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Lernmaterialien für Biopsychologie II an der Universität Witten/ Herdecke

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biopsychologie II Kurs an der Universität Witten/ Herdecke zu.

TESTE DEIN WISSEN
Motorische Einheit (und Muskelkontraktion)
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TESTE DEIN WISSEN
  • = einzelnes Motoneurone im Rückenmark  mit allen von ihm innervierten Muskelfasern
  • kleinste einzeln steuerbare Einheit
  • Die elektrischen Aktionspotenziale der Neurone werden an den motorischen Endplatten chemisch durch Transmitter (Acetylcholin) an den Muskel weitergegeben, sodass sie extrahieren.


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TESTE DEIN WISSEN
Schlafhormon und dessen Mechanismus und Eigenschaft
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TESTE DEIN WISSEN
Melatonin:
  • synchronisiert den körpereigenen Schlaf-Wach-Rhythmus
  •  der exakte Wirkmechanismus ist unklar
  •  Ist wichtig für den zirkadianen Prozess (2- Prozess Modell der Schalfregulation): 
    • Die innere Uhr ist im Nucleus suprachiasmaticus lokalisiert und registriert den jeweiligen Lichteinfall.
      • Lichtreize wirken über den Tractus retinohypothalamicus auf den Ncl. suprachiasmaticus, der in der Epiphyse liegt
      • er reagiert auf Hell-/Dunkel-Reize
      • Licht blockiert schlagartig die N-Acetyltransferase (Enzym), die Melatonin aus Serotonin bildet (bildet bei Dunkelheit 70 x mehr Melatonin als bei Helligkeit).
      • Auf diese Weise wird die Melatoninproduktion vermindert und die Konzentration des aktivierend wirkenden Serotonins steigt.
      • Je weniger Licht, desto mehr Melatonin: steigt abends an, ist nachts sehr hoch und tags sehr niedrig
  • Produktion nimmt im Alter ab: eventueller Grund für mehr Schlafstörungen im Alter

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TESTE DEIN WISSEN
Anosmie
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TESTE DEIN WISSEN
Vollständiger, allgemeiner Ausfall des Geruchsvermögens (quantitativ)
Dazu gehört periphere, essentielle, zentrale, Hemi- und spezifische Anosmie.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist kein Symptom eines Schlaganfalls in Bezug auf Schlaf?


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TESTE DEIN WISSEN
Jetlag
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TESTE DEIN WISSEN
Schlaganfall Arteria cerebri anterior (ACA)
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TESTE DEIN WISSEN
  • beinbetonte Hemiparese
  • links: Aphasie, Antriebsstörung, Verwirrtheit 
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TESTE DEIN WISSEN
Olfaktorisches System:
Das zentrale olfaktorische System ist auf das … beschränkt. Es umfasst in beiden Hemisphären den …., den Tractus … und das … … Areal. Alle Nervenfasern ziehen ohne … im Tractus … in den ….. Der Tractus … geht von dem hinteren Pol des … aus, zieht nach hinten über den basalen Teil des … … (…) und geht dann in die Hemisphäre über. Im Übergangsbereich zur Hemisphäre teilt sich der Tractus … in die Stria … … und die Stria … … Die Anfangsstücke der beiden Striae begrenzen zusammen mit dem diagonalen Band von … eine Region, die … … … genannt wird. Die Stria … zieht sich über die mediale Oberfläche des … …, die … Stria … verläuft lateral um das … … herum und tritt dann in den rostromedialen Teil des … … (…) ein.



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TESTE DEIN WISSEN
Das zentrale olfaktorische System ist auf das Telencephalon beschränkt. Es umfasst in beiden Hemisphären den Bulbus olfactorius, den Tractus olfactorius und das basale olfactorische Areal. Alle Nervenfasern ziehen ohne Umschaltstation im Tractus olfactorius in den Cortex. Der Tractus olfactorius geht von dem hinteren Pol des Bulbus aus, zieht nach hinten über den basalen Teil des Lobus frontalis (Frontallappen) und geht dann in die Hemisphäre über. Im Übergangsbereich zur Hemisphäre teilt sich der Tractus olfactorius in die Stria mediale olfactoria und die Stria laterale olfactoria. Die Anfangsstücke der beiden Striae begrenzen zusammen mit dem diagonalen Band von Broca eine Region, die Substantia perforata anterior genannt wird. Die Stria mediale olfactoria zieht sich über die mediale Oberfläche des Lobus Frontalis, die laterale Stria olfactoria verläuft lateral um das Limen insulae herum und tritt dann in den rostromedialen Teil des Lobus temporalis (Temporallappen) ein.

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TESTE DEIN WISSEN
Welcher Transmitter ist bei der Entstehung von Narkolepsie beteiligt?
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TESTE DEIN WISSEN
Hypokretin/Orexin -> Orexin-A Mangel im Liquor


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TESTE DEIN WISSEN
Symptome der Narkolepsie (Hypersomnie=krankhaft gesteigertes Schlafbedürfnis):
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TESTE DEIN WISSEN
  • Exzessive Tagesschläfrigkeit
  • Kataplexien
  • Hypnagoge (beim Einschlafen) und hypnopompe (beim Aufwachen) Halluzinationen
  • automatisches Verhalten (Mikroschlaf-Episoden)
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung
    • Ausleben von Trauminhalten


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TESTE DEIN WISSEN
Schlaftheorien und Kernaussagen
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TESTE DEIN WISSEN
Restaurative Theorie:
  • Wachsein stört die Homöostase 
  • im Schlaf wird das Gleichgewicht wiederhergestellt, Energiereserven aufgefüllt und Stoffwechselprodukte abgebaut
  • Tiefschlaf ist wichtig für Erholung von mentaler Aktivität
  • Mentale Aktivität steigert den Anteil von Tiefschlaf

Zirkadiane Theorie
  • Arten, die an der Oberfläche leben, haben sich dem Tag-Nacht-Rhythmus angepasst
  • Endogene zirkadiane Rhythmen:
    • freilaufende biologische Rhythmen
    • genetisch determiniert
    • realisiert über Stoffwechselprozesse
    • Dauer freilaufender Rhythmen beim Menschen ca. 25h
    • Synchronisation durch die Umwelt (Temperatur & Licht) auf 24h

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TESTE DEIN WISSEN
Drei Eigenschaften der Parasomnien (=unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten im Schlaf):
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TESTE DEIN WISSEN
1. Nächtliches Zähneknirschen
2. Nachtschreck
3. Sprechen im Schlaf


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TESTE DEIN WISSEN
Primärgerüche
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TESTE DEIN WISSEN
1. Kampferartig
2. Moschusartig
3. Ätherisch
4. Minzig
5. Blumig
6. Stechend
7. Faulig                                                              


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TESTE DEIN WISSEN
Wirkungsweise der Hormone und Neurotransmitter in Bezug auf Schlaf darlegen:


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TESTE DEIN WISSEN
Schlaffördernd:
  • Melatonin
    • Lichtreize wirken über den Tractus retinohypothalamicus auf den Ncl. suprachiasmaticus, der in der Epiphyse liegt
    • er reagiert auf Hell-/Dunkel-Reize
    • Licht blockiert schlagartig die N-Acetyltransferase (Enzym), die Melatonin aus Serotonin bildet (bildet bei Dunkelheit 70 x mehr Melatonin als bei Helligkeit).
    • Auf diese Weise wird die Melatoninproduktion vermindert und die Konzentration des aktivierend wirkenden Serotonins steigt.
  • Adenosin 
    • Spekulation über „Schlafsubstanz“
    • steigt an, je länger man wach ist, steigt also mit Schlafdruck
    • blockiert wach machende Hormone/Transmitter wie Dopamin und Noradrenalin
    • Triggert GABA (mehr Tiefschlaf)
    • Koffein blockiert Adenosin (Rezeptor Antagonist)
  • GABA/Galanin
    • VLPO - Ventrolateral preoptic area (Ncl. praeopticus lateralis) als NON-REM-Schlaf fördernder Bereich
      • Ausschüttung von GABA, Gal
      • Wirkt auf TMN, Raphe, LC und PPT/LDT ein und hemmt dort die Ausschüttung von Histamin, Serotonin, Noradrenalin, etc und Acetylcholin.  
Schlafhemmend:
  • Acetylcholine
    • Basales Vorderhirn, pedunculopontiner und laterodorsaler Tegmentuskern (PPT und LDT)
  • Serotonin
    • Dorsale Raphekerne
  • Norepinephrine = Noradrenalin
    • Locus coeruleus (LC)
  • Dopamin
    • Ventraler tegmentaler Bereich und PAG*
  • Histamine 
    • Nucleus tuberomammillaris (TMN):
    • Aufmerksamkeit, Wachheit 
  • Cortisol
    • als Gegenspieler von Melatonin steigt nachts an, ist morgens am höchstens und sinkt tagsüber, wichtig beim Aufwachen
  • Orexin
    • Ist ein Neuropeptid, das als Botenstoff von best. Nervenzellen freigesetzt wird.
    • Bei Tierversuchen wurde gezeigt, dass die Aktivierung dieser Neuronen zum Aufwachen führt
      • Das Orexin/Hypokretin aktiviert die Wachzentren (mit Dopamin, Serotonin, Acetylcholin, etc.).
    • Es gibt zwei Typen des Orexins/Hypokretins mit jeweils eignenem Rezeptor.
    • Fehlt Hypokretin/Orexin, so ist der Schlaf- bzw. Wachzustand nicht ausreichend stabilisiert, Hin-/Herspringen zwischen den Zuständen
    • Hypokretin bzw. Orexin verstärkt sich selbst

GABA & Orexin in Wechselwirkung: Störung im Orexin-System = Narkolepsie
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  • 13435 Karteikarten
  • 252 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biopsychologie II Kurs an der Universität Witten/ Herdecke - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Motorische Einheit (und Muskelkontraktion)
A:
  • = einzelnes Motoneurone im Rückenmark  mit allen von ihm innervierten Muskelfasern
  • kleinste einzeln steuerbare Einheit
  • Die elektrischen Aktionspotenziale der Neurone werden an den motorischen Endplatten chemisch durch Transmitter (Acetylcholin) an den Muskel weitergegeben, sodass sie extrahieren.


Q:
Schlafhormon und dessen Mechanismus und Eigenschaft
A:
Melatonin:
  • synchronisiert den körpereigenen Schlaf-Wach-Rhythmus
  •  der exakte Wirkmechanismus ist unklar
  •  Ist wichtig für den zirkadianen Prozess (2- Prozess Modell der Schalfregulation): 
    • Die innere Uhr ist im Nucleus suprachiasmaticus lokalisiert und registriert den jeweiligen Lichteinfall.
      • Lichtreize wirken über den Tractus retinohypothalamicus auf den Ncl. suprachiasmaticus, der in der Epiphyse liegt
      • er reagiert auf Hell-/Dunkel-Reize
      • Licht blockiert schlagartig die N-Acetyltransferase (Enzym), die Melatonin aus Serotonin bildet (bildet bei Dunkelheit 70 x mehr Melatonin als bei Helligkeit).
      • Auf diese Weise wird die Melatoninproduktion vermindert und die Konzentration des aktivierend wirkenden Serotonins steigt.
      • Je weniger Licht, desto mehr Melatonin: steigt abends an, ist nachts sehr hoch und tags sehr niedrig
  • Produktion nimmt im Alter ab: eventueller Grund für mehr Schlafstörungen im Alter

Q:
Anosmie
A:
Vollständiger, allgemeiner Ausfall des Geruchsvermögens (quantitativ)
Dazu gehört periphere, essentielle, zentrale, Hemi- und spezifische Anosmie.
Q:
Was ist kein Symptom eines Schlaganfalls in Bezug auf Schlaf?


A:
Jetlag
Q:
Schlaganfall Arteria cerebri anterior (ACA)
A:
  • beinbetonte Hemiparese
  • links: Aphasie, Antriebsstörung, Verwirrtheit 
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Q:
Olfaktorisches System:
Das zentrale olfaktorische System ist auf das … beschränkt. Es umfasst in beiden Hemisphären den …., den Tractus … und das … … Areal. Alle Nervenfasern ziehen ohne … im Tractus … in den ….. Der Tractus … geht von dem hinteren Pol des … aus, zieht nach hinten über den basalen Teil des … … (…) und geht dann in die Hemisphäre über. Im Übergangsbereich zur Hemisphäre teilt sich der Tractus … in die Stria … … und die Stria … … Die Anfangsstücke der beiden Striae begrenzen zusammen mit dem diagonalen Band von … eine Region, die … … … genannt wird. Die Stria … zieht sich über die mediale Oberfläche des … …, die … Stria … verläuft lateral um das … … herum und tritt dann in den rostromedialen Teil des … … (…) ein.



A:
Das zentrale olfaktorische System ist auf das Telencephalon beschränkt. Es umfasst in beiden Hemisphären den Bulbus olfactorius, den Tractus olfactorius und das basale olfactorische Areal. Alle Nervenfasern ziehen ohne Umschaltstation im Tractus olfactorius in den Cortex. Der Tractus olfactorius geht von dem hinteren Pol des Bulbus aus, zieht nach hinten über den basalen Teil des Lobus frontalis (Frontallappen) und geht dann in die Hemisphäre über. Im Übergangsbereich zur Hemisphäre teilt sich der Tractus olfactorius in die Stria mediale olfactoria und die Stria laterale olfactoria. Die Anfangsstücke der beiden Striae begrenzen zusammen mit dem diagonalen Band von Broca eine Region, die Substantia perforata anterior genannt wird. Die Stria mediale olfactoria zieht sich über die mediale Oberfläche des Lobus Frontalis, die laterale Stria olfactoria verläuft lateral um das Limen insulae herum und tritt dann in den rostromedialen Teil des Lobus temporalis (Temporallappen) ein.

Q:
Welcher Transmitter ist bei der Entstehung von Narkolepsie beteiligt?
A:
Hypokretin/Orexin -> Orexin-A Mangel im Liquor


Q:
Symptome der Narkolepsie (Hypersomnie=krankhaft gesteigertes Schlafbedürfnis):
A:
  • Exzessive Tagesschläfrigkeit
  • Kataplexien
  • Hypnagoge (beim Einschlafen) und hypnopompe (beim Aufwachen) Halluzinationen
  • automatisches Verhalten (Mikroschlaf-Episoden)
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung
    • Ausleben von Trauminhalten


Q:
Schlaftheorien und Kernaussagen
A:
Restaurative Theorie:
  • Wachsein stört die Homöostase 
  • im Schlaf wird das Gleichgewicht wiederhergestellt, Energiereserven aufgefüllt und Stoffwechselprodukte abgebaut
  • Tiefschlaf ist wichtig für Erholung von mentaler Aktivität
  • Mentale Aktivität steigert den Anteil von Tiefschlaf

Zirkadiane Theorie
  • Arten, die an der Oberfläche leben, haben sich dem Tag-Nacht-Rhythmus angepasst
  • Endogene zirkadiane Rhythmen:
    • freilaufende biologische Rhythmen
    • genetisch determiniert
    • realisiert über Stoffwechselprozesse
    • Dauer freilaufender Rhythmen beim Menschen ca. 25h
    • Synchronisation durch die Umwelt (Temperatur & Licht) auf 24h

Q:
Drei Eigenschaften der Parasomnien (=unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten im Schlaf):
A:
1. Nächtliches Zähneknirschen
2. Nachtschreck
3. Sprechen im Schlaf


Q:
Primärgerüche
A:
1. Kampferartig
2. Moschusartig
3. Ätherisch
4. Minzig
5. Blumig
6. Stechend
7. Faulig                                                              


Q:
Wirkungsweise der Hormone und Neurotransmitter in Bezug auf Schlaf darlegen:


A:
Schlaffördernd:
  • Melatonin
    • Lichtreize wirken über den Tractus retinohypothalamicus auf den Ncl. suprachiasmaticus, der in der Epiphyse liegt
    • er reagiert auf Hell-/Dunkel-Reize
    • Licht blockiert schlagartig die N-Acetyltransferase (Enzym), die Melatonin aus Serotonin bildet (bildet bei Dunkelheit 70 x mehr Melatonin als bei Helligkeit).
    • Auf diese Weise wird die Melatoninproduktion vermindert und die Konzentration des aktivierend wirkenden Serotonins steigt.
  • Adenosin 
    • Spekulation über „Schlafsubstanz“
    • steigt an, je länger man wach ist, steigt also mit Schlafdruck
    • blockiert wach machende Hormone/Transmitter wie Dopamin und Noradrenalin
    • Triggert GABA (mehr Tiefschlaf)
    • Koffein blockiert Adenosin (Rezeptor Antagonist)
  • GABA/Galanin
    • VLPO - Ventrolateral preoptic area (Ncl. praeopticus lateralis) als NON-REM-Schlaf fördernder Bereich
      • Ausschüttung von GABA, Gal
      • Wirkt auf TMN, Raphe, LC und PPT/LDT ein und hemmt dort die Ausschüttung von Histamin, Serotonin, Noradrenalin, etc und Acetylcholin.  
Schlafhemmend:
  • Acetylcholine
    • Basales Vorderhirn, pedunculopontiner und laterodorsaler Tegmentuskern (PPT und LDT)
  • Serotonin
    • Dorsale Raphekerne
  • Norepinephrine = Noradrenalin
    • Locus coeruleus (LC)
  • Dopamin
    • Ventraler tegmentaler Bereich und PAG*
  • Histamine 
    • Nucleus tuberomammillaris (TMN):
    • Aufmerksamkeit, Wachheit 
  • Cortisol
    • als Gegenspieler von Melatonin steigt nachts an, ist morgens am höchstens und sinkt tagsüber, wichtig beim Aufwachen
  • Orexin
    • Ist ein Neuropeptid, das als Botenstoff von best. Nervenzellen freigesetzt wird.
    • Bei Tierversuchen wurde gezeigt, dass die Aktivierung dieser Neuronen zum Aufwachen führt
      • Das Orexin/Hypokretin aktiviert die Wachzentren (mit Dopamin, Serotonin, Acetylcholin, etc.).
    • Es gibt zwei Typen des Orexins/Hypokretins mit jeweils eignenem Rezeptor.
    • Fehlt Hypokretin/Orexin, so ist der Schlaf- bzw. Wachzustand nicht ausreichend stabilisiert, Hin-/Herspringen zwischen den Zuständen
    • Hypokretin bzw. Orexin verstärkt sich selbst

GABA & Orexin in Wechselwirkung: Störung im Orexin-System = Narkolepsie
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