Buchfragen an der Universität Würzburg

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Was ist damit gemeint, wenn die Geschichte der Emotionspsychologie in ein goldenes, dunkles und Renaissance-Zeitalter eingeteilt wird? Welches Verständnis von Emotionen war in der Antike vorherrschend und wie lebt diese Sichtweise auch heute noch fort?


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Diskutieren Sie folgende Definition: „Emotion ist eine auf ein bestimmtes Objekt ausgerichtete affektive Reaktion, die mit zeitlich befristeten Veränderungen des Erlebens und Verhaltens einhergeht“ und grenzen Sie Emotion nach dieser Definition von folgenden Konzepten ab: Stimmung, emotionales Temperament, Einstellung.


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Was ist der Unterschied zwischen emotional motivierten Verhaltensstrategien und Verhaltenstaktiken? Erläutern Sie den Unterschied anhand konkreter Beispiele.


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Welche Muskelpartien des Gesichts sind für einen mimischen Ausdruck von Freude, Ärger, und Ekel besonders wichtig?


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Was ist das EmFACS?


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Diskutieren Sie die Aussage, dass das emotionale Empfinden ein Epiphänomen von Aktivitäten auf anderen Verhaltensebenen ist.


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Was sind Mischtheorien und Prototypen-Theorien von emotionalen Empfindungen?


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Was ist der Unterschied zwischen einer bivariaten und einer bipolaren Repräsentation von Valenz? Warum könnte diese Unterscheidung wichtig sein?


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Erläutern Sie eine modale Strukturbeschreibung von Emotionen. Worin grenzt sich dieser Ansatz von diskreten und dimensionalen Ansätzen ab?


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Welche Funktionen werden Emotionen allgemein zugeschrieben?


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Welche informativen Funktionen haben Emotionen? Ordnen Sie diese Funktionen unterschiedlichen Stufen der Informationsverarbeitung zu.


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Buchfragen


Was ist damit gemeint, wenn die Geschichte der Emotionspsychologie in ein goldenes, dunkles und Renaissance-Zeitalter eingeteilt wird? Welches Verständnis von Emotionen war in der Antike vorherrschend und wie lebt diese Sichtweise auch heute noch fort?


  • Antike: negatives Bild von Affekten: Gegenteil und Hindernis der Vernunft
  • Platon: Dreiteilung der Seele in Vernunft (logos), leidenschaftliche Affekte (thymos) und begierdehafte Sinnlichkeit (epithymetikon)
  • diese (umstrittene) Dreiteilung lebt bis heute fort: Kognition, Emotion, Motivation
  • Golden: Geburt der modernen Psychologie durch Gründung des ersten Instituts für experimentelle Psychologie durch Wundt in Leipzig (1879), daraufhin Erscheinen vieler Klassiker durch Darwin, James, WundtàGL für naturwissenschaftlich-empirische Psychologie
  • jedoch häufig Verwendung introspektiver/fehleranfälliger Methoden
  • Behavioristen (Furchtkonditionierung)
  • Dunkel (Beginn des 20. Jhdt): subjektive Erlebniszustände wie Emotionen sind „abergläubisches Denken“ (Skinner)
  • Letzten 30 Jahre =Renaissance, eher „golden“(1980: affektive Wende in der Psychologie +viele Fortschritte auf dem Gebiet der Emotionsforschung)

Buchfragen

Diskutieren Sie folgende Definition: „Emotion ist eine auf ein bestimmtes Objekt ausgerichtete affektive Reaktion, die mit zeitlich befristeten Veränderungen des Erlebens und Verhaltens einhergeht“ und grenzen Sie Emotion nach dieser Definition von folgenden Konzepten ab: Stimmung, emotionales Temperament, Einstellung.


  • Begriff „Emotion“: kein Konsens über eine Definition bisher, häufig kontextabhängig
  • Affektivität (Valenz: angenehm /unangenehm durch Affektivität impliziert)
  • Intentionalität/Objektgerichtetheit auf ein Vorliegendes, Vorgestelltes, oder Erwartetes
  • Zeitlich begrenzte Dauer: mehr oder weniger enge Kopplung an das Bezugsobjekt
  • Definition soll alle wichtigen Bereiche abdecken aber gleichzeitig noch abgrenzbar bleiben
  • Stimmung: diffuse Gefühlszustände, kein Bezugsobjekt, länger andauernd
  • Emotionale Disposition (Temperament): zeitüberdauernde Eigenschaft, mit sehr allgemeinem Objektbezug (generell erhöhte ReizbarkeitàÄrgerdisposition)
  • Einstellung: relativ zeitlich stabile, positive oder negative Beurteilung eines Objekts 

Buchfragen

Welche Vorteile hat eine multidimensionale Sichtweise von emotionalen Reaktionen?


  • Komponenten: eine subjetive (1); eine kognitive (2); eine physiologische (3); eine expressive (4) und eine motivationale (5)
  • Eine Emotion kann sich in einer oder mehreren Komponenten manifestieren
  • Untersuchbarkeit verschiedener Facetten und nicht nur subjektive Maße
  • Ebenso Betrachtung bestimmter Abläufe und Sequenzen in der Aktiviertheit der Komp.
  • Frage nach der Notwendigkeit und dem Zusammenhangàregt weitere Forschung an
  • àStudien sprechen sowohl für eine moderate Kohärenz als auch für eine moderate Distinktheit der einer bestimmten Emotion zugeschriebenen Reaktionen

Buchfragen

Was ist der Unterschied zwischen emotional motivierten Verhaltensstrategien und Verhaltenstaktiken? Erläutern Sie den Unterschied anhand konkreter Beispiele.



  • Verschiedene Emotionen erzeugen bestimmte verschiedene Motivationen und Handlungsbereitschaften 


Emotional motivierte Verhaltensstrategien

Verhaltenstaktik

-sind abstrakte Mittel-Zweck-Relationen (Vermeidung, Attacke, Vergeltung,…),

-keine konkrete Verhaltensweisen

-Können in konkreter Situation sehr unterschiedlich umgesetzt werden 

-konkrete Verhaltensweise, für die sich in der Situation entschieden wird

  • Beispiel: Es hängt von der Situation ab, ob eine wütende Person mit der Faust auf den Tisch haut, einem defekten Automaten einen Tritt verpasst oder an einer Protestkundgebung teilnimmt (alles verschiedene Formen der „Attacke“)
  • Hinter all diesen verschiedenen konkreten Verhaltenstaktiken steckt jedoch eine ähnliche Funktion, nämlich ein erlebtes Unrecht zu vergelten oder (zumindest symbolisch) rückgängig zu machen (Verhaltensstrategie)

Buchfragen

Welche Muskelpartien des Gesichts sind für einen mimischen Ausdruck von Freude, Ärger, und Ekel besonders wichtig?


  • Augenbrauenrunzler (Musculus corrugator supercilii) —> Ärger
  • Augenringmuskel (Musculus orbicularis oculi) —> Freude
  • Oberlippenheber (Musculus levator labii) —> Ekel
  • Großer Jochbeinmuskel (Musculus zygomaticus major) —> Freude

Buchfragen

Was ist das EmFACS?


  • Emotional Facial Action Coding System (FACS), Paul Eckmann
  • Messung für expressive Emotionskomponente (=Codiersystem): Videoaufzeichnungen des Verhaltens nach Ähnlichkeiten mit prototypischem Ausdrucksmuster analysiert
  • Definiert 44 verschiedene Bewegungseinheiten bestehend aus einzelnen oder mehreren Muskelbewegungen 
  • Spezielle Kombinationen von Bewegungseinheitenàdurch „Lexikon“àZuordnung Emotionskategorien

 

Buchfragen

Diskutieren Sie die Aussage, dass das emotionale Empfinden ein Epiphänomen von Aktivitäten auf anderen Verhaltensebenen ist.


  • Epiphänomen= Entität, die zwar kausal verursacht wurde, selbst aber nicht kausal wirkt
  • ->eigenständige Komponente oder integrative Wahrnehmung?
  • Momentanes emotionales Erleben maßgeblich von aktuellen Kognitionen, Motivationen und körperlichen Expressionen beeinflusst
  • Schwierigkeit, subjektive Erlebensinhalte objektiv zu untersuchen und zu vergleichen (z.B. sprachlich verzerrt bei Erlebensberichten)->“Erforschung sei unwissenschaftlich“
  • Metanalyse belegt moderate Kohärenz und moderate Distinktheit der einer Emotion zugeschriebenen Reaktionen

Buchfragen

Was sind Mischtheorien und Prototypen-Theorien von emotionalen Empfindungen?



  • 2 verschiedene diskrete Modelle: begrenzte Anzahl von Basis/Primäremotionen, klar abgrenzbar, (relativ) universellàAngst/Furcht, Ärger, Traurigkeit, Freude


Mischtheorien: 

Prototypen: 

-Vermischung primärer Emotionen

-àVielfalt an komplexen, sekundären Emotionen (z. B. Liebe als Verschmelzung von Freude und Akzeptanz, Neugierde als Mischung von Überraschung und Akzeptanz und Bescheidenheit als gemischte Gefühle von Furcht und Akzeptanz)

-Basisemotionen=prototypische Zustände, mit einer Gruppe ähnlicher emotionaler Zustände um sie herum. (Freude=eine Familie von emotionalen Zuständen, einschließend  Erheiterung, Erleichterung, Genugtuung, Zufriedenheit und Stolz)

-Unterschiedliche Spielarten der z.B. Freude unterscheiden sich nicht so sehr in emotionalen Empfindung, sondern in der Benennung der Basisemotion abhängig von der Situation(z. B. Stolz=Freude über eine vollbrachte Leistung; Dankbarkeit=Freude über eine Hilfeleistung).

Buchfragen

 

Was ist der Unterschied zwischen einer bivariaten und einer bipolaren Repräsentation von Valenz? Warum könnte diese Unterscheidung wichtig sein?



  • Dimensionale Modelleàemotionalen Erleben liegen kleinere Bausteine als Freude, Ärger etc. zugrunde


Bivariat

Bipolar (Circumplexmodell)

-Emotionen vorwiegend in Sektoren mit hoher Aktivierung

-entsprechend Valenz werden Sektoren positive und negative Affekte/Aktivierungen genanntàspannen einen zweidimensionalen Raum auf

-bivariat: voneinander unabhängig, können gleichzeitig auftreten

-emotionale Zustände ordnen sich um 2 orthogonale Dimensionen (Valenz und Erregung) kreisförmig an

àSind niedrige Erregungszustände überhaupt emotionale Zustände?

 

-bipolar: zunehmende Positivität führt zu verringerter Negativität und umgekehrt

  • Abhängig von der Repräsentation von Valenz verändert sich also die modelltheoretische Grundlage drastisch
  • Unterscheidung wichtig, weil es Forschung anregt

 

Buchfragen

Erläutern Sie eine modale Strukturbeschreibung von Emotionen. Worin grenzt sich dieser Ansatz von diskreten und dimensionalen Ansätzen ab?


  • Modale Modelle : Zwischenposition zwischen diskreten und dimensionalen Modellen
  • Basis: kognitives Prozessmodell: fortgesetzte kognitive Situationseinschätzungen erzeugen fortlaufend Veränderungen in den emotionalen Reaktionssystemen
  • Reihe von Herausforderungen (Blockierung eines Ziels)à gewisse Häufung von wiederkehrenden Situationsbewertungenàähnliche Veränderungen in den Emotionskomponenten

Gegensatz zu diskreten Emotionsmodellen

Gegensatz zu dimensionalen Modellen: 

=limitierte Anzahl von angeborenen Basisemotionen


  • Modale: differenzierte Bewertungsdimensionen àunendlich viele Emotionszustände 
  • häufige Reaktionsmusteràim Sprachgebrauch Kategorien mit diskreten Emotionslabels (begrenzte Anzahl)
  • modaler Ansatz kann sowohl universelle als auch kulturspezifische Differenzierung von Emotionen erklären


=Nur maximal zwei Dimensionen für Beschreibung emotionaler Zustände


  • Modale: Für umfassende Beschreibung von emotionalen Zuständen werden vier Dimensionen (Valenz, Kontrolle, Aktivierung, Neuheit) 


 

Buchfragen

Welche Funktionen werden Emotionen allgemein zugeschrieben?


  • Emotionen=adaptive Reaktionen auf persönlich bedeutsame Herausford. in der Umwelt 
  • Funktionale Analysen: 
  • Informativen Funktion: Relevanzdetektion bzw. Orientierung, Zielverfolgung und Handlungsüberwachung, Feedback.
  • Handlungsvorbereitende/motivierende Funktion: Verhaltensmotivation oft durch eine antizipierte emotionale Konsequenzàpositive erreichen negative vermeiden;  Emotionàdirekt zu Verhalten (aus Angst vor Hund weglaufen)
  • Sozialkommunikative Funktion: Kontaktaufnahme, Beziehungsvertiefung, Einnehmen und Absichern einer sozialen Position relativ zu Anderen

Buchfragen

Welche informativen Funktionen haben Emotionen? Ordnen Sie diese Funktionen unterschiedlichen Stufen der Informationsverarbeitung zu.


  • 1. Aufmerksamkeitslenkung/Relevanzdetektion: automatische Ausrichtung (+stärkere Beachtung +schwerere Ablösung) auf emotional negative, positive oder biologisch relevante Reize
  • je nach Situation/Zielen Hervortreten versch. Ereignisse und Drängen auf Berücksichtigung 
  • 2. Denken und Entscheiden:  Stimmungen und Emotionen beeinflussen Denkprozeduren und Verarbeitungsstrategien, die eine Person in ihren Urteilen und Entscheidungen anwendet
  • 3. Zielverfolgung und Handlungsüberwachung: Überwachung von Vorgängen in der Umwelt und von Fortschritten/Rückschritten in der Zielerreichung
  • 4.Feedback: Info über Folgen von Entscheidungen und Handlungen
  • 5. Gedächtnis: teils verschlechterte, hfg. bessere Erinnerung an emotionale Ereignisse 

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