N6 Morbus Parkinson an der Universität Witten/ Herdecke

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Welche vegetativen Symptome treten häufig im Verlauf des M. P. auf?


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schmerzhafte Missempfindung


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Welche Dopaminrezeptoren finden sich im Striatum? Wie wirken sie?


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Erkläre den internen Weg bzw. die Verschaltung der Pars Compacta der Substantia Nigra

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Skizziere die Entstehung des Ballismus und der Chorea Huntington

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Welche Medikamentengruppe kann auch i.v gegeben werden und v.a in einer akinetischen Krise?

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Die Disinhibition führt 1... der nachgeschalteten Neurone, sondern macht die Neurone anderen Quellen zugängig. Sie entscheidet, welche Neurone 2..... und nicht, 3... Neurone aktiviert werden sollen.

Die Basalganglien 4... demzufolge die Bewegung nicht selbst, sondern sie erlauben den Start durch 5..... Mit Hilfe dieser Prozesse können aus der Vielzahl der ausführenden Elemente diejenigen ausgewählt werden, die die Bewegung in räumlicher Beziehung bestimmen sollen.

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Wie liegen die anatomischen Anteile der Basalkerne topographisch zueinander?


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Wo ist die Substantia nigra lokalisiert? Wie ist sie aufgebaut?

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Erkläre das Prinzip der Disinhibition der Basalganglien

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a) Welche Dopaminrezeptoren finden sich im Striatum? Wie wirken sie?


b) Was ist Dopamin für eine biochemische Substanz?



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Welchen Einfluss hat die Pars compacta der Substantia nigra auf die Motorik?

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N6 Morbus Parkinson

Welche vegetativen Symptome treten häufig im Verlauf des M. P. auf?


  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung 
  • Obstipation
  • Hypersalivation= übermäßige Speichelproduktion
  •  Sialorrhö = unkontrolliertes Abfließen von Speichel
  • Hyperhidrose= übermäßiges Schwitzen
  • Seborrhö (Salbengesicht)
  •  Sexuelle Funktionsstörungen
  •  Blasenentleerungsstörungen

N6 Morbus Parkinson

schmerzhafte Missempfindung


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N6 Morbus Parkinson

Welche Dopaminrezeptoren finden sich im Striatum? Wie wirken sie?


Neuronen im Striatum haben sowohl D1- als auch D2-Rezeptoren. D1-Rezeptoren finden sich vorwiegend im Motorik-fördernden Teil des Striatums. Bei Bindung von Dopamin werden sie aktiviert. Im Motorik-hemmenden Teil finden sich überwiegend D2-Rezeptoren


N6 Morbus Parkinson

Erkläre den internen Weg bzw. die Verschaltung der Pars Compacta der Substantia Nigra

  • Die nigrostriatalen Neurone der Pars Compacta exozytieren Dopamin, was zum einen über den direkten Weg an striatale erregende D1-Rezeptoren ( Gs-Protein-gekoppelt -> cAMP-Konzentration steigt-> Phosphorylierung des Glutamatrezeptors: AMPA-> erleichterte Glutamat-induzierte Depolarisation) bindet, danach zur Erregung der striatalen Gabaergen ( und Substanz P) Neurone führt, wodurch die Gabaergen nigrostriatalen und die der Pars interna des Globus Pallidum gehemmt werden und schließlich eine Disinhibition des Thalamus resultiert.
  • Über den indirekten Weg führt die Bindung von Dopamin an striatale hemmende D2-Rezeptoren ( Gi-gekoppelt-> cAMP-Konzentration sinkt-> K+-Leitfähigkeit steigt-> Hyperpolarisation) zur Hemmung der striatalen Gabaergen Neurone, wodurch die Gabaergen Neurone der Pars externa des Globus Pallidums nicht gehemmt werden und so selbst zur Hemmung der Glutamatergen Neurone des Ncl. Subthalamicus führen. Folglich werden weder die Pars reticulata der SN noch die Pars interna des Globus pallidus aktiviert und der Thalamus wird enthemmt.


N6 Morbus Parkinson

Skizziere die Entstehung des Ballismus und der Chorea Huntington

  • Ballismus

=Proximal betonte ausfallende Schleuderbewegungen durch Schädigung des Nucleus subthalamicus oder seiner efferenten Fasern -> Hemmende Neurone der Pars interna Gl.Pali. und Pars reticulata der Subs. Nig. können nicht mehr aktiviert thalamokortikale Verbindungen für andere erregende Eingänge geöffnet.


  • Chorea Huntington:

Degeneration strialer Zellen, insbesondere der GABA-/Enkephalin-Neurone-> Einschränkung der Funktion des indirekten Weges-> Überwiegen der Disinhibition des direkten Weges 

- >Folge: thalamokortikale Verbindung wird vermehrt zugängig für erregende Eingänge-> überschießende Bewegungen




N6 Morbus Parkinson

Welche Medikamentengruppe kann auch i.v gegeben werden und v.a in einer akinetischen Krise?

Antiglutamatergika ( wie z.b Amantadin) ist das einzige Parkinsonmedikament, das nicht in Tablettenform sondern auch i.v und als Pflaster substituiert wird. (nd bei akinetischen Krisen substituiert wird.


N6 Morbus Parkinson

Die Disinhibition führt 1... der nachgeschalteten Neurone, sondern macht die Neurone anderen Quellen zugängig. Sie entscheidet, welche Neurone 2..... und nicht, 3... Neurone aktiviert werden sollen.

Die Basalganglien 4... demzufolge die Bewegung nicht selbst, sondern sie erlauben den Start durch 5..... Mit Hilfe dieser Prozesse können aus der Vielzahl der ausführenden Elemente diejenigen ausgewählt werden, die die Bewegung in räumlicher Beziehung bestimmen sollen.

Die Disinhibition führt 1. primär nicht zu Entladungen der nachgeschalteten Neurone, sondern macht die Neurone an deren Quellen zugängig. Sie entscheidet,welche Neurone 2. aktiviert werden können und nicht, 3. wie kräftig Neurone aktiviert werden sollen.  Die Basalganglien 4. starten demzufolge die Bewegung nicht selbst, sondern sie erlauben den Start durch 5. Freigabe kortikothalamischer Kommandos. Mit Hilfe dieser Prozesse können aus der Vielzahl der ausführenden Elemente diejenigen ausgewählt werden, die die Bewegung in räumlicher Beziehung bestimmen sollen.

N6 Morbus Parkinson

Wie liegen die anatomischen Anteile der Basalkerne topographisch zueinander?


Der Ncl. Caudatus liegt lateral vom Seitenventrikel und umgibt bogenförmig das Putamen. Medial des Putamen liegt der Globus Pallidum.
( Der Thalamus, der nicht zu den BG zählt liegt medial vom Pallidum)


N6 Morbus Parkinson

Wo ist die Substantia nigra lokalisiert? Wie ist sie aufgebaut?

Die Substantia nigra ist im Mittelhirn (Mesencephalon) lokalisiert und erscheint durch einen hohen intrazellulären Gehalt an Melanin dunkel (lat.niger). Man unterscheidet die Pars compacta (Transmitter Dopamin) und die Pars reticulata(Transmitter GABA).

N6 Morbus Parkinson

Erkläre das Prinzip der Disinhibition der Basalganglien

Ohne die erregenden kortikalen(+thalamischen) glutamatergen Afferenzen, also in Ruhe entlädt das Gabaerge/hemmende Neuron im Striatum/Putamen nicht. Das Neuron im Pallidum ( Pars interna) hingegen ist tonisch aktiv (aufgrund hoher intrinsischer Erregbarkeit und fehlender striataler Hemmung), wodurch der inhibitorische Transmitter GABA freigesetzt und das Zielneuron im motorischen Thalamus gehemmt wird. Werden die striatalen Gabaergen Neurone aber durch kortikale Impulse vorübergehend aktiviert, resultiert eine Freisetzung von GABA und damit eine Hemmung der Gabaergen Neurone im Pallidum. Deren hemmender Einfluss auf den motorischen Thalamus wird für diesen Zeitraum unterbrochen, damit steigt die Erregbarkeit der vorher tonisch gehemmten Thalamusneurone für erregende, in diesem Fall kortikothalamische, Information.  Es resultiert also eine Hemmung einer Hemmfunktion: Disinhibition.
Das gleiche Prinzip findet sich im indirekten Weg, wobei aber die vom Kortex vermittelte Disinhibition zur Erregbarkeiststeigerung der Neurone des Nucleus subthalamicus führt, wodurch der motorische Thalamus von den Gabaergen striatalen und nigrostriatalen Neurone, die selbst durch die glutamatergen Neurone des Ncl. subthalamicus erregt wurden, gehemmt wird.



N6 Morbus Parkinson

a) Welche Dopaminrezeptoren finden sich im Striatum? Wie wirken sie?


b) Was ist Dopamin für eine biochemische Substanz?



a) Die Neuronen im Striatum haben sowohl D1- als auch D2-Rezeptoren. D1-Rezeptoren finden sich vorwiegend im Motorik-fördernden Teil des Striatums. Bei Bindung von Dopamin werden sie aktiviert. Im Motorik-hemmenden Teil finden sich überwiegend D2-Rezeptoren.

b) =Ein biogenes Amin (=Aminosäurederivat) 

–Dopamin ist ein Catecholamin, sowie Adrenalin, Noradrenalin

N6 Morbus Parkinson

Welchen Einfluss hat die Pars compacta der Substantia nigra auf die Motorik?

Die Pars compacta der Substantia nigra wirkt über zwei Dopamin-vermittelte Wege Motorik-fördernd: Sie erregt einerseits den Motorik-fördernden Teil des Striatums und sie inhibiert andererseits den Motorik-hemmenden Teil des Striatums. Letzteres entspricht einer Enthemmung (Disinhibition) der Motorik, was somit auch Motorik-fördernd wirkt.

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