Verfassungsgeschichte an der Universität Wien

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Was ist Feudalismus?

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Was bedeutet Grundherrschaft? 

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In welchen gesellschaftlichen Strukturen tritt der Feudalismus auf?

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Wer konnte Grundherr sein?

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Woher stammt der Feudalismus? 

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Was ist Naturalwirtschaft?

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In welchen Gebieten hatten die Bauern mehr "Rechte" und in welchen waren sie dem Grundherrn völlig unterworfen?

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Beschreibe die rechtliche Stellung der Bauern in der Grundherrschaft!

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Was waren die Aufgaben der Patrimonialgerichtsbarkeit? 

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Beschreibe das Dominikalland!

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Was ist eine Bodenleihe?

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Was mussten die Lehnsmänner ihrem Lehnsherr versperren und was bekamen sie im Gegenzug von ihm? 

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Verfassungsgeschichte

Was ist Feudalismus?

Feudalismus ist eine Staat- Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die politisch-obrigkeitliche Rechte an den Besitz wirtschaftlicher Macht (Grund und Boden) knüpft. 

Ab dem 17. Jahrhundert wurde seine politische Bedeutung immer mehr zurückgedrängt.

Mit Beginn er industriellen Revolution im 18./19. Jhdt. auch seine wirtschaftliche. 

Verfassungsgeschichte

Was bedeutet Grundherrschaft? 

Grundherrschaft war die Ausprägung des Feudalismus im Bauernstand. Er prägte das Leben für den größten Teil der europäischen Bevölkerung für rund 1000 Jahren. Die Bauern (Grundholden) waren personen- und sachenrechtlich und politisch-obrigkeitlich von ihrem jeweiligen Grundherrn abhängig. Die Leihe von Grund und Boden wurde zum Wesensmerkmal der Herrschaft vom Adel über ihre Untertanen. 

Verfassungsgeschichte

In welchen gesellschaftlichen Strukturen tritt der Feudalismus auf?

  • Naturalwirtschaft 
  • schlechte Infrastruktur, die keine Zentralgewalt bilden können 

Verfassungsgeschichte

Wer konnte Grundherr sein?

Grundherr konnten sowohl weltliche als auch geistliche sein. Adelige aber auch Städte und Klöster. Die geistliche Grundherrschaft genossen bei den Menschen ein besseren Ruf. 

Verfassungsgeschichte

Woher stammt der Feudalismus? 

Der Europäische Feudalismus entstand im Frankenreich. Er hat germanische und gallisch-römische Wurzeln: 


  • germanisch = Gefolgschaft
    -> Freie schließen sich einem adeligen Herren an (ursprünglich aus Kriegszwecke, später auf Dauer) ohne Minderung der eigenen Freiheit

  • gallisch-römisch = Patrocinium
    -> eine in wirtschaftliche Not geratene Person begibt sich in den Schutz eines Patron (Mächtigeren)
    -> büßt einen Teil seiner eigenen Freiheit


Frankenreich:

Die von den Franken eroberten Ländereien fielen zunächst dem König zu -> er verschenkte sie an seine Gefolgschaft -> nach germanischen Recht ist jede Schenkung zu einer Gegenschenkung verpflichtet - > da dies in dem Fall nicht möglich war, standen sie in seiner Schuld, was sie eng an ihren Herrn band 

Verfassungsgeschichte

Was ist Naturalwirtschaft?

Naturalwirtschaft ist eine Wirtschaftsordnung, die weitgehend auf Selbstversorgung (=Eigenproduktion) und Tauschhandel (=Ware gegen Ware) beruht. Die Abgaben der Bauern an ihren Grundherr wurden auch als "Naturalien" bezeichnet.

Verfassungsgeschichte

In welchen Gebieten hatten die Bauern mehr "Rechte" und in welchen waren sie dem Grundherrn völlig unterworfen?

Salzburg, Tirol und Vorarlberg = Grundherrschaft hat sich nicht wirklich entwickeln können und die Bauern behaupteten ihre Unabhängigkeit, besaßen sogar politische Rechte


Ost- und Ostmitteleuropa (Böhmen, Ungarn und das heutige Bundesland) = 
- aus Grundherrschaft entwickelte sich die Gutsherrschaft; es dominierte das Dominikalland, d.h. die Bauern wurden zu reinen Fronarbeiten mit kaum eigenem Rustikalland
- Leibeigenschaft d.h. extrem geminderte Rechtsfähigkeit bis hinzu Rechtlosigkeit

Verfassungsgeschichte

Beschreibe die rechtliche Stellung der Bauern in der Grundherrschaft!

Ein Bauer war personenrechtlich, sauchenrechtlich und politisch-obrigkeitlich abhängig von seinem Grundherrn.

Das Rustikalland, welches ihm von seinem Grundherrn zur Verfügung gestellt wurde, war vererblich und idR mit Zustimmung des Grundherrn veräußerlich. Denn der Bauer erschien anderen Bauern derselben Grundherrschaft gegenüber als Eigentümer (Inwärtseigen) und dem Grundherrn kam tatsächlich nur mit dem jeweiligen Bauern das volle Eigentum zu.
(Die Lehre spricht von den ersten Zügen eines geteilten Eigentums)

Verfassungsgeschichte

Was waren die Aufgaben der Patrimonialgerichtsbarkeit? 

  • (aus heutiger Sicht) viele privatrechtliche Aufgaben 
  • Verwaltungssachen (policey
  • niedere Strafgerichtsbarkeit 
  • musste die landesfürstliche Instanz bei groben Strafverbrechen (Blutgerichtsbarkeit) unterstützen
    -> weshalb der Gros der Bevölkerung bis ins 18. Jhdt. so gut wie nie mit landesfürstlicher Instanz in Kontakt kam
  • ab Neuzeit wurde die Patrimonialgerichtsbarkeit einseitig vom Grundherr ausgeübt -> Bauern waren von ihm nun auch politisch-obrigkeitlich abhängig 

Verfassungsgeschichte

Beschreibe das Dominikalland!

Das Dominikalland wurde vom Grundherr in Eigenwirtschaft gehalten. Es wurde auf Kosten von ihm von unfreiem Hofgesindel und den abhängigen Bauern bebaut. Diese mussten zu bestimmten Zeiten Frondienste leisten. Mit Einsatz ihrer eigenen Werkzeuge (Handdienste) und Tiere (Spanndienst). 

Verfassungsgeschichte

Was ist eine Bodenleihe?

Eine Bodenleihe ist, wenn das Eigentum beim Leihgeber bleibt, der Leihnehmer das Land aber unbegrenzt nutzen darf. 

Verfassungsgeschichte

Was mussten die Lehnsmänner ihrem Lehnsherr versperren und was bekamen sie im Gegenzug von ihm? 

Die Vasallen mussten ihm Treue schwören und waren ihm zu concilium (Beratung) und auxilium (Waffenhilfe) verpflichtet. Er stattete sie dafür mit "Wohltaten" (w.z.B. Ländereien) aus, versprach ihnen Schutz und gab ihnen eine "wirtschaftliche Existenz". 

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