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Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

HPA steht für?

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hypothalamic pituitary adrenal axis

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TESTE DEIN WISSEN

Coping ist ein state. Wer stimmt dieser Aussage NICHT zu?

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Miller

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TESTE DEIN WISSEN

60% der Varianz von Depression und Lebensqualität konnte durch soziale Unterstützung, Coping-Strategien und kognitive Bewertung erklärt werden

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TESTE DEIN WISSEN

richtig

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Monotonie ist ein Stressor

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TESTE DEIN WISSEN

ja

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SAM steht für?

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Sympatho-adrenomedulläre Achse

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TESTE DEIN WISSEN

Die individuelle Stresserfahrung wird von unzähligen Dingen beeinflusst. Welche fallen dir ein?

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  1. Qualität (Eustress vs. Distress)
  2. Objektive / physikalische Intensität vs. subjektive / psychologische Intensität
  3. Vermeidungs- und Bewältigungsmöglichkeit
  4. Vorerfahrung (bekannt vs. neuartig) und Vorhersagbarkeit des Stressors
  5. Dauer, Häufigkeit (akuter vs. chronischer Stress)
  6. Psychologische Konstitution (Persönlichkeit)
  7. Ausgangszustand
  8. Körperliche Gesundheit / Zustand
  9. Genetik
  10. Lernerfahrung (z.B. Frauen mit Missbrauchserfahrung haben höhere HPA-Antwort)
  11. Soziale Unterstützung (kann Stress senken oder erhöhen)
  12. Kontrollgefühl
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TESTE DEIN WISSEN

Krankheitsparameter sind die wichtigste Größe für die psychosoziale Anpassung an eine chronische Krankheit

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nein

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Krankheit und Störung sind zwei unabhängige Konzepte

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TESTE DEIN WISSEN

nein

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TESTE DEIN WISSEN

Um Stress zu definieren, gibt es verschiedene Ansätze. Welche?

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TESTE DEIN WISSEN

reizorientert: Stress als Reiz (Stressor) / Anforderungen aus dem Reizumfeld eines Individuums

Reaktionsorientiert: Stress = Auslenkung aus der Balance körperlicher und psychischer Funktionen. Kann als neuer Stressor dienen

transaktionales Stresskonzept: Stress ist ein Wechselspiel aus Person und Umwelt (innere und äußere): Jede Situation muss hinsichtlich ihrer Bedrohlichkeit und der Verfügbarkeit von Bewältigungsmöglichkeiten bewertet werden

Bonuspunkte für: Systemisch-transaktionales Stressmodell,

Erweitert Transaktionales Modell um interpersonelle Komponente, Stress des Partners wird zum eigenen Stress: we-stress und we-disease

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Allostase

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TESTE DEIN WISSEN

Anpassungsreaktion an wechselnde Umweltbedingungen, um Homöostase unter Belastung aufrechtzuerhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Tief im Biopsychologiewissen graben: was waren nochmal High- und Low-Road der Reizverarbeitung?

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TESTE DEIN WISSEN

Gruseliges Objekt wird im Thalamus gemeldet

Low Road: Information wird an Amygdala geleitet, schnelle Angstreaktion wird ausgelöst

High Road: Information wird ebenfalls an Kortex geleitet, um tiefere Verarbeitung anzustoßen und Reaktion nach Bedarf zu modulieren

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TESTE DEIN WISSEN

das angeborene Immunsystem hat ein Gedächtnis?

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TESTE DEIN WISSEN

nein

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  • 158563 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Psychologie Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

HPA steht für?

A:

hypothalamic pituitary adrenal axis

Q:

Coping ist ein state. Wer stimmt dieser Aussage NICHT zu?

A:

Miller

Q:

60% der Varianz von Depression und Lebensqualität konnte durch soziale Unterstützung, Coping-Strategien und kognitive Bewertung erklärt werden

A:

richtig

Q:

Monotonie ist ein Stressor

A:

ja

Q:

SAM steht für?

A:

Sympatho-adrenomedulläre Achse

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Q:

Die individuelle Stresserfahrung wird von unzähligen Dingen beeinflusst. Welche fallen dir ein?

A:
  1. Qualität (Eustress vs. Distress)
  2. Objektive / physikalische Intensität vs. subjektive / psychologische Intensität
  3. Vermeidungs- und Bewältigungsmöglichkeit
  4. Vorerfahrung (bekannt vs. neuartig) und Vorhersagbarkeit des Stressors
  5. Dauer, Häufigkeit (akuter vs. chronischer Stress)
  6. Psychologische Konstitution (Persönlichkeit)
  7. Ausgangszustand
  8. Körperliche Gesundheit / Zustand
  9. Genetik
  10. Lernerfahrung (z.B. Frauen mit Missbrauchserfahrung haben höhere HPA-Antwort)
  11. Soziale Unterstützung (kann Stress senken oder erhöhen)
  12. Kontrollgefühl
Q:

Krankheitsparameter sind die wichtigste Größe für die psychosoziale Anpassung an eine chronische Krankheit

A:

nein

Q:

Krankheit und Störung sind zwei unabhängige Konzepte

A:

nein

Q:

Um Stress zu definieren, gibt es verschiedene Ansätze. Welche?

A:

reizorientert: Stress als Reiz (Stressor) / Anforderungen aus dem Reizumfeld eines Individuums

Reaktionsorientiert: Stress = Auslenkung aus der Balance körperlicher und psychischer Funktionen. Kann als neuer Stressor dienen

transaktionales Stresskonzept: Stress ist ein Wechselspiel aus Person und Umwelt (innere und äußere): Jede Situation muss hinsichtlich ihrer Bedrohlichkeit und der Verfügbarkeit von Bewältigungsmöglichkeiten bewertet werden

Bonuspunkte für: Systemisch-transaktionales Stressmodell,

Erweitert Transaktionales Modell um interpersonelle Komponente, Stress des Partners wird zum eigenen Stress: we-stress und we-disease

Q:

Definiere Allostase

A:

Anpassungsreaktion an wechselnde Umweltbedingungen, um Homöostase unter Belastung aufrechtzuerhalten

Q:

Tief im Biopsychologiewissen graben: was waren nochmal High- und Low-Road der Reizverarbeitung?

A:

Gruseliges Objekt wird im Thalamus gemeldet

Low Road: Information wird an Amygdala geleitet, schnelle Angstreaktion wird ausgelöst

High Road: Information wird ebenfalls an Kortex geleitet, um tiefere Verarbeitung anzustoßen und Reaktion nach Bedarf zu modulieren

Q:

das angeborene Immunsystem hat ein Gedächtnis?

A:

nein

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