ihre Dichte ist an den Fingerspitzen höher als in der Handfläche.

  4. Ihre Afferenzen projizieren über myelinisierte Axone nach zentral.

  5. Sie können bei bestimmten Reizfrequenzen die Empfindung der Vibration vermitteln.

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Durch Aufzeichnen der Kontraktionskraft gegen die Zeit können wir beobachten, dass bei Ermüdung des schnellen Muskels (mit FF-Einheiten)

  1. die Kraft abnimmt und die Erschlaffung langsamer wird.

  2. die Kraft abnimmt und die Erschlaffung schneller wird.

  3. die Kraft nahezu gleich bleibt.

  4. die Kraft zunimmt.

  5. die Kraft abnimmt und die Erschlaffungszeit gleich bleibt.

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Welche neuronale Verschaltung verbessert am ehesten die räumliche Auflösung bei der Wahrnehmung von Berührungsreizen?

  1. laterale Hemmung 

  2. rekurrente Hemmung

  3. reziproke Hemmung

  4. Okklusion

  5. divergenter afferenter Einstrom

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Wir streichen mit den Fingerbeeren über eine raue Oberfläche (z.B. feinkörniges Sandpapier). Dabei ändert sich der Druck auf einen Bezirk der Haut periodisch mit einer Frequenz von 300 Hz. Mit welchen Sensoren können wir diese Druckänderungen am besten wahrnehmen?

  1. Vater-Pacini-Körperchen

  2. Meissner-Körperchen

  3. Ruffini-Kolben

  4. Merkel-Zellen

  5. Haarfollikelsensoren

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Für die Bestimmung der Schlafstadien mittels der Schlafpolygraphie ist/sind folgende/r Messparameter obligatorisch:

  1. EEG, EMG, EOG

  2. EEG allein ist ausreichend.

  3. EEG, EKG, Messung des elektrischen Hautwiderstandes

  4. EEG, EOG, funktionelle Kernspintomographie

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