GSPäd Definitionen an der Universität Würzburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für GSPäd Definitionen an der Universität Würzburg

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Kompetenzen (ISB, 2020)

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Der LehrplanPLUS versteht Kompetenzen als fachspezifische und überfachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Wissen und Können miteinander verknüpfen und motivationale Aspekte ebenso umfassen, wie die Argumentationsfähigeit, Problemlösefähigkeit, Reflexionsfähigkeit und Urteilsfähigkeit.  

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Transition (Griebel & Niesel, 2004)

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Übergänge werden als Transition verstanden, wenn ebendiese Lebensereignisse eine Bewältigung der stattfindenden Veränderungen auf mehreren definierten Ebenen erfordern: 


- individuelle Ebene

- interaktionale Ebene

- kontextuelle Ebene

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Resilienz (Wustmann, 2004)

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Eigenschaft, die sich in der Bewältigung widriger Lebensumstände zeigt und sozial erworben wird.


Dazu gehören: positives SK, Erfolgsorientierung, Stressbewältigung, ...

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Leistungsvereinbarung (Füssl, 2010)

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- Vereinbarung bestimmter Leistungen steht am Anfang des Prozesses, welcher mit der Beurteilung im Zeugnis endet

- Besprechung mit den Kindern, welche Aufgaben, in welchem Zeitraum, auf welche Weise zu bearbeiten sind und wie die Bewertung aussehen wird


Was? Wie? Wann?

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Leistungsrückmeldung (KMK, 2016)

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- alle Formen des zeitnahen Feedbacks

- Rückmeldungen in Leistungsphasen: Beurteilungsaspekt 

-Rückmeldungen in Lernphasen: Schritt zur Regulation und Optimierung individueller Lernprozesse

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Leistungsbewertung (Füssl, 2010

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- Anlage eines best. Maßstabs, in den die Leistungen eingeordnet werden 

- Benotung nicht zwangsläufig 

- schriftliches Festhalten zum Zwecke einer mündlichen Rückmeldung möglich 

- Übergang vom Beobachten und Beschrieben zum Bewerten am einfachsten, wenn für SuS als auch für LK Klarheit über erwartete Leistung als auch Bewertung besteht 


--> Leistungsbeurteilung

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Leistungserhebung und -messung (Füssl, 2010)

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Leistungserhebung = schulalltäglicher

-zur Feststellung des Leistungsstandes und Ableitung von Fördermaßnahmen, muss Leistung erhoben werden 


Leistungsmessung= diagnostischer

- eher methodisch anspruchsvolleres Verfahren 

-im schulischen Kontext nur bedingt verwendet 

- Verfahren muss Gütekriterien einer Messung erfüllen 

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Verbalbeurteilung (Jung, 2013)

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Unter den Sammelbezeichnungen "Verbalbeurteilungen, Wortgutachen oder Berichtszeugnis" verbergen sich unter Umständen unterschiedliche konzeptionelle Vorstellungen, die sich nicht nur im Umfang, sondern auch hinsichtlich ihrer Zielsetzung und Intention, ihrer pädagogischen Bezugsnorm und ihrer Reichweite erheblich unterscheiden können.

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Lerntagebuch (Jürgens & Lissmann, 2015)

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"Mit einem Lerntagebuch werden Beobachtungen, Bewertungen, Erläuterungen und Reflexionen zur eigenen Lernarbeit in einer persönlichen Form erfasst. Als ein überwiegend Formatives Beurteilungsmittel soll es SuS dazu motivieren, möglichst zeitnah, also so weit wie möglich unmittelbar lernbegleitend, ihre Auseinandersetzungen mit der anstehenden Lernproblematik zu dokumentieren."

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Portfolio (Paulson, 1991)

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"Ein Portfolio ist eine zielgerichtete Sammlung von Arbeiten, welche die individuellen Bemühungen, Fortschritte und Leistungen der Lernenden auf einem oder mehreren Gebieten zeigt. Die Sammlung muss die Beteiligung der Lernenden an der Auswahl der Inhalte, der Kriterien für die Auswahl, der Festlegung der Beurteilungskriterien sowie Hinweisen auf die Selbstreflexion der Lernenden einschließen."

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Individualität (Tenorth & Tippelt, 2007)

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"Individualität bezeichnet die Einzigartigkeit eines Individuums und "beruht auf der Gesamtheit aller Merkmale eines Menschen."

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Leistungsbeurteilung (Füssl, 2010)

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- Sammlung mehrerer Bewertungen oder Leistungsnachweisen über einen längeren Zeitraum 

- Bündelung dieser als Leistungsbeurteilung -->  Wortgutachten oder Zeugnisnote 

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Q:

Kompetenzen (ISB, 2020)

A:

Der LehrplanPLUS versteht Kompetenzen als fachspezifische und überfachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Wissen und Können miteinander verknüpfen und motivationale Aspekte ebenso umfassen, wie die Argumentationsfähigeit, Problemlösefähigkeit, Reflexionsfähigkeit und Urteilsfähigkeit.  

Q:

Transition (Griebel & Niesel, 2004)

A:

Übergänge werden als Transition verstanden, wenn ebendiese Lebensereignisse eine Bewältigung der stattfindenden Veränderungen auf mehreren definierten Ebenen erfordern: 


- individuelle Ebene

- interaktionale Ebene

- kontextuelle Ebene

Q:

Resilienz (Wustmann, 2004)

A:

Eigenschaft, die sich in der Bewältigung widriger Lebensumstände zeigt und sozial erworben wird.


Dazu gehören: positives SK, Erfolgsorientierung, Stressbewältigung, ...

Q:

Leistungsvereinbarung (Füssl, 2010)

A:

- Vereinbarung bestimmter Leistungen steht am Anfang des Prozesses, welcher mit der Beurteilung im Zeugnis endet

- Besprechung mit den Kindern, welche Aufgaben, in welchem Zeitraum, auf welche Weise zu bearbeiten sind und wie die Bewertung aussehen wird


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Q:

Leistungsrückmeldung (KMK, 2016)

A:

- alle Formen des zeitnahen Feedbacks

- Rückmeldungen in Leistungsphasen: Beurteilungsaspekt 

-Rückmeldungen in Lernphasen: Schritt zur Regulation und Optimierung individueller Lernprozesse

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Q:

Leistungsbewertung (Füssl, 2010

A:

- Anlage eines best. Maßstabs, in den die Leistungen eingeordnet werden 

- Benotung nicht zwangsläufig 

- schriftliches Festhalten zum Zwecke einer mündlichen Rückmeldung möglich 

- Übergang vom Beobachten und Beschrieben zum Bewerten am einfachsten, wenn für SuS als auch für LK Klarheit über erwartete Leistung als auch Bewertung besteht 


--> Leistungsbeurteilung

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Leistungserhebung und -messung (Füssl, 2010)

A:

Leistungserhebung = schulalltäglicher

-zur Feststellung des Leistungsstandes und Ableitung von Fördermaßnahmen, muss Leistung erhoben werden 


Leistungsmessung= diagnostischer

- eher methodisch anspruchsvolleres Verfahren 

-im schulischen Kontext nur bedingt verwendet 

- Verfahren muss Gütekriterien einer Messung erfüllen 

Q:

Verbalbeurteilung (Jung, 2013)

A:

Unter den Sammelbezeichnungen "Verbalbeurteilungen, Wortgutachen oder Berichtszeugnis" verbergen sich unter Umständen unterschiedliche konzeptionelle Vorstellungen, die sich nicht nur im Umfang, sondern auch hinsichtlich ihrer Zielsetzung und Intention, ihrer pädagogischen Bezugsnorm und ihrer Reichweite erheblich unterscheiden können.

Q:

Lerntagebuch (Jürgens & Lissmann, 2015)

A:

"Mit einem Lerntagebuch werden Beobachtungen, Bewertungen, Erläuterungen und Reflexionen zur eigenen Lernarbeit in einer persönlichen Form erfasst. Als ein überwiegend Formatives Beurteilungsmittel soll es SuS dazu motivieren, möglichst zeitnah, also so weit wie möglich unmittelbar lernbegleitend, ihre Auseinandersetzungen mit der anstehenden Lernproblematik zu dokumentieren."

Q:

Portfolio (Paulson, 1991)

A:

"Ein Portfolio ist eine zielgerichtete Sammlung von Arbeiten, welche die individuellen Bemühungen, Fortschritte und Leistungen der Lernenden auf einem oder mehreren Gebieten zeigt. Die Sammlung muss die Beteiligung der Lernenden an der Auswahl der Inhalte, der Kriterien für die Auswahl, der Festlegung der Beurteilungskriterien sowie Hinweisen auf die Selbstreflexion der Lernenden einschließen."

Q:

Individualität (Tenorth & Tippelt, 2007)

A:

"Individualität bezeichnet die Einzigartigkeit eines Individuums und "beruht auf der Gesamtheit aller Merkmale eines Menschen."

Q:

Leistungsbeurteilung (Füssl, 2010)

A:

- Sammlung mehrerer Bewertungen oder Leistungsnachweisen über einen längeren Zeitraum 

- Bündelung dieser als Leistungsbeurteilung -->  Wortgutachten oder Zeugnisnote 

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