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Lernmaterialien für eBusiness an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Digitalisierung in der Prä-Internet-Ära

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  • IT eine untergeordnete Managementaufgabe, angesiedelt in der sog. „EDV-Abteilung“
  • notwendig angesehen, aber nicht als strategisch relevant
  • s vor ca. 15 Jahren wurde in Forschung und Praxis noch darüber diskutiert, ob IT überhaupt geeignet ist, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen
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Nutzen des IT Einsatzes


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  • Automatisierungseffekte
    • Bislang von Menschen durchgeführte Abläufe werden durch diese Automatisierung beschleunigt (sowie nebenbei auch standardisiert)
  • Informatisierungseffekte
    • zu einer zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Informationen, die ausgewertet und als Grundlage besserer Managemententscheidungen genutzt werden können (
  • Transformationseffekte
    • Digitalisierung erlaubt auch die Gestaltung völlig neuer Geschäftsprozesse, die bislang u.a. aufgrund beschränkter Informationsverarbeitungskapazitäten, Medienbrüche etc. nicht umsetzbar waren (Stichwort „Business Process Reengineering“)

 

 

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Phase 5: Der Aufstieg des Internets

 

 

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  • veränderte sich die Bedeutung von IT komplett
    1. Die Auswirkungen des Internets tangierten unmittelbar die wertschöpfenden Aktivitäten des Unternehmens
    2. IT wurde dadurch in nahezu überall Teil des Kerngeschäfts
  • Wesentliche Neuerungen waren insb.
    1. Digitalisierung des Kommunikations- und Vertriebskanals
    2. Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen
  • Auf dem Internet bauten in den Folgejahren zahlreiche weitere Technologien (z.B. KI) auf, die den heutigen Trend der Digitalisierung prägen

 

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strategische Dimension der Digitalisierung


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  • gelten weiterhin die selben ökonomischen Regeln wie in der analogen –
  • Verschiebung sich Gewichtungen
  • Veränderung des Wettbewerb und führt zu strukturellen Änderungen in Branchen und Lieferketten
  • Die veränderte Ökonomie eröffnet auch Chancen für die Etablierung gänzlich neuer Geschäftsmodelle

 

 

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Warum gelingt das Management der Digitalisierung häufig nicht?


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  • Mangelndes technisches Verständnis (Online Marketing)
  • Mangelndes betriebswirtschaftliches Verständnis (Veränderung, Präferenzen, Kundenverhalten -> muss sich drauf einstellen)
  • Fehlende Innovationskultur (oft keine radikalen Innovationen)
  • "Feature-Denken" (punktuelle Veränderung: eine Feature verändern und sonst nichts verändern -> im Unternehmen; Angst vor Kontrollverlust + strukturelle Veränderungen)
  • Pipelines vs. Plattformen (Entwicklung: Daten und Prozesse über digitale Schnittstellen für andere Unternehmen geöffnet -> mit ihrem Unternehmend darauf aufsetzt)
  • Übersehen nicht-existierender und Low-End-Märkte
  • Umsetzung (teilweise gescheitert, da zu viele Grafiken -> Nutzer konnten Seite nicht öffnen)
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Digitalisierung Fazit


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  • Digitalisierung erfasst zunehmend alle Wirtschafts- und Lebensbereiche – Handel & Medien sind nur der Anfang
  • In Zukunft entstehen auch weiterhin neue ökonomische Effekte – Retrospektive und Kopieren reichen nicht aus
  •  Digitale Geschäftsmodellmuster werden durch langfristige Konvergenz in andere Branchen übertragen
  •  Nicht-lineare, sprunghafte Entwicklungen erfordern ein tiefgreifendes Verständnis der zugrundeliegenden Treiber und Hemmnisse

 

 

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Rechnernetze

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  • seit den 60er Jahren existieren Technologien zur Vernetzung von Rechnersystemen
  • Zu Beginn für den Einsatz durch Forschungseinrichtungen und Militär entwickelt
  • Für den betrieblichen Einsatz standen bis zur Öffnung des Internets um das Jahr 1990 eine Reihe proprietärer Technologien zur Verfügung –
  • Überbetriebliche Netze waren nur aufwändig mit Hilfe eigener oder angemieteter Leitungen realisierbar

 

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Transaktionsgebühren in offenen Netzwerken

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Zahlungsgebühren setzen sich aus verschiedenen Gebührentypen für unterschiedliche Player in der Wertschöpfungskette zusammen

  • Der Issuer erhält pro Transaktion eine Interchange Fee
  • In der EU gesetzlich bei 0,3% (Kredit) bzw. 0,2% (Debit) gedeckelt

Acquirer berechnen Gebühren („Merchant Service Fee“) typischerweise entlang eines sog. Interchange++-Modells, welches sich zusammensetzt aus

  • der „Interchange Fee“
  • einer „Card Scheme Fee“, die an das Kartennetzwerk gezahlt wird üblicherweise ca. 0,1 – 0,15% • einer „Acquirer Fee“ (vom Acquirer selbst festgelegt)
  • setzt sich i.Allg. aus fixen und variablen Kosten zusammen

 

 

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Business-to-Business (B2B)

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Im Gegensatz zu B2C fokussiert Electronic B2BBusiness auf zwischenbetriebliche Transaktionen 

 Die entsprechenden Prozesse sind üblicherweise sehr viel komplexer und stärker auf Automatisierung angewiesen als im B2C-Bereich 

Grundsätzlich lassen sich zwei wesentliche Anwendungsbereiche unterscheiden 

B2B E-Commerce: Ein- und Verkauf von Gütern entlang der Lieferkette (exkl. Endkonsumenten) 

Collaborative Business: Überbetriebliche Zusammenarbeit in Entwicklung, Produktion oder Vertrieb

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E-Commerce zwischen Unternehmen

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Analog zur Entstehung von B2C-Angeboten begannen seit Mitte der 90er Jahre Unternehmen auch damit, Transaktionen untereinander über das Internet abzuwickeln 

Verschiedene Perspektiven: Einkauf vs. Verkauf 

Elektronischer Einkauf = Nutzung digitaler Plattformen, um Beschaffungsprozesse zwischen dem eigenen Unternehmen und seinen Lieferanten zu unterstützen • Ziel: Senkung von Prozesskosten und Beschaffungspreisen 


 Elektronischer Verkauf = Nutzung digitaler Plattformen, um den Verkauf von B2B-Produkten und -Dienstleistungen an Kundenunternehmen über das Internet abzuwickeln • Ziel: Umsatzsteigerung und höhere Kundenbindung

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Electronic Procurement 


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In Unternehmen entstehen regelmäßig Bedarfe nach Produkten und Dienstleistungen, die von außen zugekauft werden müssen, u.a. 

– Rohstoffe und Komponenten, sonstige Betriebsmittel 

– Wartungs- und Reparaturdienste

Im Prozess entstehen in der Praxis jedoch zahlreiche Probleme, z.B. Beschaffung am offiziellen Prozess vorbei („Maverick Spending“)

 E-Procurement soll gleichzeitig die Prozessqualität erhöhen und Prozesskosten senken 

– Der Fokus kann auf dem operativen Prozess liegen, aber auch das strategische Beschaffungsmanagement einbeziehen

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Definition „Digitalisierung“

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technischer Begriff aus der Elektrotechnik • Digitaltechnik = Entwicklung elektronischer Schaltungen auf Grundlage zeit- und wertediskreter (binärer) Signale • Ausgangspunkt für zahlreiche technische Innovationen im Bereich Mikroprozessoren, Rechnernetze usw. • Querschnittstechnologie: Anwendung in fast allen Sektoren der Wirtschaft • Begriff wird heute vor allem im Kontext ökonomischer Innovationen (wie Prozess- und Produktionsinnovationen) verwendet

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Q:

Digitalisierung in der Prä-Internet-Ära

A:
  • IT eine untergeordnete Managementaufgabe, angesiedelt in der sog. „EDV-Abteilung“
  • notwendig angesehen, aber nicht als strategisch relevant
  • s vor ca. 15 Jahren wurde in Forschung und Praxis noch darüber diskutiert, ob IT überhaupt geeignet ist, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen
Q:

Nutzen des IT Einsatzes


A:
  • Automatisierungseffekte
    • Bislang von Menschen durchgeführte Abläufe werden durch diese Automatisierung beschleunigt (sowie nebenbei auch standardisiert)
  • Informatisierungseffekte
    • zu einer zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Informationen, die ausgewertet und als Grundlage besserer Managemententscheidungen genutzt werden können (
  • Transformationseffekte
    • Digitalisierung erlaubt auch die Gestaltung völlig neuer Geschäftsprozesse, die bislang u.a. aufgrund beschränkter Informationsverarbeitungskapazitäten, Medienbrüche etc. nicht umsetzbar waren (Stichwort „Business Process Reengineering“)

 

 

Q:

Phase 5: Der Aufstieg des Internets

 

 

A:
  • veränderte sich die Bedeutung von IT komplett
    1. Die Auswirkungen des Internets tangierten unmittelbar die wertschöpfenden Aktivitäten des Unternehmens
    2. IT wurde dadurch in nahezu überall Teil des Kerngeschäfts
  • Wesentliche Neuerungen waren insb.
    1. Digitalisierung des Kommunikations- und Vertriebskanals
    2. Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen
  • Auf dem Internet bauten in den Folgejahren zahlreiche weitere Technologien (z.B. KI) auf, die den heutigen Trend der Digitalisierung prägen

 

Q:

strategische Dimension der Digitalisierung


A:
  • gelten weiterhin die selben ökonomischen Regeln wie in der analogen –
  • Verschiebung sich Gewichtungen
  • Veränderung des Wettbewerb und führt zu strukturellen Änderungen in Branchen und Lieferketten
  • Die veränderte Ökonomie eröffnet auch Chancen für die Etablierung gänzlich neuer Geschäftsmodelle

 

 

Q:

Warum gelingt das Management der Digitalisierung häufig nicht?


A:
  • Mangelndes technisches Verständnis (Online Marketing)
  • Mangelndes betriebswirtschaftliches Verständnis (Veränderung, Präferenzen, Kundenverhalten -> muss sich drauf einstellen)
  • Fehlende Innovationskultur (oft keine radikalen Innovationen)
  • "Feature-Denken" (punktuelle Veränderung: eine Feature verändern und sonst nichts verändern -> im Unternehmen; Angst vor Kontrollverlust + strukturelle Veränderungen)
  • Pipelines vs. Plattformen (Entwicklung: Daten und Prozesse über digitale Schnittstellen für andere Unternehmen geöffnet -> mit ihrem Unternehmend darauf aufsetzt)
  • Übersehen nicht-existierender und Low-End-Märkte
  • Umsetzung (teilweise gescheitert, da zu viele Grafiken -> Nutzer konnten Seite nicht öffnen)
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Q:

Digitalisierung Fazit


A:
  • Digitalisierung erfasst zunehmend alle Wirtschafts- und Lebensbereiche – Handel & Medien sind nur der Anfang
  • In Zukunft entstehen auch weiterhin neue ökonomische Effekte – Retrospektive und Kopieren reichen nicht aus
  •  Digitale Geschäftsmodellmuster werden durch langfristige Konvergenz in andere Branchen übertragen
  •  Nicht-lineare, sprunghafte Entwicklungen erfordern ein tiefgreifendes Verständnis der zugrundeliegenden Treiber und Hemmnisse

 

 

Q:

Rechnernetze

A:
  • seit den 60er Jahren existieren Technologien zur Vernetzung von Rechnersystemen
  • Zu Beginn für den Einsatz durch Forschungseinrichtungen und Militär entwickelt
  • Für den betrieblichen Einsatz standen bis zur Öffnung des Internets um das Jahr 1990 eine Reihe proprietärer Technologien zur Verfügung –
  • Überbetriebliche Netze waren nur aufwändig mit Hilfe eigener oder angemieteter Leitungen realisierbar

 

Q:

Transaktionsgebühren in offenen Netzwerken

A:

Zahlungsgebühren setzen sich aus verschiedenen Gebührentypen für unterschiedliche Player in der Wertschöpfungskette zusammen

  • Der Issuer erhält pro Transaktion eine Interchange Fee
  • In der EU gesetzlich bei 0,3% (Kredit) bzw. 0,2% (Debit) gedeckelt

Acquirer berechnen Gebühren („Merchant Service Fee“) typischerweise entlang eines sog. Interchange++-Modells, welches sich zusammensetzt aus

  • der „Interchange Fee“
  • einer „Card Scheme Fee“, die an das Kartennetzwerk gezahlt wird üblicherweise ca. 0,1 – 0,15% • einer „Acquirer Fee“ (vom Acquirer selbst festgelegt)
  • setzt sich i.Allg. aus fixen und variablen Kosten zusammen

 

 

Q:

Business-to-Business (B2B)

A:

Im Gegensatz zu B2C fokussiert Electronic B2BBusiness auf zwischenbetriebliche Transaktionen 

 Die entsprechenden Prozesse sind üblicherweise sehr viel komplexer und stärker auf Automatisierung angewiesen als im B2C-Bereich 

Grundsätzlich lassen sich zwei wesentliche Anwendungsbereiche unterscheiden 

B2B E-Commerce: Ein- und Verkauf von Gütern entlang der Lieferkette (exkl. Endkonsumenten) 

Collaborative Business: Überbetriebliche Zusammenarbeit in Entwicklung, Produktion oder Vertrieb

Q:

E-Commerce zwischen Unternehmen

A:

Analog zur Entstehung von B2C-Angeboten begannen seit Mitte der 90er Jahre Unternehmen auch damit, Transaktionen untereinander über das Internet abzuwickeln 

Verschiedene Perspektiven: Einkauf vs. Verkauf 

Elektronischer Einkauf = Nutzung digitaler Plattformen, um Beschaffungsprozesse zwischen dem eigenen Unternehmen und seinen Lieferanten zu unterstützen • Ziel: Senkung von Prozesskosten und Beschaffungspreisen 


 Elektronischer Verkauf = Nutzung digitaler Plattformen, um den Verkauf von B2B-Produkten und -Dienstleistungen an Kundenunternehmen über das Internet abzuwickeln • Ziel: Umsatzsteigerung und höhere Kundenbindung

Q:

Electronic Procurement 


A:

In Unternehmen entstehen regelmäßig Bedarfe nach Produkten und Dienstleistungen, die von außen zugekauft werden müssen, u.a. 

– Rohstoffe und Komponenten, sonstige Betriebsmittel 

– Wartungs- und Reparaturdienste

Im Prozess entstehen in der Praxis jedoch zahlreiche Probleme, z.B. Beschaffung am offiziellen Prozess vorbei („Maverick Spending“)

 E-Procurement soll gleichzeitig die Prozessqualität erhöhen und Prozesskosten senken 

– Der Fokus kann auf dem operativen Prozess liegen, aber auch das strategische Beschaffungsmanagement einbeziehen

Q:

Definition „Digitalisierung“

A:

technischer Begriff aus der Elektrotechnik • Digitaltechnik = Entwicklung elektronischer Schaltungen auf Grundlage zeit- und wertediskreter (binärer) Signale • Ausgangspunkt für zahlreiche technische Innovationen im Bereich Mikroprozessoren, Rechnernetze usw. • Querschnittstechnologie: Anwendung in fast allen Sektoren der Wirtschaft • Begriff wird heute vor allem im Kontext ökonomischer Innovationen (wie Prozess- und Produktionsinnovationen) verwendet

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