Landtechnik an der Universität Zu Kiel | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Landtechnik an der Universität zu Kiel

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Landtechnik Kurs an der Universität zu Kiel zu.

TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Ackerschlepper

-Aufgaben vorne, hinten, usw

- Was hat Einwirkungen auf den Schlepper? bzw die Arbeit damit?

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TESTE DEIN WISSEN

Schaufel: Heben, Laden

Vorne: Schieben, Tragen, Antreiben

Hinten: Ziehen, Tragen, Antreiben

Fahrerhaus: Informieren, Überwachen,                              Steuern, Regeln


Einwirkungen:

 - Umwelt, Boden

 - Arbeitsverfahren, Gerätetechnik

 - Gesetzliche Rahmenbedingungen (StVZO, BG)

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Ackerschlepper

Baugruppen und Funktionen

Welche Baugruppen gibt es?

Welche Funktionen haben sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Motor: Energieumwandlung

Kupplung: Kraftflussunterbrechung

Getriebe: Drehzahl- und                                                   Drehmomentwandlung

Fahrwerk: Zugkraftumsetzung, Tragen

Kraftheber: Geräteanbau, -betätigung, 

                     -antrieb

Fahrerstand: Bedienung

Elektronik: Informieren, Überwachen,                              Steuern, Regeln



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Vergleich Packerringgrößen

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Packerringe 900 mm 

• Schwere Böden und tiefe Pflugfurche 

• Kleiner Rollwiderstand 

• Pro Ring ca. 60-70 kg 


Packerringe 700 mm

• Leichte und mittlere Böden, mittlere Pflugfurche 

• Gute Krümelwirkung 

• Pro Ring ca. 30-40 kg

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Bodenbearbeitung mit Pflug

Vor- & Nachteile Packer (Pflugnachläufer)

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Vorteile

- direkte Rückverfestigung red. Wasserverdunstung red. Bodenbearbeitungsaufwand

- Krümelung red. Bodenbearbeitungsaufwand

mehr Keimwasser


Nachteile:

- aufwendiger Parzellenwechsel bei separatem Transport

- längere Antrocknungszeit nach Regen

- umständliches Pflügen

- höherer Leistungsbedarf

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Bodenbearbeitung mit Pflug

Überlastsicherung

Welche Systeme gibt es?

Welche Unterstufen?

Wie ist das Funktionsprinzip?

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Stopp-System:

Grindel-Überlastsicherung

- Scherbolzen -> bricht bei Überlast (zB Stein) 

ohne gäbe es schlimmere Schäden (zB im Rahmen)

--> für Böden mit eher wenig Steinen


Nonstop-System:

Mechanisch/hydraulisch

- Entlastung über eine Feder (Blattfeder)(gibt quasi mehr Spielraum)

- wird bei Überlast zusammengedrückt 



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Funktion 

Motor, Kupplung, Getriebe, Fahrwerk

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1. Energieumwandlung

2. Kraftflussunterbrechung

3. Drehzahl- und Drehmomentwadlung

4. Zugkraftumsetzung, Tragen

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Bodenbearbeitung mit Pflug

Warum mit Pflugnachläufer/Packer pflügen?

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• Boden wird beim Pflügen gelockert, gekrümelt und sein Porenvolumen vergrößert 

• → Luft und Wärme gelangen in den Boden und Bodenkapillare werden unterbrochen 

• Meist enge Fruchtfolgen → keine Zeit für ein allmähliches Absetzen und eine natürliche Garebildung des Bodens 

• Austrocknung des gepflügten Bodens ist zu verhindern 

• Für das Saatunterbett muss die Kapillarwirkung möglichst schnell wieder hergestellt werden (Rückverfestigung bzw. Bodenschluss) 

• Rückverfestigung (mittlerer Krumenbereich) und zerkleinern von groben Kluten → begünstigen der Garebildung und verhindern des Austrocknens


Packer & Pflug können miteinander verbaut sein --> integrierter Packer

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Aufgaben Einspritzanlage

+ Beispielhafte Bauarten Einspritzpumpen/-systeme 

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TESTE DEIN WISSEN

-Erzeugung Einspritzdruck 

-Dosierung Kraftstoffmenge entsp. Motorleistung 

-Anpassung Einspritzbeginn an Motordrehzahl (vorverlegen des Einspritzbeginns bei höheren Drehzahlen) -Konstanthalten (Regeln) der Motordrehzahl, möglichst unabhängig von der Belastung (Drehzahlregler) 



-Verteilereinspritzpumpen 

-Reiheneinspritzpumpen 

-Pumpe-Düse-System 

-Common Rail


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Arbeitsverfahren Hubkolbenmotor 

Welche Arbeitstakte?

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(4-Takter) 

4 Arbeitstakte -> 2 Umdrehungen Kurbelwelle 

1) Ansaugen: EV auf, Luft rein, Kolben               nach unten, AV zu

2) Verdichten: EV zu, AV zu, Kolben nach       oben, Raum kleiner -> erhöhter Druck 

      -> erhöhte Temperatur, dann                         Kraftstoff rein (Diesel) -> entzündet            sich selbst -> Druckwelle

3) Arbeiten: Kolben durch Druckwelle             runter, EV zu, AV zu

4) Ausstoßen: EV zu, AV auf -> Abgas


EV= Einlassventil       AV= Auslassventil

Die Zylinder befinden sich immer in versch. Arbeitstakten


Es entsteht Energie bzw wird Arbeit verrichtet durch die Expansion des Gases

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Bodenbearbeitung mit Pflug

Wovon hängt die Intensität des Arbeitseffektes ab?

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TESTE DEIN WISSEN

- Körperform (z.B. Streichblechwölbung) 

- Fahrgeschwindigkeit 

- evtl. Vorwerkzeugen 

- Bodenart & -zustand

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird im OECD Prüfbericht bestimmt?

In Abhängigkeit von was?

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In Abhängigkeit von Motordrehzahl werden bestimmt:

- Motordrehmoment Md 

- Motorleistung Pe 

- spezifischer Kraftstoffverbrauch be 

- stündlicher Kraftstoffverbrauch B

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Hydraulik Ackerschlepper

1) Was macht die Hydraulik?

Wo findet man überall Hydraulik? 

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1) Wandelt Motorleistung um in Dreh-/Zug &/oder Hebe- /Senkleistung 


-Tracktorheck- &/oder Frontkraftheber, Frontlader 

-Lenk-, Brems-, Getriebe- & Fahrhydraulik (Fahr- & Zapfwellen-kupplungen, Lastschaltung 

-Hydraulikanlagen von Arbeitsgeräten z.B. Hydraulikzylinder, Hydraulikmotoren, Hydraulikpumpen etc.

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Q:

Aufbau Ackerschlepper

-Aufgaben vorne, hinten, usw

- Was hat Einwirkungen auf den Schlepper? bzw die Arbeit damit?

A:

Schaufel: Heben, Laden

Vorne: Schieben, Tragen, Antreiben

Hinten: Ziehen, Tragen, Antreiben

Fahrerhaus: Informieren, Überwachen,                              Steuern, Regeln


Einwirkungen:

 - Umwelt, Boden

 - Arbeitsverfahren, Gerätetechnik

 - Gesetzliche Rahmenbedingungen (StVZO, BG)

Q:

Ackerschlepper

Baugruppen und Funktionen

Welche Baugruppen gibt es?

Welche Funktionen haben sie?

A:

Motor: Energieumwandlung

Kupplung: Kraftflussunterbrechung

Getriebe: Drehzahl- und                                                   Drehmomentwandlung

Fahrwerk: Zugkraftumsetzung, Tragen

Kraftheber: Geräteanbau, -betätigung, 

                     -antrieb

Fahrerstand: Bedienung

Elektronik: Informieren, Überwachen,                              Steuern, Regeln



Q:

Vergleich Packerringgrößen

A:

Packerringe 900 mm 

• Schwere Böden und tiefe Pflugfurche 

• Kleiner Rollwiderstand 

• Pro Ring ca. 60-70 kg 


Packerringe 700 mm

• Leichte und mittlere Böden, mittlere Pflugfurche 

• Gute Krümelwirkung 

• Pro Ring ca. 30-40 kg

Q:

Bodenbearbeitung mit Pflug

Vor- & Nachteile Packer (Pflugnachläufer)

A:

Vorteile

- direkte Rückverfestigung red. Wasserverdunstung red. Bodenbearbeitungsaufwand

- Krümelung red. Bodenbearbeitungsaufwand

mehr Keimwasser


Nachteile:

- aufwendiger Parzellenwechsel bei separatem Transport

- längere Antrocknungszeit nach Regen

- umständliches Pflügen

- höherer Leistungsbedarf

Q:

Bodenbearbeitung mit Pflug

Überlastsicherung

Welche Systeme gibt es?

Welche Unterstufen?

Wie ist das Funktionsprinzip?

A:

Stopp-System:

Grindel-Überlastsicherung

- Scherbolzen -> bricht bei Überlast (zB Stein) 

ohne gäbe es schlimmere Schäden (zB im Rahmen)

--> für Böden mit eher wenig Steinen


Nonstop-System:

Mechanisch/hydraulisch

- Entlastung über eine Feder (Blattfeder)(gibt quasi mehr Spielraum)

- wird bei Überlast zusammengedrückt 



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Q:

Funktion 

Motor, Kupplung, Getriebe, Fahrwerk

A:

1. Energieumwandlung

2. Kraftflussunterbrechung

3. Drehzahl- und Drehmomentwadlung

4. Zugkraftumsetzung, Tragen

Q:

Bodenbearbeitung mit Pflug

Warum mit Pflugnachläufer/Packer pflügen?

A:

• Boden wird beim Pflügen gelockert, gekrümelt und sein Porenvolumen vergrößert 

• → Luft und Wärme gelangen in den Boden und Bodenkapillare werden unterbrochen 

• Meist enge Fruchtfolgen → keine Zeit für ein allmähliches Absetzen und eine natürliche Garebildung des Bodens 

• Austrocknung des gepflügten Bodens ist zu verhindern 

• Für das Saatunterbett muss die Kapillarwirkung möglichst schnell wieder hergestellt werden (Rückverfestigung bzw. Bodenschluss) 

• Rückverfestigung (mittlerer Krumenbereich) und zerkleinern von groben Kluten → begünstigen der Garebildung und verhindern des Austrocknens


Packer & Pflug können miteinander verbaut sein --> integrierter Packer

Q:

Aufgaben Einspritzanlage

+ Beispielhafte Bauarten Einspritzpumpen/-systeme 

A:

-Erzeugung Einspritzdruck 

-Dosierung Kraftstoffmenge entsp. Motorleistung 

-Anpassung Einspritzbeginn an Motordrehzahl (vorverlegen des Einspritzbeginns bei höheren Drehzahlen) -Konstanthalten (Regeln) der Motordrehzahl, möglichst unabhängig von der Belastung (Drehzahlregler) 



-Verteilereinspritzpumpen 

-Reiheneinspritzpumpen 

-Pumpe-Düse-System 

-Common Rail


Q:

Arbeitsverfahren Hubkolbenmotor 

Welche Arbeitstakte?

A:

(4-Takter) 

4 Arbeitstakte -> 2 Umdrehungen Kurbelwelle 

1) Ansaugen: EV auf, Luft rein, Kolben               nach unten, AV zu

2) Verdichten: EV zu, AV zu, Kolben nach       oben, Raum kleiner -> erhöhter Druck 

      -> erhöhte Temperatur, dann                         Kraftstoff rein (Diesel) -> entzündet            sich selbst -> Druckwelle

3) Arbeiten: Kolben durch Druckwelle             runter, EV zu, AV zu

4) Ausstoßen: EV zu, AV auf -> Abgas


EV= Einlassventil       AV= Auslassventil

Die Zylinder befinden sich immer in versch. Arbeitstakten


Es entsteht Energie bzw wird Arbeit verrichtet durch die Expansion des Gases

Q:

Bodenbearbeitung mit Pflug

Wovon hängt die Intensität des Arbeitseffektes ab?

A:

- Körperform (z.B. Streichblechwölbung) 

- Fahrgeschwindigkeit 

- evtl. Vorwerkzeugen 

- Bodenart & -zustand

Q:

Was wird im OECD Prüfbericht bestimmt?

In Abhängigkeit von was?

A:

In Abhängigkeit von Motordrehzahl werden bestimmt:

- Motordrehmoment Md 

- Motorleistung Pe 

- spezifischer Kraftstoffverbrauch be 

- stündlicher Kraftstoffverbrauch B

Q:

Hydraulik Ackerschlepper

1) Was macht die Hydraulik?

Wo findet man überall Hydraulik? 

A:

1) Wandelt Motorleistung um in Dreh-/Zug &/oder Hebe- /Senkleistung 


-Tracktorheck- &/oder Frontkraftheber, Frontlader 

-Lenk-, Brems-, Getriebe- & Fahrhydraulik (Fahr- & Zapfwellen-kupplungen, Lastschaltung 

-Hydraulikanlagen von Arbeitsgeräten z.B. Hydraulikzylinder, Hydraulikmotoren, Hydraulikpumpen etc.

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Landtechnik an der Universität zu Kiel

Für deinen Studiengang Landtechnik an der Universität zu Kiel gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Landtechnik Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Grundlagen der Landtechnik

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