Familienpsychologie an der Universität Würzburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Familienpsychologie an der Universität Würzburg

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Wie läuft der Scheidungsprozess ab?

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Was sind Stressoren während der Scheidung?

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Welche Typen von Stieffamilien gibt es?

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Welche Risikofaktoren beeinflussen, ob sich eine Scheidung negativ auf die Kinder auswirkt?

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Was können negative Auswirkungen von Scheidung auf Kinder sein?

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Was können Chancen einer Scheidung sein?

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Was sind protektive Faktoren bei einer Scheidung (bezogen auf die Entwicklung der Kinder)?

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Wie wirkt sich eine Scheidung auf das spätere Erziehungsverhalten aus?

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Wie wirkt sich eine Scheidung der Eltern auf die eigene spätere Partnerschaft aus?

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Wie ist eine Scheidung aus familiensystemischer Perspektive zu betrachten?

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Worauf wird bei Interventionen nach einer Scheidung Wert gelegt?

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Welche Wohnmodelle können nach einer Trennung / Scheidung angenommen werden?

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Beispielhafte Karteikarten für Familienpsychologie an der Universität Würzburg auf StudySmarter:

Familienpsychologie

Wie läuft der Scheidungsprozess ab?

1. Ambivalenzphase

2. Trennungsphase

3. Nachscheidungsphase (1. Jahr Desorganisation, 2. Jahr Stabilisierung & Reorganisation)

Familienpsychologie

Was sind Stressoren während der Scheidung?

Amato, 2000


Eltern: alleinerziehen, Kontaktverlust zu Kindern, Verlust emot. Unterstützung


Kinder: Abnahme elterlicher Kontrolle & Unterstützung, Verlust / Veringerung des Kontakts zu einem Elternteil


Alle: anhaltender Konflikt d. Eltern, finanzielle Einbußen, Stress

Familienpsychologie

Welche Typen von Stieffamilien gibt es?

  • Stiefvaterfamilien (biol. Mutter) ca. 50%
  • Stiefmutterfamilien (biol. Vater) ca. 30%
  • zusammengesetzte Stieffamilien (beide bringen biol. Kinder mit)
  • komplexe Stieffamilien = Patchwork (+ gemeinsames biol. Kind) ca. 30%

Familienpsychologie

Welche Risikofaktoren beeinflussen, ob sich eine Scheidung negativ auf die Kinder auswirkt?

  • jünger = ungünstiger
  • niedriger SÖS
  • viele elterliche Konflikte (Instrumentalisierung, Loyalitätskonflikte)
  • niedrigerer IQ


Schaan & Vögele, 2016: vollständige Mediation durch:

  • höhere Trauma-Werte
  • niedrigere Resilienz-Werte
  • höhere rejection-sensitivity

Familienpsychologie

Was können negative Auswirkungen von Scheidung auf Kinder sein?

  • psychisch-emotional
  • Verhalten (int & ext)
  • Gesundheit
  • Selbstabwertung (im Scheidungsjahr, geht nach 2 Jahren meistens zurück auf Ausgangsniveau)
  • Schulprobleme
  • langfristige Verhaltensauffälligkeiten: 25%
  • soziale Vererbung, v.a. bei Mann, später schlechtere Ehequalität


Datingverhalten: früher & stärker, frühere Sexualkontakte.

Familienpsychologie

Was können Chancen einer Scheidung sein?

Kompetenzen in neuen Rollen

neue Lebensgestaltung

verantwortungsbewusstes Handeln

eigene Bedürfnisse artikulieren

Kompromisse schließen

Familienpsychologie

Was sind protektive Faktoren bei einer Scheidung (bezogen auf die Entwicklung der Kinder)?

  • höheres Einkommen vor Scheidung (SÖS allgemein)
  • mütterliche Sensitivität (& Wärme)
  • höherer IQ
  • älter
  • Aufwachsen beim gleichgeschlechtl. Elternteil
  • sichere Bindung
  • sozial-kognitive Fähigkeiten
  • hoher Selbstwert
  • optimistische Grundhaltung
  • fortgesetzter Kontakt zu beiden Elternteilen (i.d.R. gut)
  • individuelle interne Ressourcen
  • Einstellungen & Werte
  • soziale, externe Ressourcen (Freunde, eine Bezugsperson)
  • strukturelle Ressourcen (institutionelle & staatliche Hilfen)


Außerdem für Chance: offener Umgang mit Krise, harmonische Trennung, Vermittlung: Kernfamilie teilt sich an zwei Orte auf.

Familienpsychologie

Wie wirkt sich eine Scheidung auf das spätere Erziehungsverhalten aus?

Friesen et al., 2017 (Neuseeland Längsschnitt)


hängt zusammen mit Wärme, Sensitivität, Erziehungsverhalten (Beobachtungsstudie); bei Selbstbericht mit Sensitivität, Überreaktivität, Inkonsistenz, phys. Bestrafung


wichtig: viele KV

  • Kindesmisshandlung
  • Charakteristika d. Kinder (Geschlecht, IQ, ADHS, ...)
  • Qualität der Eltern-Kind-Beziehung im Jugendalter
  • SÖS
  • Anpassungsprobleme der Eltern
  • Konflikte der Eltern während Kindheit

--> reduzieren Zusammenhang extrem --> negative Konsequenzen, wenn Scheidung mit anderen nachteiligen Merkmalen einhergeht!

Familienpsychologie

Wie wirkt sich eine Scheidung der Eltern auf die eigene spätere Partnerschaft aus?

Fergusson et al., 2017 (Neuseeland Längsschnitt)


Zusammenhang mit

  • Anzahl der Lebenspartner
  • Gewalt in Beziehung
  • negative Paarbeziehung


Aber Varianzaufklärung & Signifikanz verschwindet bei Einbezug von Kontrollvariablen.

Familienpsychologie

Wie ist eine Scheidung aus familiensystemischer Perspektive zu betrachten?

Wandel 2. Ordnung, aber trotzdem noch Interdependenz und emotionale Bindung. Das familiäre Bindungssystem bleibt bestehen --> "Nachscheidungsfamilie"

Familienpsychologie

Worauf wird bei Interventionen nach einer Scheidung Wert gelegt?

Fthenakis, 1995 oder Jaede et al., 1996


  • Gruppen
  • 90min, 12-14 Sitzungen
  • Erfahrungsaustausch
  • Coping-Strategien
  • soziales Netzwerk erweitern
  • Steigerung Selbstwertgefühl
  • Selbstwahrnehmung steigern
  • + Elternabende

Familienpsychologie

Welche Wohnmodelle können nach einer Trennung / Scheidung angenommen werden?

Residenzmodell

Wechselmodell

Nestmodell

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