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Lernmaterialien für GK Strafrecht III: NichtvermögensD an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Mordlust

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Tötung als Selbstzweck

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Heimtücke (obj. x3, subj. x2)

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TESTE DEIN WISSEN

Objektiver Tatbestand: Arglosigkeit und daraus resultierende Wehrlosigkeit des Opfers im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens

Subjektiver Tatbestand: bewusstes Ausnutzen dieser Situation zur Tötung des Opfers + diesbezüglich feindliche Willensrichtung

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Definition Gemeingefährlichkeit (obj., subj., Problem fehlender Anvisierung)

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TESTE DEIN WISSEN

Objektiver Tatbestand: unkontrollierbare Gefährdung des Lebens weiterer Menschen über anvisiertes Opfer (bei fehlender Anvisierung: Repräsentant der Allgemeinheit) hinaus durch eine konkrete Unbeherrschbarkeit des Tatmittels

Subjektiver Tatbestand: Erkennen der Gefahr für Dritte (nicht: Wille zum möglichen Taterfolg)

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Definition Habgier

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Besonders rücksichtsloses Streben nach Gewinn, bei dem der Täter seine Vermögensinteressen über das Leben anderer stellt (als bewusstseinsdominantes Motiv)

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(P) Arglosigkeit bei Schlafenden?

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potentzielle Abwehrbereitschaft, nur bewusster Verzicht darauf im Vertrauen auf sichere Umgebung -> BGH: "Der Schlafende nimmt die Arglosigkeit mit in den Schlaf"

(Ausnahme: schon vor Einschlafen Argwohnhegung)

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Definition sonstige niedrige Beweggründe

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Besonders verwerfliche Motivation, also nach allgemeiner Wertung auf tiefster Stufe stehend (als bewusstseinsdominantes Motiv; v.a. hemmungslos eigensüchtige + menschenverachtende Motivation, z.B. Tötung Ex-Frau, damit sie auch keinen anderen haben soll)

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Charakteristikerfordernis der Haupttat bei der Ermöglichungs-/Verdeckungsabsicht

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aus subjektiver Tätersicht (also auch bei nur vorgestellter Vollendung, in Wirklichkeit aber Versuch) Bezugstat = Straftat i.S.d. § 11 Nr. 5 -> tatbestandsmäßige, rechtswidrige, schuldhafte Tat durch Täter selbst/durch jemanden anderen
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Schema § 212 I, 211 II

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TESTE DEIN WISSEN

- Objektiver Tatbestand:

  • § 212 I
  • § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene Mordmerkmale) 

- Subjektiver Tatbestand:

  • Vorsatz bzgl. § 212 I
  • Vorsatz bzgl. § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene MMM)
  • Vorliegen des § 211 II 1. + 3. Gruppe (täterbezogene MMM)

- Rechtswidrigkeit

- Schuld

Evtl. Strafzumessung (§ 213)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Arglosigkeit (wann ja, wann nein?)

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TESTE DEIN WISSEN

Kein Erwarten eines Angriffs auf Leben oder körperliche Unversehrtheit

-> ab Erkennen des Angriffs (-), auch wenn Intensität anders erwartet

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Wehrlosigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

infolge einer Arglosigkeit zur Verteidigung außerstande oder zumindest stark eingeschränkt

-> Kausalität erforderlich
-> kumulatives Vorliegen der Arglosigkeit erforderlich

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TESTE DEIN WISSEN

Schema § 212 I

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TESTE DEIN WISSEN

Objektiver Tatbestand:

  • Tod eines Menschen
  • Tötungshandlung
  • Kausalität
  • obj. Zurechnung
Subjektiver Tatbestand
Rechtswidrigkeit
Schuld
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TESTE DEIN WISSEN

Definition körperliche Misshandlung (§ 223 I Alt. 1)

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TESTE DEIN WISSEN

jede üble, unangemessene Behandlung, die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit nicht nur unerheblich beeinträchtigt

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Q:

Definition Mordlust

A:

Tötung als Selbstzweck

Q:

Definition Heimtücke (obj. x3, subj. x2)

A:

Objektiver Tatbestand: Arglosigkeit und daraus resultierende Wehrlosigkeit des Opfers im Zeitpunkt des unmittelbaren Ansetzens

Subjektiver Tatbestand: bewusstes Ausnutzen dieser Situation zur Tötung des Opfers + diesbezüglich feindliche Willensrichtung

Q:

Definition Gemeingefährlichkeit (obj., subj., Problem fehlender Anvisierung)

A:

Objektiver Tatbestand: unkontrollierbare Gefährdung des Lebens weiterer Menschen über anvisiertes Opfer (bei fehlender Anvisierung: Repräsentant der Allgemeinheit) hinaus durch eine konkrete Unbeherrschbarkeit des Tatmittels

Subjektiver Tatbestand: Erkennen der Gefahr für Dritte (nicht: Wille zum möglichen Taterfolg)

Q:

Definition Habgier

A:

Besonders rücksichtsloses Streben nach Gewinn, bei dem der Täter seine Vermögensinteressen über das Leben anderer stellt (als bewusstseinsdominantes Motiv)

Q:

(P) Arglosigkeit bei Schlafenden?

A:

potentzielle Abwehrbereitschaft, nur bewusster Verzicht darauf im Vertrauen auf sichere Umgebung -> BGH: "Der Schlafende nimmt die Arglosigkeit mit in den Schlaf"

(Ausnahme: schon vor Einschlafen Argwohnhegung)

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Q:

Definition sonstige niedrige Beweggründe

A:

Besonders verwerfliche Motivation, also nach allgemeiner Wertung auf tiefster Stufe stehend (als bewusstseinsdominantes Motiv; v.a. hemmungslos eigensüchtige + menschenverachtende Motivation, z.B. Tötung Ex-Frau, damit sie auch keinen anderen haben soll)

Q:

Charakteristikerfordernis der Haupttat bei der Ermöglichungs-/Verdeckungsabsicht

A:
aus subjektiver Tätersicht (also auch bei nur vorgestellter Vollendung, in Wirklichkeit aber Versuch) Bezugstat = Straftat i.S.d. § 11 Nr. 5 -> tatbestandsmäßige, rechtswidrige, schuldhafte Tat durch Täter selbst/durch jemanden anderen
Q:

Schema § 212 I, 211 II

A:

- Objektiver Tatbestand:

  • § 212 I
  • § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene Mordmerkmale) 

- Subjektiver Tatbestand:

  • Vorsatz bzgl. § 212 I
  • Vorsatz bzgl. § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene MMM)
  • Vorliegen des § 211 II 1. + 3. Gruppe (täterbezogene MMM)

- Rechtswidrigkeit

- Schuld

Evtl. Strafzumessung (§ 213)

Q:

Definition Arglosigkeit (wann ja, wann nein?)

A:

Kein Erwarten eines Angriffs auf Leben oder körperliche Unversehrtheit

-> ab Erkennen des Angriffs (-), auch wenn Intensität anders erwartet

Q:

Definition Wehrlosigkeit

A:

infolge einer Arglosigkeit zur Verteidigung außerstande oder zumindest stark eingeschränkt

-> Kausalität erforderlich
-> kumulatives Vorliegen der Arglosigkeit erforderlich

Q:

Schema § 212 I

A:

Objektiver Tatbestand:

  • Tod eines Menschen
  • Tötungshandlung
  • Kausalität
  • obj. Zurechnung
Subjektiver Tatbestand
Rechtswidrigkeit
Schuld
Q:

Definition körperliche Misshandlung (§ 223 I Alt. 1)

A:

jede üble, unangemessene Behandlung, die das körperliche Wohlbefinden oder die körperliche Unversehrtheit nicht nur unerheblich beeinträchtigt

GK Strafrecht III: NichtvermögensD

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