Bildungswissenschaften an der Universität Würzburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bildungswissenschaften an der Universität Würzburg

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Durkheim: Wie sollte Sozialisation verstanden werden?

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Durkheim: Moralität

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Durkheim: Warum Erziehung?

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Durkheim: Soziales Wesen?

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Durkheim: Gesellschaft

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Bourdieu: Soziologie

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Bourdieu: Geschmack

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Bourdieu: Habitus

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Bourdieu: Soziale Felder

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Sozialisation

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Johann Friedrich Herbart: Grundannahmen

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Herbart: Was ist Sittlichkeit?

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Bildungswissenschaften

Durkheim: Wie sollte Sozialisation verstanden werden?

  • Soziologie nach wissenschaftlichem Vorbild beleuchten
  • Empirisch; hinterfragt nicht wie, sondern was Gesellschaft ist; Gesetze
  • Soziale Tatbestände: gesellschaftliche Faktoren, äußere Einflussnahmen
  • Gesellschaftlicher Wandel als Anpassung des Individuums – evolutions-biologischer Effekt
  • Erziehung nicht universal – unterscheidet sich in verschiedenen Orten und Zeiten
  • Probleme in moderner industrieller Gesellschaft mit Erziehung:

-wachsende und ausdifferenzierende Gesellschaft

 – Übereinstimmungen schwer zu finden

Bildungswissenschaften

Durkheim: Moralität

  • Moralität:

-Gesellschaft durch Moral konstituiert (Moral als historisch gewachsenes herrschendes Regelsystem)

-Sozialisation = Verinnerlichung gesellschaftlicher Normen / des Moralischen Systems

  • soziale Integration
  • Voraussetzungen für Moral in Arbeitsteilung
  • Disziplin: gegen Egoismus (Gehorsam, Sanktionen) 
  • Gruppenanschluss: moralische Standards einer Gruppe als Grundlage von Gesellschaftszusammenhalt (Zwang)
  • Aufgeklärte Zustimmung: Einsicht der Notwendigkeit des Zwangs zur Erhaltung der moralischen Gesellschaft

Bildungswissenschaften

Durkheim: Warum Erziehung?

  • Erziehung zur Normenverinnerlichung
  • Methodische Sozialisation
  • Reproduktion von gesellschaftlichen Verhältnissen

Vorerst äußerer Zwang wird zur Selbstregulierung

Bildungswissenschaften

Durkheim: Soziales Wesen?

  • Ausbildung des sozialen Wesens
  • Mensch von Natur aus egoistisch und asozial
  • Plastizität des Menschen

Bildungswissenschaften

Durkheim: Gesellschaft

  • Gesellschaft reproduziert sich über Sozialisationsprozesse
  • Funktional zum Erhalt der Gesellschaft
  • 2 menschliche Wesen: individuelles und soziales Wesen

Bildungswissenschaften

Bourdieu: Soziologie

  • Soziologie als Instrument der Selbstanalyse
  • das Selbst unter den sozialen Bedingungen und Stellungen verstehen
  • untersuchen des sozialen Raums und Machtkämpfe darin
  • Mechanismen der Macht
  • Sozialstruktur, Position im sozialen Raum und deren Abhängigkeiten
  • Kapitalaustattung, Habitus
  • symbolische Macht (nicht spürbar)

Bildungswissenschaften

Bourdieu: Geschmack

  • Verbindung mit soz. Positionierungen bilden Geschmacksformen aus
  • 3 Formen: legitimer, prätentiöser, notwendiger Geschmack

Bildungswissenschaften

Bourdieu: Habitus

Habitus

  • Als Hilfskonstruktion, Schema, Muster
  • Strukturierte und strukturierende Struktur
  • Lebensstil, Seinsweise, Grundhaltung gegenüber der Welt, Persönlichkeitsprofil

Leib gewordene Geschichte – Objektivierung in den Leibern

Bildungswissenschaften

Bourdieu: Soziale Felder

  • Soziale Felder
  • leibhaft gewordene Geschichte – Objektivierung in den Institutionen
  • Feld als Spielfeld mit Spielregeln und spezifischen Interessen
  • Kapitalformen bestimmten die Ökonomie der Felder – Kapital bestimmt Verfügungsmacht
  • Soziologie befreit durch die Befreiung von der Illusion der Freiheit

Bildungswissenschaften

Sozialisation

  • Prozess in dem Mensch zum Mitglied von Kultur und Gesellschaft wird
  • Durch Interaktion mit Umwelt
  • Sozialisation – sozial werden (Werte)
  • Erziehung – sozial machen     -   als Teil von Sozialisation
  • Personalisierung – sozial sein (Einflüsse)

->Enkulturation

  • Anlage-Umwelt-Debatte
  • Sensus communis
  • Lebenslang und in Phasen
  • Soziale Determination 
  • Rollen
  • Mead:

 me (soz) und I (pers)

nachahmendes Spiel (play) und Wettbewerb (game

Bildungswissenschaften

Johann Friedrich Herbart: Grundannahmen

Nachfolger von Kant an der Uni Königsberg

-Pädagogische Moralität kann bewirkt werden, die Freiheit liegt in der Wahl und die Wahl wird durch Erziehung beeinflusst

- Ziel von Erziehung: Moralität (=Guter Wille)

Pädagogisches ziel: Wille wird durch Sittlichkeit/ das Gute bestimmt


Bildungswissenschaften

Herbart: Was ist Sittlichkeit?

Gehorsam 

- muss erkannt und geleistet werden

-braucht einen sinnvollen Befehl

- dieser Befehl braucht speziellen Inhalt (nichts Allgemeines)

- Nicht jede Reaktion auf einen Befehl ist sittsam

- Jeder Befehl muss geprüft, anerkannt und dann erwählt werden

- Der sittliche Mensch gebietet sich selbst


Verhältnis des Sittlichen: Gehorsam macht den Befehl zum Befehl, erst der Befehl macht dem Willen den Gehorsam mäglich

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