Wehrrecht I an der Universität Wien | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wehrrecht I an der Universität Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wehrrecht I Kurs an der Universität Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was wissen sie über den Ausbildungsdienst?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Es ist KEINE Präsenzdienstart!

  • freiwilliger Zugang für Mann und Frau
  • Zuständigkeit HPA
  • freiwillige Meldung auch während Präsenzdienst
  • die Zeit im AD wird auf GWD angerechnet
  • Einberufung durch EB
  • Dauer mind. 12 Monate, Verläng. auf weitere 3 Jahre möglich
  • freiwilliger Austritt am Ende jeden Monates möglich (Rückzahlungspflicht)
  • 2 od. 3-tägige Eignungsprüfung (WELS) (NG, vorübergehend nichtgeeignet, Mannschafts- u. Kadereignung)
  • Besetzt keine Planstelle

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Verlässlichkeitserklärung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-freiwillig
-bei nicht ausfüllen - unzuverlässig
-ist die Abklärung der Verlässlichkeit einer Person anhand der von ihr gemachten Angaben/Daten
-diese geben Aufschluss darüber, ob Anhaltspunkte bestehen, dass eine Gefahr für die militärische Sicherheit ausgeht
-werden durch Dienststellen, die mit Aufgaben der nd-Sicherheit betraut sind, durchgeführt
notwendig bei
- Zugang zu mil.RG
-Aufenthalt im Umfeld von Personen oder Sachen, deren Schutz erforderlich ist
-alle 3/5 (für Int +/-) bzw. 10 (für NAT +/-) wiederkehrend 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschied:
Oberbefehl-Verfügungsrecht-Befehlsgewalt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gem. Art. 80 B-VG:
Der Bundespräsident ist Oberbefehlshaber des ÖBH.
Er beschränkt sich auf:

  • Repräsendation
  • Tagesbefehl
  • Ernennung der Offiziere
  • Aufschub-- u. Einsatzpräsenzdient über 5000 Mann (5000-Mann-Klausel)
  • es ergibt sich kein Vorgesetztenverhältnis gegenüber dem BMLV und der Soldaten
Verfügungsrecht: Ist die Summe aller Befugnisse, die die politische Leitung des Heeres betreffen.
Der BMLV hat von der Bundesregierung eine Verfügungsermächtigung (Art.80 Abs.2) über das Bundesheer.
Aufschub- u. Einsatzpräsenzdienst bis 5000 Mann

Die Befehlsgewalt übt der BMLV über die Komandandten aus.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

In welche Stände werden die Wehrpflichtigen eingeteilt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

PRÄSENZSTAND:
alle Soldaten die im Präsenzdienst sind oder in einem DV im ÖBH angehören (milPers, Beamte und VB in UO-Funktion, VB mit Sondervertrag) sowie Ausbildungsdienstleistende (auch Frauen)
MILIZSTAND:
sind Wehrpflichtige außerhalb des Präsenzstandes = kein DV die den GWD vollständig abgeleistet haben und für die Einsatzorg. vorgesehen sind bzw. freiwillig an MÜ teilnehmen (Ausn.: Beurlaubtenstand)
RESERVESTAND:
Wehrpflichtige die nicht im Präsenz- und Milizstand sind

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Hauptkomponenten des Milizsystems

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gem. Art. 79 Abs.1

  • kurze Grundausbildung mit Wiederholungsübungen
  • Verteidigung als Gemeinschaftsaufgabe des Staates
  • kleiner Anteil eines "stehenden Heeres" (Frieden) mit rascher Reaktionsfähigkeit
es bedarf einer Verfassungänderung um diese Komponenten zu ändern
Umgesetzt wird dies mit Einteilung in Stände, Einstz und Friedensorganisation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben des Bundesheeres lt. Wehrgesetz § 2

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Z1 lit. a : die militärische LV

lit. b: Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz zum Schutz der verfassungsmäßigen EInrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit und der demokr. Freiheit der Einwohner sowie der die Aufrechterhaltung der ORdnung und SIcherheit im Inneren

lit. c: Katastrophenassistenz:
Hilfeleistung bei Elementareeignissen und Unglücken außergewöhnlichen Umfanges

lit. d: Auslandseinsätze gem KSE-BVG
Hilfeleistung bei Friedenssicherung, humanitäre und Katastrophenhilfe sowie Such und Rettungsdienste

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Aufgaben des ÖBH gem. B-VG
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Dem Bundesheer obliegt die militärische LV. Diese ist nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten.

MilLV
1)zum Schutz der verfassungsm. Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokr. Freiheit der Einwohner und
zur Aufrechterhaltung der Ordnung und SIcherheit im Inneren überhaupt
2) Zur Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfangs

Sekundär: Assistenzeinsätze

weiter Aufgaben müssen in die Bundesverfassung geregelt werden !
Konkretisiert werden die Aufgaben im WG 2001 und im KSE-BVG
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was wissen Sie über die Stellung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Kernaufgabe: Feststellung der Eigung für den Wehrdienst, Stellungsbeschlüsse sind Bescheide und ist ein Mehrheitsentscheid der Kommission (nur mit Zustimmung des Arztes)

Es gibt 6 Stellungskommissione
Eine Kommission besteht aus einem Arzt, einem Offizier und einem Psychologen, die als Kollegialorgan entscheiden und vom MilKdo bestellt werden.
Strafbestimmungen, Zwangsvorführung möglich
Mitwikungs- und Duldungspflicht (Auskünfte, Gehorsam, Blutabnahme, Unterlagen,..)
Ausnahmen: Bestimmte Angehörige gesetzl anerkannter Kirchen (Prister, Ordenspersonen)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die "5000 Mann-Klausel"?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verfügungsrecht des Bundespräsidenten
Der Bundespräsident verfügt über 5000 Mann den Aufschub- und EInsatzpräsenzdient.
Unter 5000 Mann verfügt der BMLV mit der Verfügungsermächtigung der Bundesregierung
(Der Beurlaubten stand zählt nicht zu den 5000 Mann)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Pflichten umfasst die Wehrpflicht!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
gem. §11 WG 2001
  • Stellung
  • Präsentdienst
  • Pflichten des Milizstandes (Meldepflicht, Aufbewahrungspflicht, Verschwiegenheit)
  • Meldepflicht
  • Bewilligungspflicht für Auslandsaufenthalte (innerhalb der ersten 6 Monate über 3 Tage
  • Verschwiegenheitspflicht (auch nach Beendigung der Wehrpflicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Präsenzdienstarten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Grundwehrdienst
  • Milizübungen
  • Einsatzpräsenzdienst (§2 lit a -c WG 2001)
  • Außerordentliche Übungen
  • Aufschubpräsenzdienst
weiter:
  • Auslandseinsatzpräsenzdienst
  • fWÜ und FD
  • Zeitsoldaten
auch für Frauen (Milizübungen, Aufschub- Auslandspräsenzdienst, fWÜ u. FD)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wer ist wehrpflichtig?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
gem. §9/10 WG 2001:
  • alle österriechischen männlichen Staatsbürger
  • ab dem vollendeten 17. LJ. (körperliche und geistige EIgnung)
  • bis zum vollendeten 50 LJ.
  • oder für O, UO und Spezialkräfte (Ärzte, Dolmetscher,...) mit dem Monatsletzten in dem das 65. LJ vollendet wurde
  • eine Ausdehnung ist mit Soldatenwillen und dem BM möglich
Lösung ausblenden
  • 220045 Karteikarten
  • 5023 Studierende
  • 78 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wehrrecht I Kurs an der Universität Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was wissen sie über den Ausbildungsdienst?

A:

Es ist KEINE Präsenzdienstart!

  • freiwilliger Zugang für Mann und Frau
  • Zuständigkeit HPA
  • freiwillige Meldung auch während Präsenzdienst
  • die Zeit im AD wird auf GWD angerechnet
  • Einberufung durch EB
  • Dauer mind. 12 Monate, Verläng. auf weitere 3 Jahre möglich
  • freiwilliger Austritt am Ende jeden Monates möglich (Rückzahlungspflicht)
  • 2 od. 3-tägige Eignungsprüfung (WELS) (NG, vorübergehend nichtgeeignet, Mannschafts- u. Kadereignung)
  • Besetzt keine Planstelle

Q:
Was ist die Verlässlichkeitserklärung?
A:
-freiwillig
-bei nicht ausfüllen - unzuverlässig
-ist die Abklärung der Verlässlichkeit einer Person anhand der von ihr gemachten Angaben/Daten
-diese geben Aufschluss darüber, ob Anhaltspunkte bestehen, dass eine Gefahr für die militärische Sicherheit ausgeht
-werden durch Dienststellen, die mit Aufgaben der nd-Sicherheit betraut sind, durchgeführt
notwendig bei
- Zugang zu mil.RG
-Aufenthalt im Umfeld von Personen oder Sachen, deren Schutz erforderlich ist
-alle 3/5 (für Int +/-) bzw. 10 (für NAT +/-) wiederkehrend 
Q:

Unterschied:
Oberbefehl-Verfügungsrecht-Befehlsgewalt

A:

gem. Art. 80 B-VG:
Der Bundespräsident ist Oberbefehlshaber des ÖBH.
Er beschränkt sich auf:

  • Repräsendation
  • Tagesbefehl
  • Ernennung der Offiziere
  • Aufschub-- u. Einsatzpräsenzdient über 5000 Mann (5000-Mann-Klausel)
  • es ergibt sich kein Vorgesetztenverhältnis gegenüber dem BMLV und der Soldaten
Verfügungsrecht: Ist die Summe aller Befugnisse, die die politische Leitung des Heeres betreffen.
Der BMLV hat von der Bundesregierung eine Verfügungsermächtigung (Art.80 Abs.2) über das Bundesheer.
Aufschub- u. Einsatzpräsenzdienst bis 5000 Mann

Die Befehlsgewalt übt der BMLV über die Komandandten aus.
Q:

In welche Stände werden die Wehrpflichtigen eingeteilt?

A:

PRÄSENZSTAND:
alle Soldaten die im Präsenzdienst sind oder in einem DV im ÖBH angehören (milPers, Beamte und VB in UO-Funktion, VB mit Sondervertrag) sowie Ausbildungsdienstleistende (auch Frauen)
MILIZSTAND:
sind Wehrpflichtige außerhalb des Präsenzstandes = kein DV die den GWD vollständig abgeleistet haben und für die Einsatzorg. vorgesehen sind bzw. freiwillig an MÜ teilnehmen (Ausn.: Beurlaubtenstand)
RESERVESTAND:
Wehrpflichtige die nicht im Präsenz- und Milizstand sind

Q:

Nenne die Hauptkomponenten des Milizsystems

A:

Gem. Art. 79 Abs.1

  • kurze Grundausbildung mit Wiederholungsübungen
  • Verteidigung als Gemeinschaftsaufgabe des Staates
  • kleiner Anteil eines "stehenden Heeres" (Frieden) mit rascher Reaktionsfähigkeit
es bedarf einer Verfassungänderung um diese Komponenten zu ändern
Umgesetzt wird dies mit Einteilung in Stände, Einstz und Friedensorganisation
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Aufgaben des Bundesheeres lt. Wehrgesetz § 2

A:

Z1 lit. a : die militärische LV

lit. b: Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz zum Schutz der verfassungsmäßigen EInrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit und der demokr. Freiheit der Einwohner sowie der die Aufrechterhaltung der ORdnung und SIcherheit im Inneren

lit. c: Katastrophenassistenz:
Hilfeleistung bei Elementareeignissen und Unglücken außergewöhnlichen Umfanges

lit. d: Auslandseinsätze gem KSE-BVG
Hilfeleistung bei Friedenssicherung, humanitäre und Katastrophenhilfe sowie Such und Rettungsdienste

Q:
Aufgaben des ÖBH gem. B-VG
A:
Dem Bundesheer obliegt die militärische LV. Diese ist nach den Grundsätzen eines Milizsystems einzurichten.

MilLV
1)zum Schutz der verfassungsm. Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokr. Freiheit der Einwohner und
zur Aufrechterhaltung der Ordnung und SIcherheit im Inneren überhaupt
2) Zur Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfangs

Sekundär: Assistenzeinsätze

weiter Aufgaben müssen in die Bundesverfassung geregelt werden !
Konkretisiert werden die Aufgaben im WG 2001 und im KSE-BVG
Q:
Was wissen Sie über die Stellung?
A:
Kernaufgabe: Feststellung der Eigung für den Wehrdienst, Stellungsbeschlüsse sind Bescheide und ist ein Mehrheitsentscheid der Kommission (nur mit Zustimmung des Arztes)

Es gibt 6 Stellungskommissione
Eine Kommission besteht aus einem Arzt, einem Offizier und einem Psychologen, die als Kollegialorgan entscheiden und vom MilKdo bestellt werden.
Strafbestimmungen, Zwangsvorführung möglich
Mitwikungs- und Duldungspflicht (Auskünfte, Gehorsam, Blutabnahme, Unterlagen,..)
Ausnahmen: Bestimmte Angehörige gesetzl anerkannter Kirchen (Prister, Ordenspersonen)

Q:
Was ist die "5000 Mann-Klausel"?
A:
Verfügungsrecht des Bundespräsidenten
Der Bundespräsident verfügt über 5000 Mann den Aufschub- und EInsatzpräsenzdient.
Unter 5000 Mann verfügt der BMLV mit der Verfügungsermächtigung der Bundesregierung
(Der Beurlaubten stand zählt nicht zu den 5000 Mann)
Q:
Welche Pflichten umfasst die Wehrpflicht!
A:
gem. §11 WG 2001
  • Stellung
  • Präsentdienst
  • Pflichten des Milizstandes (Meldepflicht, Aufbewahrungspflicht, Verschwiegenheit)
  • Meldepflicht
  • Bewilligungspflicht für Auslandsaufenthalte (innerhalb der ersten 6 Monate über 3 Tage
  • Verschwiegenheitspflicht (auch nach Beendigung der Wehrpflicht
Q:
Präsenzdienstarten
A:
  • Grundwehrdienst
  • Milizübungen
  • Einsatzpräsenzdienst (§2 lit a -c WG 2001)
  • Außerordentliche Übungen
  • Aufschubpräsenzdienst
weiter:
  • Auslandseinsatzpräsenzdienst
  • fWÜ und FD
  • Zeitsoldaten
auch für Frauen (Milizübungen, Aufschub- Auslandspräsenzdienst, fWÜ u. FD)


Q:
Wer ist wehrpflichtig?
A:
gem. §9/10 WG 2001:
  • alle österriechischen männlichen Staatsbürger
  • ab dem vollendeten 17. LJ. (körperliche und geistige EIgnung)
  • bis zum vollendeten 50 LJ.
  • oder für O, UO und Spezialkräfte (Ärzte, Dolmetscher,...) mit dem Monatsletzten in dem das 65. LJ vollendet wurde
  • eine Ausdehnung ist mit Soldatenwillen und dem BM möglich
Wehrrecht I

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Wehrrecht I Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Erbrecht I

Hochschule für Rechtspflege Schwetzingen

Zum Kurs
Staatsrecht I

Fachhochschule für Verwaltung

Zum Kurs
Strafrecht I

Universität Münster

Zum Kurs
Strafrecht I

University of Zürich

Zum Kurs
Werberecht

ZHdK - Zurich University of the Arts

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Wehrrecht I
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Wehrrecht I