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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie 1 visuelles System an der Universität Witten/ Herdecke

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Vorraussetzung, dass wir überhaupt etwas wahrnehmen?

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Das Licht auf unsere Netzhaut trifft, Sonnelicht oder künstlichen Lichtquelle, kein Unterschied. Wenn kein Licht vorhanden ist, dann sehen wir auch nichts.

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Was ist Licht?

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Licht sind elektro magnetische Wellen, anders als bei Schallwellen (benötigen ein Umgebungsmedium um sich fortzupflanzen). Bei elektomagnetischer Strahlung nicht der Fall

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Wie lässt sich wichtiges zu Licht erwähnen?

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  • Licht breitet sich (im Vakuum) mit der konstanten Geschwindigkeit von etwa 3 Million m/s aus: 299.792.458 Meter pro 
  • Trifft Licht auf ein Objekt, kann es gestreut, gebrochen, reflektiert oder absorbiert werden.
  • Die Intensität des Lichts wird als Helligkeit, die spektrale Zusammensetzung als Farbe
  • Das eintreffende Licht wird von den Photorezeptoren auf der etzhaut des Auges in elektrische Nervenimpulse umgewandelt.
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Wie schnell ist Licht?

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Licht breitet sich (im Vakuum) mit der konstanten Geschwin-
digkeit von 299.792.458 m/s aus.


Ca. 900.000 mal so schnell wie Schall

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Was passiert wenn Licht auf ein Objekt trifft?

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Trifft Licht auf ein Objekt, kann es gestreut, gebrochen,
reflektiert oder absorbiert werden.


Wir schauen meist nicht direkt in die Lichtquelle, das meiste Licht ist damit reflektiertes Licht

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Was wird bei Licht als Helligkeit und was als Farbe empfunden?

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Die Intensität des Lichts wird als Helligkeit empfunden, die
spektrale Zusammensetzung als Farbe.


Die Wellenlänge der reflektierten Strahlung bestimmt welche Farben wir wahrnehmen: spektrale Zusammensetzung**

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Was passiert mit dem eintreffenden Licht auf der Netzhaut?

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Das eintreffende Licht wird von den Photorezeptoren auf der
Netzhaut des Auges in elektrische Nervenimpulse umgewandelt.


Je mehr Licht auf die Netzhaut trifft, umso heller nehmen wir den Reiz wahr. Für die Wahrnehmung sind die Photorezeptoren auf der Netzhaut verantwortlich

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Was passiert wenn der Mensch mit technisch entsprechenden Hilfsmittel 360 Grad schauen kann?

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Seit ein paar Jahren nahezu 360 Grad sehen, sehr gewöhnungsbedürftig, vorallem was parallele Linien und rechte Winkel betrifft. Sind sowieso nicht parallel oder rechtwinklig auf der Netzhaut, aber jahrelanges Lernen hat dazugeführt dass wir sie geeignet interpretieren können. Wenn diese nun gekrümmt sind, dann erschwert das natürlich die Interpretation der visuellen Umgebung.


Ähnliches Prinzip wie bei der Umkehrbrille

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Was sind die Schutzmechanismen des Auges?

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  1. Augenhöhlen: Dadurch, dass unsere Augen vom Schädelknochen umgeben sind, sind sie relativ gut vor stumpfer Gewalteinwirkung geschützt (Faustschlag aufs Auge sehr schmerzhaft, sicherlich auch zu Schwellung kommen, normalerweise keine bleibenden Schäden, sprichwörtlich: Mit dem blauen Auge davon gekommen)
  2. Augenlid: Wenn sich zum Beispiel ein Insekt auf Kollisionskurz mit einem der Augen befindet, dann sorgt der Blinzelreflex dafür, dass Sie automatisch, ohne bewusst darüber nachdenken ihr Auge schließen, Binzelreflex verhindert, dass etwas ins Auge gelangt.
  3. Hornhaut als Schutzschicht sorgt dafür das der Gegenstand nicht weiter ins Auge eindringt.
  4. Tränenflüssigkeit sorgt dafür, dass der Fremdkörper abtransportiert werden kann
  5. Lidschlag sorgt dafür, dass das Auge feucht gehalten wird, Lidschlag verteilt die Tränenflüssigkeit über die Hornhaut (ähnlich wie ein Scheibenwischer im Auto) relativ gleichmäßig, sodass kein Flüssigkeitsfilm die ganze Zeit aufliegt. Wenn man etwas im Auge hat, immer nach innen hin reiben, nie nach außen
  6. Wimpern
  7. Augenbrauen
    Beides feine Härchen und sowohl Wimpern als auch Augenbrauen sind dafür da Schmutz und Staub vom Auge fernzuhalten. Für Personen den Augenbrauen fehlen, gibt es künstliche Augenbrauen, nützlich wenn man Sport treibt, Schweiß nicht ins Auge rinnt
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Wie Photorezeptorzellen befinden sich auf der Retina, wie sind sie unterteilt und wie viel Sehnervfasern stehen Ihnen zur Verfügung?

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Auf der Netzhaut befinden sich ca. 95 Millionen Photorezeptorzellen. (angaben schwanken ewas manchmal auch 100 oder 120 Millionen)


90 Millionen Rezeptorzellen sind für das Hell-Dunkel-Sehen
zuständig


4-5 Millionen Rezeptorzellen für das Farbsehen


Den Rezeptoren stehen ca. 1 Millionen Sehnervfasern zur
Verfügung, die meisten Rezeptorzellen sind dementsprechend
über mehrere Nervenfasern verbunden.


An der Stelle, an welcher der Sehnerv aus dem Auge tritt,
befinden sich keine Rezeptorzellen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wo befinden sich keine Rezeptorzellen?

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An der Stelle, an welcher der Sehnerv aus dem Auge tritt,
befinden sich keine Rezeptorzellen

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Warum heißt der visuelle Cortex striärer Cortex und wie viel Zellen hat er?

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Auch im primären visuellen Cortex kann man eine Schichtung erkennen. Manchmal wird auch diese Struktur als Striärer Cortex (gestreifter Cortex) bezeichnet.


Hier kümmern sich knapp 200 Millionen Zellen um die Weiterverarbeitung der eigehenden Informationen

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Q:

Was ist die Vorraussetzung, dass wir überhaupt etwas wahrnehmen?

A:

Das Licht auf unsere Netzhaut trifft, Sonnelicht oder künstlichen Lichtquelle, kein Unterschied. Wenn kein Licht vorhanden ist, dann sehen wir auch nichts.

Q:

Was ist Licht?

A:

Licht sind elektro magnetische Wellen, anders als bei Schallwellen (benötigen ein Umgebungsmedium um sich fortzupflanzen). Bei elektomagnetischer Strahlung nicht der Fall

Q:

Wie lässt sich wichtiges zu Licht erwähnen?

A:
  • Licht breitet sich (im Vakuum) mit der konstanten Geschwindigkeit von etwa 3 Million m/s aus: 299.792.458 Meter pro 
  • Trifft Licht auf ein Objekt, kann es gestreut, gebrochen, reflektiert oder absorbiert werden.
  • Die Intensität des Lichts wird als Helligkeit, die spektrale Zusammensetzung als Farbe
  • Das eintreffende Licht wird von den Photorezeptoren auf der etzhaut des Auges in elektrische Nervenimpulse umgewandelt.
Q:

Wie schnell ist Licht?

A:

Licht breitet sich (im Vakuum) mit der konstanten Geschwin-
digkeit von 299.792.458 m/s aus.


Ca. 900.000 mal so schnell wie Schall

Q:

Was passiert wenn Licht auf ein Objekt trifft?

A:

Trifft Licht auf ein Objekt, kann es gestreut, gebrochen,
reflektiert oder absorbiert werden.


Wir schauen meist nicht direkt in die Lichtquelle, das meiste Licht ist damit reflektiertes Licht

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Q:

Was wird bei Licht als Helligkeit und was als Farbe empfunden?

A:

Die Intensität des Lichts wird als Helligkeit empfunden, die
spektrale Zusammensetzung als Farbe.


Die Wellenlänge der reflektierten Strahlung bestimmt welche Farben wir wahrnehmen: spektrale Zusammensetzung**

Q:

Was passiert mit dem eintreffenden Licht auf der Netzhaut?

A:

Das eintreffende Licht wird von den Photorezeptoren auf der
Netzhaut des Auges in elektrische Nervenimpulse umgewandelt.


Je mehr Licht auf die Netzhaut trifft, umso heller nehmen wir den Reiz wahr. Für die Wahrnehmung sind die Photorezeptoren auf der Netzhaut verantwortlich

Q:

Was passiert wenn der Mensch mit technisch entsprechenden Hilfsmittel 360 Grad schauen kann?

A:

Seit ein paar Jahren nahezu 360 Grad sehen, sehr gewöhnungsbedürftig, vorallem was parallele Linien und rechte Winkel betrifft. Sind sowieso nicht parallel oder rechtwinklig auf der Netzhaut, aber jahrelanges Lernen hat dazugeführt dass wir sie geeignet interpretieren können. Wenn diese nun gekrümmt sind, dann erschwert das natürlich die Interpretation der visuellen Umgebung.


Ähnliches Prinzip wie bei der Umkehrbrille

Q:

Was sind die Schutzmechanismen des Auges?

A:
  1. Augenhöhlen: Dadurch, dass unsere Augen vom Schädelknochen umgeben sind, sind sie relativ gut vor stumpfer Gewalteinwirkung geschützt (Faustschlag aufs Auge sehr schmerzhaft, sicherlich auch zu Schwellung kommen, normalerweise keine bleibenden Schäden, sprichwörtlich: Mit dem blauen Auge davon gekommen)
  2. Augenlid: Wenn sich zum Beispiel ein Insekt auf Kollisionskurz mit einem der Augen befindet, dann sorgt der Blinzelreflex dafür, dass Sie automatisch, ohne bewusst darüber nachdenken ihr Auge schließen, Binzelreflex verhindert, dass etwas ins Auge gelangt.
  3. Hornhaut als Schutzschicht sorgt dafür das der Gegenstand nicht weiter ins Auge eindringt.
  4. Tränenflüssigkeit sorgt dafür, dass der Fremdkörper abtransportiert werden kann
  5. Lidschlag sorgt dafür, dass das Auge feucht gehalten wird, Lidschlag verteilt die Tränenflüssigkeit über die Hornhaut (ähnlich wie ein Scheibenwischer im Auto) relativ gleichmäßig, sodass kein Flüssigkeitsfilm die ganze Zeit aufliegt. Wenn man etwas im Auge hat, immer nach innen hin reiben, nie nach außen
  6. Wimpern
  7. Augenbrauen
    Beides feine Härchen und sowohl Wimpern als auch Augenbrauen sind dafür da Schmutz und Staub vom Auge fernzuhalten. Für Personen den Augenbrauen fehlen, gibt es künstliche Augenbrauen, nützlich wenn man Sport treibt, Schweiß nicht ins Auge rinnt
Q:

Wie Photorezeptorzellen befinden sich auf der Retina, wie sind sie unterteilt und wie viel Sehnervfasern stehen Ihnen zur Verfügung?

A:

Auf der Netzhaut befinden sich ca. 95 Millionen Photorezeptorzellen. (angaben schwanken ewas manchmal auch 100 oder 120 Millionen)


90 Millionen Rezeptorzellen sind für das Hell-Dunkel-Sehen
zuständig


4-5 Millionen Rezeptorzellen für das Farbsehen


Den Rezeptoren stehen ca. 1 Millionen Sehnervfasern zur
Verfügung, die meisten Rezeptorzellen sind dementsprechend
über mehrere Nervenfasern verbunden.


An der Stelle, an welcher der Sehnerv aus dem Auge tritt,
befinden sich keine Rezeptorzellen.

Q:

Wo befinden sich keine Rezeptorzellen?

A:

An der Stelle, an welcher der Sehnerv aus dem Auge tritt,
befinden sich keine Rezeptorzellen

Q:

Warum heißt der visuelle Cortex striärer Cortex und wie viel Zellen hat er?

A:

Auch im primären visuellen Cortex kann man eine Schichtung erkennen. Manchmal wird auch diese Struktur als Striärer Cortex (gestreifter Cortex) bezeichnet.


Hier kümmern sich knapp 200 Millionen Zellen um die Weiterverarbeitung der eigehenden Informationen

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