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Lernmaterialien für Pharmakologie an der Universität Würzburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pharmakologie Kurs an der Universität Würzburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

SGLT2-Inhibitoren

(Gliflozine; z.B. Empagliflozin)

UNW

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TESTE DEIN WISSEN
  • Harnwegsinfektionen
  • Dehydratation, Hypovolämie, Hypotonie
  • Diabetische Ketoazidose
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TESTE DEIN WISSEN

Biperiden

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Indikation: 

  • Parkinson - nachrangige Option wegen Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten & geringerer Effektivität
  • Antidot bei Vergiftung mit Neuroleptika o. Neuroleptika-induzierten Frühdyskinesien


Wm: Blockade v. Muscarinrezeptoren (= Anticholinergika, Parasympathikolytikum)

=> Reduktion v. Ruhetremor


UNW: typisch anticholinerg

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TESTE DEIN WISSEN

Desfluran

(MAC: 6,0 Vol.%, BLAU)

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TESTE DEIN WISSEN

Inhalationsanästhetikum, Haloether

  • Hepatische Metabolisierung < 0,1% --> kaum Leberschäden
  • Kaum im Blut löslich → sehr gute Steuerbarkeit
  • Kaum analgetisch
  • Synergistisch mit nicht-depolar. MR
  • Schleimhautreizend! (ø Einleitung empfohlen)


UNW:

  • Vasodilatation
  • Sinustachykardie durch Sympathikusaktivierung (cave: KHK)
  • Atemdepression, Hypersalivation, Bronchospasmus (cave: Asthma bronchiale)
  • Teratogenität
  • maligne Hyperthermie
  • Übelkeit, Erbrechen
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TESTE DEIN WISSEN

Antihypertensiva bei VHF

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TESTE DEIN WISSEN
  • Betablocker
  • AT1-Blocker/ACE-Hemmer
  • Calciumkanalblocker (Verapamil) --> CAVE: Keine Kombi mit Betablockern
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TESTE DEIN WISSEN

Leukotrien-Antagonisten (Montelukast oral)                                       

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TESTE DEIN WISSEN

Indikation: (oral) Asthma: 

  • Langzeittherapie
  • v.a Analgetikaasthma (Leukotrienüberschuss)


Wm: Antagonist an Leukotrien-Rezeptoren 

  • Antientzündlich
  • Bronchospasmolyse


UNW: 

  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • systemisch Eosinophilie/Churg-Strauss-Syndrom
    (unklar ob durch Montelukast oder durch Absetzen von Corticoiden bedingt)
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TESTE DEIN WISSEN

α2-Agonisten

Indikation + Wm

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TESTE DEIN WISSEN

Clonidin, a-Methyldopa, Brimonidin


Indikation:

  • Hypertonie – 2. Wahl 
    1. Clonidin:  hypertensiven Notfall
    2. α-Methyldopa:  Schwangerschaft
  • Glaukom: Brimonidin, Clonidin (lokal)
    • Kammerwasserproduktion↓ --> IOD↓
  • Opioidabhängigkeit: Milderung der Entzugssymptomatik

 

Wm: 

  • Stimulation zentraler postsyn. α2-AR → Sympathikustonus ↓, Vagustonus↑
  • Stimulation peripherer präsyn. α2-AR → vermindert NA-Freisetzung
  • => HZV↓ & peripherer Gefäßwiderstand↓ → Blutdrucksenkung
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TESTE DEIN WISSEN

Distribution (Verteilung)

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TESTE DEIN WISSEN

! Pharmakon in Blutbahn
--> zuerst in am stärksten durchbluteten(!) Organe! (Niere, Magen-Darm, Gehirn...)

Die Verteilung abhängig von:

  • Chemisch-physikalischen Eigenschaften
  • Organdurchblutung, pH-Wert 
  • Bindung an Plasmaproteine, Gewebebindung
  • Durchlässigkeit der zu durchdringenden Membranen


Blut-Hirnschranke: 

  • Hydrophile: praktisch impermeabel (z.B. L-Dopa) --> nur mit Hilfe von Transportern möglich
  • Lipophile: leichte Passage (Rücktransport ins Blut durch z.B. P-Glykoprotein)

 

Plazentaschranke: Durchlässig v.a. für lipophile Arzneistoffe, wegen vieler Poren aber auch für hydrophile Arzneistoffe, nur sehr große hydrophile Stoffe passieren die Schranke nicht, z.B. Insulin, Heparin


 Plasmaproteinbindung: viele Pharmaka binden reversibel an Plasmaproteine 

z.B. Albumin (v.a. aure wie Salicylsäure) + a1-Glykoprotein (lipophile wie Propranolol) 

  • Wirksam = nur freie, ungebundene Anteil 
  • Pharmaka können um Plasmaproteinbindung konkurrieren


Spezielle Verteilung: Enterohepatischer Kreislauf

  • Passage d. Leber --> Galle --> Duodenum --> Darm
  • Durchbrechen durch Colestyramin
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TESTE DEIN WISSEN

Spannungskopfschmerz - Beschreibung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Häufigste, ca. 63%, Frauen und Männer gleich häufig
  • sporadisch, häufig oder chronisch (≥ 15 Tage/Monat)
  • leicht bis mittelschwerer 
  • holozephal
  • dumpf, drückender
  • vegetative Zeichen: keine o. minimal
  • Auslöser/Verstärker: Stress, fieberhafte Infekte, muskuläre Fehlbelastung, keine Verstärkung durch körperliche Aktivität, kein Erbrechen
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TESTE DEIN WISSEN

Tumortherapie

- allgemeine zytotoxische Substanzen (Zytostatika)

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TESTE DEIN WISSEN

Schädigung der DNA

  • Alkylanzien (Cyclophosphamid, Temozolomid, Carboplatin)
  • Interkalatoren (Doxorubicin)


Beeinflussung der DNA-Synthese

  • Inhibitoren der Dihydrofolat-Reduktase (Methotrexat)
  • Pyrimidinanaloga (5-Fluorouracil)
  • Purinanaloga (6-Mercaptopurin)
  • Topoisomerasehemmer (Irinotecan, Etoposid)


Spindelgifte

  • Inhibitoren der Polymerisation
    (Vinblastin - akute Leukämie, Bronchial-,Mammakarzinom) 
  • Inhibitoren der Mikrotubuli-Depolymerisation
    (Paclitaxel - Ovarial-, Mamma-, nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom)
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TESTE DEIN WISSEN

Exkretion

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TESTE DEIN WISSEN

Je nach Stoffeigenschaft:


Renale Elimination: v.a. hydrophile, (< 400-500)

  1. Glomeruläre Filtration 
  2. Tubuläre Sekretion 
  3. Tubuläre Rückresorption 


Biliäre Elimination: Lipophile & hydrophile (> 400-500)

  • Lipophile können durch enterohepatischen Kreislauf rückresorbiert werden 


Elimination über Darm


Pulmonale Elimination: v.a. für Inhalationsanästhetika relevant


Ausscheidung = transportvermittelt:

  • Anionentransporter (OAT)
  • Kationentransporter (OCT)
  • ABC-Transporter (Effluxtransporter!)
    • P-Glykoprotein - transportiert aus Zelle, Verringert Arzneimittelkonz. in Zielgewebe, verantwortlich für einen Teil der bei Chemotherapie beobachteten Resistenzen (multidrug resistance, MDR)
    • können auch Induziert und inhibiert werden!
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TESTE DEIN WISSEN

UAWs von Zytostatika

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TESTE DEIN WISSEN

betreffen v.a. Zellen & Gewebe mit hoher Proliferationsrate (Knochenmark, GI, Haarfollikel)

                   

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schleimhautschäden (Mukositis, Stomatitis, Diarrhö)
  • Knochenmarksuppression
  • Haarausfall
  • Azoospermie, Amenorrhö
  • Teratogenität
  • Leberschädigung
  • Mutagenität, Karzinogenität (Entwicklung v. Zweittumoren mit zeitlicher Latenz)
  • Immunsuppression, Infektanfälligkeit
  • Hyperurikämie
  • Nekrosen und Gangrän bei paravasaler Gabe
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TESTE DEIN WISSEN

Absorption (Resorption)

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TESTE DEIN WISSEN

Aufnahme des Arzneistoffes vom Applikationsort in Blutbahn!
(Bei i.v./i.a. wird Resorption umgangen)


Abhängig von:

  • Permeation biologischer Membranen (z.B. dis-/kontinuierliches, fenestriertes Endothel etc.)
  • Physiko-chemische Eigenschaften d. Arzneistoffes
  • Galenik: Zerfall d. Arzneiform, Löslichkeit und Lösungsgeschw., galenische Hilfsstoffe
  • Resorptionsfläche - Größe, Durchblutung, pH, Kontaktzeit, Transporter?
  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, Nahrungsmitteln                 


 

Übertritt

Ausscheidung

Lipophilie

(unpolar)

(fast) ungehindert 

  • Erlaubt topische Aufnahme über Haut
  • ZNS-Gängigkeit: freie Diffusion durch Blut-Hirn-Schranke 

Leber-/ Gallensystem

Hydrophilie

(polar)

benötigt spezielle Durchtrittsmöglichkeiten (Poren, Carriere etc.)

Kleinere hydrophile Stoffe können entlang eines Gradienten durch Membranporen diffundieren 

Niere

Amphiphilie

z.B. Lokalanästhetika, z.B. Lidocain 

 


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  • 227612 Karteikarten
  • 4046 Studierende
  • 131 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pharmakologie Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

SGLT2-Inhibitoren

(Gliflozine; z.B. Empagliflozin)

UNW

A:
  • Harnwegsinfektionen
  • Dehydratation, Hypovolämie, Hypotonie
  • Diabetische Ketoazidose
Q:

Biperiden

A:

Indikation: 

  • Parkinson - nachrangige Option wegen Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten & geringerer Effektivität
  • Antidot bei Vergiftung mit Neuroleptika o. Neuroleptika-induzierten Frühdyskinesien


Wm: Blockade v. Muscarinrezeptoren (= Anticholinergika, Parasympathikolytikum)

=> Reduktion v. Ruhetremor


UNW: typisch anticholinerg

Q:

Desfluran

(MAC: 6,0 Vol.%, BLAU)

A:

Inhalationsanästhetikum, Haloether

  • Hepatische Metabolisierung < 0,1% --> kaum Leberschäden
  • Kaum im Blut löslich → sehr gute Steuerbarkeit
  • Kaum analgetisch
  • Synergistisch mit nicht-depolar. MR
  • Schleimhautreizend! (ø Einleitung empfohlen)


UNW:

  • Vasodilatation
  • Sinustachykardie durch Sympathikusaktivierung (cave: KHK)
  • Atemdepression, Hypersalivation, Bronchospasmus (cave: Asthma bronchiale)
  • Teratogenität
  • maligne Hyperthermie
  • Übelkeit, Erbrechen
Q:

Antihypertensiva bei VHF

A:
  • Betablocker
  • AT1-Blocker/ACE-Hemmer
  • Calciumkanalblocker (Verapamil) --> CAVE: Keine Kombi mit Betablockern
Q:

Leukotrien-Antagonisten (Montelukast oral)                                       

A:

Indikation: (oral) Asthma: 

  • Langzeittherapie
  • v.a Analgetikaasthma (Leukotrienüberschuss)


Wm: Antagonist an Leukotrien-Rezeptoren 

  • Antientzündlich
  • Bronchospasmolyse


UNW: 

  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • systemisch Eosinophilie/Churg-Strauss-Syndrom
    (unklar ob durch Montelukast oder durch Absetzen von Corticoiden bedingt)
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Q:

α2-Agonisten

Indikation + Wm

A:

Clonidin, a-Methyldopa, Brimonidin


Indikation:

  • Hypertonie – 2. Wahl 
    1. Clonidin:  hypertensiven Notfall
    2. α-Methyldopa:  Schwangerschaft
  • Glaukom: Brimonidin, Clonidin (lokal)
    • Kammerwasserproduktion↓ --> IOD↓
  • Opioidabhängigkeit: Milderung der Entzugssymptomatik

 

Wm: 

  • Stimulation zentraler postsyn. α2-AR → Sympathikustonus ↓, Vagustonus↑
  • Stimulation peripherer präsyn. α2-AR → vermindert NA-Freisetzung
  • => HZV↓ & peripherer Gefäßwiderstand↓ → Blutdrucksenkung
Q:

Distribution (Verteilung)

A:

! Pharmakon in Blutbahn
--> zuerst in am stärksten durchbluteten(!) Organe! (Niere, Magen-Darm, Gehirn...)

Die Verteilung abhängig von:

  • Chemisch-physikalischen Eigenschaften
  • Organdurchblutung, pH-Wert 
  • Bindung an Plasmaproteine, Gewebebindung
  • Durchlässigkeit der zu durchdringenden Membranen


Blut-Hirnschranke: 

  • Hydrophile: praktisch impermeabel (z.B. L-Dopa) --> nur mit Hilfe von Transportern möglich
  • Lipophile: leichte Passage (Rücktransport ins Blut durch z.B. P-Glykoprotein)

 

Plazentaschranke: Durchlässig v.a. für lipophile Arzneistoffe, wegen vieler Poren aber auch für hydrophile Arzneistoffe, nur sehr große hydrophile Stoffe passieren die Schranke nicht, z.B. Insulin, Heparin


 Plasmaproteinbindung: viele Pharmaka binden reversibel an Plasmaproteine 

z.B. Albumin (v.a. aure wie Salicylsäure) + a1-Glykoprotein (lipophile wie Propranolol) 

  • Wirksam = nur freie, ungebundene Anteil 
  • Pharmaka können um Plasmaproteinbindung konkurrieren


Spezielle Verteilung: Enterohepatischer Kreislauf

  • Passage d. Leber --> Galle --> Duodenum --> Darm
  • Durchbrechen durch Colestyramin
Q:

Spannungskopfschmerz - Beschreibung

A:
  • Häufigste, ca. 63%, Frauen und Männer gleich häufig
  • sporadisch, häufig oder chronisch (≥ 15 Tage/Monat)
  • leicht bis mittelschwerer 
  • holozephal
  • dumpf, drückender
  • vegetative Zeichen: keine o. minimal
  • Auslöser/Verstärker: Stress, fieberhafte Infekte, muskuläre Fehlbelastung, keine Verstärkung durch körperliche Aktivität, kein Erbrechen
Q:

Tumortherapie

- allgemeine zytotoxische Substanzen (Zytostatika)

A:

Schädigung der DNA

  • Alkylanzien (Cyclophosphamid, Temozolomid, Carboplatin)
  • Interkalatoren (Doxorubicin)


Beeinflussung der DNA-Synthese

  • Inhibitoren der Dihydrofolat-Reduktase (Methotrexat)
  • Pyrimidinanaloga (5-Fluorouracil)
  • Purinanaloga (6-Mercaptopurin)
  • Topoisomerasehemmer (Irinotecan, Etoposid)


Spindelgifte

  • Inhibitoren der Polymerisation
    (Vinblastin - akute Leukämie, Bronchial-,Mammakarzinom) 
  • Inhibitoren der Mikrotubuli-Depolymerisation
    (Paclitaxel - Ovarial-, Mamma-, nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom)
Q:

Exkretion

A:

Je nach Stoffeigenschaft:


Renale Elimination: v.a. hydrophile, (< 400-500)

  1. Glomeruläre Filtration 
  2. Tubuläre Sekretion 
  3. Tubuläre Rückresorption 


Biliäre Elimination: Lipophile & hydrophile (> 400-500)

  • Lipophile können durch enterohepatischen Kreislauf rückresorbiert werden 


Elimination über Darm


Pulmonale Elimination: v.a. für Inhalationsanästhetika relevant


Ausscheidung = transportvermittelt:

  • Anionentransporter (OAT)
  • Kationentransporter (OCT)
  • ABC-Transporter (Effluxtransporter!)
    • P-Glykoprotein - transportiert aus Zelle, Verringert Arzneimittelkonz. in Zielgewebe, verantwortlich für einen Teil der bei Chemotherapie beobachteten Resistenzen (multidrug resistance, MDR)
    • können auch Induziert und inhibiert werden!
Q:

UAWs von Zytostatika

A:

betreffen v.a. Zellen & Gewebe mit hoher Proliferationsrate (Knochenmark, GI, Haarfollikel)

                   

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schleimhautschäden (Mukositis, Stomatitis, Diarrhö)
  • Knochenmarksuppression
  • Haarausfall
  • Azoospermie, Amenorrhö
  • Teratogenität
  • Leberschädigung
  • Mutagenität, Karzinogenität (Entwicklung v. Zweittumoren mit zeitlicher Latenz)
  • Immunsuppression, Infektanfälligkeit
  • Hyperurikämie
  • Nekrosen und Gangrän bei paravasaler Gabe
Q:

Absorption (Resorption)

A:

Aufnahme des Arzneistoffes vom Applikationsort in Blutbahn!
(Bei i.v./i.a. wird Resorption umgangen)


Abhängig von:

  • Permeation biologischer Membranen (z.B. dis-/kontinuierliches, fenestriertes Endothel etc.)
  • Physiko-chemische Eigenschaften d. Arzneistoffes
  • Galenik: Zerfall d. Arzneiform, Löslichkeit und Lösungsgeschw., galenische Hilfsstoffe
  • Resorptionsfläche - Größe, Durchblutung, pH, Kontaktzeit, Transporter?
  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, Nahrungsmitteln                 


 

Übertritt

Ausscheidung

Lipophilie

(unpolar)

(fast) ungehindert 

  • Erlaubt topische Aufnahme über Haut
  • ZNS-Gängigkeit: freie Diffusion durch Blut-Hirn-Schranke 

Leber-/ Gallensystem

Hydrophilie

(polar)

benötigt spezielle Durchtrittsmöglichkeiten (Poren, Carriere etc.)

Kleinere hydrophile Stoffe können entlang eines Gradienten durch Membranporen diffundieren 

Niere

Amphiphilie

z.B. Lokalanästhetika, z.B. Lidocain 

 


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