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Lernmaterialien für Bürgerliches Recht IIb an der Universität Würzburg

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TESTE DEIN WISSEN

Saldotheorie

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TESTE DEIN WISSEN

wirtschaftliche Verknüpfung der von den Parteien in Erfüllung des (nichtigen) gegenseitigen Vertrages erbrachten Leistungen (Austauschzweck)

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TESTE DEIN WISSEN
Verletzung der Gesundheit i.S.d. § 823 I BGB 
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Beeinträchtigung der inneren Funktionen, etwa durch physische und psychische Erkrankungen oder auch Nervenschocks
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Schutzzweck der Norm (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
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TESTE DEIN WISSEN
Entscheidend ist, ob die vom Schädiger verletzte Norm gerade die Verhinderung des eingetretenen Erfolges bzw. des weiteren Schadens erfasst. 
Dies ist nicht mehr der Fall, wenn die Rechtsgutsverletzung nicht mehr eine spezifische Auswirkung der Gefahr ist, vor welcher die konkrete Norm schützen soll
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Handeln (Verletzungshandlung) 
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TESTE DEIN WISSEN
Handeln ist jedes menschliche Tun, das der Bewusstseinskontrolle und der Willenslenkung unterliegt, also beherrschbar ist 
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Äquivalenztheorie (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
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Jede Bedingung ist ursächlich, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele
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Adäquanztheorie (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
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Adäquat-kausal, wenn die Rechtsgutsverletzung als Folge des Handelns nicht gänzlich unwahrscheinlich ist und nicht außerhalb der Lebenserfahrung liegt
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Gewerbebetrieb i.S.d. § 823 BGB
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Alles, was in seiner Gesamtheit den Gewerbebetrieb zur Entfaltung und Betätigung in der Wirtschaft befähigt, also nicht nur Betriebsräume und - grundstücke, Maschinen und Gerätschaften, Einrichtungsgegenstände und Warenvorräte, sondern auch Geschäftsverbindungen, Kundenkreis und Außenstände
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TESTE DEIN WISSEN
Eigentumsverletzung
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TESTE DEIN WISSEN
- Eigentumsrechte als solches
- Sachenziehung
- Substanzverletzung
- Gebrauchsbeeinträchtigung
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TESTE DEIN WISSEN
Gebrauchsbeeinträchtigung 
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TESTE DEIN WISSEN
= wenn der Eigentümer an der Verwendung der Sache behindert oder belästigt wird, ohne den Besitz daran zu verlieren. 
Abzustellen ist also darauf, ob das Eigentum seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch entzogen wurde 
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TESTE DEIN WISSEN
Sonstiges Recht i.S.d. § 823 I
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TESTE DEIN WISSEN
Als sonstiges Recht kommen nur solche Rechte in Betracht, die in ihrer Qualität dem Eigentum und den übrigen in § 823 I ausdrücklich genannten Rechtsgütern entsprechen, d.h. sie müssen wie das Eigentum (§ 903) durch ihre positive Zuweisungsfunktion (Nutzungsbefugnis) und durch ihre negative Ausschlussfunktion geprägt sein
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Weiterfresserschaden
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= Verschlechterung oder Zerstörung der Kaufsache (oder des Werks) aufgrund eines der Sache (oder dem Werk) anfänglich anhaftende Mangels
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Körperverletzung i.S.d. § 823 I BGB
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Verletzung der körperlichen Integrität einschließlich der bloßen Schmerzzuführung
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bürgerliches Recht IIb Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Saldotheorie

A:

wirtschaftliche Verknüpfung der von den Parteien in Erfüllung des (nichtigen) gegenseitigen Vertrages erbrachten Leistungen (Austauschzweck)

Q:
Verletzung der Gesundheit i.S.d. § 823 I BGB 
A:
Beeinträchtigung der inneren Funktionen, etwa durch physische und psychische Erkrankungen oder auch Nervenschocks
Q:
Schutzzweck der Norm (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
A:
Entscheidend ist, ob die vom Schädiger verletzte Norm gerade die Verhinderung des eingetretenen Erfolges bzw. des weiteren Schadens erfasst. 
Dies ist nicht mehr der Fall, wenn die Rechtsgutsverletzung nicht mehr eine spezifische Auswirkung der Gefahr ist, vor welcher die konkrete Norm schützen soll
Q:
Handeln (Verletzungshandlung) 
A:
Handeln ist jedes menschliche Tun, das der Bewusstseinskontrolle und der Willenslenkung unterliegt, also beherrschbar ist 
Q:
Äquivalenztheorie (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
A:
Jede Bedingung ist ursächlich, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele
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Q:
Adäquanztheorie (Haftungsbegründende und Haftungsausfüllende Kausalität) 
A:
Adäquat-kausal, wenn die Rechtsgutsverletzung als Folge des Handelns nicht gänzlich unwahrscheinlich ist und nicht außerhalb der Lebenserfahrung liegt
Q:
Gewerbebetrieb i.S.d. § 823 BGB
A:
Alles, was in seiner Gesamtheit den Gewerbebetrieb zur Entfaltung und Betätigung in der Wirtschaft befähigt, also nicht nur Betriebsräume und - grundstücke, Maschinen und Gerätschaften, Einrichtungsgegenstände und Warenvorräte, sondern auch Geschäftsverbindungen, Kundenkreis und Außenstände
Q:
Eigentumsverletzung
A:
- Eigentumsrechte als solches
- Sachenziehung
- Substanzverletzung
- Gebrauchsbeeinträchtigung
Q:
Gebrauchsbeeinträchtigung 
A:
= wenn der Eigentümer an der Verwendung der Sache behindert oder belästigt wird, ohne den Besitz daran zu verlieren. 
Abzustellen ist also darauf, ob das Eigentum seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch entzogen wurde 
Q:
Sonstiges Recht i.S.d. § 823 I
A:
Als sonstiges Recht kommen nur solche Rechte in Betracht, die in ihrer Qualität dem Eigentum und den übrigen in § 823 I ausdrücklich genannten Rechtsgütern entsprechen, d.h. sie müssen wie das Eigentum (§ 903) durch ihre positive Zuweisungsfunktion (Nutzungsbefugnis) und durch ihre negative Ausschlussfunktion geprägt sein
Q:
Weiterfresserschaden
A:
= Verschlechterung oder Zerstörung der Kaufsache (oder des Werks) aufgrund eines der Sache (oder dem Werk) anfänglich anhaftende Mangels
Q:
Körperverletzung i.S.d. § 823 I BGB
A:
Verletzung der körperlichen Integrität einschließlich der bloßen Schmerzzuführung
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