Bindung an der Universität Würzburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Bindung an der Universität Würzburg

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Bowlbys Bindungstheorie

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▪ Bindungstheorie = biologische Veranlagung von Kindern Bindungen zu Betreuern/ Bezugspersonen zu entwickeln, um eigene Überlebenschancen zu erhöhen


 ▪ sichere Basis = Anwesenheit  vertrauten Bindungsperson, die Kind Gefühl von Sicherheit bietet, das es ihm ermöglicht, die Umwelt zu erforschen ▪ 


inneres Arbeitsmodell von Bindung = kindliche, mentale Repräsentation des Selbst, Bindungsperson(en) und Beziehungen im Allgemeinen --> Ergebnis aus Erfahrungen mit Bezugspersonen stehen; 

-->leitet Interaktionen der Kinder mit Bezugspersonen und anderen Personen in Kindheit und später

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Selbst

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= System von Konzepten aus Gedanken und Einstellungen zu sich selbst;

 --> Gedanken, eigenes materielles Dasein, soziale Merkmale, „geistige“/ innere Merkmale



Vorstellung vom Selbst entsteht in ersten Lebensjahren entwickelt sich bis ins Erwachsenenalter 

▪ Entstehung in Interaktion mit anderen Menschen

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Selbst in der Kindheit 2

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▪ komplexere Selbstkonzeption mit zunehmendem Alter


3 – 4 Jahre:

 ▪ Beschreibung auf Grundlage von konkreter, beobachtbarer Eigenschaften (körperliche Attribute, körperliche Aktivitäten und Fähigkeiten, soziale Beziehungen, psychische Zustände), Vorlieben & Besitztümer 

▪ keine Verallgemeinerungen

 ▪ Selbstbewertungen unrealistisch positiv

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Selbst in der Kindheit 3

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8 – 11 Jahre: 

▪ Verfeinerung durch soziale Vergleiche = Vergleich  eigener psychischer, verhaltensbezogener oder körperlichen Eigenschaften mit anderen Personen des sozialen Umfelds, um sich selbst zu bewerten


 ▪ Koordination von gegensätzlichen Selbstrepräsentationen möglich


 ▪ Selbstkonzepte basieren oft auf Bewertungen Gleichaltriger


--> Konstruktion umfassender Ansichten & Bewertungen über eigene Person 

-->ausgeglichene & realistische Einschätzung des Selbst

mögl: Minderwertigkeits- und Hilflosigkeitsgefühle

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Identität im Jugendalter

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Lösung Identitätsfragen = zentrale Entwicklungsaufgabe der Adoleszenz (Identitätskrise)



▪ Identität versus Identitätsdiffusion = adoleszente psychosoziale Entwicklungsphase nach Erikson,

 -->Jugendliche entwickeln entweder kohärente Identität, oder nicht möglich, unterschiedliche Rollen in  einheitlichem, stabilen Identitätsgefühl zu integrieren


 ▪ erarbeitete Identität = Integration verschiedener Aspekte des Selbst in ein kohärentes Ganzes (zeit- und ereignisstabil)

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 Eriksons Theorie der Identitätsbildung

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▪ Identitätsdiffusion = unvollständige oder inkohärente Vorstellung vom Selbst, z.T widersprüchliche Werte und Rollen als Teil eigener Persönlichkeit erlebt, die aber nicht zu einheitlicher Identität integriert werden können 


▪ übernommene Identität = vorzeitige Festlegung auf Werte und Rollen, die von anderen Personen übernommen werden, ohne andere Optionen in Betracht gezogen zu haben


 ▪ negative Identität = Form der Identität, die im Widerspruch zu den Werten des sozialen Umfelds steht 


▪ psychosoziales Moratorium = Auszeit, während der Jugendliche noch keine festen Werte entwickelt haben und noch keine Erwachsenenrolle übernehmen, sondern Aktivitäten nachgehen können, die Selbsterfahrung ermöglichen

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Forschung zur Identitätsbildung (Marcia, 1980)

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Fragen an Jugendliche zur Messung des Ausmaßes ihrer Erkundungen und Festlegungen in Bereichen Beruf, Weltanschauung und Sexualverhalten



▪ an Erikson angelehnte Identitätskategorien

: ▪ Zustand der Identitätsdiffusion 

= Individuum hat eigene Rollen und Werte noch nicht festgelegt und auch keine Fortschritte bei der Festlegung


 ▪ Zustand der übernommenen Identität

 = Individuum hat keine Identitäten ausprobiert, sondern  berufliche und weltanschauliche Identität übernommen, welche auf Entscheidungen und Werten anderer beruht


 ▪ Zustand des Moratoriums = Individuum probiert verschiedene berufliche und weltanschauliche Möglichkeiten aus, es hat noch keine Festlegung stattgefunden


 ▪ Zustand der erarbeiteten Identität = Individuum hat nach Experimentierphase eine kohärente und gefestigte Identität autonom erreicht und hält an dieser fest


Läuft prototypisch in dieser reihenfolge ab

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Bindung als reziproke Beziehung

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Stärkung der Bindung durch synchronisierte Routinen = stimmige Interaktionen zwischen zwei Personen, passen ihr Antwortverhalten an Gefühle und Verhalten des Partners an


-->

zufriedenstellende Interaktionen stärken reziproke Beziehung

-soziale Stimulation am effektivsten, wenn Baby aufmerksam und aufnahmebereit  und Bezugsperson sensitiv auf Zeichen der benötigten Ruhe oder Überforderung des Kindes reagiert


 ▪ Auftreten synchronisierter Interaktionen mehrmals täglich und wichtig für emotionale Bindung

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Frühe Bindungstheorien

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▪ Psychoanalytische Theorie: I Love You Because You Feed Me

 ▪ Freud: Säuglinge = orale Kreaturen (Befriedigung durch Lutschen/Saugen an Objekten)

 ▪ Angezogen von Personen, die orale Befriedigung beschaffen


 ▪ Lerntheorie: I Love You Because You Reward Me ▪ Bindung zu Personen, die füttern und Bedürfnisse erfüllen 

▪ Bezugsperson wird zum sekundären Verstärker = neutraler Stimulus der verstärkenden Wert durch Assoziation mit anderem verstärkenden Stimuli erfährt (gute Gefühle, Geborgenheit)



 ▪ Kognitive Entwicklungstheorie: To Love You, I Must Know You Will Always Be There 

▪ Bevor Bindung entstehen kann, muss Kind Diskriminationsfähigkeit zwischen Familienmitgliedern und Fremden lernen ▪ 

-Objektpermanenz von Familienmitgliedern

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 Experiment zur Lerntheorie

Harlow, Zimmermann 1959

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▪ Füttern versus taktile Stimulation zur Bindungsentwicklung bei Affen 


▪ Separation von ihren Müttern und stattdessen „Cloth“ Mutter (angenehmes, komfortables Gestell) und „Wire“ Mutter (unangenehmes, drahtiges Gestell)

 ▪ Hälfte der Affen von „Cloth-Mother“ und andere von „Wire- Mother“ gefüttert 


▪ Bindungsentwicklung untersucht 

--> überwiegende Zeitspanne mit komfortablen Gestell verbracht (auch wenn dort kein Futter); Kontakt und Trost wichtig für Bindungsentwicklung

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Heutige Bindungstheorien

 ▪ Ethologische Theorie

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-->Bindung als angeborene Verhaltenstendenz, die sich als Fitnessvorteil erwiesen und das Überleben der Art gesichert haben;

--> Bindung von adaptiver Signifikanz



▪ Ursprung in  Prägung = instinktive Art des Lernens in der ein Neugeborenes einem sich bewegenden Objekt folgt und zu diesem eine Bindung aufbaut 

▪ Prägung  automatisch, mit kritischer Phase nach Geburt, irreversibel


 ▪ Bindungen bei Menschen

 ▪ Kewpie doll Effekt = Gesichtsstrukturen von Säuglingen als süß und reizend wahrgenommen -->begünstigende Reaktionen auf Kind


 ▪ Reflexhafte Reaktionen wie Lächeln oder Brabbeln  positiven Einfluss auf die Bezugsperson und ihr Zuwendungsverhalten

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Bindungsbezogene Ängste in der Kindheit

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▪ Fremdenangst = argwöhnische/ gereizte Reaktion des Kindes auf sich nähernde, fremde Person 

▪ Vor erster Bindung reagieren Kinder positiv auf Fremde 

▪ Höhepunkt: 8 – 10 Monate, danach Abnahme Intensität 


▪ Trennungsangst = argwöhnische/gereizte Reaktion des Kindes auf Trennung von  Bezugsperson 

▪ Anfänge mit 6 – 8 Monaten 

▪ Höhepunkt: 14 – 18 Monate 

▪ emotionale Reaktionen aufgrund  Unbekanntheit der Situation und Schwierigkeit Verbleib der Bezugsperson zu benennen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bindung Kurs an der Universität Würzburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bowlbys Bindungstheorie

A:

▪ Bindungstheorie = biologische Veranlagung von Kindern Bindungen zu Betreuern/ Bezugspersonen zu entwickeln, um eigene Überlebenschancen zu erhöhen


 ▪ sichere Basis = Anwesenheit  vertrauten Bindungsperson, die Kind Gefühl von Sicherheit bietet, das es ihm ermöglicht, die Umwelt zu erforschen ▪ 


inneres Arbeitsmodell von Bindung = kindliche, mentale Repräsentation des Selbst, Bindungsperson(en) und Beziehungen im Allgemeinen --> Ergebnis aus Erfahrungen mit Bezugspersonen stehen; 

-->leitet Interaktionen der Kinder mit Bezugspersonen und anderen Personen in Kindheit und später

Q:

Selbst

A:

= System von Konzepten aus Gedanken und Einstellungen zu sich selbst;

 --> Gedanken, eigenes materielles Dasein, soziale Merkmale, „geistige“/ innere Merkmale



Vorstellung vom Selbst entsteht in ersten Lebensjahren entwickelt sich bis ins Erwachsenenalter 

▪ Entstehung in Interaktion mit anderen Menschen

Q:

Selbst in der Kindheit 2

A:

▪ komplexere Selbstkonzeption mit zunehmendem Alter


3 – 4 Jahre:

 ▪ Beschreibung auf Grundlage von konkreter, beobachtbarer Eigenschaften (körperliche Attribute, körperliche Aktivitäten und Fähigkeiten, soziale Beziehungen, psychische Zustände), Vorlieben & Besitztümer 

▪ keine Verallgemeinerungen

 ▪ Selbstbewertungen unrealistisch positiv

Q:

Selbst in der Kindheit 3

A:

8 – 11 Jahre: 

▪ Verfeinerung durch soziale Vergleiche = Vergleich  eigener psychischer, verhaltensbezogener oder körperlichen Eigenschaften mit anderen Personen des sozialen Umfelds, um sich selbst zu bewerten


 ▪ Koordination von gegensätzlichen Selbstrepräsentationen möglich


 ▪ Selbstkonzepte basieren oft auf Bewertungen Gleichaltriger


--> Konstruktion umfassender Ansichten & Bewertungen über eigene Person 

-->ausgeglichene & realistische Einschätzung des Selbst

mögl: Minderwertigkeits- und Hilflosigkeitsgefühle

Q:

Identität im Jugendalter

A:

Lösung Identitätsfragen = zentrale Entwicklungsaufgabe der Adoleszenz (Identitätskrise)



▪ Identität versus Identitätsdiffusion = adoleszente psychosoziale Entwicklungsphase nach Erikson,

 -->Jugendliche entwickeln entweder kohärente Identität, oder nicht möglich, unterschiedliche Rollen in  einheitlichem, stabilen Identitätsgefühl zu integrieren


 ▪ erarbeitete Identität = Integration verschiedener Aspekte des Selbst in ein kohärentes Ganzes (zeit- und ereignisstabil)

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Q:

 Eriksons Theorie der Identitätsbildung

A:

▪ Identitätsdiffusion = unvollständige oder inkohärente Vorstellung vom Selbst, z.T widersprüchliche Werte und Rollen als Teil eigener Persönlichkeit erlebt, die aber nicht zu einheitlicher Identität integriert werden können 


▪ übernommene Identität = vorzeitige Festlegung auf Werte und Rollen, die von anderen Personen übernommen werden, ohne andere Optionen in Betracht gezogen zu haben


 ▪ negative Identität = Form der Identität, die im Widerspruch zu den Werten des sozialen Umfelds steht 


▪ psychosoziales Moratorium = Auszeit, während der Jugendliche noch keine festen Werte entwickelt haben und noch keine Erwachsenenrolle übernehmen, sondern Aktivitäten nachgehen können, die Selbsterfahrung ermöglichen

Q:

Forschung zur Identitätsbildung (Marcia, 1980)

A:

Fragen an Jugendliche zur Messung des Ausmaßes ihrer Erkundungen und Festlegungen in Bereichen Beruf, Weltanschauung und Sexualverhalten



▪ an Erikson angelehnte Identitätskategorien

: ▪ Zustand der Identitätsdiffusion 

= Individuum hat eigene Rollen und Werte noch nicht festgelegt und auch keine Fortschritte bei der Festlegung


 ▪ Zustand der übernommenen Identität

 = Individuum hat keine Identitäten ausprobiert, sondern  berufliche und weltanschauliche Identität übernommen, welche auf Entscheidungen und Werten anderer beruht


 ▪ Zustand des Moratoriums = Individuum probiert verschiedene berufliche und weltanschauliche Möglichkeiten aus, es hat noch keine Festlegung stattgefunden


 ▪ Zustand der erarbeiteten Identität = Individuum hat nach Experimentierphase eine kohärente und gefestigte Identität autonom erreicht und hält an dieser fest


Läuft prototypisch in dieser reihenfolge ab

Q:

Bindung als reziproke Beziehung

A:

Stärkung der Bindung durch synchronisierte Routinen = stimmige Interaktionen zwischen zwei Personen, passen ihr Antwortverhalten an Gefühle und Verhalten des Partners an


-->

zufriedenstellende Interaktionen stärken reziproke Beziehung

-soziale Stimulation am effektivsten, wenn Baby aufmerksam und aufnahmebereit  und Bezugsperson sensitiv auf Zeichen der benötigten Ruhe oder Überforderung des Kindes reagiert


 ▪ Auftreten synchronisierter Interaktionen mehrmals täglich und wichtig für emotionale Bindung

Q:

Frühe Bindungstheorien

A:

▪ Psychoanalytische Theorie: I Love You Because You Feed Me

 ▪ Freud: Säuglinge = orale Kreaturen (Befriedigung durch Lutschen/Saugen an Objekten)

 ▪ Angezogen von Personen, die orale Befriedigung beschaffen


 ▪ Lerntheorie: I Love You Because You Reward Me ▪ Bindung zu Personen, die füttern und Bedürfnisse erfüllen 

▪ Bezugsperson wird zum sekundären Verstärker = neutraler Stimulus der verstärkenden Wert durch Assoziation mit anderem verstärkenden Stimuli erfährt (gute Gefühle, Geborgenheit)



 ▪ Kognitive Entwicklungstheorie: To Love You, I Must Know You Will Always Be There 

▪ Bevor Bindung entstehen kann, muss Kind Diskriminationsfähigkeit zwischen Familienmitgliedern und Fremden lernen ▪ 

-Objektpermanenz von Familienmitgliedern

Q:

 Experiment zur Lerntheorie

Harlow, Zimmermann 1959

A:

▪ Füttern versus taktile Stimulation zur Bindungsentwicklung bei Affen 


▪ Separation von ihren Müttern und stattdessen „Cloth“ Mutter (angenehmes, komfortables Gestell) und „Wire“ Mutter (unangenehmes, drahtiges Gestell)

 ▪ Hälfte der Affen von „Cloth-Mother“ und andere von „Wire- Mother“ gefüttert 


▪ Bindungsentwicklung untersucht 

--> überwiegende Zeitspanne mit komfortablen Gestell verbracht (auch wenn dort kein Futter); Kontakt und Trost wichtig für Bindungsentwicklung

Q:

Heutige Bindungstheorien

 ▪ Ethologische Theorie

A:

-->Bindung als angeborene Verhaltenstendenz, die sich als Fitnessvorteil erwiesen und das Überleben der Art gesichert haben;

--> Bindung von adaptiver Signifikanz



▪ Ursprung in  Prägung = instinktive Art des Lernens in der ein Neugeborenes einem sich bewegenden Objekt folgt und zu diesem eine Bindung aufbaut 

▪ Prägung  automatisch, mit kritischer Phase nach Geburt, irreversibel


 ▪ Bindungen bei Menschen

 ▪ Kewpie doll Effekt = Gesichtsstrukturen von Säuglingen als süß und reizend wahrgenommen -->begünstigende Reaktionen auf Kind


 ▪ Reflexhafte Reaktionen wie Lächeln oder Brabbeln  positiven Einfluss auf die Bezugsperson und ihr Zuwendungsverhalten

Q:

Bindungsbezogene Ängste in der Kindheit

A:

▪ Fremdenangst = argwöhnische/ gereizte Reaktion des Kindes auf sich nähernde, fremde Person 

▪ Vor erster Bindung reagieren Kinder positiv auf Fremde 

▪ Höhepunkt: 8 – 10 Monate, danach Abnahme Intensität 


▪ Trennungsangst = argwöhnische/gereizte Reaktion des Kindes auf Trennung von  Bezugsperson 

▪ Anfänge mit 6 – 8 Monaten 

▪ Höhepunkt: 14 – 18 Monate 

▪ emotionale Reaktionen aufgrund  Unbekanntheit der Situation und Schwierigkeit Verbleib der Bezugsperson zu benennen

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