Schulpädagogik an der Universität Würzburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die fünf Grundfragen der "didaktischen Analyse" von Klafki.

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TESTE DEIN WISSEN

1) Frage nach der exemplarischen Bedeutung des Inhalts

2) Frage nach der Gegenwartsbedeutung des Inhalts

3) Frage nach der Zukunftsbedeutung des Inhalts

4) Frage nach der Struktur des Inhalts

   - Momente d. Inhalts & Zusammenhang

   - Reihenfolge

   - Ebene (Theorie und Praxis)

   - größerer Zusammenhang

   - Schwierigkeiten

5) Frage nach der Zugänglichkeit bzw. Darstellbarkeit d. Inhalts

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Klafki erweiterte die "Didaktische Analyse" zum "Perspektivenschema zur Unterichtsplanung" um drei Dimensionen.. Welche? :)

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5) Frage nach der Erweisbarkeit und Überprüfbarkeit d. Inhalts

6) Bedingungsanalyse 

7) Frage nach der Lehr-Lern-Prozessstruktur d. Inhalts

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Wie versucht Klafki den Widerspruch zwischen materialen und formalen Bildungskonzepte zu überwinden?

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Den traditionellen Widerspruch zwischen materialen und formalen Bildungskonzepten versuchte Klafki durch einen Integrationsversuch zu überwinden. Diesen nannte er „kategoriale Bildung“. Es ist der Versuch, die objektbezogene (materiale) Seite ("Wissen) von Bildungsprozessen mit der subjektbezogenen (formalen) Seite ("Kompetenzen") dialektisch zu vereinen


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Definition "Lernen"

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TESTE DEIN WISSEN


Lernen: Wenn sich durch das Handeln Veränderungen der Bedürfnislage, des Erfahrungs- bzw. Wissensstandes oder des sozial- kognitiven Niveaus ergeben, die gegebenen - falls bei zukünftigem Verhalten oder Handeln wirksam werden, dann findet Lernen statt. Insofern kann Lernen als Handeln gedeutet werden.“

(Tulodziecki/ Herzig/ Blömeke 2017, S. 78)


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Welche Grundannahme vom Lernen wird im Rahmen konstruktivistischer didaktischer Ansätze am Beispiel von Kersten Reich zugrunde gelegt?

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Die Grundlage des Konstruktivismus beschreibt das Lernen als eigenaktiver Aufbau individuelle, kognitiven Strukturen der Schüler.

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Welche Kritikpunkte wurden Kersten Reich vorgeworfen?

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1) Die Handlungsform des "Entdeckens", also das Rekonstruieren kostet zu viel Zeit


2) Frage nach der Feststellung und Beurteilung von Lernleistungen (da "Viabilität statt Wahrheit") deshalb Leute - Lösung: keine Noten ;) 



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Was ist das Ziel bei der konstruktivistischen Didaktik nach Reich?

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Zielvorstellung: Selbstbestimmung, Selbsttätigkeit, Selbstwert der Lernenden 

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Lernziele lassen sich nach unterschiedlichem Komplexitätsgrad unterscheiden. Nennen sie bitte die drei unterschiedlichen Lernzielarten & jeweils ein Unterrichtsbeispiel

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TESTE DEIN WISSEN

1) Richtziel - durch aktive Auseinandersetzung mit der Thematik Natur, in Form von Experimenten und Expeditionen, erweitern die Kinder ihr Wissen.

2) Grobziel - die Kinder verstärken ihre feinmotorische Fähigkeiten durch die einzelnen Bastelschritte

3) Feinziel - Die Schüler erweitern ihren Englischwortschatz durch regelmäßiges Lernen ihrer neuen Vokabeln

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Welche Bereiche bzw. Dimensionen nennt Bloom?

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1) kognitiv (Wissen)

2) affektiv (Interessen, Einstellungen, Werte)

3) psychomotorisch (motorische Fähigkeiten)

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Bei der Durchführung von Lernerfolgskontrollen spielen Gütekriterien eine bedeutsame Rolle. Bitte erläutern Sie die Hauptgütekriterien.


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1) Objektivität: Grad, in welchem die Ergebnisse unabhängig von der Person des Messenden sind.

1) Reliabilität bzw. Zuverlässigkeit: Genauigkeit und Sicherheit.

3) Validität: Gewährleistung, dass tatsächlich das gemessen wird, was man vorgibt zu messen.


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Nennen sie 8 Schritte zur Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle.

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TESTE DEIN WISSEN

1) Auswahl d. Inhalte

2) Wahl d. Prüfungsform (mündlich, schriftlich, praktisch)

3) Formulierung d. Aufgaben

4) Lösungsskizze

5) Feststellung d. Lernleistung

6) Festlegen d. Bewertung

7) Einschätzen d. Gütekriterien (Objektivität. Reliabiltät, Validität)

8) Durchführung & Reflexion

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Diskutieren Sie bitte die drei Bezugsnormen und die jeweils damit verbundenen Chancen und Problemlagen.


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TESTE DEIN WISSEN

1) Kriteriale Bezugsnorm (Mindestleistung definiert)

(schafft Kooperation, Problem: bei Überforderung negativen Einfluss auf Motivation)


2) Soziale Bezugsnorm (Grundannahme der Gaußsche Normalverteilung)

(Bewertung ist Abhängig von den anderen, kein individueller Lernprozess)


3) individuelle Bezugsnorm (Leistung wird individuell gemessen nach vorherigen Ergebnissen)

(gute Leistungsentwicklung, Ansatz von Konstruktivismus; negativ: Ungerecht empfunden werden?, evtl Ausnutzen der Schüler und bewusst am Anfang schlecht)



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Q:

Nennen Sie die fünf Grundfragen der "didaktischen Analyse" von Klafki.

A:

1) Frage nach der exemplarischen Bedeutung des Inhalts

2) Frage nach der Gegenwartsbedeutung des Inhalts

3) Frage nach der Zukunftsbedeutung des Inhalts

4) Frage nach der Struktur des Inhalts

   - Momente d. Inhalts & Zusammenhang

   - Reihenfolge

   - Ebene (Theorie und Praxis)

   - größerer Zusammenhang

   - Schwierigkeiten

5) Frage nach der Zugänglichkeit bzw. Darstellbarkeit d. Inhalts

Q:

Klafki erweiterte die "Didaktische Analyse" zum "Perspektivenschema zur Unterichtsplanung" um drei Dimensionen.. Welche? :)

A:

5) Frage nach der Erweisbarkeit und Überprüfbarkeit d. Inhalts

6) Bedingungsanalyse 

7) Frage nach der Lehr-Lern-Prozessstruktur d. Inhalts

Q:

Wie versucht Klafki den Widerspruch zwischen materialen und formalen Bildungskonzepte zu überwinden?

A:

Den traditionellen Widerspruch zwischen materialen und formalen Bildungskonzepten versuchte Klafki durch einen Integrationsversuch zu überwinden. Diesen nannte er „kategoriale Bildung“. Es ist der Versuch, die objektbezogene (materiale) Seite ("Wissen) von Bildungsprozessen mit der subjektbezogenen (formalen) Seite ("Kompetenzen") dialektisch zu vereinen


Q:

Definition "Lernen"

A:


Lernen: Wenn sich durch das Handeln Veränderungen der Bedürfnislage, des Erfahrungs- bzw. Wissensstandes oder des sozial- kognitiven Niveaus ergeben, die gegebenen - falls bei zukünftigem Verhalten oder Handeln wirksam werden, dann findet Lernen statt. Insofern kann Lernen als Handeln gedeutet werden.“

(Tulodziecki/ Herzig/ Blömeke 2017, S. 78)


Q:

Welche Grundannahme vom Lernen wird im Rahmen konstruktivistischer didaktischer Ansätze am Beispiel von Kersten Reich zugrunde gelegt?

A:

Die Grundlage des Konstruktivismus beschreibt das Lernen als eigenaktiver Aufbau individuelle, kognitiven Strukturen der Schüler.

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Q:

Welche Kritikpunkte wurden Kersten Reich vorgeworfen?

A:

1) Die Handlungsform des "Entdeckens", also das Rekonstruieren kostet zu viel Zeit


2) Frage nach der Feststellung und Beurteilung von Lernleistungen (da "Viabilität statt Wahrheit") deshalb Leute - Lösung: keine Noten ;) 



Q:

Was ist das Ziel bei der konstruktivistischen Didaktik nach Reich?

A:

Zielvorstellung: Selbstbestimmung, Selbsttätigkeit, Selbstwert der Lernenden 

Q:

Lernziele lassen sich nach unterschiedlichem Komplexitätsgrad unterscheiden. Nennen sie bitte die drei unterschiedlichen Lernzielarten & jeweils ein Unterrichtsbeispiel

A:

1) Richtziel - durch aktive Auseinandersetzung mit der Thematik Natur, in Form von Experimenten und Expeditionen, erweitern die Kinder ihr Wissen.

2) Grobziel - die Kinder verstärken ihre feinmotorische Fähigkeiten durch die einzelnen Bastelschritte

3) Feinziel - Die Schüler erweitern ihren Englischwortschatz durch regelmäßiges Lernen ihrer neuen Vokabeln

Q:

Welche Bereiche bzw. Dimensionen nennt Bloom?

A:

1) kognitiv (Wissen)

2) affektiv (Interessen, Einstellungen, Werte)

3) psychomotorisch (motorische Fähigkeiten)

Q:


Bei der Durchführung von Lernerfolgskontrollen spielen Gütekriterien eine bedeutsame Rolle. Bitte erläutern Sie die Hauptgütekriterien.


A:


1) Objektivität: Grad, in welchem die Ergebnisse unabhängig von der Person des Messenden sind.

1) Reliabilität bzw. Zuverlässigkeit: Genauigkeit und Sicherheit.

3) Validität: Gewährleistung, dass tatsächlich das gemessen wird, was man vorgibt zu messen.


Q:

Nennen sie 8 Schritte zur Entwicklung einer Lernerfolgskontrolle.

A:

1) Auswahl d. Inhalte

2) Wahl d. Prüfungsform (mündlich, schriftlich, praktisch)

3) Formulierung d. Aufgaben

4) Lösungsskizze

5) Feststellung d. Lernleistung

6) Festlegen d. Bewertung

7) Einschätzen d. Gütekriterien (Objektivität. Reliabiltät, Validität)

8) Durchführung & Reflexion

Q:


Diskutieren Sie bitte die drei Bezugsnormen und die jeweils damit verbundenen Chancen und Problemlagen.


A:

1) Kriteriale Bezugsnorm (Mindestleistung definiert)

(schafft Kooperation, Problem: bei Überforderung negativen Einfluss auf Motivation)


2) Soziale Bezugsnorm (Grundannahme der Gaußsche Normalverteilung)

(Bewertung ist Abhängig von den anderen, kein individueller Lernprozess)


3) individuelle Bezugsnorm (Leistung wird individuell gemessen nach vorherigen Ergebnissen)

(gute Leistungsentwicklung, Ansatz von Konstruktivismus; negativ: Ungerecht empfunden werden?, evtl Ausnutzen der Schüler und bewusst am Anfang schlecht)



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