Testtheorie Und Diagnostik an der Universität Würzburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Testtheorie und Diagnostik an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Verhaltenstheoretisches Konzept

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TESTE DEIN WISSEN

• Aktuelles Verhalten als Beispiel für eine Klasse von Verhaltensweisen

• Verhaltensausführung ist eine Funktion der Situation und der erfahrenen Konsequenzen in ähnlichen Situationen

=>Ausschließlich direkt Beobachtbares (Verhalten, Merkmale der Situation) wird zur Erklärung des Verhaltens verwendet

=>=> Konzept in dieser Form veraltet!

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Sonderpädagogische Diagnostik


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TESTE DEIN WISSEN
  • Insgesamt aller Erkenntnisbemühungen im Dienste aktueller (heil-)pädagogischer 
    • Herausforderungen
    • Prozesse
    • Entscheidungen
  • primär auf den Einzelfall […] fokussiert
  • zwar Methoden und viele Impulse aus der psychologischen Diagnostik entnommen, ist abereigenständig.
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TESTE DEIN WISSEN

Modellannahmen der Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

Modellannahmen der Diagnostik

annahmen der Diagnostik

• Eigenschaften als Erklärung für Verhalten

• Verhalten als Funktion der Situation

• Interaktion aus Eigenschaft und Situation

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Psychologische Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN
  • Teildisziplin der Psychologie.
  • Beantwortung von Fragestellungen, die sich auf die Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens beziehen.
  • gezielte Erhebung von Informationen über das Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen sowie deren relevanter Bedingungen
  • erhobenen Informationen werden für die Beantwortung der Fragestellung interpretiert.
  • diagnostische Handeln wird von psychologischem Wissen g
  • Methoden verwendet, die wissenschaftlichen Standards genügen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Diagnostik nicht?
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TESTE DEIN WISSEN

• Alltagsbeurteilung

• „Testen“

• Messen

• Evaluieren

• Methode, um einen Menschen „in seinem ganzen Wesen zu verstehen“

• Etikettieren

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TESTE DEIN WISSEN

AUFGABEN UND ZIELE

Personengruppe

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gegenstand einer sonderpädagogischen Diagnostik ist das Kind,
  • bezüglich einer (optimalen) Entfaltung seiner Möglichkeiten im geistigen, sozialen, emotionalen oder physischen Bereich gefährdet, bedroht, gestört oder behindert ist,
  • wobei Prozesse der Isolation von der Aneignung der Welt (behindernde Bedingungen) mitgedacht werden müssen
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Aufgaben der sonderpädagogischen Diagnostik

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TESTE DEIN WISSEN

• Beschreiben und Klassifizieren

• Erklären

• Vorhersagen

• Evaluieren

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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben konkret

Allgemeine Inhalte

Sprezifische Aufgaben

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TESTE DEIN WISSEN

• Allgemeine Inhalte

– Lernvoraussetzungen

– Lernprozesse

– Lernergebnissen

• Spezifische Aufgaben

– Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfes

– Empfehlung von Fördermaßnahmen und –orten

– Förderplanung und –evaluation

– Empfehlung von Rücküberweisung an Regelschule

– Empfehlung zur Verlängerung der Schulbesuchszeit

– Stellungnahme bei Heimeinweisung

– Stellungnahme bei Jugendamt und Gerichten

– Früherkennung von Kindern, die von Behinderung bedroht sind

– Unterstützung bei der Berufsorientierung

– Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen


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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaftstheoretische Konzepte

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TESTE DEIN WISSEN

• zeitlich stabile, situationsübergreifende Dispositionen für bestimmtes Verhalten.

• Hypothetische, abstrahierte Konstrukte

• aus Verhaltensäußerungen erschließbar, aber nicht direkt beobachtbar

Beobachtbares Verhalten ist ein Indikator für hypothetische Konstrukte

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TESTE DEIN WISSEN

Wie können Verteilungen beschrieben werden?

Zentrale Tendenz

Dispersion

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TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Tendenz:

durchschnittlicher, mittlerer oder typischer Messwert einer Verteilung

– Modus

– Median

– Mittelwert

• Dispersion:

Ausbreitung oder Konzentration von Messwerten

– Varianz

– Standardabweichung

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TESTE DEIN WISSEN

Messen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zuordnung von Zahlen zu Merkmalsausprägungen von Messobjekten
  • Beziehung der Merkmalsausprägungen („empirisches Relativ“) wird durch die Beziehung der Zahlen („numerisches Relativ“) wiedergegeben („homomorphe Abbildung“)
  • Ziel: die Merkmalsausprägung eines Messobjektes exakt und vergleichbar mit einem Messwert zu beschreiben.
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GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

BayEuG

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Art. 19 Aufgaben der Förderschulen

diagnostizieren

erziehen

unterrichten

beraten

fördern Kinder und Jugendliche

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  • 96 Lernmaterialien

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Q:

Verhaltenstheoretisches Konzept

A:

• Aktuelles Verhalten als Beispiel für eine Klasse von Verhaltensweisen

• Verhaltensausführung ist eine Funktion der Situation und der erfahrenen Konsequenzen in ähnlichen Situationen

=>Ausschließlich direkt Beobachtbares (Verhalten, Merkmale der Situation) wird zur Erklärung des Verhaltens verwendet

=>=> Konzept in dieser Form veraltet!

Q:

Sonderpädagogische Diagnostik


A:
  • Insgesamt aller Erkenntnisbemühungen im Dienste aktueller (heil-)pädagogischer 
    • Herausforderungen
    • Prozesse
    • Entscheidungen
  • primär auf den Einzelfall […] fokussiert
  • zwar Methoden und viele Impulse aus der psychologischen Diagnostik entnommen, ist abereigenständig.
Q:

Modellannahmen der Diagnostik

A:

Modellannahmen der Diagnostik

annahmen der Diagnostik

• Eigenschaften als Erklärung für Verhalten

• Verhalten als Funktion der Situation

• Interaktion aus Eigenschaft und Situation

Q:

Psychologische Diagnostik

A:
  • Teildisziplin der Psychologie.
  • Beantwortung von Fragestellungen, die sich auf die Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens beziehen.
  • gezielte Erhebung von Informationen über das Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen sowie deren relevanter Bedingungen
  • erhobenen Informationen werden für die Beantwortung der Fragestellung interpretiert.
  • diagnostische Handeln wird von psychologischem Wissen g
  • Methoden verwendet, die wissenschaftlichen Standards genügen
Q:
Was ist Diagnostik nicht?
A:

• Alltagsbeurteilung

• „Testen“

• Messen

• Evaluieren

• Methode, um einen Menschen „in seinem ganzen Wesen zu verstehen“

• Etikettieren

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Q:

AUFGABEN UND ZIELE

Personengruppe

A:
  • Gegenstand einer sonderpädagogischen Diagnostik ist das Kind,
  • bezüglich einer (optimalen) Entfaltung seiner Möglichkeiten im geistigen, sozialen, emotionalen oder physischen Bereich gefährdet, bedroht, gestört oder behindert ist,
  • wobei Prozesse der Isolation von der Aneignung der Welt (behindernde Bedingungen) mitgedacht werden müssen
Q:

Aufgaben der sonderpädagogischen Diagnostik

A:

• Beschreiben und Klassifizieren

• Erklären

• Vorhersagen

• Evaluieren

Q:

Aufgaben konkret

Allgemeine Inhalte

Sprezifische Aufgaben

A:

• Allgemeine Inhalte

– Lernvoraussetzungen

– Lernprozesse

– Lernergebnissen

• Spezifische Aufgaben

– Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfes

– Empfehlung von Fördermaßnahmen und –orten

– Förderplanung und –evaluation

– Empfehlung von Rücküberweisung an Regelschule

– Empfehlung zur Verlängerung der Schulbesuchszeit

– Stellungnahme bei Heimeinweisung

– Stellungnahme bei Jugendamt und Gerichten

– Früherkennung von Kindern, die von Behinderung bedroht sind

– Unterstützung bei der Berufsorientierung

– Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen


Q:

Eigenschaftstheoretische Konzepte

A:

• zeitlich stabile, situationsübergreifende Dispositionen für bestimmtes Verhalten.

• Hypothetische, abstrahierte Konstrukte

• aus Verhaltensäußerungen erschließbar, aber nicht direkt beobachtbar

Beobachtbares Verhalten ist ein Indikator für hypothetische Konstrukte

Q:

Wie können Verteilungen beschrieben werden?

Zentrale Tendenz

Dispersion

A:

Zentrale Tendenz:

durchschnittlicher, mittlerer oder typischer Messwert einer Verteilung

– Modus

– Median

– Mittelwert

• Dispersion:

Ausbreitung oder Konzentration von Messwerten

– Varianz

– Standardabweichung

Q:

Messen

A:
  • Zuordnung von Zahlen zu Merkmalsausprägungen von Messobjekten
  • Beziehung der Merkmalsausprägungen („empirisches Relativ“) wird durch die Beziehung der Zahlen („numerisches Relativ“) wiedergegeben („homomorphe Abbildung“)
  • Ziel: die Merkmalsausprägung eines Messobjektes exakt und vergleichbar mit einem Messwert zu beschreiben.
Q:

GESETZLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

BayEuG

A:


Art. 19 Aufgaben der Förderschulen

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Testtheorie und Diagnostik

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