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Lernmaterialien für Biologie an der Universität zu Kiel

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der Standartfärbungen

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TESTE DEIN WISSEN

•genutzt wird die elektrostatische Interaktion zwischen Geladenem Gewebe und geladenem Farbstoff
•basische, kationische Farbstoffe binden an anionische Komponenten -> basophil (DNA, Zellkern)
•saure, anionische Farbstoffe binden an kationische Komponenten -> azidophil (Granula, zytoplasmatische Proteine)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird eine durch eine Mutation der mitochondrialen DNA bedingte Erkrankung

typischerweise vererbt?

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TESTE DEIN WISSEN

(A) autosomal-dominant

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion der Exosomen in der Zelle

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TESTE DEIN WISSEN

•Müllabfuhr
•Aufnahme und Abgabe zellulärer Signale

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TESTE DEIN WISSEN

Hardy-Weinberg-Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Das Hardy-Weinberg-Gesetz besagt, dass die Allelfrequenzen (genauer gesagt die Häufigkeiten von homozygoten und heterozygoten Merkmalsträgern) von Generation zu Generation gleich bleiben.

  • Allelfrequenz: Anteil eines bestimmten Allels eines Gens innerhalb einer Population. Es handelt sich um relative Häufigkeiten, die einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen können.
  • Heterozygotenfrequenz: Anteil der heterozygoten Träger eines veränderten Allels in der Bevölkerung
  • Berechnung mit Hardy-Weinberg-Gesetz: p2 + 2pq + q2 = 1 (= 100%) (siehe auch: Herleitung des Hardy-Weinberg-Gesetzes)
    • p bzw. p2 = Wahrscheinlichkeit, ein (p) bzw. zwei (p2) unveränderte Allele zu tragen
    • 2pq = Heterozygotenfrequenz (= Wahrscheinlichkeit ein verändertes und ein nicht verändertes Allel zu tragen)
    • q bzw. q2 = Wahrscheinlichkeit, ein (q) bzw. zwei (q2) veränderte Allele zu tragen
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TESTE DEIN WISSEN

2. Für welchen zellulären Vorgang ist Kinesin erforderlich?


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TESTE DEIN WISSEN

(A) Bildung von Mitochondrien


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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen der Plasmamebran

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TESTE DEIN WISSEN

•mechanischer Schutz
•Formstabilität
•Barriere (durch selektive Permeabilität)
•Signal Vermittlung (Rezeptorfunktion)
•elektrische Isolation
•Zell-Zellkontakte

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TESTE DEIN WISSEN

Rezeptorvermittelte Endozytose

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TESTE DEIN WISSEN

=Clathrin abhängig
•Rezeptoren in der Zellmembran werden beladen, binden dann intrazellulär Adaptine
•Adaptine binden Clathrine
•Clathrine bilden einen Käfig aus, in den die Membran hinein gezogen wird ->Coated Pits (Grübchen)
•Dynamin schnürt den Vesikel schließlich ab
•Clathrin löst sich wieder ab und kann erneut verwendet werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktion erfüllt eine Zonula occludens ( tight junction) am ehesten ?

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TESTE DEIN WISSEN

Sie beherbergt Kanalproteine der Plasmamembran

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussage trifft nicht zu?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Häufigkeit von Drillingsgeburten beträgt etwa 1:300.

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TESTE DEIN WISSEN
Was sind eigentlich Caveolae und wie läuft dort die Endozytose ab ?
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TESTE DEIN WISSEN
•Omega-förmige Membraneinstülpungen
•über integrale Membranproteine (Caveolin) stabilisiert
•Endozytose verläuft hier Clathrin unabhängig, Dynamin schnürrt den Vesikel ab 
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TESTE DEIN WISSEN
Eigenschaften der Zellmembran
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TESTE DEIN WISSEN
•flüssige Struktur (Proteine sind darin beweglich)
•Selbstverschluss (Fusion und Spaltung möglich)
•semipermeabel
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TESTE DEIN WISSEN

Osmose

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TESTE DEIN WISSEN

•Diffusion durch eine selektiv permeable Membran
•verläuft immer entlang des Knozentrationsgefälles -> bis zum Ausgleich

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  • 103395 Karteikarten
  • 1454 Studierende
  • 18 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biologie Kurs an der Universität zu Kiel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Prinzip der Standartfärbungen

A:

•genutzt wird die elektrostatische Interaktion zwischen Geladenem Gewebe und geladenem Farbstoff
•basische, kationische Farbstoffe binden an anionische Komponenten -> basophil (DNA, Zellkern)
•saure, anionische Farbstoffe binden an kationische Komponenten -> azidophil (Granula, zytoplasmatische Proteine)

Q:

Wie wird eine durch eine Mutation der mitochondrialen DNA bedingte Erkrankung

typischerweise vererbt?

A:

(A) autosomal-dominant

Q:

Funktion der Exosomen in der Zelle

A:

•Müllabfuhr
•Aufnahme und Abgabe zellulärer Signale

Q:

Hardy-Weinberg-Gesetz

A:

Das Hardy-Weinberg-Gesetz besagt, dass die Allelfrequenzen (genauer gesagt die Häufigkeiten von homozygoten und heterozygoten Merkmalsträgern) von Generation zu Generation gleich bleiben.

  • Allelfrequenz: Anteil eines bestimmten Allels eines Gens innerhalb einer Population. Es handelt sich um relative Häufigkeiten, die einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen können.
  • Heterozygotenfrequenz: Anteil der heterozygoten Träger eines veränderten Allels in der Bevölkerung
  • Berechnung mit Hardy-Weinberg-Gesetz: p2 + 2pq + q2 = 1 (= 100%) (siehe auch: Herleitung des Hardy-Weinberg-Gesetzes)
    • p bzw. p2 = Wahrscheinlichkeit, ein (p) bzw. zwei (p2) unveränderte Allele zu tragen
    • 2pq = Heterozygotenfrequenz (= Wahrscheinlichkeit ein verändertes und ein nicht verändertes Allel zu tragen)
    • q bzw. q2 = Wahrscheinlichkeit, ein (q) bzw. zwei (q2) veränderte Allele zu tragen
Q:

2. Für welchen zellulären Vorgang ist Kinesin erforderlich?


A:

(A) Bildung von Mitochondrien


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Q:

Funktionen der Plasmamebran

A:

•mechanischer Schutz
•Formstabilität
•Barriere (durch selektive Permeabilität)
•Signal Vermittlung (Rezeptorfunktion)
•elektrische Isolation
•Zell-Zellkontakte

Q:

Rezeptorvermittelte Endozytose

A:

=Clathrin abhängig
•Rezeptoren in der Zellmembran werden beladen, binden dann intrazellulär Adaptine
•Adaptine binden Clathrine
•Clathrine bilden einen Käfig aus, in den die Membran hinein gezogen wird ->Coated Pits (Grübchen)
•Dynamin schnürt den Vesikel schließlich ab
•Clathrin löst sich wieder ab und kann erneut verwendet werden 

Q:

Welche Funktion erfüllt eine Zonula occludens ( tight junction) am ehesten ?

A:

Sie beherbergt Kanalproteine der Plasmamembran

Q:

Welche Aussage trifft nicht zu?

A:

Die Häufigkeit von Drillingsgeburten beträgt etwa 1:300.

Q:
Was sind eigentlich Caveolae und wie läuft dort die Endozytose ab ?
A:
•Omega-förmige Membraneinstülpungen
•über integrale Membranproteine (Caveolin) stabilisiert
•Endozytose verläuft hier Clathrin unabhängig, Dynamin schnürrt den Vesikel ab 
Q:
Eigenschaften der Zellmembran
A:
•flüssige Struktur (Proteine sind darin beweglich)
•Selbstverschluss (Fusion und Spaltung möglich)
•semipermeabel
Q:

Osmose

A:

•Diffusion durch eine selektiv permeable Membran
•verläuft immer entlang des Knozentrationsgefälles -> bis zum Ausgleich

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