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Lernmaterialien für 1. Vorlesung, Einführung an der Universität Witten/ Herdecke

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 1. Vorlesung, Einführung Kurs an der Universität Witten/ Herdecke zu.

TESTE DEIN WISSEN

Jamestown Massaker (Die Ereignisse von Jonestown)

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TESTE DEIN WISSEN

Nov 1978 Südamerika,

"Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, dann wollen wir in Frieden sterben" Tod nur Übergang auf andere Ebene.  

Saft+Valium+Zyankali (Pappbecher/Spritze), Zuerst Kinder, zuvor regelmäßige SuizidÜbungen

"White Nights Alarm, Massenmeeting (erzwungen)


"Wenn ihr lebendig bleibt, werdet ihr von Feinden gefoltert. Rote Flüßigkeit trinken, nach 45Min tot; Pseudogift als Loyalitätstest, Warnung es dauere nicht mehr lange bis sie wirklich suizidal sterben)


Freiwiliges Gehen, Abgeordneter L. Ryan, Zettel zugesteckt, Flugzeug-Feuer.

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TESTE DEIN WISSEN

1.2 Soz. Psy. Abgrenzung zu anderen Disziplinen

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TESTE DEIN WISSEN

Anliegen: Wie werden durch andere Menschen bzw. durch Charakteristika der Situation beeinflusst?


Persönlichkeitspsy: Wodurch unterscheiden sich Menschen?

Soziale Psy: Wirkung soz. EInfluss/ was macht Menschen empfänglich für sozialen Einfluss?


Vs: Soziologie: Ebenfalls soz. Einfluss, soziale Umgestaltungsprozesse auf der Ebene des gesellschaftlichen Ganzen (nicht des Einzelnen)

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1.3 Soziales Einfluss und Überredung 

"Kommen Sie doch mit nach Jamestown, da klappt das soziale Miteinander noch"


Was ist der beiläufige soziale Einfluss?

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Beiläufiger soz. Einfluss: ausgeübt durch reale/vorgestellte andere, ohne dass expliziter Überredungs-/Einflussversuch vorliegt 

z.B dadurch, dass andere anwesend sind


  • Tatsächlicher Einlfuss eher irrelevant, Interpretation wichtiger (wie wird dieser Einfluss verstanden)


  • Interpretation=Leitung zweier Motive
    -wir wollen realistisch sein
    -wir wollen mögl. positives Selbstbild aufrecht erhalten
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1.4 Was ist der absichtliche soziale Einfluss?

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Bsp: Möbelstück an Nachbarn mit vernünftigen Preis verkaufen

Strategien:


A) Foot-in-the-door-Technik
"Sonderangebot heut: Kostenloser Schluck neuen Prädikatweins, darf ich einschenken? "Warum eigentlich nicht" "Und wie wäre es mit einer Flasch für die Herschaften?" "Hm ok, na gut... unser 5-jähriges findet ja nicht jede Woche statt"

>Konsistenz


B) Door-in-the-face Technik
"Kannst du mir beim Umzug helfen?" "Nein" "UNd wengistens das Auto leihen?" "Ja ok"

> Reziprozitätsnorm & Beziehungsaufbau


C) Ball flach halten

"Sie kaufen also das Sofa für 30Euro?" "Ja" 2 Tage später: "Ich habe das Sofa nochmal gereinigt, Zeit und Kosten benötigt, es kostet trotzdem nur 35€
>Erleben einer Verpflichtung gg+ anderen, (hier ggü. dem Verkäufer)

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1.5 Was ist die Gruppenpsychologie?

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Soz. Einfluss nicht nur individuell & zwischenmenschlich (zwischen Einzelpersonen) sondern auch gruppenabhängig.

-stärkere Orientierung an der Eigengruppe (studenten der UWH), als an der Fremdgruppe ( Studierenden an anderer Uni)


  • Gruppenpsychologie= Kernbereich der Soz. Psy.
    "Die Zurückgebliebenen spionieren uns aus & und schicken uns den Geheimdienst hinterher)
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1.5.1 Was sind die drei Bereich der Gruppepsychologie und der Enstehung von Feindbildern?

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A) Warum Mitgliedschaft in einer Gruppe?


B) Gemeinsamkeiten innerhalb v. Gruppen


C) Differenzierung zu anderen Gruppen

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1.6 Gruppenpsychologie, 

Warum Mitgliedschaft in einer Gruppe?

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-Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Anerkennung


-Andere Menschen= Informationsquelle (Regeln, beiläufiger Einfluss, Identitätsfindung)


-Gegenseitiger Austausch, gemeinsame Hilfestellung

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1.61


B) Was sind Gemeinsamkeiten innerhalb von Gruppen?

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1. Gemeinsame Regeln:
Gruppennormen, Umgangsweisen, die Vh stadardisieren & gemeinsames auskommen erleichtern.
!Gefahr: Ausgrenzung von Minderheiten/ Einzelgängern


2.Gemeinsame Gedanken:

z.B. einheitliche Sichtweisen (z.B. politisch. 

Gefahr: Isolation v. Außenwelt> ggf. realitätsferne Entscheidungen (Gruppendenken/Gruppenpolarisierung)


3. Gemeinsame Gefühle:

emotionaler Austausch & gemeinsame Empfindungen

!Gefahr: Emotionale Ansteckung. Übertragung v. Gefühlen (z.B. Massenpanik) 

Bsp.> 1943 Goebbels im Sportpalast, "Wollt ihr den totalen Krieg?" Masse: "Ja"


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1.62


C)Was sind die Differenzen zu anderen Gruppen?

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  • Erzeugen v. Feindbildern
    -dadurch Abwerten d. Fremdgruppe & indirektes Aufwerten d. Eigengruppe: ermöglich pos. soz. Identität: dadruch: Legitimierung besonder VH-Weisen innerhalb d. Eigngruppe, sowie: Legitmierung besonderer Saktionsweisen ggü Fremdgruppe
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1.8

Was ist das Fazit der Tajfel Studie?

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TESTE DEIN WISSEN

-Unsere Identität beruht offenbar (anteilig) auf unserer Gruppenmitgliedschaft (=soziale Identität), sonst würde man nicht versuchen, sich durch Wahl max. Unterschieds (bei der man selbst Verluste hat) v. Mitgliedern d. Fremdgruppe abzugerenzen.


-Vorgestellte Gruppenmitgliedschaft reicht aus (i.d. Studie gab es keinen Kontakt zu anderen Gruppenmitgliedern= sog. Minimale Gruppe)

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1.9.1

Was ist die Theorie d. soz. Identität und von wann und wem ist sie?

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Theorie d. soz. Identität (Tajfel & Turner, 1979)


-Damit wir ein pos. Selbstgefühl haben, ist es wichtig, dass wir aus unserer (erlebten/vorgestellten/realen) eigenen Gruppenzugehörigkeit eine positive Identität schöpfen können.

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1.10 

Was beutzen wir Attribution & Ursachenzuschreibungen?

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TESTE DEIN WISSEN

-Wir beobachten nicht nur VH anderer & lassen uns nicht nur durch sie (in unserer Identität) beeinflussen;

-Wir ziehen aus Ihrem VH auch Schlüsse über die anderen selbst


Attribution & Ursachenzuschreibung
*Warum verhalten sich Mitglieder d. Fremdgruppe so?


*Allg. Wieso verhalten sich Menschen in dier/jener Weise?


*Als Beobachter nehmen wir Phänomene nicht nur zur Kenntnis, wir verscuchen auch, uns diese zu erklären = Suche nach den Ursachen


*Dabei schreiben wir Ursachen entweder Faktoren innerhalb oder außerhalb von Personen zu

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Q:

Jamestown Massaker (Die Ereignisse von Jonestown)

A:

Nov 1978 Südamerika,

"Wenn man uns nicht in Frieden leben lässt, dann wollen wir in Frieden sterben" Tod nur Übergang auf andere Ebene.  

Saft+Valium+Zyankali (Pappbecher/Spritze), Zuerst Kinder, zuvor regelmäßige SuizidÜbungen

"White Nights Alarm, Massenmeeting (erzwungen)


"Wenn ihr lebendig bleibt, werdet ihr von Feinden gefoltert. Rote Flüßigkeit trinken, nach 45Min tot; Pseudogift als Loyalitätstest, Warnung es dauere nicht mehr lange bis sie wirklich suizidal sterben)


Freiwiliges Gehen, Abgeordneter L. Ryan, Zettel zugesteckt, Flugzeug-Feuer.

Q:

1.2 Soz. Psy. Abgrenzung zu anderen Disziplinen

A:

Anliegen: Wie werden durch andere Menschen bzw. durch Charakteristika der Situation beeinflusst?


Persönlichkeitspsy: Wodurch unterscheiden sich Menschen?

Soziale Psy: Wirkung soz. EInfluss/ was macht Menschen empfänglich für sozialen Einfluss?


Vs: Soziologie: Ebenfalls soz. Einfluss, soziale Umgestaltungsprozesse auf der Ebene des gesellschaftlichen Ganzen (nicht des Einzelnen)

Q:

1.3 Soziales Einfluss und Überredung 

"Kommen Sie doch mit nach Jamestown, da klappt das soziale Miteinander noch"


Was ist der beiläufige soziale Einfluss?

A:

Beiläufiger soz. Einfluss: ausgeübt durch reale/vorgestellte andere, ohne dass expliziter Überredungs-/Einflussversuch vorliegt 

z.B dadurch, dass andere anwesend sind


  • Tatsächlicher Einlfuss eher irrelevant, Interpretation wichtiger (wie wird dieser Einfluss verstanden)


  • Interpretation=Leitung zweier Motive
    -wir wollen realistisch sein
    -wir wollen mögl. positives Selbstbild aufrecht erhalten
Q:

1.4 Was ist der absichtliche soziale Einfluss?

A:

Bsp: Möbelstück an Nachbarn mit vernünftigen Preis verkaufen

Strategien:


A) Foot-in-the-door-Technik
"Sonderangebot heut: Kostenloser Schluck neuen Prädikatweins, darf ich einschenken? "Warum eigentlich nicht" "Und wie wäre es mit einer Flasch für die Herschaften?" "Hm ok, na gut... unser 5-jähriges findet ja nicht jede Woche statt"

>Konsistenz


B) Door-in-the-face Technik
"Kannst du mir beim Umzug helfen?" "Nein" "UNd wengistens das Auto leihen?" "Ja ok"

> Reziprozitätsnorm & Beziehungsaufbau


C) Ball flach halten

"Sie kaufen also das Sofa für 30Euro?" "Ja" 2 Tage später: "Ich habe das Sofa nochmal gereinigt, Zeit und Kosten benötigt, es kostet trotzdem nur 35€
>Erleben einer Verpflichtung gg+ anderen, (hier ggü. dem Verkäufer)

Q:

1.5 Was ist die Gruppenpsychologie?

A:

Soz. Einfluss nicht nur individuell & zwischenmenschlich (zwischen Einzelpersonen) sondern auch gruppenabhängig.

-stärkere Orientierung an der Eigengruppe (studenten der UWH), als an der Fremdgruppe ( Studierenden an anderer Uni)


  • Gruppenpsychologie= Kernbereich der Soz. Psy.
    "Die Zurückgebliebenen spionieren uns aus & und schicken uns den Geheimdienst hinterher)
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Q:

1.5.1 Was sind die drei Bereich der Gruppepsychologie und der Enstehung von Feindbildern?

A:

A) Warum Mitgliedschaft in einer Gruppe?


B) Gemeinsamkeiten innerhalb v. Gruppen


C) Differenzierung zu anderen Gruppen

Q:

1.6 Gruppenpsychologie, 

Warum Mitgliedschaft in einer Gruppe?

A:

-Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Anerkennung


-Andere Menschen= Informationsquelle (Regeln, beiläufiger Einfluss, Identitätsfindung)


-Gegenseitiger Austausch, gemeinsame Hilfestellung

Q:

1.61


B) Was sind Gemeinsamkeiten innerhalb von Gruppen?

A:

1. Gemeinsame Regeln:
Gruppennormen, Umgangsweisen, die Vh stadardisieren & gemeinsames auskommen erleichtern.
!Gefahr: Ausgrenzung von Minderheiten/ Einzelgängern


2.Gemeinsame Gedanken:

z.B. einheitliche Sichtweisen (z.B. politisch. 

Gefahr: Isolation v. Außenwelt> ggf. realitätsferne Entscheidungen (Gruppendenken/Gruppenpolarisierung)


3. Gemeinsame Gefühle:

emotionaler Austausch & gemeinsame Empfindungen

!Gefahr: Emotionale Ansteckung. Übertragung v. Gefühlen (z.B. Massenpanik) 

Bsp.> 1943 Goebbels im Sportpalast, "Wollt ihr den totalen Krieg?" Masse: "Ja"


Q:

1.62


C)Was sind die Differenzen zu anderen Gruppen?

A:
  • Erzeugen v. Feindbildern
    -dadurch Abwerten d. Fremdgruppe & indirektes Aufwerten d. Eigengruppe: ermöglich pos. soz. Identität: dadruch: Legitimierung besonder VH-Weisen innerhalb d. Eigngruppe, sowie: Legitmierung besonderer Saktionsweisen ggü Fremdgruppe
Q:

1.8

Was ist das Fazit der Tajfel Studie?

A:

-Unsere Identität beruht offenbar (anteilig) auf unserer Gruppenmitgliedschaft (=soziale Identität), sonst würde man nicht versuchen, sich durch Wahl max. Unterschieds (bei der man selbst Verluste hat) v. Mitgliedern d. Fremdgruppe abzugerenzen.


-Vorgestellte Gruppenmitgliedschaft reicht aus (i.d. Studie gab es keinen Kontakt zu anderen Gruppenmitgliedern= sog. Minimale Gruppe)

Q:

1.9.1

Was ist die Theorie d. soz. Identität und von wann und wem ist sie?

A:

Theorie d. soz. Identität (Tajfel & Turner, 1979)


-Damit wir ein pos. Selbstgefühl haben, ist es wichtig, dass wir aus unserer (erlebten/vorgestellten/realen) eigenen Gruppenzugehörigkeit eine positive Identität schöpfen können.

Q:

1.10 

Was beutzen wir Attribution & Ursachenzuschreibungen?

A:

-Wir beobachten nicht nur VH anderer & lassen uns nicht nur durch sie (in unserer Identität) beeinflussen;

-Wir ziehen aus Ihrem VH auch Schlüsse über die anderen selbst


Attribution & Ursachenzuschreibung
*Warum verhalten sich Mitglieder d. Fremdgruppe so?


*Allg. Wieso verhalten sich Menschen in dier/jener Weise?


*Als Beobachter nehmen wir Phänomene nicht nur zur Kenntnis, wir verscuchen auch, uns diese zu erklären = Suche nach den Ursachen


*Dabei schreiben wir Ursachen entweder Faktoren innerhalb oder außerhalb von Personen zu

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